Landwirtschaft  

 EU-News
 Factsheets
 Europa-Info
 Dossiers
 Veranstaltungen
 Links



 

EU-News

19.08.2015

Landwirtschaft

Global 2000: 24.400 Tonnen Lebensmittelabfälle in Oberösterreich

Im Rahmen der Brancheninitiative United Against Waste hat Global 2000 gemeinsam mit dem oberösterreichischen Umweltlandesrat Rudi Anschober österreichweit Erhebungen zu anfallenden Lebensmittelabfällen in Gastronomie- und Beherbergungsbetrieben sowie in Betrieben der Gemeinschaftsverpflegung durchgeführt und auf ganz Österreich hochgerechnet. Mit Hilfe des Unternehmens Gastro Data hat Global 2000 jetzt den Anteil dieses Lebensmittelabfalles für Oberösterreich ermittelt und die Umweltbelastung berechnet, die durch die Produktion und Entsorgung dieser Lebensmittel für das Bundesland anfällt.

Während die Hochrechnung für Gesamt-Österreich eine Menge an vermeidbaren Lebensmittelabfällen von 186.400 Tonnen pro Jahr ergab, liegt der Anteil Oberösterreichs bei rund 24.400 Tonnen. Diese Zahl beinhaltet Lebensmittelabfälle aus Gastronomiebetrieben von 7.100 Tonnen, aus Beherbergungsbetrieben von rund 4.500 Tonnen und aus Betrieben der Gemeinschaftsverpflegung von 12.800 Tonnen. Je nach Betrieb wird dabei aus einem Kilogramm verkochten Lebensmitteln zwischen 50 und 450 Gramm Abfall, wobei diese Zahl noch gar keine Zubereitungsreste oder Getränke inkludiert.

Global 2000 hat die Umweltbelastung, die durch vermeidbaren Lebensmittelabfall in der oberösterreichischen Außerhaus-Verpflegung pro Jahr entsteht, berechnet. Das Ergebnis bezogen auf 24.400 Tonnen vermeidbaren Lebensmittelabfall lautet: Rund 54.000 Tonnen CO2-Äquivalente, 3 Milliarden Liter Wasser und eine unnötige Flächeninanspruchnahme von zirka 5.500 Hektar Land. Um sich das Ganze bildlich vorstellen zu können, kann man die Zahlen wie folgt gleichsetzen: so viel CO2-Äquivalente wie rund 9.000 Erdumrundungen mit einem Mittelklasse-PKW, 3 Milliarden Liter Wasser verbrauchen 65.000 OberösterreicherInnen pro Jahr und einer Fläche größer als das Stadtgebiet Wels.

Interessant ist an der Berechnung auch, dass Fleisch nur einen kleineren Teil des insgesamt anfallenden Abfalles darstellt, es aber rund die Hälfte der CO2-Bilanz ausmacht.

Umso wichtiger sei es, so Global 2000, dass gerade mit Fleisch sorgsamer umgegangen wird. „GastronomInnen können einen wertvollen Beitrag für die Umwelt leisten, indem sie die Möglichkeit der Bestellung kleiner Portionen, die Mitnahme von Essensresten und ein breiteres Angebot von vegetarischen Speisen anbieten und aktiv bewerben", sagt Bernhard Wohner von GLOBAL 2000.

„
Die Produktion von Lebensmitteln - bedingt durch die moderne, industrielle Landwirtschaft - stellt durch die Verwendung von chemisch-synthetischen Pestiziden und künstliche Düngemitteln eine große Belastung für unseren Planeten dar. So stellt der Anteil der Ernährung am ökologischen Fußabdruck einer Person in Österreich ein Drittel dar. Vor allem der Umgang mit ressourcenintensiven Lebensmitteln wie Fleisch und tierischen Erzeugnissen sollte deshalb auf der Tagesordnung stehen. Werden diese Lebensmittel produziert und nicht gegessen, sondern weggeworfen, so entsteht eine enorme Belastung für die Umwelt, die vermeidbar gewesen wäre.“

 Global 2000 Pressemitteilung


10.08.2015

Landwirtschaft

Arche Noah-Symposium: Vielfalt ernährt die Welt

Der Verein Arche Noah organisiert am Dienstag, den 10. November 2015, von 15:00 bis 20:00 Uhr in der Urania Wien ein Symposium zum Thema „Vielfalt ernährt die Welt“. Im Zentrum steht die Frage „Wie können wir alle satt werden, ohne dabei die Umwelt zu zerstören, und welche Rolle spielt dabei die Kulturpflanzenvielfalt?“ Anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Vereins Arche Noah soll der sozio-politische Aspekt der Vielfalt in den Fokus gerückt werden.

