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EU-News

25.02.2015

Landwirtschaft

Eurostat veröffentlicht aktuelle Zahlen zur Landwirtschaft in der Europäischen Union

Eurostat, das statistische Amt der Europäischen Union, hat aktuelle Zahlen zur Landwirtschaft in der EU veröffentlicht.

Die Ausgabe 2014 der „Statistischen Veröffentlichung
zu Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei“ ist in sieben Kapitel gegliedert und enthält Fakten und Zahlen über die Landwirtschaftliche Gesamtrechnung und die Agrarpreise, landwirtschaftliche Erzeugnisse, Landwirtschaft und Umwelt sowie Forstwirtschaft und Fischerei. „Da das Jahr 2014 von den Vereinten Nationen zum Internationalen Jahr der familienbetriebenen Landwirtschaft erklärt worden war, liegen besondere Schwerpunkte des Buchs auf der familienbezogenen Landwirtschaft in der EU und einer Analyse der Änderungen in landwirtschaftlichen Betrieben über einen Zeitraum von fünf oder zehn Jahren.“

Rumänien verzeichnet den höchsten Anteil an pflanzlicher Erzeugung, Irland an tierischer Erzeugung. Auf Frankreich und Deutschland entfallen fast 40% der Getreideproduktion in der EU. Ein Viertel des Schweinefleischs wird in Deutschland erzeugt. Mit einer Produktion von 5,5 Millionen Tonnen – das entspricht 25% der EU-Gesamterzeugung – war Deutschland 2013 der größte Erzeuger von Schweinefleisch in der Europäischen Union, gefolgt von Spanien (3,4 Mio. t bzw. 16%). Frankreich war der größte Erzeuger von Rindfleisch (1,4 Mio. t bzw. 19% der EU-Gesamterzeugung). Frankreich war 2013 auch der größte Erzeuger von Geflügelfleisch und lag dabei knapp vor dem Vereinigten Königreich und Polen (jeweils rund 1,7 Mio. t). Auf diese drei Mitgliedstaaten entfielen 40% der gesamten EU-Erzeugung von Geflügelfleisch. Bei Kuhmilch waren Deutschland (31,3 Mio. t bzw. 20% der EU-Gesamterzeugung) und Frankreich (24,4 Mio. t bzw. 16%) im Jahr 2013 mit Abstand die größten Hersteller in der Europäischen Union.

Die Ausgabe 2014 der „Statistischen Veröffentlichung
zu Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei“ steht in englischer Sprache als Download zur Verfügung.

 Eurostat Pressemitteilung
 Statistischen Veröffentlichung zu Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei (2014, en)


25.02.2015

Landwirtschaft

Neues Gütesiegel für nachhaltigen österreichischen Wein

„Der Weinbau ist aufgrund der eingesetzten Pflanzenschutzmittel und Dünger, wegen des Energie- und Wasseraufwandes sowie aufgrund des Transportes eine sehr intensive Form der Landwirtschaft“, schreibt die Österreich Wein Marketing GmbH (ÖWM) in einer Pressemitteilung. „Zudem reagiert der Weinbau sensibel auf veränderte Wetterverhältnisse, wie lange Dürre- oder Regenperioden, die durch den Klimawandel verstärkt werden.“

Diesem Umstand Rechnung tragend entwickelte der Österreichische Weinbauverband in einem mehrjährigen Projekt ein Online-Tool für die Messung nachhaltiger Arbeitsweise der österreichischen Weinbranche. Damit können die WinzerInnen eine Eigenbewertung durchführen und in einem weiteren Schritt ab Frühjahr 2015 eine Nachhaltigkeits-Zertifizierung beantragen. Zertifizierte Betriebe können dann auf Wunsch am Etikett die Angabe "zertifziert nachhaltig" mit der Betriebsnummer angeben.

„Gemeinsam mit Fachexperten und in mehreren Stufen wurden in unterschiedlichen Prozessen (Traubenproduktion, Weinerzeugung, Weingartenanlage, Soziales und Ökonomie) Qualitätsziele definiert und Maßnahmen zur nachhaltigen Umsetzung erarbeitet. Die Eingaben in den je nach Betrieb vorhandenen Bereichen (Traubenproduktion, Weinproduktion, Weingartenanlage) werden automatisch nach einem bestimmten Schlüssel bewertet. Das heißt, dass Maßnahmen die nur einen geringen Beitrag zur Nachhaltigkeit haben, eine geringere Wertigkeit bekommen, während etwa die Umstellung beim Flaschenglas auf Leichtglas einen großen Schritt bedeutet. 
Sind alle Punkte ausgefüllt, wird das Ergebnis in Form eines Diagramms ausgegeben Der schwarze Punkt markiert den aktuellen Wert in dieser Kategorie. Je weiter außen der Punkt liegt, desto nachhaltiger wird in diesem Bereich gewirtschaftet. Der rote Bereich zeigt deutliches Verbesserungspotenzial an, der grüne Bereich überdurchschnittliche Nachhaltigkeit. Das System wirft somit keine konkreten Zahlen aus, sondern einen Relativbezug. Damit ist für WinzerInnen ersichtlich, wie weit sie von einem optimal wirtschaftenden Betrieb entfernt sind und welche Verbesserungen mit diversen Maßnahmen erreicht werden können.“

