Landwirtschaft  

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EU-News

09.04.2014

Landwirtschaft

EU-Kommission fordert 318 Millionen Euro GAP-Gelder zurück

Die Europäische Kommission hat am 4. April 2014 im Rahmen des sogenannten Rechnungsabschlussverfahrens EU-Agrarmittel in Höhe von insgesamt 318 Millionen Euro zurückgefordert, die von den Mitgliedstaaten vorschriftswidrig verwendet worden waren. Da diese Mittel aber bereits teilweise von den Mitgliedstaaten wieder eingezogen wurden, belaufen sich die finanziellen Auswirkungen des auf rund 315 Millionen Euro.

Mit dem jüngsten Beschluss werden Mittel von folgenden 11 Mitgliedstaaten wieder eingezogen: Dänemark, Deutschland, Griechenland, Spanien, Frankreich, Italien, Portugal, Rumänien, Slowenien, Finnland und dem Vereinigten Königreich.

 EU-Kommission Pressemitteilungen


02.04.2014

Landwirtschaft

100 % Bio für Wien: Neue Initiative will 100 % biologische Landwirtschaft in Wien

Eine neue Initiative, gestartet vom Unternehmer Martin Lenikus, dem Besitzer des Weinguts Lenikus, will erreichen, dass die gesamte Landwirtschaft in Wien auf biologische Bewirtschaftung umgestellt wird.

Bis 2020 sollen alle landwirtschaftlichen Flächen, die an Wohnhäuser oder öffentliche Einrichtungen angrenzen, biologisch bewirtschaftet werden, bis 2030 soll die Landwirtschaft in der gesamten Stadt umgestellt werden.

Bio Austria konnte bereits als Partner der Initiative gewonnen werden, und auch zwei Betriebe - der Wiener Bio-Betrieb Gartenbau Auer und das Weingut Jutta Ambrositsch – haben sich bereits zur Mitarbeit entschlossen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Initiative „100 % Bio. Für Wien“.

 100% Bio. Für Wien.


02.04.2014

Landwirtschaft

Strengere Kriterien für Biolebensmittel geplant


Mit der Neuregelung der EU-Ökoverordnung will EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher in Bioprodukte stärken. Neben schärferen Auflagen und Kontrollen sollen Ausnahmen eingeschränkt werden.

So will die Kommission Ökokontrollen von der Produktion auf die Weiterverarbeitung und den Vertrieb ausdehnen. Künftig wird demnach auch der Einzelhandel überprüft, in dem Bionahrung nur in verpackter Form verkauft wird.

Kommissar 
Ciolos möchte, dass Bioprodukte nur noch so viel Pestizidrückstande enthalten dürfen wie Babynahrung. Bisher ist mehr erlaubt. Wer Lebensmittel weiterverarbeitet, muss dem Entwurf zufolge in Zukunft weniger konventionelle Zutaten einsetzen, um die Biozertifizierung zu erhalten. 

Der Kommissionsvorschlag sieht auch vor, die Regeln für Biolandwirte außerhalb der EU zu verschärfen, wenn deren Erzeugnisse nach Europa exportiert werden. Künftig dürfen auch dort keine Ökopflanzenschutzmittel mehr verwendet werden, die in der EU nicht ausdrücklich erlaubt sind. Das EU-Parlament und die Mitgliedstaaten müssen dem Vorschlag noch zustimmen. Eine Entscheidung wird voraussichtlich erst im kommenden Jahr fallen. [ih, Quelle, DNR]

 Quelle: Website DNR
 Website EU-Kommission zu ökologischer Landwirtschaft


 EU-Ökoverordnung (1991)




27.03.2014

Konsumentenschutz, Landwirtschaft

Internationale Pestizid-Aktionswoche vom 20.-30. März 2014

Vom 20. bis 30. März machen Organisationen weltweit auf den Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln, deren Herausforderungen, Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt sowie Alternativen dazu aufmerksam.

Während den jeweils ersten zehn Frühlingstagen sensibilisieren in der mittlerweile bereits neunten internationalen Pestizid-Aktionswoche 35 Organisationen in 16 Ländern die Bevölkerung - und das mit über 1.000 Veranstaltungen.

In Österreich führt Global 2000 Workshops in den Schulen durch.