„Wozu hat die Arche Noah 600 Tomatenherkünfte im Samenarchiv – würden nicht auch 60 reichen? Was hat Kulturpflanzenvielfalt mit nachhaltiger Landwirtschaft zu tun? Sind „alte Sorten“ nur etwas für den Hausgarten, oder kann man als LandwirtIn mit Vielfalt ein Auskommen finden? Wie können die Sustainable Development Goals, also die nachhaltigen Entwicklungsziele, der Vereinten Nationen erreicht werden? Brauchen wir noch mehr Monokulturen, um 10 Milliarden Menschen zu ernähren?“

„Der Titel des Symposiums „Vielfalt ernährt die Welt“ ist dem Leitgedanken verschrieben, dass nur vielfältige, systemische Ansätze eine zukunftsweisende Lösung bringen können. Wir möchten zu dieser Diskussion beitragen, indem wir die Rolle von Sortenvielfalt und alternativen Saatgutsystemen als einen von vielen Faktoren, die zur Lösung beitragen, vor den Vorhang holen.“

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei, es wird um Spenden gebeten sowie um Anmeldung beim Verein Arche Noah.

 Arche Noah Symposium: Vielfalt ernährt die Welt


10.08.2015

Landwirtschaft

Global 2000-Test: Schadstoffbelastung von Obst und Gemüse

Ist auch „bio“ drinnen, wo „bio“ drauf steht? Um das zu überprüfen, ließ die österreichische Umweltschutzorganisation Global 2000 in Zusammenarbeit mit dem oberösterreichischen Umweltlandesrat Rudolf Anschober insgesamt 25 biologisch und 29 konventionell erzeugte Obst- und Gemüse-Produkte von Supermärkten, Biomärkten und Ab-Hof-Vermarktern auf Pestizidrückstände untersuchen.

24 der 25 getesteten Bio-Proben enthielten keinerlei nachweisbare Pestizidrückstände. Nur im Falle einer zu Unrecht als „bio“ deklarierten Avocado aus Peru waren Spuren eines Pestizids zu finden.

Bei den entsprechenden konventionellen Erzeugnissen ließen sich in allen Produktgruppen Rückstände von Pestiziden nachweisen, im Fall einer Probe ungarischer Marillen sogar über dem gesetzlichen Höchstwert.

In Summe konnten die AnalytikerInnen in den 29 untersuchten konventionellen Erzeugnissen 37 verschiedene Pestizidwirkstoffe finden, darunter auch 10 Pestizide, die im Verdacht stehen, als sogenannte “endokrine Disruptoren“ das Hormonsystem negativ zu beeinflussen. Endokrine Disruptoren können bereits in sehr geringen Konzentrationen hormonelle Steuerungsprozesse im Organismus beeinträchtigen und werden von der Weltgesundheitsorganisation WHO mit einem erhöhten Risiko für bestimmte Formen von Krebs, Fruchtbarkeitsstörungen, Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen und anderen Zivilisationskrankheiten in Zusammenhang gebracht.

Die meisten Produkte wiesen Mehrfachbelastungen auf. So ließen sich in Äpfeln und Ribiseln bis zu neun verschiedene Pestizidwirkstoffe in einem Produkt finden. Auffallend war auch, wie sehr die mengenmäßige Belastung durch Pestizide zwischen den verschiedenen Produktgruppen variiert. Negative Spitzenreiter waren hier konventionelle Ribisel aus Österreich sowie importierte Orangen, gefolgt von importierten Zitronen und Birnen.

 Global 2000 Pressemitteilung
 Die Ergebnisse des GLOBAL 2000-Bio-Tests


22.07.2015

Landwirtschaft

BMLFUW Publikation: Daten, Zahlen & Fakten 2015

Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) hat eine Broschüre mit "Daten, Zahlen & Fakten 2015" aus den Bereichen der Land-, Forst- und Wasserwirtschaft sowie der Umwelt und Lebensmittelversorgung veröffentlicht. In dieser Broschüre werden die aktuellen Statistiken zu diesen Bereichen publiziert.