 Österreich Wein Marketing GmbH Pressemitteilung
 Nachhaltig Austria – Zertifizierungsprogramm Wein


18.02.2015

Landwirtschaft

BMLFUW-Publikation: Biologische Landwirtschaft

Eine neue Publikation des Umweltministeriums widmet sich der biologischen Landwirtschaft. Diese „bietet Lösungen für eine zukunftsorientierte und nachhaltige Landwirtschaft. Der ganzheitliche, besonders naturbetonte Ansatz der biologischen Landwirtschaft trägt auch zum Schutz von Klima und Umwelt bei. Im Ausland sind einheimische Bioprodukte ein Aushängeschild für österreichische Qualität. Österreich übernimmt dabei europaweit eine Vorreiterrolle, die es auch langfristig weiter auszubauen gilt. Die vorliegende Broschüre erklärt unter anderem, wie die biologische Landwirtschaft funktioniert, was sie auszeichnet, wie man Bioprodukte erkennt und wie diese kontrolliert werden.“

Die Broschüre „Biologische Landwirtschaft“ steht auf der Webseite des Umweltministeriums gratis als Download zur Verfügung.

 BMLFUW-Publikation: Biologische Landwirtschaft


18.02.2015

Landwirtschaft

Grünes Licht für weitere 18 Programme zur Entwicklung des ländlichen Raums

Am 13. Februar 2015 hat die Europäische Kommission weitere 18 Programme zur Entwicklung des ländlichen Raums genehmigt, die zum Ziel haben, „bis 2020 die Wettbewerbsfähigkeit des EU-Agrarsektors zu verbessern, zum Landschafts- und Klimaschutz beizutragen sowie das Wirtschafts- und Sozialgefüge ländlicher Gemeinden zu stärken“. Es wurden Programme aus folgenden Ländern gefördert: Belgien, Deutschland, Estland, Spanien, Finnland, Frankreich, Litauen, Lettland, Niederlande, Portugal, Slowenien, Slowakei, Vereinigtes Königreich.

Die 18 Programme aus diesen Ländern werden mit insgesamt 14,3 Milliarden Euro aus dem EU-Haushalt sowie zusätzlich auf nationaler bzw. regionaler Ebene mit öffentlichen Mitteln und aus privaten Quellen unterstützt. Mit den neun im Dezember 2014 genehmigten Programmen sind jetzt insgesamt 27 Programme angenommen worden (Gesamtzahl: 118 Programme), so dass das Fördervolumen der bereits genehmigten Programme jetzt 35 Milliarden Euro (etwa 36 % des gesamten Mittelansatzes) beträgt.

 EU-Kommission Pressemitteilung


11.02.2015

Landwirtschaft

Studie: Landwirtschaft ist zweitgrößter Treibhausgas-Emittent

„Die Treibhausgas-Emissionen aus der Landwirtschaft übersteigen inzwischen die Emissionen aus der Rodung von Wäldern und anderen direkten Landnutzungsänderungen. Die Landwirtschaft ist damit nach dem Energiesektor die zweitgrößte anthropogene Treibhausgasquelle. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler in einer im Fachmagazin Global Change Biology veröffentlichten Studie unter der Leitung der FAO, der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen“, berichtet die Internetplattform „Klimaretter“.