Zum Abschluss der Pestizid-Aktionswoche veranstaltet Global 2000 am 29. März ein "Pestizid-Roulette" Gewinnspiel am Wochenmarkt der Wiener Freyung. Das Motto: "Wer auf seinem Speiseplan am wenigsten Pestizide hat, gewinnt!" Als Trostpreis für die am stärksten mit Pestiziden belastete Mahlzeit gibt es einen Bio-Obst- und Gemüse-Korb der Wiener Marktstandbetreiber.

 Global 2000 Pressemitteilung


19.03.2014

Landwirtschaft

EU-Rechnungshof: Kontrolle der Agrarausgaben durch Mitgliedstaaten nicht zuverlässig

Gemeldete Ergebnisse der von den Mitgliedstaaten durchgeführten Kontrollen der EU-Agrarausgaben seien nicht zuverlässig, kritisieren die Prüfer des Europäischen Rechnungshofes.

Aus einem vom EuRH am 17. März 2014 veröffentlichten Sonderbericht (SB Nr. 18/2013) mit dem Titel "Zuverlässigkeit der Ergebnisse der von den Mitgliedstaaten durchgeführten Kontrollen der Agrarausgaben" geht hervor, „dass die Ergebnisse der von den Mitgliedstaaten durchgeführten Kontrollen der Agrarausgaben, die der Kommission gemeldet wurden, nicht zuverlässig sind.“

Die Europäische Kommission teilt die Zuständigkeit für die Umsetzung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) mit den Mitgliedstaaten. Die Unterstützung für Betriebsinhaber in der EU wird von nationalen oder regionalen Zahlstellen, die der Kommission Bericht erstatten, verwaltet und ausgezahlt. Von den Mitgliedstaaten benannte unabhängige bescheinigende Stellen bescheinigen der Kommission die Zuverlässigkeit der Jahresabschlüsse der Zahlstellen und die Qualität der von diesen Stellen eingerichteten Kontrollsysteme.

„Der EuRH gelangte zu der Schlussfolgerung, dass die statistischen Aufstellungen der Mitgliedstaaten nicht zuverlässig sind, da einerseits Fehler in der Zusammenstellung auftreten und andererseits die Systeme für Verwaltungs- und Vor-Ort-Kontrollen bei der Ermittlung vorschriftswidriger Ausgaben nur teilweise wirksam sind. Ferner bietet die Tätigkeit der bescheinigenden Stellen weder hinsichtlich der Angemessenheit der Vor-Ort-Kontrollen noch hinsichtlich der Zuverlässigkeit der statistischen Aufstellungen ausreichende Sicherheit. Schließlich sind die von der Kommission vorgenommenen Anpassungen der aus den Aufstellungen hervorgehenden Fehlerquoten nach Auffassung der EU-Prüfer nicht statistisch gültig.“

 EU-Rechnungshof Pressemitteilung
 EU-Rechnungshof Sonderbericht Nr. 18/2013


19.03.2014

Landwirtschaft

Lebensministerium: Grundsatzeinigung zur Ländlichen Entwicklung

Beim erweiterten Bauernbundpräsidium am 13. März 2014 wurde eine Grundsatzeinigung über die Ausgestaltung der nationalen Maßnahmen zur Agrarreform erzielt, informiert das Lebensministerium in einer Pressemitteilung. An der Sitzung nahmen neben den Bauernbundobleuten auch die Kammerpräsidenten und die Landesagrar-Referenten teil.

Damit können ab sofort wieder Anträge für Investitionsförderungen gestellt werde, das sei mit der EU-Kommission abgestimmt.

Die Länder bekommen die Möglichkeit im Bereich der Ländlichen Entwicklung in Form von Top-Ups zu den nationalen Maßnahmen zusätzliche Anreize zu schaffen und damit mögliche Härten für die bäuerlichen Familien abzufedern.

2015 werden die Auswirkungen der Agrarreform evaluiert. Ein Verlustkorridor für die Zahlungen der 1. und 2. Säule soll negative Auswirkungen für die Bauern begrenzen.