Die Broschüre steht als Download gratis auf der Webseite des BMLFUW zur Verfügung.

 BMLFUW Publikation: Daten, Zahlen & Fakten 2015


15.07.2015

Landwirtschaft

EU-Qualitätsregelungen-Durchführungsgesetz: Weiterhin strenge Bio-Kontrollen in Österreich

Der Ministerrat hat am 14. Juli 2015 das neue Durchführungsgesetz für EU-Qualitätsregelungen angenommen. Ziel dieses Gesetzesentwurfs ist die Durchführung von EU-Recht in Bezug auf geschützte Herkunftsangaben, traditionelle Spezialitäten und die biologische Produktion. Es wird ein einheitlicher Rahmen für die amtliche Kontrolle bei der Verwendung von Bio- oder Herkunftsangaben oder Angaben betreffend besonderer Merkmale von Lebensmitteln und bestimmten Agrarerzeugnissen gebildet.

Konkret wird die Durchführung von Bio-Kontrollen, inklusive der jeweiligen Zuständigkeiten geregelt. Um einen einheitlichen Vollzug zu gewährleisten, wird ein Koordinierungsgremium eingerichtet. Weiters wird das Verfahren rund um Anträge zu geschützten Herkunftsangaben (wie z.B. die bereits existierende Angabe „Steirisches Kürbiskernöl“) vereinfacht.

So wird künftig nur mehr eine Stelle, nämlich das Patentamt zuständig sein und zu einer Beschleunigung des Verfahrens für Antragsteller beitragen. Zudem wird auch die Stellung der antragstellenden Vereinigungen gestärkt.

 BMLFUW Pressemitteilung


17.06.2015

Landwirtschaft

BMLFUW: Agrarminister einigen sich auf Kompromiss bei EU-Bioverordnung

Nach langwierigen Verhandlungen haben sich die EU-AgrarministerInnen auf einen Kompromiss bei der EU-Bioverordnung geeinigt. Das berichtet das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) in einer Pressemitteilung.

Bundesminister Andrä Rupprechter bewertet die Neuregelung positiv. "Die Einigung auf eine praktikable Regelung war dringend notwendig, da die Bäuerinnen und Bauern bereits stark verunsichert waren. Jetzt sind verlässliche Rahmenbedingungen garantiert", sagt der Minister.

Niederösterreichs Agrarlandesrat Stephan Pernkopf, der als Vorsitzender der Landesagrarreferentenkonferenz an der Sitzung in Brüssel teilnahm, sagt: "Wir wollten praxisnahe Regelungen für unsere Bäuerinnen und Bauern, ohne dabei die hohe Qualität unserer Produkte aufs Spiel zu setzen."

Strittig waren laut BMLFUW bis zuletzt Grenzwerte für Schadstoffe und die Kontrollhäufigkeit, berichtet das BMLFUW. Bei den Grenzwerten für Schadstoffe stand im Raum, dass Betriebe bei Überschreitung ihre Biozertifizierung verlieren, auch wenn die Verunreinigung durch Luftverfrachtung erfolgt. Der Kompromiss sieht vor, dass die betroffene Parzelle gesperrt wird und diese Produkte nicht als biologisch vermarktet werden dürfen.

Routinemäßige Kontrollen finden künftig alle 30 Monate statt. Um die Qualität zu garantieren, gibt es dazwischen jedoch sogenannte risikobasierte Kontrollen. Erlaubt bleibt auch, dass Landwirte nur einen Betriebszweig (etwa Gemüsebau) biologisch betreiben, in anderen Bereichen aber konventionell wirtschaften. Die Bauern müssen sich jetzt entscheiden, ob sie noch in der neuen EU-Förderperiode bis 2020 als Bio-Bauern einsteigen oder nicht.

Der von den AgrarministerInnen erzielte Kompromiss wird in einem nächsten Schritt mit dem EU-Parlament abgestimmt.

 BMLFUW Pressemitteilung


17.06.2015

Landwirtschaft

Greenpeace: Zu viele Agrargifte in Europas Apfelplantagen

Cocktails aus bis zu 13 verschiedenen Pestiziden belasten Böden und Gewässer in Apfelplantagen in Europa. In Deutschland enthielten sieben von zehn Wasser- und Bodenproben bis zu acht unterschiedliche Pestizide.