„Für die Studie haben die Wissenschaftler drei verschiedene Datensätze ausgewertet: Während die Emissionen aus Entwaldung seit einiger Zeit rückläufig sind, zeigt der Trend bei den Emissionen aus der Landwirtschaft klar nach oben. Im Jahr 2012 war die Entwaldung für den Ausstoß von 4,8 Gigatonnen CO2-Äquivalent verantwortlich, die Landwirtschaft dagegen für 5,4 Gigatonnen – bei einem Gesamtausstoß von rund 54 Gigatonnen im Jahr 2012. Insgesamt sind die Emissionen der Landwirtschaft seit 1990 um 13 Prozent angestiegen. Das führen die Forscher vor allem auf den wachsenden Fleischhunger der Welt zurück. Die Wissenschaftler fordern deshalb, den landwirtschaftlichen Sektor bei den UN-Klimaverhandlungen stärker zu berücksichtigen.“

 Klimaretter: Landwirtschaft ist zweitgrößter Emittent
 Global Change Biology: Zusammenfassung Studie (Englisch)


04.02.2015

Landwirtschaft

Österreichische Infokampagne gewinnt EU-Agrar-Kommunikationspreise

Die Informationskampagne „Lebenswert. Österreich. Die neue Ländliche Entwicklung 2020“ des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) hat am 29. Jänner 2015 in Brüssel beim Kommunikationspreis zur Gemeinsamen Agrarpolitik zwei erste Plätze belegt. Die BMLFUW-Kampagne überzeugte sowohl in der Kategorie „Kommunikation mit Interessensvertretern“ als auch beim Online-Publikumsvoting.

Mit dem Doppelerfolg konnte sich Österreich 2014 gegen rund 150 eingereichte Projekte aus 28 EU-Mitgliedstaaten durchsetzen. Das österreichische Programm für Ländliche Entwicklung 2014-2020 wurde vergangenes Jahr als eines der ersten von der Europäischen Kommission genehmigt.

Die GAP-Kommunikationspreise zeichnen jedes Jahr die besten Kommunikationsprojekte zur Gemeinsamen Agrarpolitik der EU aus und werden in den drei Kategorien „Kommunikation mit Interessensvertretern“, „Kommunikation mit der Öffentlichkeit“ und „innovative Kommunikation“ sowie einem Spezialpreis des Publikums vergeben.

 BMLFUW Pressemitteilung


04.02.2015

Landwirtschaft, Tierschutz

EU-Konsultation über die Haltung von Milchkühen

Die EU-Kommission hat die Frist für die Teilnahme an der Konsultation über die Haltung von Milchkühen auf kleinen Bauernhöfen verlängert. Interessierte EU-BürgerInnen können noch bis zum 13. Februar 2015 an dieser Konsultation teilnehmen.

Die Informations-Unterlagen für die Konsultation stehen nur in englischer Sprache zur Verfügung und auch die Kommentare müssen auf Englisch abgegeben werden. Für die Teilnahme steht ein online-Formular zur Verfügung.

 Konsultation über die Haltung von Milchkühe


22.01.2015

Landwirtschaft, Nachhaltigkeit und Ressourcen

VIKTUALIA-Award 2015: Einreichfrist bis 8. März 2015

Ab sofort können Projekte und Ideen zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen für den diesjährigen VIKTUALIA-Award eingereicht werden. Die Einreichfrist läuft bis zum 8. März 2015. Die Einreichung ist online, per E-Mail oder auch schriftlich möglich.

Bereits zum dritten Mal kürt das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) im Rahmen seiner Initiative „Lebensmittel sind kostbar!“ die ambitioniertesten Vorzeige-Projekte zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen. „Mit diesem Preis möchten wir verdeutlichen, dass jede noch so kleine Maßnahme von großer Bedeutung ist. Um die Berge an Lebensmittelabfällen zu verkleinern, müssen wir alle einen Beitrag leisten“, sagt Umweltminister Rupprechter.

Projekte können in sechs Kategorien eingereicht werden: Wirtschaft, Landwirtschaft und Regionale Projekte, Gastronomie und Großküchen, Schul- und Jugendprojekte, Soziale Initiativen und Projekte sowie Privates Engagement.

Mitmachen können sowohl Unternehmen aus Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion und -handel, Abfallwirtschaft, Gastronomie als auch Gemeinden, Schulen, soziale und Jugendorganisationen sowie Einzelpersonen.

Allein in Österreich werden jährlich laut Angaben des BMLFUW rund 157.000 Tonnen an Lebensmitteln und Speiseresten im Restmüll entsorgt - der Gesamtwert für diese Menge beträgt mehr als eine Milliarde Euro.

Die jüngsten Ergebnisse einer BOKU-Studie, bei der die Verschwendung von Lebensmitteln in Großküchen im Rahmen des Unilever-Projektes „United Against Waste“ analysiert wurde, errechnet sogar merklich höhere Zahlen: Hochgerechnet auf die gesamte Branche in Österreich fallen pro Jahr geschätzt rund 200.000 Tonnen vermeidbare Lebensmittelabfälle in Großküchen, Beherbergung und Gastrobetrieben an. Berücksichtigt man zusätzlich die weitgehend unvermeidbaren Abfälle bei der Zubereitung sind es sogar bis zu 280.000 Tonnen. Die Verschwendung von Lebensmitteln im Handel und in Privathaushalten ist bei diesen Zahlen noch gar nicht berücksichtigt.