Bundesminister Andrä Rupprechter: „Mit dieser Grundsatzeinigung bieten wir den Bäuerinnen und Bauern für die nächsten sieben Jahre die Sicherheit, dass sie weiterhin den Weg der nachhaltigen, produzierenden Landwirtschaft gehen können. Ihre vielfältigen Leistungen werden sich damit weiterhin lohnen. Unsere Betriebe müssen profitabel wirtschaften können und ihre Leistungen angemessen honoriert werden. Die Länder Top-Ups eröffnen Chancen für die Regionen, eigene Impulse zu setzen und die Zukunft der Landwirtschaft und des Ländlichen Raums aktiv mitzugestalten.“

Minister Rupprechter ist zuversichtlich, dass bereits in den nächsten Wochen alle Details des Pakets präsentiert werden können.

 Lebensministerium Pressemitteilung


12.03.2014

Landwirtschaft

Umweltminister Rupprechter wird Bio-Landwirtschaft stärken

„Es wird noch Nachschärfungen am Programmentwurf geben“, mit dieser Ankündigung reagiert Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter auf die Verunsicherung im Bio-Sektor bezüglich der künftigen Förderungen für die biologische Landwirtschaft.

Rupprechter verweist auf die laufenden Verhandlungen über die Verteilung der Mittel für die Ländliche Entwicklung und die Prämienhöhe. Deshalb könnten noch keine endgültigen Zahlen genannt werden. „Unterm Strich wird jedenfalls ein Plus für den biologischen Landbau stehen“, sagt der Minister. Außerdem soll die flächendeckende Anwendung des ÖPUL-Programmes für den Bio-Landbau gesichert werden.

"Ich sehe die biologische Landwirtschaft als Flaggschiff der österreichischen Landwirtschaft, sie ist ein bewährtes Modell mit Vorbildwirkung für die europäische Landwirtschaft. Die Bio-Landwirtschaft nützt der Umwelt und wird von den Konsumenten geschätzt“, bekräftigt Rupprechter. Sein Ziel sei es, die biologische Bewirtschaftung trotz des bereits beachtlichen Anteils an der gesamten landwirtschaftlichen Produktion und trotz der geringeren Budgetmittel für die Ländliche Entwicklung weiter auszubauen.

 Lebensministerium Pressemitteilung


12.03.2014

Landwirtschaft

Eurobarometer: GAP-Zahlungen

Laut den Ergebnissen einer neuen Eurobarometer-Umfrage unterstützen 92 % gerechtere und gezieltere Beihilfen für Landwirte sowie die Verknüpfung der Finanzhilfen für die Landwirte mit der Einhaltung umweltfreundlicher landwirtschaftlicher Verfahren („Ökologisierung“, 91 %).

91 % der EU-BürgerInnen halten es für wichtig, wirtschaftlich schwache landwirtschaftliche Betriebe zu unterstützen, wenn sie aus klimatischen, gesundheitspolitischen oder wirtschaftlichen Gründen in Schwierigkeiten geraten. Die EU-BürgerInnen halten die Landwirtschaft zusammen mit der Entwicklung des ländlichen Raums für eine „sehr wichtige“ Herausforderung für die Zukunft (53 %, 7 Prozentpunkte mehr als 2009). Eine absolute Mehrheit hält es außerdem für wichtig, die Vielfalt der Landwirtschaft und der Lebensmittel in der Europäischen Union zu erhalten.

Mehr als 80 % der EU-BürgerInnen befürworten die Sicherstellung der Versorgung mit Lebensmitteln, ausgewogenere Entwicklung der ländlichen Gebiete oder die Unterstützung von Junglandwirten.

Die EU-BürgerInnen legen außerdem sehr viel Wert auf die Qualität von landwirtschaftlichen Erzeugnissen wie Milch und bestimmte Fleischsorten und hohe Ansprüche an die Herkunftssicherung. Die Mehrzahl (53 %) ist sogar bereit, etwas mehr dafür zu bezahlen, dass die Informationen über den Ursprung dieser Erzeugnisse auf dem Etikett angegeben sind.

Die Eurobarometer-Umfrage fand zwischen dem 23. November und dem 2. Dezember 2013 in den 28 EU-Mitgliedstaaten statt. Befragt wurden 27.919 BürgerInnen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen und Altersgruppen.