Zu diesen Ergebnissen kommt Greenpeace nach Tests in zwölf europäischen Ländern. Der am 16. Juni 2015 veröffentlichte Report "Der bittere Beigeschmack der europäischen Apfelproduktion" beschreibt auch erfolgreiche ökologische Alternativen zum Gifteinsatz.

Greenpeace analysierte 36 im April 2015 genommene Wasser- und 49 Bodenproben aus Apfelplantagen auf Rückstände von Pestiziden. 64 dieser Stichproben wiesen Rückstände auf, über die Hälfte war mehrfach belastet. Schlusslicht war eine Bodenprobe mit 13 verschiedenen Giften. Insgesamt fanden sich 53 verschiedene Gifte, darunter besonders toxische wie DDT und hormonell wirksame Substanzen wie Endosulfan. 20 der Gifte sind extrem beständig und lassen sich daher über Jahrzehnte in der Umwelt finden. Einige der analysierten Gifte sind mittlerweile verboten, jedoch noch immer auffindbar. Kommen hohe Gefährdung und lange Beständigkeit zusammen, sind die Gifte besonders bedenklich.

Der Report "Der bittere Beigeschmack der europäischen Apfelproduktion" steht auf der Webseite von Greenpeace gratis als Download zur Verfügung.

 Greenpeace Pressemitteilung
 Report "Der bittere Beigeschmack der europäischen Apfelproduktion"


17.06.2015

Landwirtschaft

Studie: Bio-LandwirtInnen verdienen oft mehr als konventionelle Bauern

Die Biolandwirtschaft kann für Bäuerinnen und Bauern profitabler sein als konventionelle Landwirtschaft. Denn "trotz geringerer Erträge sind die Gewinnspannen für Biobauern einer weltweiten Übersichtsstudie zufolge größer als bei ihren herkömmlich arbeitenden Kollegen", berichtet der "Spiegel" in seiner Berichterstattung über die Studie. "Entsprechend könne der Ökolandbau wachsen und eine stärkere Rolle für die Welternährung spielen."

Die Studie wurde von David Crowder und John Reganold von der Washington State University in Pullman durchgeführt. Die Studienergebnisse wurden in den "Proceedings of the National Academy of Sciences" veröffentlicht.

Die Forscher verglichen insgesamt 44 Studien, welche "die finanzielle Entwicklung ökologischer und konventioneller Betriebe ermittelt hatten. Ausgewertet wurden die Erträge beim Anbau von 55 Feldfrüchten in 14 Ländern aus fünf Weltregionen über einen Zeitraum von rund 40 Jahren".

Laut Studie "ist der Gewinn der Biobauern um bis zu 35 Prozent höher als der ihrer konventionell anbauenden Kollegen". Denn geringere Erträge können sie mit höheren Preisen wettmachen.

Weltweit wird derzeit nur rund ein Prozent der Ackerfläche ökologisch bewirtschaftet, berichtet der "Spiegel".

 Spiegel Online: Landwirtschaft: Bio kann sich für Bauern lohnen
 Proceedings of the National Academy of Sciences: Financial competitiveness of organic agriculture on a global scale


03.06.2015

Landwirtschaft

EU-Agrarsubventionen: Liste der Subventionempfänger für 2014 veröffentlicht

Die Liste mit den EmpfängerInnen von EU-Agrarsubventionen für das Jahr 2014 wurde jetzt veröffentlicht. Für jeden EU-Mitgliedstaat gibt es eine eigene Datenbank. Die österreichischen SubventionsempfängerInnen wurden in der Transparenzdatenbank veröffentlicht.

Seit 2015 müssen im Zuge der GAP-Reform auch die Namen von natürlichen Personen, die Subventionen empfangen, wieder veröffentlicht werden. Zu veröffentlichen sind Name, Gemeinde samt Postleitzahl, Betrag der Zahlungen aus dem Europäischen Garantiefonds für die Landwirtschaft (EGFL), Betrag der Zahlungen aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) einschließlich der nationalen Anteile sowie Bezeichnung und Beschreibung der geförderten Maßnahmen unter Angabe des jeweiligen EU-Fonds des vorangegangenen EU-Haushaltsjahrs. Das EU-Haushaltsjahr beginnt am 16.10. eines Jahres und endet am 15.10. des Folgejahres. Die veröffentlichten Daten bleiben vom Zeitpunkt ihrer ersten Veröffentlichung zwei Jahre lang zugänglich. Ausgenommen von der namentlichen Veröffentlichungspflicht sind lediglich jene Personen, deren jährliche Zahlungen 1.250,00 Euro nicht übersteigen. In diesem Fall werden die Empfänger in kodierter Form veröffentlicht.

