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EU-News

17.06.2015

Landwirtschaft

BMLFUW: Agrarminister einigen sich auf Kompromiss bei EU-Bioverordnung

Nach langwierigen Verhandlungen haben sich die EU-AgrarministerInnen auf einen Kompromiss bei der EU-Bioverordnung geeinigt. Das berichtet das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) in einer Pressemitteilung.

Bundesminister Andrä Rupprechter bewertet die Neuregelung positiv. "Die Einigung auf eine praktikable Regelung war dringend notwendig, da die Bäuerinnen und Bauern bereits stark verunsichert waren. Jetzt sind verlässliche Rahmenbedingungen garantiert", sagt der Minister.

Niederösterreichs Agrarlandesrat Stephan Pernkopf, der als Vorsitzender der Landesagrarreferentenkonferenz an der Sitzung in Brüssel teilnahm, sagt: "Wir wollten praxisnahe Regelungen für unsere Bäuerinnen und Bauern, ohne dabei die hohe Qualität unserer Produkte aufs Spiel zu setzen."

Strittig waren laut BMLFUW bis zuletzt Grenzwerte für Schadstoffe und die Kontrollhäufigkeit, berichtet das BMLFUW. Bei den Grenzwerten für Schadstoffe stand im Raum, dass Betriebe bei Überschreitung ihre Biozertifizierung verlieren, auch wenn die Verunreinigung durch Luftverfrachtung erfolgt. Der Kompromiss sieht vor, dass die betroffene Parzelle gesperrt wird und diese Produkte nicht als biologisch vermarktet werden dürfen.

Routinemäßige Kontrollen finden künftig alle 30 Monate statt. Um die Qualität zu garantieren, gibt es dazwischen jedoch sogenannte risikobasierte Kontrollen. Erlaubt bleibt auch, dass Landwirte nur einen Betriebszweig (etwa Gemüsebau) biologisch betreiben, in anderen Bereichen aber konventionell wirtschaften. Die Bauern müssen sich jetzt entscheiden, ob sie noch in der neuen EU-Förderperiode bis 2020 als Bio-Bauern einsteigen oder nicht.

Der von den AgrarministerInnen erzielte Kompromiss wird in einem nächsten Schritt mit dem EU-Parlament abgestimmt.

 BMLFUW Pressemitteilung


17.06.2015

Landwirtschaft

Greenpeace: Zu viele Agrargifte in Europas Apfelplantagen

Cocktails aus bis zu 13 verschiedenen Pestiziden belasten Böden und Gewässer in Apfelplantagen in Europa. In Deutschland enthielten sieben von zehn Wasser- und Bodenproben bis zu acht unterschiedliche Pestizide.

Zu diesen Ergebnissen kommt Greenpeace nach Tests in zwölf europäischen Ländern. Der am 16. Juni 2015 veröffentlichte Report "Der bittere Beigeschmack der europäischen Apfelproduktion" beschreibt auch erfolgreiche ökologische Alternativen zum Gifteinsatz.

Greenpeace analysierte 36 im April 2015 genommene Wasser- und 49 Bodenproben aus Apfelplantagen auf Rückstände von Pestiziden. 64 dieser Stichproben wiesen Rückstände auf, über die Hälfte war mehrfach belastet. Schlusslicht war eine Bodenprobe mit 13 verschiedenen Giften. Insgesamt fanden sich 53 verschiedene Gifte, darunter besonders toxische wie DDT und hormonell wirksame Substanzen wie Endosulfan. 20 der Gifte sind extrem beständig und lassen sich daher über Jahrzehnte in der Umwelt finden. Einige der analysierten Gifte sind mittlerweile verboten, jedoch noch immer auffindbar. Kommen hohe Gefährdung und lange Beständigkeit zusammen, sind die Gifte besonders bedenklich.

Der Report "Der bittere Beigeschmack der europäischen Apfelproduktion" steht auf der Webseite von Greenpeace gratis als Download zur Verfügung.