 EU-Kommission Pressemitteilung
 Eurobarometer
 Factsheet Österreich


05.03.2014

Landwirtschaft

EU-Kommission: Modernisierung der Beihilfenkontrolle

„Der Entwurf der neuen Vorschriften für staatliche Beihilfen in der Land- und Forstwirtschaft und der Entwicklung des ländlichen Raums (Gruppenfreistellungsverordnung und Rahmenregelung) ist jetzt in allen Amtssprachen der EU online verfügbar“, informiert die EU-Kommission in einer Pressemitteilung. „Die neuen Vorschriften wurden noch nicht von der Kommission angenommen. Diese Entwürfe werden zur Information von Einrichtungen, Behörden, Organisationen, Unternehmen und Bürgern veröffentlicht, die bis zum 24. März 2014 Stellung dazu nehmen können. Durch die Überarbeitung sollen die staatlichen Beihilfen modernisiert und an die neue Gemeinsame Agrarpolitik angepasst werden.“

Die Überarbeitung der Vorschriften für staatliche Beihilfen ist Teil einer allgemeinen Initiative zur Modernisierung der Beihilfenkontrolle. Diese „soll auch der Festlegung der Vorschriften für staatliche Beihilfen dienen, die nach der Vereinbarung einer neuen Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) im Dezember 2013 im Hinblick auf die maximale Effizienz dieser Politik, vor allem ihres Pfeilers „Entwicklung des ländlichen Raums“, erforderlich sind.“

Der jetzt veröffentlichte Entwurf wird Mitte März 2014 mit den Mitgliedstaaten erörtert. Er wird dann – auch auf der Grundlage der während des gesamten Verfahrens eingegangenen Stellungnahmen – weiter entwickelt, informiert die Kommission. Die neuen Vorschriften sollen am 1. Juli 2014 in Kraft treten.

 EU-Kommission Pressemitteilung
 Entwurf und Abgabe der Stellungnahmen


05.03.2014

Landwirtschaft

Global 2000-Petition: Saatgut-Verordnung: Zurück an den Start!

Am 13. März wird im Europäischen Parlament über die Saatgut-Verordnung abgestimmt. Aus diesem Anlass hat Global 2000 eine Petition gestartet. „Die EU-Saatgutverordnung bedroht die Vielfalt und muss zurück an den Start: Nur mit einem völlig neuen Entwurf können echte Verbesserungen für die Vielfalt erreicht werden. Das können wir jetzt gemeinsam erreichen!“

Per Email kann man einen Aufruf an die EU-Abgeordneten unterstützen, sich bei der Abstimmung im Parlament gegen die Saatgut-Verordnung auszusprechen.

Mehr als 10.000 ÖsterreicherInnen haben die Petition bereits unterschrieben.

 Global 2000 Petition



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Factsheets

DNR-Factsheet Biosprit
Richtlinie zur Änderung der Erneuerbare-Energie- und Kraftstoffqualitätsrichtlinie der EU-Kommission zur Minimierung der negativen Auswirkungen der Biokraftstoffe.
 Download Factsheet "DNR-Factsheet Biosprit " (pdf, 489 Kb)
Das 7. Umweltaktionsprogramm
Dieses Factsheet informiert Sie über die zentralen Themen des 7. Umweltaktionsprogrammes mit Links zu den Dokumenten.
 Download Factsheet "Das 7. Umweltaktionsprogramm" (pdf, 414 Kb)
Übersicht über die EU Agrarpolitik ab 2011(DNR Factsheet)
Das Factsheet des Deutschen Naturschutzrings beinhaltet wichtige Informationen und Quellen sowie AnsprechpartnerInnen im Bezug auf die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP).
 Download Factsheet "Übersicht über die EU Agrarpolitik ab 2011(DNR Factsheet)" (pdf, 86 Kb)
Was ist das EU Umweltzeichen und nach welchen Kriterien wird es vergeben?
Dieses Factsheet des European Environmental Bureaus (en) informiert rund um das EU Eco-Label. Es geht unter anderem den Fragen nach: Welche Kriterien müssen eingehalten werden? Wie bekommt eine Produkt diese Auszeichnung? Worin besteht der Unterschied zu anderen Biogütesiegeln?
 Download Factsheet "Was ist das EU Umweltzeichen und nach welchen Kriterien wird es vergeben?" (pdf, 123 Kb)

