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EU-News

08.04.2015

Landnutzung

WWF-Studie: Das große Fressen

Derzeit beansprucht ein Deutscher jährlich durchschnittlich 1.562 m² Ackerfläche für seine Ernährung. Ein Großteil davon liegt im Ausland, verwendet wird die Fläche vor allem für den Anbau von Soja. Laut der neuen WWF-Studie „Das große Fressen“ wird sich die weltweit pro Person verfügbare Ackerfläche jedoch bis 2050 auf 1.166 m² pro Person und Jahr verringern. Zugleich befeuere unser Ernährungsstil Klimawandel und Umweltzerstörung, so die Warnung des WWF. Mehr als 30 Prozent der importierten Lebens- und Futtermittel stehen mit Waldzerstörung - etwa in Südamerika - im Zusammenhang und in Deutschland verschwinden Bestände einst typischer Arten, wie etwa die Feldlerche. Der hohe Fleischkonsum wirke zudem wie ein „Brandbeschleuniger“ für die globale Klimaveränderung, so der WWF in einer Pressemitteilung.

Vor allem der enorme Konsum tierischer Lebensmittel wie Fleisch, Milch und Eier sei sowohl ökologisch als auch gesundheitlich kritisch zu bewerten. Sowohl bei den ernährungsbedingten Emissionen wie auch bei der benötigten Ackerfläche liegt der Anteil tierischer Lebensmittel bei rund 70 Prozent. Der kritische Faktor bei der Verfügbarkeit von Nahrung ist nach WWF-Einschätzung das wertvolle Ackerland. Insbesondere die Intensiv-Landwirtschaft verschärfe die Problematik, indem sie fruchtbaren Mutterboden auslauge und so langfristig Ackerland zerstöre.

Der aktuell ohnehin ungesund hohe Fleischkonsum müsste laut WWF auf 350 Gramm pro Woche halbiert werden. Der WWF hat Bilanzen einiger klassischer Gerichte veröffentlicht: Ein Hamburger mit Pommes Frites benötigt laut WWF 3,56 m² Agrar-Fläche und rund 2,48 kg CO2-Emissionen. Ein Schweinebraten mit Rotkohl und Knödeln schlägt gar mit 3,08 m² und 1,73 kg zu Buche. Mit gerade einmal 0,45 m² und 0,63 kg ist dagegen die Bilanz von Spaghetti mit Tomatensauce wesentlich geringer. Auch ein Rotes Linsencurry begnügt sich mit 0,33 m² Fläche und 0,75 kg CO2-Emissionen.

 WWF Deutschland Pressemitteilung
 WWF-Studie: Das große Fressen (Zusammenfassung)


01.04.2015

Landnutzung, Nachhaltigkeit und Ressourcen

ERDgespräche 2015: 28. Mai in der Wiener Hofburg

Die ERDgespäche sind eine Diskussionsveranstaltung, die seit 2008 jährlich in Wien stattfinden. Sie laden NGOs, Unternehmen, öffentliche Institutionen und Interessierte aus der Öffentlichkeit zum Dialog mit den Vortragenden und zum Dialog miteinander ein.

Zu den diesjährigen Vortragenden gehören die Köchin Sarah Wiener, die
 Patin der Kampagne "Rettet unsere Böden" ist, Dr. Robert Bullard, Dekan der School of Public Affairs an der Texas Southern University und Dr. Harald Frey, Verkehrswissenschaftler an der Technischen Universität Wien

Außerdem werden im Rahmen der Veranstaltung die diesjährigen "Neongreen (ad)ventures", vorgestellt, das sind junge Projekte und Initiativen mit ökosoziale Anliegen. Die Veranstaltung schließt mit einem Netzwerkabend im Großen Redoutensaal.

Weitere Informationen über das Programm und die Anmeldung zu dieser Veranstaltung finden Sie auf der Webseite der ERDgespräche.