 Greenpeace Pressemitteilung
 Report "Der bittere Beigeschmack der europäischen Apfelproduktion"


17.06.2015

Landwirtschaft

Studie: Bio-LandwirtInnen verdienen oft mehr als konventionelle Bauern

Die Biolandwirtschaft kann für Bäuerinnen und Bauern profitabler sein als konventionelle Landwirtschaft. Denn "trotz geringerer Erträge sind die Gewinnspannen für Biobauern einer weltweiten Übersichtsstudie zufolge größer als bei ihren herkömmlich arbeitenden Kollegen", berichtet der "Spiegel" in seiner Berichterstattung über die Studie. "Entsprechend könne der Ökolandbau wachsen und eine stärkere Rolle für die Welternährung spielen."

Die Studie wurde von David Crowder und John Reganold von der Washington State University in Pullman durchgeführt. Die Studienergebnisse wurden in den "Proceedings of the National Academy of Sciences" veröffentlicht.

Die Forscher verglichen insgesamt 44 Studien, welche "die finanzielle Entwicklung ökologischer und konventioneller Betriebe ermittelt hatten. Ausgewertet wurden die Erträge beim Anbau von 55 Feldfrüchten in 14 Ländern aus fünf Weltregionen über einen Zeitraum von rund 40 Jahren".

Laut Studie "ist der Gewinn der Biobauern um bis zu 35 Prozent höher als der ihrer konventionell anbauenden Kollegen". Denn geringere Erträge können sie mit höheren Preisen wettmachen.

Weltweit wird derzeit nur rund ein Prozent der Ackerfläche ökologisch bewirtschaftet, berichtet der "Spiegel".

 Spiegel Online: Landwirtschaft: Bio kann sich für Bauern lohnen
 Proceedings of the National Academy of Sciences: Financial competitiveness of organic agriculture on a global scale


03.06.2015

Landwirtschaft

EU-Agrarsubventionen: Liste der Subventionempfänger für 2014 veröffentlicht

Die Liste mit den EmpfängerInnen von EU-Agrarsubventionen für das Jahr 2014 wurde jetzt veröffentlicht. Für jeden EU-Mitgliedstaat gibt es eine eigene Datenbank. Die österreichischen SubventionsempfängerInnen wurden in der Transparenzdatenbank veröffentlicht.

Seit 2015 müssen im Zuge der GAP-Reform auch die Namen von natürlichen Personen, die Subventionen empfangen, wieder veröffentlicht werden. Zu veröffentlichen sind Name, Gemeinde samt Postleitzahl, Betrag der Zahlungen aus dem Europäischen Garantiefonds für die Landwirtschaft (EGFL), Betrag der Zahlungen aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) einschließlich der nationalen Anteile sowie Bezeichnung und Beschreibung der geförderten Maßnahmen unter Angabe des jeweiligen EU-Fonds des vorangegangenen EU-Haushaltsjahrs. Das EU-Haushaltsjahr beginnt am 16.10. eines Jahres und endet am 15.10. des Folgejahres. Die veröffentlichten Daten bleiben vom Zeitpunkt ihrer ersten Veröffentlichung zwei Jahre lang zugänglich. Ausgenommen von der namentlichen Veröffentlichungspflicht sind lediglich jene Personen, deren jährliche Zahlungen 1.250,00 Euro nicht übersteigen. In diesem Fall werden die Empfänger in kodierter Form veröffentlicht.

 Empfänger von GAP-Zahlungen
 Transparenzdatenbank Österreich


27.05.2015

Landwirtschaft

EU-Kommission: Weitere 24 Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum angenommen

Die Europäische Kommission hat gestern (Dienstag) weitere 24 Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) angenommen, mit denen im Zeitraum bis 2020 die Wettbewerbsfähigkeit des Agrarsektors der EU verbessert, Landschaft und Klima geschützt und das wirtschaftliche und soziale Gefüge ländlicher Gemeinschaften gestärkt werden sollen.