 Empfänger von GAP-Zahlungen
 Transparenzdatenbank Österreich


27.05.2015

Landwirtschaft

EU-Kommission: Weitere 24 Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum angenommen

Die Europäische Kommission hat gestern (Dienstag) weitere 24 Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) angenommen, mit denen im Zeitraum bis 2020 die Wettbewerbsfähigkeit des Agrarsektors der EU verbessert, Landschaft und Klima geschützt und das wirtschaftliche und soziale Gefüge ländlicher Gemeinschaften gestärkt werden sollen.

Aus dem EU-Haushalt werden Finanzierungsmittel in Höhe von 27 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt, die durch weitere öffentliche Gelder auf nationaler und regionaler Ebene und Mittel aus der Privatwirtschaft ergänzt werden.

Die Modernisierung landwirtschaftlicher Betriebe, Unterstützung für JunglandwirtInnen, nachhaltige Bodenbewirtschaftung und verbesserte Breitbandinfrastrukturen zählen zu den prioritären Maßnahmen der angenommenen regionalen und nationalen Programme. Die betroffenen Mitgliedstaaten sind Bulgarien, Kroatien, die Tschechische Republik, Deutschland, Irland, Italien, Rumänien, Spanien, Schweden und das Vereinigte Königreich.

Weitere Informationen über die einzelnen Förderprogramme und die zur Verfügung gestellten Fördergelder werden in der Pressemitteilung der EU-Kommission angeführt.

 EU-Kommission Pressemitteilung



 zum Seitenanfang


 

Factsheets

DNR-Factsheet Biosprit
Richtlinie zur Änderung der Erneuerbare-Energie- und Kraftstoffqualitätsrichtlinie der EU-Kommission zur Minimierung der negativen Auswirkungen der Biokraftstoffe.
 Download Factsheet "DNR-Factsheet Biosprit " (pdf, 489 Kb)
Das 7. Umweltaktionsprogramm
Dieses Factsheet informiert Sie über die zentralen Themen des 7. Umweltaktionsprogrammes mit Links zu den Dokumenten.
 Download Factsheet "Das 7. Umweltaktionsprogramm" (pdf, 414 Kb)
Übersicht über die EU Agrarpolitik ab 2011(DNR Factsheet)
Das Factsheet des Deutschen Naturschutzrings beinhaltet wichtige Informationen und Quellen sowie AnsprechpartnerInnen im Bezug auf die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP).
 Download Factsheet "Übersicht über die EU Agrarpolitik ab 2011(DNR Factsheet)" (pdf, 86 Kb)
Was ist das EU Umweltzeichen und nach welchen Kriterien wird es vergeben?
Dieses Factsheet des European Environmental Bureaus (en) informiert rund um das EU Eco-Label. Es geht unter anderem den Fragen nach: Welche Kriterien müssen eingehalten werden? Wie bekommt eine Produkt diese Auszeichnung? Worin besteht der Unterschied zu anderen Biogütesiegeln?
 Download Factsheet "Was ist das EU Umweltzeichen und nach welchen Kriterien wird es vergeben?" (pdf, 123 Kb)

 zum Seitenanfang


 

EUropa-Info

TTIP & Umwelt
Seit Juni 2013 verhandeln die USA und die EU über die Entstehung eines gemeinsamen Binnenmarktes. In dieser Ausgabe wird vesucht, die Komplexität und Vielschichtigkeit des Transatlantischen Handelsabkommens aus der Sicht von ExpertInnen, WissenschafterInnen und PolitikerInnen zu durchleuchten, um den LeserInnen ein wenig Aufklärung über TTIP anzubieten.
 Download PDF
Ernährung & Umwelt
Produktion und Verarbeitung, Vermarktung und Konsum - das sind die Themenschwerpunkte dieser neuen Spezialausgabe zu Ernährung und die Auswirkungen auf unsere Umwelt und Gesundheit.
 Download PDF
Umwelt & Geld
Interessante Beiträge über grüne Veranlagungen und grüne Investitionspolitik zeigen Wege auf, wie in Zukunft Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Produktion und Gesellschaft forciert werden kann.
 Download PDF
EU-Förderungen für die Umwelt
Diese Ausgabe befasst sich mit den verschiedenen EU-Förderprogrammen für Natur und Umwelt. Ein Leitfaden mit allen wichtigen Kontaktadressen und Linktipps.
 Download PDF
Klimawandel & Sicherheit
Die Sicherheit der Lebensgrundlagen aller Menschen sollte uns ein großes Anliegen sein, denn die Auswirkungen des Klimawandels auf die Lebenssituation anderer Menschen werden uns in Zukunft beschäftigen, dies machen die Beiträge unser Autorinnen und Autoren deutlich.
 Download PDF

