Natur und Biodiversität  

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EU-News

30.07.2014

Natur und Biodiversität, Umweltrecht

WWF hält Natura 2000 Vorschlag der Abteilung Umweltschutz Tirol für einen Schritt in die richtige Richtung

Am 25. Juli wurde im Kulturzentrum von Kals in Osttirol der Abgrenzungsvorschlag der Abteilung Umweltschutz des Landes Tirol für das künftige Natura 2000 - Gebiet „Gletscherflusssystem Isel und Zubringer“ präsentiert. Der Vorschlag deckt sich zum Teil mit jenen der Umweltschutzorganisationen. Der gesamte Lauf der Isel ab der Grenze des Nationalparks bis nach Oberlienz soll geschützt werden, die Ober- und Unterläufe der Zubringer Schwarzach, Kalserbach und Tauernbach sind allerdings ausgenommen. „Aus unserer Sicht ist die Nicht-Nominierung bestimmter Abschnitte der Zubringer nicht nachvollziehbar, auch wenn mit der Ausweisung der gesamten Isel schon ein richtiger Schritt gemacht wurde“, meint Gebhard Tschavoll vom WWF. „Die Ausweisung der gesamten Flussstrecken bleibt weiterhin unser oberstes Ziel“.

Der Auftrag an die Bürgermeister ist klar: Natura 2000 ist eine Chance, die die Gemeinden vor Ort ergreifen sollten. Es kommt darauf an, ob nun die konstruktiven Kräfte die Oberhand gewinnen und eine „Erfolgsstory á la Lech“ gelingt, oder ob man sich in einem jahrelangen Abwehrkampf verzettelt. Beim Natura 2000 Gebiet Tiroler Lech wurden mit Hilfe der EU in den vergangenen Jahren 7,8 Mio. EUR in Maßnahmen zu Hochwasserschutz, Artenschutz und Tourismus investiert. Steigende Nächtigungszahlen sind nicht zuletzt der Verdienst eines Vermarktungskonzepts, das die Naturwerte der Region in den Mittelpunkt stellt.

Österreich hat sich mit seinem EU-Beitritt dazu verpflichtet, Natura 2000 Gebiete auszuweisen. Seit Jahren schwelt ein Konflikt mit den Ländern um unvollständige Gebietslisten. In einem Mahnschreiben hat die Kommission Österreich vergangenes Jahr aufgefordert, seinen Verpflichtungen in Sachen Naturschutz nachzukommen, ansonsten drohen Strafzahlungen in Millionen Höhe.

 WWF Pressemitteilung


23.07.2014

Natur und Biodiversität

BMLFUW Broschüre: Artenschutz im Urlaub

Anlässlich der Urlaubssaison hat das Ministerium für ein lebenswertes Österreich eine neue Broschüre über den „Artenschutz im Urlaub“ veröffentlicht. Die Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt ist regionalen und globalen Bedrohungen ausgesetzt, eine große Gefahr für den Weiterbestand vieler Arten ist dabei der Artenhandel. Urlauber machen sich mit der Mitnahme geschützter Tiere und Pflanzen sowie Erzeugnissen daraus strafbar.

Die Broschüre steht auf der Webseite des Ministeriums als Download zur Verfügung. Sie gibt Tipps darüber, welche Souvenirs im Urlaub zu vermeiden sind, da sie die Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt gefährden.

 BMLFUW Broschüre Artenschutz im Urlaub


23.07.2014

Natur und Biodiversität

Konsultation zur EU-Alpenstrategie

Seit dem 15. Juli 2014 läuft eine Konsultation zur geplanten EU-Strategie für den Alpenraum. Bis zum 15. Oktober können Stellungnahmen eingereicht werden.

Gegenstand der Strategie sollen Themen von strategischer Bedeutung für die Region sein, die mit den bisher vorhandenen Strukturen nicht angemessen bewältigt werden können. Somit soll mehr Wachstum und Beschäftigung geschaffen und dabei das Natur- und Kulturerbe der Region bewahrt werden.

Im Dezember werden der italienische Ratsvorsitz und die Europäische Kommission die Ergebnisse der Konsultation auf einer Konferenz erörtern. Bis zum Juni 2015 will die Kommission einen Vorschlag für einen Aktionsplan zur Strategie ausarbeiten. [Quelle, DNR]

 Quelle: Website DNR
 Konsultation


16.07.2014

Natur und Biodiversität

Europäische Wildnis: Qualitätsstandards veröffentlicht

Die European Wilderness Society hat Qualitätsstandards sowie ein gemeinsames Audit-System für europäische Wildnisse veröffentlicht. Ziel ist der bessere Schutz dieser Gebiete, ihre Wiederherstellung und eine klare, übereinstimmende Designation von Wildnissen. Auch die Öffentlichkeitsarbeit soll durch diese gemeinsamen Punkte verbessert werden.

