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EU-News

04.01.2013

Chemie & Nanotechnologie, Energie, Internationales, Nachhaltigkeit und Ressourcen

EU-Umweltbüro: Veranstaltungsübersicht für Jänner 2013

Die Veranstaltungsübersicht des EU-Umweltbüros informiert Sie über neue Termine im Umweltbereich. Einige ausgewählte Termine im Jänner 2013:

Die Naturfreunde veranstalten vom 10.-11. Jänner die „CSR-Tage im Rahmen der Ferienmesse Wien: Zeit für Innovation - mit CSR auf Erfolgskurs“.

Am 17. Jänner wird im Rahmen der Wiener Vortragsreihe „Mut zur Nachhaltigkeit“ ein Vortrag über den modernen Wohnbau gehalten. Veranstalter ist das Umweltbundesamt.

„Understanding Bio-based Chemicals & Products“ ist der Titel einer Veranstaltung im Rahmen der Green Power Conferences, die vom 24.-25. Jänner in London stattfindet.

Informationen über diese und weitere Termine sowie weiterführende Links finden Sie in der Veranstaltungsübersicht des EU-Umweltbüros.

 EU-Umweltbüro: Veranstaltungsübersicht für Jänner 2013


14.11.2012

Internationales

Erste europäische Bürgerinitiative „Fraternité 2020“

Die erste europäische Bürgerinitiative - Fraternité 2020 – kann jetzt unterzeichnet werden. Ihr Ziel ist die Stärkung europäischer Austauschprogramme.

„Unser Ziel ist es europäische Austauschprogramme wie Erasmus oder den europäischen Freiwilligendienst zu fördern, um zu einem vereinten Europa beizutragen, das auf Solidarität zwischen seinen BürgerInnen basiert. Die Verbesserung dieser Programme wird es mehr EU BürgerInnen ermöglichen Zeit in einem anderen EU Mitgliedsland zu verbringen, um herauszufinden was ein vereintes Europa für sie bedeutet. Außerdem wird diese Erfahrung ihre interkulturellen Fähigkeiten und ihr Verständnis für andere Länder entwickeln. Dies wird positive wirtschaftliche, soziale und kulturelle Auswirkungen auf ganz Europa haben.“

Durch die Europäische Bürgerinitiative können EU-BürgerInnen bewirken, dass sich die Europäische Kommission mit einem bestimmten Thema befasst. Dafür braucht es europaweit eine Million Unterschriften. Nach anfänglichen Schwierigkeiten kann Fraternité 2020 jetzt unterzeichnet werden.

 Erste europäische Bürgerinitiative „Fraternité 2020“
 Hintergrundinformationen zur Europäischen Bürgerinitiative
 Factsheet EU-Umweltbüro (pdf)


31.10.2012

Internationales, Klima

Podiumsdiskussion: Rio+20 – Weniger geht (n)immer?

„Was ist wann wo schief gelaufen?“ Diese Frage stellt das Ökobüro im Rahmen einer Podiumsdiskussion anlässlich des Rio+20-Gipfels, der im Juni 2012 stattfand, 20 Jahre nach dem Erdgipfel von Rio de Janeiro und 10 Jahre nach dem Nachhaltigkeitsgipfel von Johannesburg.

„Die Erwartungen an die Konferenz schwankten gerade bei den NGOs zwischen der großen Hoffnung, doch wieder einen entscheidenden Schritt Richtung zukunftsfähiger Weltpolitik weiter zu kommen und der Befürchtung, dass die Konferenz eher einen herben Rückschlag darstellen würde. Die erzielten Minimalkompromisse stellen daher eine große Enttäuschung für die Zivilgesellschaft dar“.

Fred Luks (Nachhaltigkeitsmanager der Bank Austria) diskutiert mit Alexander Egit (Greenpeace CEE), Elfriede-Anna More (Lebensministerium), Raphael Lueger (Delegierter des Jugendforums Rio+20), Maria Rotheiser-Scotti (BMeiA) darüber, wie es jetzt weitergeht.