Aus dem EU-Haushalt werden Finanzierungsmittel in Höhe von 27 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt, die durch weitere öffentliche Gelder auf nationaler und regionaler Ebene und Mittel aus der Privatwirtschaft ergänzt werden.

Die Modernisierung landwirtschaftlicher Betriebe, Unterstützung für JunglandwirtInnen, nachhaltige Bodenbewirtschaftung und verbesserte Breitbandinfrastrukturen zählen zu den prioritären Maßnahmen der angenommenen regionalen und nationalen Programme. Die betroffenen Mitgliedstaaten sind Bulgarien, Kroatien, die Tschechische Republik, Deutschland, Irland, Italien, Rumänien, Spanien, Schweden und das Vereinigte Königreich.

Weitere Informationen über die einzelnen Förderprogramme und die zur Verfügung gestellten Fördergelder werden in der Pressemitteilung der EU-Kommission angeführt.

 EU-Kommission Pressemitteilung


27.05.2015

Landwirtschaft

Greenpeace-Studie: Grundsätze für eine ökologische Landwirtschaft

Ein Großteil der in Europa beheimateten Tier- und Pflanzenarten ist bedroht. Ein Grund ist die industrielle Landwirtschaft. Die dabei verwendeten Pestizide töten nicht nur Schädlinge, sie schaden auch anderen Lebewesen und Pflanzen.

Anläßlich des Tages der Artenvielfalt am 22. Mai 2015 veröffentlichte Greenpeace eine Studie mit dem Titel "Die Grundsätze ökologischer Lebensmittelerzeugung. Sieben Elemente der Landwirtschaft der Zukunft".

Die Studie hebt die Vorteile der biologischen Landwirtschaft hervor "und zeigt, dass sich moderne Wissenschaft und der Respekt vor der Natur vereinbaren lassen. Ökologische Landwirtschaft erhält nicht nur die Artenvielfalt. Sie schützt zudem die Böden, verzichtet auf den Einsatz von umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien und stellt die Menschen – die bäuerlichen ProduzentInnen und die KonsumentInnen von Lebensmitteln – in den Mittelpunkt."

Die Studie steht in englischer Originalfassung als Download auf der Webseite von Greenpeace gratis zur Verfügung; es gibt auch eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte als Download in deutscher Sprache.

 Greenpeace Pressemitteilung
 Greenpeace-Studie: Ecological Farming (Englisch)
 Greenpeace-Studie: Gekürzte deutsche Fassung


20.05.2015

Landwirtschaft

Greenpeace-Studie: Pestizide gefährden Landwirte und Verbraucher

Der starke Einsatz von Pestiziden in der industriellen Landwirtschaft schädigt die Gesundheit. Am stärksten betroffen sind Bäuerinnen und Bauern, deren Familien sowie BewohnerInnen ländlicher Räume. Gefährdet sind aber auch KonsumentInnen, und hierbei besonders Kleinkinder sowie Ungeborene. Zu diesem Ergebnis kommt die neue Greenpeace-Studie "Pestizide und unsere Gesundheit – die Sorge wächst".

"Diejenigen, die unsere Lebensmittel produzieren, werden gefährlichen Pestiziden ausgesetzt – das ist unverantwortlich", sagt Christiane Huxdorff, Landwirtschaftsexpertin von Greenpeace. Die Umweltschutzorganisation fordert vom deutschen Landwirtschaftsminister Schmidt "verbindliche Regelungen, die Pestizide in der Landwirtschaft radikal reduzieren. Die Neubewertung zum Krebsrisiko von Glyphosat zeigt, dass bisherige Zulassungskriterien nicht ausreichen." Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stufte im März 2015 Glyphosat als "wahrscheinlich krebserregend" ein.