 Erdgespräche 2015


28.01.2015

Landnutzung

Wien: Europäisches Kompetenzzentrum für Stadt- und Landmonitoring nimmt Arbeit auf

Ab Jänner 2015 nimmt das neue Europäische Topic Center für Stadt-, Land- und Bodenmonitoring seine Arbeit in Wien auf. ExpertInnen aus acht Organisationen analysieren unter der Leitung des Umweltbundesamts die in Europa verfügbaren Daten zur Landnutzung und Stadtentwicklung.

In den nächsten vier Jahren sammelt ein Team von ExpertInnen aus acht Ländern im neuen Topic Center Daten über die Landnutzung in Europa, ihre Entwicklung und ihre Umwelteffekte aus allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Umweltagentur. Den MitarbeiterInnen stehen hochauflösende Satellitenbilder aus dem EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus zur Verfügung. Zusätzlich können sie für die Analyse und Bewertung der Landnutzungsdaten auf die Informationen des Topic Centers für Räumliche Entwicklung und Analyse, dem Vorgänger des neuen Topic Centers, zurückgreifen. Die Europäische Umweltagentur erweitert den Aufgabenbereich des Topic Centers mit der Neuvergabe um den Aspekt der Stadtentwicklung, zu dem die ExpertInnen das vorhandene Wissen zusammenführen. Zum ersten Mal wird auch der so genannte „Urban Sprawl“, die unkontrollierte Ausdehnung von Städten, europaweit analysiert.

Die Europäische Umweltagentur unterhält im Umweltbereich insgesamt sechs Topic Center, an vier davon ist Österreich durch das Umweltbundesamt beteiligt. „Die Topic Center leisten einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung Europas, indem sie themenspezifische Informationen aus ganz Europa zusammenführen und analysieren“, meint Elisabeth Freytag-Rigler, Vorsitzende des Verwaltungsrats der Europäischen Umweltagentur. „Ich freue mich besonders, dass Österreich in vier von sechs dieser Zentren vertreten ist.“

Im Topic Center für Stadt, Land- und Bodenmonitoring arbeiten ExpertInnen aus folgenden Partnerorganisationen zusammen: Umweltbundesamt, Alterra (NL), FÖMI (HU), GeoVille (LU), GISAT (CZ), Europa-Sekretariat des Internationalen Rats für lokale Umweltinitiativen (DE), Universität Barcelona und Universität Malaga.

 Umweltbundesamt Pressemitteilung
 European Topic Center
 EU-Umweltagentur Europäisches Umweltinformations- und Umweltbeobachtungsnetz (Eionet)


14.01.2015

Landnutzung

Der "Bodenatlas 2015": Flächenverbrauch weltweit begrenzen!

Zusammen mit der Heinrich-Böll-Stiftung, dem Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) in Potsdam und Le Monde Diplomatique hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) die erste Ausgabe des "Bodenatlas 2015" mit Daten, Grafiken und Fakten über die Bedeutung, die Nutzung und den Zustand von Land, Böden und Agrarflächen in Deutschland, Europa und weltweit veröffentlicht.

Der "Bodenatlas 2015" zeigt, dass Land und Böden immer knapper werden. Der Konsum der EU-BürgerInnen benötigt eine Fläche von rund 640 Millionen Hektar pro Jahr, eineinhalb Mal mehr als die Fläche aller 28 Mitgliedstaaten zusammen beträgt. Rund 60 Prozent der für den europäischen Konsum genutzten Flächen befinden sich außerhalb der EU. Damit ist Europa der Kontinent, der für seinen Lebensstil, seine Agrarindustrie und seinen Energiehunger am meisten von Land außerhalb seiner Grenzen abhängig ist.

Die EU ist der weltweit größte "Importeur" von Landflächen. Das meiste davon geht auf das Konto der intensiven Fleischproduktion, für die gigantische Mengen Futtermittel aus Ländern des globalen Südens importiert werden. Das Resultat ist, dass Kleinbauern und mittlere Betriebe zunehmend ihr Land und damit ihre Nahrungs- und Existenzgrundlage verlieren.

Jeder EU-Bürger verbraucht im Jahr 1,3 Hektar Land – das sind zwei ganze Fußballfelder und sechsmal so viel wie der Flächenverbrauch eines Einwohners von Bangladesch.