Die Teilnahme an der Veranstaltung (mit anschließendem Buffet) ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Ökobüros.

 Ökobüro: Podiumsdiskussion: Rio+20 – Weniger geht (n)immer?


29.08.2012

Internationales, Klima

EU-Emissionshandel bald auch Down Under

EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard und der Australische Minister für Klimawandel Greg Combet haben am Dienstag verkündet, dass Australien und die EU ihre CO2-Emissionshandelssysteme verbinden werden.

Vollständiger Handel in beide Richtungen soll ab spätestens Juli 2018 möglich sein und beinhaltet die gegenseitige Anerkennung von CO2-Zertifikaten, sodass Firmen die Möglichkeit haben werden, Zertifikate vom europäischen oder vom australischen Emissionshandelssystem zu nutzen. Bereits ab 2015 wird dies ausschließlich für australische Firmen möglich sein.

Um die Pläne in die Praxis umzusetzen, wird die Europäische Kommission nun um ein Verhandlungsmandat bitten, um die vollständige Verbindung der beiden System im Namen der EU zu ermöglichen.

Australien gehört zu den größten Emittenten von CO2 und anderen klimaschädlichen Stoffen weltweit, was sich vor allem auf die große Abhängigkeit von Kohlekraftwerken zurückführen lässt. Doch scheinbar hat Australien die Notwendigkeit zu handeln erkannt: „Die Verbindung der australischen und europäischen System bestätigt, dass der CO2-Handel das wichtigste Instrument im Kampf gegen den Klimawandel ist und die effizienteste Art und Weise darstellt, Emissionen zu reduzieren“, so Combet. [DNR]

 DNR: EU-Emissionshandel bald auch Down Under
 EU-Kommission und Industrieministerium Australien: Pressemitteilung
 EU-Kommission: FAQ - Linking the Australian and European Union emissions trading systems


29.08.2012

Internationales, Nachhaltigkeit und Ressourcen

Studie: Die Welt muss vegetarischer werden

Die Welt muss vegetarischer werden – das ist das Ergebnis der Studie „Feeding a Thirsty World“ des Stockholm International Water Instituts. In den kommenden 40 Jahren muss die Weltbevölkerung sich fast vollständig auf eine vegetarische Ernährung umstellen, um Lebensmittelknappheit und Hunger zu vermeiden, fasst die Internetplattform „Klimaretter“ die Ergebnisse der englischsprachigen Studie zusammen.

Die Studie wurde am Montag anlässlich der Weltwasserwoche (26.-31. August) in Stockholm vorgestellt. „Demnach dürften 2050 nur noch fünf Prozent der für die menschliche Ernährung nötigen Proteine aus tierischen Quellen stammen, um die Weltbevölkerung von dann neun Milliarden Menschen ernähren zu können. Aktuell sind es noch 20 Prozent - mit wachsender anstatt fallender Tendenz“, berichtet „Klimaretter“.

 Klimaretter: Die Welt muss vegetarischer werden
 SIWI-Studie: Feeding a Thirsty World


29.08.2012

Internationales, Landnutzung

USA verhaftet Aktivisten gegen Tar Sands Pipeline

Sieben AktivistInnen wurden gestern, Dienstag, in Texas verhaftet, als sie versuchten, die Bauarbeiten der Keystone XL Pipeline zu stoppen.

Die AktivistInnen sind Mitglieder der „Tar Sands Blockade“, unter den Inhaftierten befinden sich laut Angaben der Internetplattform „TreeHugger“ auch ein Priester, eine Großmutter und ein Bauer. Sogar streng konservative Mitglieder der „Tea Party“ seien Teil der Protestaktion gewesen und verhaftet worden.

Die Keystone XL Pipieline ist ein Projekt der Firma TransCanada, und diese würde sogar Grundstücksbesitzer enteignen lassen, um die Pipeline bauen zu können, berichtet TreeHugger.

Der Abbau von Ölsanden gilt als besonders umweltschädlich und der Bau der Keystone Pipeline ist heftig umstritten.
Die AktivistInnen haben eine eigene Webseite erstellt, um auf ihrer Protestaktionen aufmerksam zu machen.