Aus diesem Grund hat das BMLFUW die Initiative „Lebensmittel sind kostbar!“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, Lebensmittelabfälle auf allen Ebenen der Wertschöpfungskette nachhaltig zu reduzieren und den bewussten Umgang mit Nahrung zu verstärken.

 BMLFUW Pressemitteilung
 Details zum Wettbewerb
 United Against Waste


07.01.2015

Landwirtschaft

EU-Kommission fordert 102 Millionen GAP-Gelder zurück

Die Europäische Kommission hat am 19. Dezember 2014 im Rahmen des sogenannten Rechnungsabschlussverfahrens EU-Agrargelder in Höhe von insgesamt 102 Millionen Euro von Griechenland, Irland und Slowenien zurückgefordert, die von den Mitgliedstaaten nicht ordnungsgemäß verwendet wurden.

Der größte Teil der Rückforderungen betrifft Griechenland, insgesamt 92,86 Millionen Euro. Allein für Flächenbeihilfen werden 88,96 Millionen Euro rückgefordert, und zwar wegen Mängeln beim System zur Identifizierung landwirtschaftlicher Parzellen und wegen Mängeln bei den Vor-Ort-Kontrollen.

Die Gelder fließen in den EU-Haushalt zurück. Die Mitgliedstaaten sind für die Auszahlung und Prüfung der Ausgaben im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) zuständig, während sich die Kommission vergewissern muss, dass die Mitgliedstaaten die Mittel vorschriftsmäßig verwendet haben.

 EU-Kommission Pressemitteilung


10.12.2014

Landwirtschaft, Natur und Biodiversität

BMLFUW: Reorganisation auf Dienststellen ausgeweitet

Nach der Restrukturierung der Zentralstelle des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) folgt jetzt die Reorganisation der nachgelagerten Dienststellen. Bundesminister Andrä Rupprechter hat weitere Schritte angekündigt, um auch diese Dienststellen weiterzuentwickeln. Die AMA macht dabei den Anfang. „Die Restrukturierungsmaßnahmen in unserem Ressort ermöglichten Einsparungen von bis zu fünf Millionen Euro“, sagt Rupprechter.

Die Agrarmarkt Austria (AMA) spielt als Zahlstelle für die Auszahlung von EU-Mitteln eine wesentliche Rolle bei der Umsetzung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Wichtig sei es, so Rupprechter, dass die Verwaltungskosten so gering wie möglich gehalten werden.

Die strukturellen Änderungen bei der AMA treten mit 1. Jänner 2015 in Kraft. Dazu werden einzelne Abteilungen zusammengeführt und bestimmte Aufgaben in einer neuen Stabstelle gebündelt.

 BMLFUW Pressemitteilung



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Factsheets

DNR-Factsheet Biosprit
Richtlinie zur Änderung der Erneuerbare-Energie- und Kraftstoffqualitätsrichtlinie der EU-Kommission zur Minimierung der negativen Auswirkungen der Biokraftstoffe.
 Download Factsheet "DNR-Factsheet Biosprit " (pdf, 489 Kb)
Das 7. Umweltaktionsprogramm
Dieses Factsheet informiert Sie über die zentralen Themen des 7. Umweltaktionsprogrammes mit Links zu den Dokumenten.
 Download Factsheet "Das 7. Umweltaktionsprogramm" (pdf, 414 Kb)
Übersicht über die EU Agrarpolitik ab 2011(DNR Factsheet)
Das Factsheet des Deutschen Naturschutzrings beinhaltet wichtige Informationen und Quellen sowie AnsprechpartnerInnen im Bezug auf die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP).
 Download Factsheet "Übersicht über die EU Agrarpolitik ab 2011(DNR Factsheet)" (pdf, 86 Kb)
Was ist das EU Umweltzeichen und nach welchen Kriterien wird es vergeben?
Dieses Factsheet des European Environmental Bureaus (en) informiert rund um das EU Eco-Label. Es geht unter anderem den Fragen nach: Welche Kriterien müssen eingehalten werden? Wie bekommt eine Produkt diese Auszeichnung? Worin besteht der Unterschied zu anderen Biogütesiegeln?
 Download Factsheet "Was ist das EU Umweltzeichen und nach welchen Kriterien wird es vergeben?" (pdf, 123 Kb)