Die einseitige Agrarförderpolitik der EU fördert bislang vor allem das Wachstum landwirtschaftlicher Großbetriebe und die Konzentration des Landbesitzes in den Händen weniger, kritisiert der „BUND“. Eine Folge dieser Landkonzentration sei der Anstieg der Preise für Ackerland: Der Bodenpreis in Deutschland hat sich innerhalb von zehn Jahren verdoppelt. In Rumänien seien die Preise für Ackerland im selben Zeitraum sogar um 1800 Prozent gestiegen.

 BUND: Bodenatlas 2015


07.01.2015

Landnutzung

Internationales Jahr des Bodens

Die UNO hat das Jahr 2015 zum Internationalen Jahr des Bodens erklärt. Mit der Tagung „Boden ist Leben!“ läuten Landwirtschaftskammer Österreich, Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) und Umweltbundesamt Anfang Dezember 2014 gemeinsam das Internationale Jahr des Bodens in Österreich ein.

In Österreich wurden laut Angaben des Umweltbundesamtes in den letzten Jahren täglich zirka 20 Hektar Boden verbaut. „Durch das Verbauen und Versiegeln von wertvollem Acker- und Grünland für Verkehrs-, Industrie- und Siedlungszwecke gehen wichtige Bodenfunktionen wie die Speicherung von Wasser und Kohlenstoff verloren. Hochwertige Böden werden verbaut und stehen als wertvolle Naturräume sowie für die landwirtschaftliche Nutzung nicht mehr zur Verfügung. Der Wegfall von Versickerungsfläche erhöht zudem die Hochwassergefahr.“
Um den Bodenverbrauch einzudämmen und die Ressource Boden nachhaltig zu nutzen, sehen die ExpertInnen aus dem Umweltbundesamt die wichtigsten Hebel in der Raumplanung. „Dazu zählt, regionalisierte Zielwerte für die maximale Flächeninanspruchnahme und eine Berücksichtigung der Bodenfunktionen in den Raumplanungsgesetzen zu verankern. Darüber hinaus wird empfohlen Vorrangflächen für die landwirtschaftliche Produktion, für Hochwasser-Rückhaltezonen und für Bodenschutz zu definieren. Die Nutzung von brachliegenden Industrie- und Gewerbeflächen sowie von ungenutzten Wohnflächen im Dorf oder in der Stadt soll Vorrang vor Ansiedelungen auf der grünen Wiese haben.“

„Im EU-Vergleich ist die jährliche Flächeninanspruchnahme in Österreich überdurchschnittlich hoch“, so das Umweltbundesamt. „Gleichzeitig wächst aber der Bestand an brachliegenden Industrie- und Gewerbeflächen, der rund ein Drittel des jährlichen Flächenbedarfs abdecken könnte. Geht nun der derzeitige Bodenverbrauch in diesem Ausmaß weiter, würde in 20 Jahren zum Beispiel die gesamte Ackerfläche des Burgenlandes (150.000 ha) einer landwirtschaftlichen Produktion entzogen werden.“

 Umweltbundesamt Pressemitteilung


19.11.2014

Landnutzung

Kärnten: Strategien gegen den Bodenverlust

Die UNO hat das Jahr 2015 zum Jahr des Bodens erklärt. Das Bundesland Kärnten widmet dem Bodenschutz im nächsten Jahr einen Schwerpunkt in seiner fachlichen und politischen Arbeit. Dies betonte der Kärntner Umweltreferent Rolf Holub im Rahmen der Pressekonferenz zum „Österreichischen Bodenforum 2014“ in Klagenfurt am 28. Oktober 2014.

Täglich werden in Österreich 22,4 Hektar wertvolle Wiesen und Äcker für Straßen, Siedlungen, Shopping-Center oder Industriehallen verbaut. Alleine in Kärnten werden 1,5 Hektar pro Tag und damit rund 550 Hektar pro Jahr wertvoller Flächen oder 0,50 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzflächen versiegelt. Diese steigende Versiegelung von Agrarflächen hat ökologische und klimatische Auswirkungen. Deshalb sollen in einem ersten Schritt alle relevanten Daten aus den verschiedenen Fachbereichen des Landes zusammengeführt werden. Die anstehende Novellierung des Raumordnungsgesetzes werde auf diese Herausforderungen eingehen, so Holub.