Die genauen Kriterien für das European Wilderness Quality Standard and Audit System sowie eine klare Definition des Begriffs Wildnis wurden auf der Webseite der European Wilderness Society veröffentlicht.

 European Wilderness Society: European Wilderness Quality Standards Published


09.07.2014

Natur und Biodiversität

BMLFUW sucht vielfaltleben-Champion

Die Kampagne „vielfaltleben“ des Ministeriums für ein lebenswertes Österreich zeichnet Menschen aus, die sich besonders für den Erhalt der Biodiversität in ihrer Gemeinde einsetzen und dazu beitragen, das Bewusstsein für die Artenvielfalt zu steigern.

Zu gewinnen gibt es verschiedenste "vielfaltleben-Wochenenden" für jeweils zwei Personen in vielfaltleben-Regionen in ganz Österreich, zum Beispiel im Naturpark Kaunergrat. Der Naturpark Kaunergrat war der Gewinner des vielfaltleben-Wettbewerbs des Jahres 2012.

„Ohne das Engagement der Menschen für ihre Umwelt wären wir heute nicht dort wo wir sind: in einem Land mit großer landschaftlicher Vielfalt, einer schönen, abwechslungsreichen Natur und qualitativ hochwertigen sowie sicheren Lebensmitteln. Ich setze mich für ein lebenswertes Österreich ein und möchte jene Menschen auszeichnen, die mich in diesem Anliegen tatkräftig unterstützen. Ihnen gilt mein besonderer Dank!“, sagt Umweltminister Andrä Rupprechter.

Potentielle vielfaltleben-champions dürfen sich nicht selber für den Preis bewerben, sondern müssen von anderen Personen dafür nominiert werden. Die Einreichung muss unter anderem auch die Unterstützung des Bürgermeisters oder des Umweltgemeinderates haben. Einreichfrist ist der 20. Juli 2014.

Die genauen Teilnahmebedingungen sowie Informationen über die Preise und weiterführende Links zu den Nominierungs-Formularen finden Sie auf der Webseite des Ministeriums für ein lebenswertes Österreich. Mit der Abwicklung des Wettbewerbs wurde der Naturschutzbund beauftragt.

 BMLFUW Pressemitteilung
 Naturschutzbund vielfaltleben


02.07.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen, Natur und Biodiversität

LIFE-Umwelt 2014: 239 Millionen Euro für Projektvorschläge

Die Europäische Kommission hat im Rahmen des LIFE-Finanzierungsprogramms für Umweltvorhaben die erste Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen veröffentlicht.

Mit dem LIFE-Teilprogramm „Umwelt“ werden 2014 für die Entwicklung und die Umsetzung innovativer Projekte zur europaweiten Bewältigung der Herausforderungen 238,86 Millionen Euro bereitgestellt, informiert die Kommission in einer Pressemitteilung. Der Schwerpunkt liegt auf der Erhaltung der Natur und der Biodiversität, der Ressourceneffizienz und der Verwaltungspraxis und Information im Umweltbereich.

Das Teilprogramm gehört zum EU-LIFE-Programm 2014-2020 und stellt für die kommenden sieben Jahre 2.592 Millionen Euro bereit. Unterstützt werden auch eine bessere Governance, Verbreitung von Informationen und Sensibilisierung für Umweltfragen.

„Interessierte Organisationen sollten möglichst frühzeitig Vorbereitungen treffen, indem sie Projektideen entwickeln, Partnerschaften mit relevanten Interessenträgern eingehen und ergänzende Fördermöglichkeiten ermitteln“, fordert die Kommission auf. „In Bezug auf „traditionelle Projekte“ begrüßt die Kommission insbesondere Vorschläge, die mit den prioritären Projektthemen im mehrjährigen LIFE-Arbeitsprogramm 2014-2017 vereinbar sind.“

Die Einreichungsfrist für traditionelle Projekte ist der 16. Oktober 2014, für integrierte Projekte der 10. Oktober 2014. Die nächste Aufforderung zur Einreichung von LIFE-Vorschlägen soll im Herbst veröffentlicht werden und Betriebskostenzuschüsse für Organisationen ohne Erwerbscharakter betreffen, die sich europaweit mit Klima- und Umweltfragen befassen.