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EUropa-Info

TTIP & Umwelt
Seit Juni 2013 verhandeln die USA und die EU über die Entstehung eines gemeinsamen Binnenmarktes. In dieser Ausgabe wird vesucht, die Komplexität und Vielschichtigkeit des Transatlantischen Handelsabkommens aus der Sicht von ExpertInnen, WissenschafterInnen und PolitikerInnen zu durchleuchten, um den LeserInnen ein wenig Aufklärung über TTIP anzubieten.
 Download PDF
Ernährung & Umwelt
Produktion und Verarbeitung, Vermarktung und Konsum - das sind die Themenschwerpunkte dieser neuen Spezialausgabe zu Ernährung und die Auswirkungen auf unsere Umwelt und Gesundheit.
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Umwelt & Geld
Interessante Beiträge über grüne Veranlagungen und grüne Investitionspolitik zeigen Wege auf, wie in Zukunft Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Produktion und Gesellschaft forciert werden kann.
 Download PDF
EU-Förderungen für die Umwelt
Diese Ausgabe befasst sich mit den verschiedenen EU-Förderprogrammen für Natur und Umwelt. Ein Leitfaden mit allen wichtigen Kontaktadressen und Linktipps.
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Klimawandel & Sicherheit
Die Sicherheit der Lebensgrundlagen aller Menschen sollte uns ein großes Anliegen sein, denn die Auswirkungen des Klimawandels auf die Lebenssituation anderer Menschen werden uns in Zukunft beschäftigen, dies machen die Beiträge unser Autorinnen und Autoren deutlich.
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Dossiers

Genetically modified organisms GMOs: possibility for the Member States to restrict or prohibit the cultivation of GMOs in their territory. Amending Directive 2001/18/EC 1998/0072(COD)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens

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Veranstaltungen

International Scientific Conference: Our Common Future Under Climate Change

Datum: 07.07.2015 - 10.07.2015
Ort: 75007 Paris/F, UNESCO Headquarter, 7 Place de Fontenoy
Veranstalter: Conference CFCC-2015, Université Pierre et Marie Curie (UPMC), F-75252 Paris
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Umweltgifte "mehr als Problemstoffe"

Datum: 13.03.2015 - 13.03.2015
Ort: 1010 Wien/A, Club 4, Stephansplatz 4
Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft Schöpfungsverantwortung, A-1010 wien
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Umwelt.Europa.2015 Herausforderungen für die Politik
Das EU-Umweltbüro ist Kooperationspartner.
Datum: 09.03.2015 - 09.03.2015
Ort: 1010 Wien/A, Haus er Europäischen Union
Veranstalter: BMLFUW, Abt. EU-Koordination Umwelt, A-1010 Wien
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Links

 BM für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
Das "Lebensministerium" informiert über Land, Forst, Umwelt und Wasser ebenso wie Lebensmittel, Bundesgärten und die Spanische Reitschule
 CIPRA International
Internationale Alpenschutzkommission (Commission Internationale pour la Protection des Alpes) - zur Erhaltung von Natur- und Kulturerbe im Alpenraum
 Die LINKE.Ökologische Plattform
Deutsche Plattform für eine ökologische, nachhaltige Zukunft
 EEA - Europäische Umweltagentur
Europas Tor zur Umweltinformation
 EEB - European Environmental Bureau
Dachverband für Umweltorganisationen in Europa mit Sitz in Brüssel
 ENDS Europe Daily
Europe´s Environmental News Service: täglicher Nachrichtendienst für umweltrelevante Themen - mit Schwerpunkt Europäische Union (kostenpflichtig)
 EU-Infothek
EU-Infothek ist eine unabhängige private Initiative ohne politischen Hintergrund. Sie macht durch regelmäßige Informationen die Förderungspolitik transparent und durchleuchtet Projekte kritisch. Ein Team von erfahrenen Journalisten sammelt Informationen, führt Interviews und stellt Recherchen an, um der interessierten Öffentlichkeit einen objektiven, und sachlichen Über- und Einblick in das weite Land der Förderungspolitik zu geben.
 EU-Koordination des DNR
EU-Umweltnachrichten und wöchentlicher Newsletter vom Deutschen Naturschutzring DNR
 IUCN
IUCN, the International Union for Conservation of Nature, helps the world find pragmatic solutions to our most pressing environment and development challenges.
 Ökosoziales Forum Österreich
... weist den Weg in die Ökosoziale Marktwirtschaft
 Umweltdachverband
Lobby, Netzwerk und Servicestelle für Natur- und Umweltschutz mit 34 Mitgliedsorganisationen
 Umweltseiten Lebensministerium
Direkter Einstieg zu den Umweltseiten im BMLFUW

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