 Treehugger: Seven Arrested While Blocking Construction of Keystone XL in Texas
 Webseite der Tar Sands Blockade


25.07.2012

Internationales, Tierschutz

EU: Verbot des Handels mit Amphibien und Reptilien gefordert

Tierschutzorganisationen fordern ein Verbot des Handels mit exotischen Haustieren in der Europäischen Union. Eine neue Studie weist nach, dass die Behandlung der meisten Amphibien und Reptilien auf den Märkten so schlecht ist, dass man von Tierquälerei sprechen kann. Die StudienautorInnen besuchten Märkte in Deutschland, Spanien und Großbritannien und konnten im Rahmen ihrer Untersuchungen unter anderem feststellen, dass die Amtstierärzte, deren Aufgabe die Überprüfung dieser Märkte und der Schutz der Tiere war, ihrer Aufgabe oft nicht ordentlich nachkamen.

Die AutorInnen weisen auch darauf hin, dass der Handel mit Reptilien und Amphibien in der EU zu einem immer größeren Problem für die heimischen Ökosysteme wird, da immer wieder exotische Tiere in Gegenden ausgesetzt werden, in denen sie nicht heimisch sind und dort großen Schaden in der Natur anrichten.

Auch die Bevölkerung sei durch den Handel mit diesen exotischen Tieren gefährdet, argumentieren die StudienautorInnen, da oft einfache Hygienevorschriften nicht eingehalten werden. So wurden zum Beispiel in Hallen, in denen zuerst mit exotischen Tieren gehandelt wurden, in Folge Veranstaltungen mit Kindern abgehalten.

Die Studie “Amphibian and Reptile Pet Markets in the EU: An Investigation and Assessment“ wurde gemeinsam von mehreren deutschen, britischen und spanischen Tierschutzorganisationen in Auftrag gegeben. Die Studie steht online als Download zur Verfügung.

 Eurogroup for Animals: Pressemitteilung
 Eurogroup for Animals - Studie


18.07.2012

Internationales, Tierschutz

Naturschutzverbände gegen Vogeljagd auf Zypern

Anlässlich der Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft durch Zypern hatten der deutsche Naturschutzbund NABU und dessen Dachverband BirdLife das Land aufgefordert, die illegale Jagd auf geschützte Vögel zu beenden.

In Zypern würden jährlich knapp drei Millionen Zugvögel gejagt, die „als angebliche Delikatesse auf dem Tisch landen“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Dabei würden im Mittelmeerstaat sowohl Leimruten als auch engmaschige, sogenannte Japannetze zur Jagd eingesetzt, die nach EU- Vogelschutzrichtlinie und zyprischem Recht zur Jagd verboten sind. Zypern hatte sich mit seinem EU-Beitritt 2004 verpflichtet, auch die Vogelschutzrichtlinie umzusetzen. Davon sei das Land aber noch weit entfernt, so NABU und BirdLife.

Die Verbände kritisierten, dass insgesamt mehr als 150 Vogelarten gefangen würden, von denen 78 gefährdet seien. Dazu gehörten der Wiedehopf und der Bienenfresser. Die große Anzahl der getöteten Tiere habe auch „erhebliche Auswirkungen“ auf Vogelarten, die in Deutschland mit großem Aufwand geschützt würden, sagte Tschimpke. Die Umweltverbände forderten den deutschen Bundesumweltminister Peter Altmaier auf, die illegale Vogeljagd bei den kommenden Arbeitstreffen auf EU-Ebene anzusprechen.