Der Bericht von Greenpeace fasst Ergebnisse aktueller wissenschaftlicher Studien zum Einsatz von Pestiziden zusammen. Er stellt die zunehmende Zahl von daraus folgenden gesundheitlichen Problemen für viele Bevölkerungsgruppen dar.

Die möglichen Schäden an der menschlichen Gesundheit sind zahlreich. Pestizide können laut Studie "Formen von Krebs und Krankheiten des Nervensystems auslösen – wie etwa Parkinson und Alzheimer. Immun- und Hormonsystem sind ebenso betroffen. Über Nahrung, Kleidung und die Umwelt nimmt der Mensch auf vielen Wegen Chemikalien auf, die im Körper gemeinsam wirken."

Im Jahr 2013 setzte die Landwirtschaft in Deutschland laut Angaben von Greenpeace 43.000 Tonnen Pestizide ein. Greenpeace fordert feste Zielsetzungen, um die Anwendung chemisch-synthetischer Pestizide in der Landwirtschaft drastisch zu reduzieren. Vorrangig geht es Greenpeace dabei um ein Verbot besonders gefährlicher Wirkstoffe. Dies sind krebserregende, das Hormonsystem beeinflussende, neurotoxische und erbgutverändernde oder fortpflanzungsgefährdende Chemikalien.

Die Studie steht auf der Webseite von Greenpeace Deutschland gratis als Download zur Verfügung.

 Greenpeace Pressemitteilung
 Greenpeace Studie: Pestizide und unsere Gesundheit


20.05.2015

Landwirtschaft

Mögliche Änderungen bei umstrittener EU-Bioverordnung

Die umstrittene Bioverordnung der EU-Kommission könnte doch noch repariert werden, berichtet das Landwirtschaftsministerium. Bei der jüngsten Sitzung der AgrarministerInnen in Brüssel sei es bei einigen Punkten zu einer Annäherung gekommen. Im Juni werden die LandwirtschaftsministerInnen einen neuen Kompromissvorschlag der Lettischen Präsidentschaft diskutieren.

Diskutiert wird nach wie vor über Grenzwerte für nicht zugelassene Substanzen in Bioprodukten und die Kontrollmechanismen sowie die Anzahl der Kontrollen. Laut einem Vorschlag der EU-Kommission soll beim Überschreiten von Grenzwerten dem gesamten Betrieb die Bio-Zertifizierung aberkannt werden, auch wenn die Verunreinigung durch Luftverfrachtung erfolgt ist. Bisher wird nur die betroffene Parzelle gesperrt, wenn etwa Pestizide von benachbarten Flächen auf Bio-Felder gelangen.

 BMLFUW Pressemitteilung


13.05.2015

Landwirtschaft

EU-Parlament für mehr nachhaltige Landwirtschaft zur Sicherung der Welternährung

Die EU-Kommission und die Mitgliedstaaten sollen die diesjährige Weltausstellung Expo Milano nutzen, um sich mehr für die globale Ernährungssicherung einzusetzen, forderten die Abgeordneten des Europäischen Parlaments Ende April. Die Expo wurde am 1. Mai eröffnet und dauert bis 31. Oktober 2015.

Ende April plädierten die EU-ParlamentarierInnen dafür, Methoden nachhaltiger Landwirtschaft zu fördern, für mehr Gerechtigkeit in der Lieferkette zu sorgen und Lebensmittelverschwendung sowie Mangelernährung zu bekämpfen. 

Prognosen zufolge wird der weltweite Nahrungsbedarf aufgrund des Bevölkerungswachstums bis 2050 um 70 Prozent steigen. Daher seien die in der Resolution genannten Maßnahmen dringend erforderlich, so die Abgeordneten. Sie äußerten sich besorgt über das Landgrabbing in Entwicklungsländern und illegale Fischerei, die sich negativ auf die Ernährungssicherung dort auswirkten. Zudem schlugen sie vor, 2016 zum Jahr gegen Lebensmittelverschwendung zu deklarieren. [Quelle, DNR]