 EU-Kommission Pressemitteilung
 LIFE 2014-2020


25.06.2014

Natur und Biodiversität

Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie: nationale Berichte veröffentlicht - Österreichs Biodiversität bedroht

„Knapp 80 Prozent von Österreichs Arten und Lebensraumtypen von europäischer Bedeutung befinden sich in einem ungünstigen Erhaltungszustand“, informiert der Umweltdachverband in einer Pressemitteilung über die Ergebnisse des aktuellen sogenannten Artikel 17-Berichts, der vom Umweltbundesamt im Auftrag der Bundesländer bzw. des BMLFUW erstellt wurde. 74 Lebensraumtypen und 209 Arten vom Bodensee bis zum Neusiedler See, vom Waldviertel bis zu den Karawanken und mehr als eine halbe Million Datensätze österreichweit wurden berücksichtigt.

Zum Stopp des europaweit fortschreitenden Biodiversitätsverlusts und als Grundlage des Natura 2000-Netzwerks verfolgt die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL) das Ziel, den günstigen Erhaltungszustand sämtlicher Lebensräume und Arten von europäischer Bedeutung zu bewahren bzw. wiederherzustellen. Nach Artikel 17 der FFH-RL müssen die EU-Mitgliedstaaten alle sechs Jahre über diesen Erhaltungszustand im gesamten Staatsgebiet (in und außerhalb von Natura 2000-Gebieten) Bericht an die EU-Kommission erstatten.

Der Umweltdachverband hat die Ergebnisse zusammengefasst und analysiert. Ein öffentlicher Konsultationsprozess zum aktuellen Artikel 17-Bericht läuft bis 7. Juli 2014.

 Umweltdachverband Pressemitteilung
 Artikel 17-Bericht
 Zusammenfassung UWD: Bericht Ö
 Artikel 17 Konsultation-Habitatsrichtlinie


18.06.2014

Natur und Biodiversität

IUCN aktualisiert Rote Liste der gefährdeten Tiere und Pflanzen

Seit fünfzig Jahren erstellt die Weltnaturschutzunion (IUCN) die Rote Liste der gefährdeten Tiere und Pflanzen und aktualisiert diese regelmäßig. Knapp 74.000 Tier- und Pflanzenarten wurden aktuell von den WissenschaftlerInnen bewertet. 22.103 Arten seien vom Aussterben bedroht, sagt IUCN-Direktorin Julia Marton-Lefèvre.

Das Dreibindengürteltier (Maskottchen der Fußball-WM in Brasilien), Mausmaki, Lemuren, Japanische Aale, Spitzmaulnashörner, Sumatra-Tiger, Eisbären, Afrikanische Elefant, Flachlandgorillas, Jamaikanische Iguana, Mayotte Drongo und Große Flusskrebse gehören zu den gefährdeten oder sogar in ihrer Existenz bedrohten Tierarten.

Auf der Liste der gefährdeten Pflanzen stehen unter anderem die Frauenschuh-Orchidee und die Bananen-Orchidee.

Der Bayerische Rundfunk (BR) präsentiert auf seiner Webseite eine Fotodokumentation dieser 14 gefährdeten Tiere und Pflanzen.

 BR: Auch WM-Maskottchen gefährdet
 IUCN Red List raises more red flags for threatened species


04.06.2014

Natur und Biodiversität, Umweltrecht, Wasser

EU-Umweltbüro: Seminar 1 und 2 der Wissensreihe am 25. Juni in Lienz

Das EU-Umweltbüro bietet auch 2014 wieder Seminare zum Schwerpunkt „EU, Umwelt & Zivilgesellschaft“ an. Im Rahmen dieser Reihe wird die Möglichkeit geboten, sich mit Themenstellungen rund um den unionsrechtlichen Legislativprozess auseinanderzusetzen.

Die beiden ersten Seminare
- EU-Umweltgesetzgebung Teil 1: WER, WAS, WANN, WO, WIE, WARUM?
- EU Umweltgesetzgebung Teil 2: Implementierung in Österreich: ISEL -
SCHAU GENAU!
finden geblockt - inklusive einer Exkursion an die Isel - am 25. Juni in Lienz statt.

Anmeldung bis 18.6. an office@eu-umweltbuero.at

 Programm


28.05.2014

Natur und Biodiversität

B4Life: Neue EU-Initiative zum Schutz der biologischen Vielfalt

Eine neue Leitinitiative der EU-Kommission soll die ärmsten Länder dabei unterstützt, ihre Ökosysteme zu schützen, die Kriminalität im Zusammenhang mit wildlebenden Tier- und Pflanzenarten zu bekämpfen und eine „grüne Wirtschaft“ zu entwickeln.