Zypern übernahm zum 1. Juli die halbjährige EU-Ratspräsidentschaft. Ein informelles Treffen des EU-Umweltministerrates fand bereits am 7. und 8. Juli in Nikosia statt, am 25. Oktober wird der Umweltministerrat ordentlich tagen. Der Stopp der illegalen Vogeljagd ist eine der zentrale Forderungen, die der NABU an die zyprische Ratspräsidentschaft richtet. [DNR]

 DNR: Naturschutzverbände gegen Vogeljagd auf Zypern
 Pressemitteilung des NABU


21.06.2012

Chemie & Nanotechnologie, Industrie, Internationales

EU-Parlament nimmt schwache Seveso-III-Richtlinie an

Eine "verpasste Gelegenheit" für mehr Gesundheits- und Verbraucherschutz - das ist das Fazit des Europäischen Umweltbüros (EEB) zur neuen Seveso-III-Richtlinie. Die UmweltschützerInnen reagierten enttäuscht auf die formale Annahme des bereits Ende März zwischen den EU-Institutionen ausgehandelten Kompromisses zur Richtlinie zur Beherrschung der Gefahren bei schweren Unfällen mit gefährlichen Stoffen.

Nach langen Verhandlungen hat das EU-Parlament letzte Woche formal seine Zustimmung zu den ausgehandelten Beschlüssen für die Neufassung der Vorgänger-Ausgabe der Seveso-III-Richtlinie gegeben. Dabei seien, so das EEB, einige gute Verbesserungsideen und konkrete Anforderungen für die Verhütung schwerer Unfälle unter den Tisch gefallen.

EU-Mitgliedstaaten und Betreibern bleibe es auch in der Neufassung weiterhin größtenteils selbst überlassen, wie und wann Kontrollen zum Gefahrenpotenzial von Industrieanlagen stattfinden. Progressive Forderungen aus dem EU-Parlament wie die Notwendigkeit, besonders besorgniserregende Substanzen im Rahmen der EU-Chemikalienverordnung REACH zu überprüfen oder die Senkung von Schwellenwerten bestimmter Stoffe einschließlich Nanomaterialien, seien im Laufe der Verhandlungen fallengelassen worden.

Die Mitgliedstaaten hätten außerdem der Forderung nach einer verpflichtenden Orientierung an der besten verfügbaren Technik abgelehnt - und das bei den risikoreichsten Anlagen in ganz Europa, kritisierte das EEB. Trotz des enormen Haushaltsdrucks lehnten die Mitgliedstaaten auch eine direkte Haftung mit obligatorischer Versicherungspflicht für die Betreiber ab. Dies sei ein Verstoß gegen das in der EU geltende Verursacherprinzip.

Als "Hoffnungsschimmer" bezeichneten die Umweltschützerinnen die im Vergleich zur Seveso-II-Richtlinie leichten Fortschritte im Bereich Transparenz, Öffentlichkeitsbeteiligung und Information sowie den Zugang zu Gerichten. Dennoch bestünden weiterhin Risiken durch schwere Unfälle mit gefährlichen Substanzen.

Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) forderte die EU-Kommission auf, Ausnahmeregelungen sorgfältig zu prüfen und der betroffenen Bevölkerung Gelegenheit zu geben, sich dazu zu äußern.
Die Richtlinie, die noch formal durch den EU-Ministerrat abgesegnet werden muss, wurde im Parlamentsplenum mit 593:10:7 Stimmen mit großer Mehrheit angenommen. Betriebe mit hoher Risikostufe sollen nun zumindest einmal im Jahr, routinemäßig kontrolliert werden. Betriebe, die als weniger riskant eingestuft sind, sollen alle drei Jahre kontrolliert werden.

Bei Betriebserweiterungen und der Erstellung von Notfallplänen soll BürgerInnen ein Mitspracherecht gewährt werden. Informationen über die Anlagen sollen in Zukunft auch online verfügbar sein. Berichterstatter für die Seveso-III-Richtlinie war der Ungar János Áder (Konservative), der inzwischen das Parlament verlassen hat, um seinen Posten als ungarischer Staatspräsident anzunehmen. [DNR, i.h.]