 Quelle, DNR: EU-Parlament für mehr nachhaltige Landwirtschaft zur Sicherung der Welternährung
 EU-Parlament zu Ernährungssicherung


29.04.2015

Landwirtschaft

EU-Kommission genehmigt neue Absatzförderungsprogramme für Agrarerzeugnisse

Die Europäische Kommission hat 41 neue Programme zur Förderung des Absatzes von Agrarerzeugnissen in der EU und auf Drittlandsmärkten genehmigt. Die Programme sind für einen Zeitraum von drei Jahren mit Mitteln in Höhe von 130 Millionen Euro ausgestattet, die zur Hälfte aus dem EU-Haushalt stammen. In diesem Betrag inbegriffen sind 30 Millionen Euro an EU-Geldern, welche die Kommission nach dem russischen Einfuhrverbot für landwirtschaftliche Erzeugnisse aus der EU vom August vergangenen Jahres zusätzlich zur Verfügung gestellt hat.

Die ausgewählten Programme aus 18 Mitgliedstaaten decken ein breites Spektrum an landwirtschaftlichen Produkten ab. Von den Programmen sind 17 für den EU-Binnenmarkt und 24 für Drittländer bestimmt.

Die Fördermaßnahmen umfassen PR-, Werbe- und Informationskampagnen, in denen die Vorzüge von EU-Erzeugnissen vor allem in Bezug auf Qualität, Lebensmittelsicherheit und -hygiene, Nährwert, Etikettierung, Tierschutz und umweltgerechte Herstellungsmethoden besonders hervorgehoben werden.

 EU-Kommission Pressemitteilung



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Factsheets

DNR-Factsheet Biosprit
Richtlinie zur Änderung der Erneuerbare-Energie- und Kraftstoffqualitätsrichtlinie der EU-Kommission zur Minimierung der negativen Auswirkungen der Biokraftstoffe.
 Download Factsheet "DNR-Factsheet Biosprit " (pdf, 489 Kb)
Das 7. Umweltaktionsprogramm
Dieses Factsheet informiert Sie über die zentralen Themen des 7. Umweltaktionsprogrammes mit Links zu den Dokumenten.
 Download Factsheet "Das 7. Umweltaktionsprogramm" (pdf, 414 Kb)
Übersicht über die EU Agrarpolitik ab 2011(DNR Factsheet)
Das Factsheet des Deutschen Naturschutzrings beinhaltet wichtige Informationen und Quellen sowie AnsprechpartnerInnen im Bezug auf die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP).
 Download Factsheet "Übersicht über die EU Agrarpolitik ab 2011(DNR Factsheet)" (pdf, 86 Kb)
Was ist das EU Umweltzeichen und nach welchen Kriterien wird es vergeben?
Dieses Factsheet des European Environmental Bureaus (en) informiert rund um das EU Eco-Label. Es geht unter anderem den Fragen nach: Welche Kriterien müssen eingehalten werden? Wie bekommt eine Produkt diese Auszeichnung? Worin besteht der Unterschied zu anderen Biogütesiegeln?
 Download Factsheet "Was ist das EU Umweltzeichen und nach welchen Kriterien wird es vergeben?" (pdf, 123 Kb)