Gerlind Weber von der Universität für Bodenkultur wies auf die starke Zersiedelung Österreichs hin. Es werde viel mehr Boden verbraucht als für die Abdeckung menschlicher Bedürfnisse erforderlich sei. Dies habe weitreichende Folgen. Für eine Region bedeute Zersiedelung einen wirtschaftlichen Wettbewerbsnachteil, Nachteile für den Klimaschutz und sei gerade im Hinblick auf den demografischen Wandel zu vermeiden.

"Wir müssen mit unseren Böden wesentlich sorgsamer umgehen und die Flächennutzung effizienter gestalten“, betonte Karl Kienzl, stellvertretender Geschäftsführer im Umweltbundesamt. Rund 75.000 Hektar sind in Österreich als Bauland gewidmet, aber nicht bebaut. Wenn weiterhin Baulandreserven ansteigen, bedeutet das den Verlust von tausenden Hektar Boden in Österreich.

In Kärnten rechnen Expertinnen und Experten bis zum Jahr 2030 mit einem Bevölkerungswachstum rund um die Städte Villach und Klagenfurt bei einem gleichzeitigen Bevölkerungsrückgang in den ländlichen Gemeinden. Damit wären die hochwertigen Agrarböden rund um diese beiden Zentren verloren. Das Umweltbundesamt empfiehlt daher, Flächen für die landwirtschaftliche Produktion, für Hochwasser-Rückhaltezonen und für Naturräume als Vorrangflächen in der Raumordnung zu definieren. Die Nutzung von brachliegenden Industrie- und Gewerbeflächen sowie von ungenutzten Wohnflächen im Dorf oder in der Stadt soll Vorrang vor Ansiedelungen auf der grünen Wiese haben.

 Umweltbundesamt Pressemitteilung


19.11.2014

Internationales, Landnutzung, Nachhaltigkeit und Ressourcen

Global Witness: Seit 2002 mehr als 900 UmweltaktivistInnen ermordet

In den Jahren 2002 – 2013 wurden mehr als 900 UmweltaktivistInnen ermordert. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Organisation Global Witness. Ein neuer Report beleuchtet die Ermordungen der AktivistInnen in Peru. „Peru’s Deadly Environment“ zeigt auf, dass in den Jahren 2002 – 2014 insgesamt 57 AktivistInnen ermordet wurden, 60 Prozent davon allein in den letzten vier Jahren.

Im September wurden der Aktivist Edwin Chota und drei weitere prominente Mitglieder des Ashéninka Stammes in Peru ermordet. Sie protestieren gegen illegale Rodungen rund um ihr Dorf im Amazon-Regenwald. Edwin Chota hatte mehrere Morddrohungen von den Loggern erhalten und die Regierung in Peru erfolglos um Hilfe und Schutz gebeten.

Seine Ermordung sei eine direkte Konsequenz der Nachfrage der westlichen Länder nach Produkten wie Palmöl, Gummi, Gas, Holz und Rindfleisch, für deren Gewinnung und Produktion die Regenwälder zerstört werden, schreibt die britische Tageszeitung „Guardian“ in einem Artikel über die Ermordung Chotas. Das Holz eines einzigen Zedernbaumes würde in den USA für 9.000 Dollar verkauft werden, ein Mahagoni-Baum sei 11.000 Dollar Wert. Grund genug für einen Mord, schreibt der „Guardian“.

 The Guardian
 Global Witness: Peru’s Deadly Environment


18.06.2014

Landnutzung

Erster österreichischer Bodenschutzpreis verliehen

Die Österreichische Hagelversicherung verlieh am 12. Juni 2014 im Rahmen des 61. Gemeindetages im burgenländischen Oberwart den 1. Bodenschutzpreis. Er wurde an jene drei österreichischen Ortschaften vergeben, die den nachhaltigsten Umgang mit der Ressource Boden pflegen. Das Umweltbundesamt war in der Jury vertreten und erarbeitete die Kriterien für den Preis.