 DNR: EU-Parlament nimmt schwache Seveso-III-Richtlinie an
 Pressemitteilung (EEB)
 Pressemitteilung Parlament


09.05.2012

Internationales, Konsumentenschutz

UNO: Österreich verletzt durch fehlendes Klagerecht für Umweltorganisationen internationales Recht

Die Aarhus-Konvention ist das im Oktober 2001 in Kraft getretene Übereinkommen der Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen (UNECE), das den Zugang der BürgerInnen zu Umweltinformationen regelt, weiters die Öffentlichkeitsbeteiligung an Entscheidungsverfahren sowie den Zugang zu Gerichten in Umweltangelegenheiten. Dieses Übereinkommen ist der erste völkerrechtliche Vertrag, der BürgerInnen Rechte in Umweltschutzbelangen zuschreibt.

Laut jüngstem Beschluss des in Genf angesiedelten UN-Komitees der Aarhus-Konvention (ACCC) verstößt Österreich auf Grund des bisher fehlenden umweltrelevanten Klagerechts für Umweltorganisationen gegen dieses internationale Recht. Das Ökobüro, die Koordinationsstelle der österreichischen Umweltorganisationen, reichte bei der Aarhus-Konvention Beschwerde gegen die Republik Österreich ein und hat jetzt Recht bekommen.

Österreich muss in Zukunft den Umweltorganisationen in allen Umweltverfahren und Entscheidungen rechtliche Mittel einräumen.

 Pressemitteilung Ökobüro
 Dokumentation des Verfahrens des ACCC gegen Österreich
 Die Entscheidung im Volltext
 Wikipedia: Aarhus-Konvention



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EUropa-Info

Ernährung & Umwelt
Produktion und Verarbeitung, Vermarktung und Konsum - das sind die Themenschwerpunkte dieser neuen Spezialausgabe zu Ernährung und die Auswirkungen auf unsere Umwelt und Gesundheit.
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Umwelt & Wirtschaft
Umweltschutz ist ein wirtschaftliches Interesse, es wird Zeit dies zu erkennen. Etwa 40 Prozent der Weltwirtschaft basieren auf pflanzlichen Rohstoffen und biologischen Verfahren. Die Wirtschaft profitiert von intakten Ökosystemen ist jedoch nicht bereit für deren Zerstörung aufzukommen.
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Klimawandel & Sicherheit
Die Sicherheit der Lebensgrundlagen aller Menschen sollte uns ein großes Anliegen sein, denn die Auswirkungen des Klimawandels auf die Lebenssituation anderer Menschen werden uns in Zukunft beschäftigen, dies machen die Beiträge unser Autorinnen und Autoren deutlich.
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Dossiers

Obligations of operators who place timber and timber products on the market
Procedure completed Veröffentlichung Amtsblatt

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Veranstaltungen

7th International Conference on Environmental Engineering and Management
Integration Challenges for Sustainabiltiy
Datum: 18.09.2013 - 21.09.2013
Ort: 1010 Wien/A, Technische Universität Wien
Veranstalter: Technische Universität Wien, 1010 Wien
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Links

 Aussenministerium
Inkl. allgemeinen Informationen zu Europa und Entwicklungszusammenarbeit
 CIPRA International
Internationale Alpenschutzkommission (Commission Internationale pour la Protection des Alpes) - zur Erhaltung von Natur- und Kulturerbe im Alpenraum
 DNR - Deutscher Naturschutzring
Dachverband der im Natur- und Umweltschutz tätigen Verbände in Deutschland
 DNR Info-Service
Pressemeldungen zu EU-Umweltpolitik und anderen Themen (für Umweltverbände und Fachleute nach Registrierung)
 EEB - European Environmental Bureau
Dachverband für Umweltorganisationen in Europa mit Sitz in Brüssel
 EU-Koordination des DNR
EU-Umweltnachrichten und wöchentlicher Newsletter vom Deutschen Naturschutzring DNR
 Institut für den Donauraum und Mitteleuropa
Informationsstelle für sämtliche Belange des Donauraumes und der mitteleuropäischen Staaten
 IUCN
IUCN, the International Union for Conservation of Nature, helps the world find pragmatic solutions to our most pressing environment and development challenges.
 respect - Institut für Integrativen Tourismus und Entwicklung
außeruniversitäre Forschungs- und Bildungseinrichtung zu Fragen der Nachhaltigkeit im Tourismus

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