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EUropa-Info

TTIP & Umwelt
Seit Juni 2013 verhandeln die USA und die EU über die Entstehung eines gemeinsamen Binnenmarktes. In dieser Ausgabe wird vesucht, die Komplexität und Vielschichtigkeit des Transatlantischen Handelsabkommens aus der Sicht von ExpertInnen, WissenschafterInnen und PolitikerInnen zu durchleuchten, um den LeserInnen ein wenig Aufklärung über TTIP anzubieten.
 Download PDF
Ernährung & Umwelt
Produktion und Verarbeitung, Vermarktung und Konsum - das sind die Themenschwerpunkte dieser neuen Spezialausgabe zu Ernährung und die Auswirkungen auf unsere Umwelt und Gesundheit.
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Umwelt & Geld
Interessante Beiträge über grüne Veranlagungen und grüne Investitionspolitik zeigen Wege auf, wie in Zukunft Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Produktion und Gesellschaft forciert werden kann.
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EU-Förderungen für die Umwelt
Diese Ausgabe befasst sich mit den verschiedenen EU-Förderprogrammen für Natur und Umwelt. Ein Leitfaden mit allen wichtigen Kontaktadressen und Linktipps.
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Klimawandel & Sicherheit
Die Sicherheit der Lebensgrundlagen aller Menschen sollte uns ein großes Anliegen sein, denn die Auswirkungen des Klimawandels auf die Lebenssituation anderer Menschen werden uns in Zukunft beschäftigen, dies machen die Beiträge unser Autorinnen und Autoren deutlich.
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Dossiers

Transitional provisions on support for rural development by the European Agricultural Fund for Rural Development. Regulation 2013/1310
Veröffentlichung Amtsblatt
Farm structure surveys and survey on agricultural production methods: financial framework for the period 2014-2018. Regulation 2014/378
Veröffentlichung Amtsblatt
Agricultural products on the internal market and in third countries: information provision and promotion measures. Regulation 1144/2014
Veröffentlichung Amtsblatt
Organic production and labelling of organic products
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Possibility for the Member States to restrict or prohibit the use of genetically modified food and feed on their territory
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Genetically modified organisms (GMOs): possibility for the Member States to restrict or prohibit the cultivation of GMOs in their territory. Directive 2015/412
Veröffentlichung Amtsblatt

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Veranstaltungen

CIPRA Jahresfachtagung 2015 "Handle für den Wandel! Damit es nicht bei Absichtserklärungen bleibt"

Datum: 25.09.2015 - 26.09.2015
Ort: 9491 Ruggel/Liechtenstein, Gemeindesaal
Veranstalter: CIPRA Liechtenstein, LI-9491 Ruggell
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Links

 BM für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
Das "Lebensministerium" informiert über Land, Forst, Umwelt und Wasser ebenso wie Lebensmittel, Bundesgärten und die Spanische Reitschule
 CIPRA International
Internationale Alpenschutzkommission (Commission Internationale pour la Protection des Alpes) - zur Erhaltung von Natur- und Kulturerbe im Alpenraum
 Die LINKE.Ökologische Plattform
Deutsche Plattform für eine ökologische, nachhaltige Zukunft
 EEA - Europäische Umweltagentur
Europas Tor zur Umweltinformation
 EEB - European Environmental Bureau
Dachverband für Umweltorganisationen in Europa mit Sitz in Brüssel
 ENDS Europe Daily
Europe´s Environmental News Service: täglicher Nachrichtendienst für umweltrelevante Themen - mit Schwerpunkt Europäische Union (kostenpflichtig)
 EU-Infothek
EU-Infothek ist eine unabhängige private Initiative ohne politischen Hintergrund. Sie macht durch regelmäßige Informationen die Förderungspolitik transparent und durchleuchtet Projekte kritisch. Ein Team von erfahrenen Journalisten sammelt Informationen, führt Interviews und stellt Recherchen an, um der interessierten Öffentlichkeit einen objektiven, und sachlichen Über- und Einblick in das weite Land der Förderungspolitik zu geben.
 EU-Koordination des DNR
EU-Umweltnachrichten und wöchentlicher Newsletter vom Deutschen Naturschutzring DNR
 IUCN
IUCN, the International Union for Conservation of Nature, helps the world find pragmatic solutions to our most pressing environment and development challenges.
 Ökosoziales Forum Österreich
... weist den Weg in die Ökosoziale Marktwirtschaft
 Umweltdachverband
Lobby, Netzwerk und Servicestelle für Natur- und Umweltschutz mit 34 Mitgliedsorganisationen
 Umweltseiten Lebensministerium
Direkter Einstieg zu den Umweltseiten im BMLFUW

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