"Die Erhaltung landwirtschaftlicher Flächen sowie die Einsparung beziehungsweise Neunutzung von bereits verbauter Fläche in der Gemeinde waren für die Jury wichtige Kriterien. Die Verbauung und Versiegelung von wertvollem Acker- und Grünland haben
neben negativen Umwelteffekten auch negative Auswirkungen auf die Lebensmittelversorgungssicherheit", sagt Karl Kienzl, stellvertretender Geschäftsführer des Umweltbundesamtes.

Der erste Platz ging an die Stadtgemeinde Tulln (NÖ), die in ihrem nachhaltigen Stadtentwicklungskonzept ein ganzes Maßnahmenbündel zum Bodenschutz und zum Erhalt wertvollen Ackerlandes umsetzt. Die Marktgemeinde Neuhofen an der Krems (OÖ) erhielt den 2. Platz, den dritten Platz erreichte die Stadtgemeinde Fehring aus der Steiermark.

Weitere Details zu den Bodenschutzmaßnahmen finden Sie auf der Webseite des Umweltbundesamtes.

 Umweltbundesamt Pressemitteilung


14.05.2014

Landnutzung

Rupprechter: Ressource Boden muss geschützt werden

„Der Boden ist unsere Lebensgrundlage, denn ohne funktionierende Böden gibt es keine Nahrungsmittel und kein sauberes Trinkwasser“, betonte Bundesminister Andrä Rupprechter am 7. Mai 2014 im Rahmen der Feier zu 25 Jahre Fachbeirat für Bodenfruchtbarkeit und Bodenschutz in Wien.

„Der Boden als nicht erneuerbare Ressource bedarf eines besonderen Schutzes“, so der Minister weiter. Aus diesem Grund wurde Ende März vom Ministerium für ein lebenswertes Österreich gemeinsam mit anderen dafür zuständigen Institutionen die Bodencharta unterschrieben. Ziel der Charta ist die Eindämmung des Bodenverbrauchs, damit auch den zukünftigen Generationen ausreichend Böden zur Verfügung stehen.

Da 50 Prozent der Landesfläche mit Wald bedeckt sind, kommt dem Waldboden eine besondere Bedeutung zu. Weiters hat der Bodenschutz auch entscheidenden Einfluss auf die Wasserqualität. Die Gewässerschutzmaßnahmen im neuen ÖPUL wurden deswegen weiter verbessert und auf Problemgebiete fokussiert.

 BMLFUW Pressemitteilung


12.02.2014

Klima, Landnutzung

SmartClim Forschung: Der Boden im Klimawandel

StartClim wurde im Jahr 2003 auf Initiative von WissenschafterInnen vom Lebensministerium mit dem Ziel gegründet, die Folgen des Klimawandels zu untersuchen und Gegenmaßnahmen zu entwickeln. In Projekten mit einer Laufzeit von etwa zehn Monaten wurden bisher von über 100 österreichischen WissenschafterInnen Klimafolgen untersucht.

Die aktuellen Ergebnisse aus dem Forschungsprogramm StartClim – über den Boden im Klimawandel (Forschungsschwerpunkt 2012) – wurden jetzt präsentiert. Böden können, je nach Nutzung, Quellen oder Senken von Treibhausgasemissionen sein. In der Anpassung an den Klimawandel spielen sie eine zentrale Rolle und sind unmittelbar von zukünftigen Klimaänderungen betroffen.

Der Endbericht steht in englischer und deutscher Sprache als Download gratis auf der „SmartClim“-Webseite zur Verfügung. Ein deutschsprachiger Folder präsentiert die Ergebnisse in Kurzfassung.

 Umweltbundesamt: Der Boden im Klimawandel
 SmartClim 2012: Anpassung an den Klimawandel in Österreich - Themenfeld Boden



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