 zum Seitenanfang


 

Dossiers

Transitional provisions on support for rural development by the European Agricultural Fund for Rural Development. Regulation 2013/1310
Veröffentlichung Amtsblatt
Farm structure surveys and survey on agricultural production methods: financial framework for the period 2014-2018. Regulation 2014/378
Veröffentlichung Amtsblatt
Agricultural products on the internal market and in third countries: information provision and promotion measures. Regulation 1144/2014
Veröffentlichung Amtsblatt
Organic production and labelling of organic products
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Possibility for the Member States to restrict or prohibit the use of genetically modified food and feed on their territory
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Genetically modified organisms (GMOs): possibility for the Member States to restrict or prohibit the cultivation of GMOs in their territory. Directive 2015/412
Veröffentlichung Amtsblatt

 zum Seitenanfang


 

Veranstaltungen

Tagung (Agri-)Kultur, Mobilität und Tourismus in den Alpen

Datum: 02.10.2015 - 04.10.2015
Ort: 6154 Schmirn/Tirol, Gemeindesaal
Veranstalter: Grüne Bildungswerkstatt Österreich
 Details anzeigen
CIPRA Jahresfachtagung 2015 "Handle für den Wandel! Damit es nicht bei Absichtserklärungen bleibt"

Datum: 25.09.2015 - 26.09.2015
Ort: 9491 Ruggel/Liechtenstein, Gemeindesaal
Veranstalter: CIPRA Liechtenstein, LI-9491 Ruggell
 Details anzeigen

 zum Seitenanfang


 

Links

 BM für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
Das "Lebensministerium" informiert über Land, Forst, Umwelt und Wasser ebenso wie Lebensmittel, Bundesgärten und die Spanische Reitschule
 CIPRA International
Internationale Alpenschutzkommission (Commission Internationale pour la Protection des Alpes) - zur Erhaltung von Natur- und Kulturerbe im Alpenraum
 Die LINKE.Ökologische Plattform
Deutsche Plattform für eine ökologische, nachhaltige Zukunft
 EEA - Europäische Umweltagentur
Europas Tor zur Umweltinformation
 EEB - European Environmental Bureau
Dachverband für Umweltorganisationen in Europa mit Sitz in Brüssel
 ENDS Europe Daily
Europe´s Environmental News Service: täglicher Nachrichtendienst für umweltrelevante Themen - mit Schwerpunkt Europäische Union (kostenpflichtig)
 EU-Infothek
EU-Infothek ist eine unabhängige private Initiative ohne politischen Hintergrund. Sie macht durch regelmäßige Informationen die Förderungspolitik transparent und durchleuchtet Projekte kritisch. Ein Team von erfahrenen Journalisten sammelt Informationen, führt Interviews und stellt Recherchen an, um der interessierten Öffentlichkeit einen objektiven, und sachlichen Über- und Einblick in das weite Land der Förderungspolitik zu geben.
 EU-Koordination des DNR
EU-Umweltnachrichten und wöchentlicher Newsletter vom Deutschen Naturschutzring DNR
 IUCN
IUCN, the International Union for Conservation of Nature, helps the world find pragmatic solutions to our most pressing environment and development challenges.
 Ökosoziales Forum Österreich
... weist den Weg in die Ökosoziale Marktwirtschaft
 Umweltdachverband
Lobby, Netzwerk und Servicestelle für Natur- und Umweltschutz mit 34 Mitgliedsorganisationen
 Umweltseiten Lebensministerium
Direkter Einstieg zu den Umweltseiten im BMLFUW

 zum Seitenanfang