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EUropa-Info

Ernährung & Umwelt
Produktion und Verarbeitung, Vermarktung und Konsum - das sind die Themenschwerpunkte dieser neuen Spezialausgabe zu Ernährung und die Auswirkungen auf unsere Umwelt und Gesundheit.
 Download PDF
Umwelt & Geld
Interessante Beiträge über grüne Veranlagungen und grüne Investitionspolitik zeigen Wege auf, wie in Zukunft Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Produktion und Gesellschaft forciert werden kann.
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EU-Förderungen für die Umwelt
Diese Ausgabe befasst sich mit den verschiedenen EU-Förderprogrammen für Natur und Umwelt. Ein Leitfaden mit allen wichtigen Kontaktadressen und Linktipps.
 Download PDF
Klimawandel & Sicherheit
Die Sicherheit der Lebensgrundlagen aller Menschen sollte uns ein großes Anliegen sein, denn die Auswirkungen des Klimawandels auf die Lebenssituation anderer Menschen werden uns in Zukunft beschäftigen, dies machen die Beiträge unser Autorinnen und Autoren deutlich.
 Download PDF

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Dossiers

Genetically modified organisms GMOs: possibility for the Member States to restrict or prohibit the cultivation of GMOs in their territory. Amending Directive 2001/18/EC 1998/0072(COD)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens

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Veranstaltungen

Green World Forum 2014

Datum: 22.05.2014 - 24.05.2014
Ort: 1020 Reed Exhibition Messe Wien, A-1020 Vienna
Veranstalter: PRIMA VISTA Media & Consulting GmbH, A-1170 Wien
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Erdgespräche 2014

Datum: 15.05.2014 - 15.05.2014
Ort: 1010 Wien/A, Wiener Hofburg
Veranstalter: NEONGREEN NETWORK, A-1210 Wien
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Gemeinsam für den Wandel - Wie die lokale Transformation gelingt
Klima-Bündnis-Jahreskonferenz und Mitgliederversammlung
Datum: 07.05.2014 - 10.05.2014
Ort: 1623 Luxembourg/LU, Cercle Cité, Place d’armes
Veranstalter: Klima-Bündnis der europäischen Städte mit indigenen Völkern der Regenwälder e.V., D-60486 Frankfurt am Main
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Links

 BM für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
Das "Lebensministerium" informiert über Land, Forst, Umwelt und Wasser ebenso wie Lebensmittel, Bundesgärten und die Spanische Reitschule
 CIPRA International
Internationale Alpenschutzkommission (Commission Internationale pour la Protection des Alpes) - zur Erhaltung von Natur- und Kulturerbe im Alpenraum
 Die LINKE.Ökologische Plattform
Deutsche Plattform für eine ökologische, nachhaltige Zukunft
 EEA - Europäische Umweltagentur
Europas Tor zur Umweltinformation
 EEB - European Environmental Bureau
Dachverband für Umweltorganisationen in Europa mit Sitz in Brüssel
 ENDS Europe Daily
Europe´s Environmental News Service: täglicher Nachrichtendienst für umweltrelevante Themen - mit Schwerpunkt Europäische Union (kostenpflichtig)
 EU-Infothek
EU-Infothek ist eine unabhängige private Initiative ohne politischen Hintergrund. Sie macht durch regelmäßige Informationen die Förderungspolitik transparent und durchleuchtet Projekte kritisch. Ein Team von erfahrenen Journalisten sammelt Informationen, führt Interviews und stellt Recherchen an, um der interessierten Öffentlichkeit einen objektiven, und sachlichen Über- und Einblick in das weite Land der Förderungspolitik zu geben.
 EU-Koordination des DNR
EU-Umweltnachrichten und wöchentlicher Newsletter vom Deutschen Naturschutzring DNR
 IUCN
IUCN, the International Union for Conservation of Nature, helps the world find pragmatic solutions to our most pressing environment and development challenges.
 Ökosoziales Forum Österreich
... weist den Weg in die Ökosoziale Marktwirtschaft
 Umweltdachverband
Lobby, Netzwerk und Servicestelle für Natur- und Umweltschutz mit 34 Mitgliedsorganisationen
 Umweltseiten Lebensministerium
Direkter Einstieg zu den Umweltseiten im BMLFUW

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