B4Life wird zunächst aus dem thematischen EU-Programm „Globale öffentliche Güter und Herausforderungen“ (GPGC) sowie aus Mittelzuweisungen für die regionale und nationale Zusammenarbeit finanziert, wobei sich die Mittelausstattung der Initiative für den Zeitraum 2014-2020 voraussichtlich auf bis zu 800 Millionen Euro belaufen wird, informiert die EU-Kommission.

B4Life konzentriert sich auf die am wenigsten entwickelten Länder und auf Länder mit „Hotspots“ der biologischen Vielfalt, d. h. Orten, an denen die Ökosysteme und Ökosystemleistungen am wertvollsten, aber auch am stärksten gefährdet sind.

Die Erhaltung und Wiederherstellung von Ökosystemen durch ökologische Wirtschaftsmethoden seien eine Chance für Wachstum, die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Verringerung der Armut, was dazu beitragen soll, die Entwicklungsagenda der EU voranzubringen, schreibt die EU-Kommission in ihrer Pressemitteilung.

B4Life umfasst drei Schwerpunktbereiche: die Förderung eines verantwortungsvollen Umgangs mit den natürlichen Ressourcen inklusive Bekämpfung der Korruption und die Verbesserung der Transparenz; die Erhaltung gesunder Ökosysteme zur Sicherstellung der Ernährungssicherheit und die Entwicklung ökologischer Lösungen im Hinblick auf eine grüne Wirtschaft.

Neben diesen drei Schwerpunktbereichen umfasst B4Life laut Angaben der Kommission auch ein besonderes „Wildlife Crisis Window“ (Krisenzentrum für den Schutz wildlebender Tier- und Pflanzenarten), das mit der Bekämpfung des zunehmenden illegalen Handels mit gefährdeten Arten, insbesondere in Afrika, beauftragt ist. Die Bedrohung der Artenvielfalt, Wilderei und der illegale Handel mit wildlebenden Tieren und Pflanzen schaden der lokalen Wirtschaft und beeinträchtigen die nationale Sicherheit. Es gäbe jüngste Anhaltspunkte dafür, dass jetzt auch Rebellenmilizen und möglicherweise terroristische Gruppen Elefanten und Nashörner töten, um sich zu finanzieren, informiert die Kommission.

 EU-Kommission Pressemitteilung DE
 EU-Kommission Pressemitteilung EN



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Factsheets

DNR-Factsheet Biosprit
Richtlinie zur Änderung der Erneuerbare-Energie- und Kraftstoffqualitätsrichtlinie der EU-Kommission zur Minimierung der negativen Auswirkungen der Biokraftstoffe.
 Download Factsheet "DNR-Factsheet Biosprit " (pdf, 489 Kb)
Das 7. Umweltaktionsprogramm
Dieses Factsheet informiert Sie über die zentralen Themen des 7. Umweltaktionsprogrammes mit Links zu den Dokumenten.
 Download Factsheet "Das 7. Umweltaktionsprogramm" (pdf, 414 Kb)
Übersicht über die EU Agrarpolitik ab 2011(DNR Factsheet)
Das Factsheet des Deutschen Naturschutzrings beinhaltet wichtige Informationen und Quellen sowie AnsprechpartnerInnen im Bezug auf die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP).
 Download Factsheet "Übersicht über die EU Agrarpolitik ab 2011(DNR Factsheet)" (pdf, 86 Kb)

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EUropa-Info

TTIP & Umwelt
Seit Juni 2013 verhandeln die USA und die EU über die Entstehung eines gemeinsamen Binnenmarktes. In dieser Ausgabe wird vesucht, die Komplexität und Vielschichtigkeit des Transatlantischen Handelsabkommens aus der Sicht von ExpertInnen, WissenschafterInnen und PolitikerInnen zu durchleuchten, um den LeserInnen ein wenig Aufklärung über TTIP anzubieten.
 Download PDF
Wasser: Umwelt und Ressourcenkosten
Die EU-Mitgliedsstaaten müssen auf Basis des Verursacherprinzips bei der Bepreisung von Wasserdienstleistungen auch Umwelt- und Ressourcenkosten berücksichtigen. Bei der Auslegung des Artikels 9 gehen die Meinungen jedoch auseinander. In dieser Ausgabe beleuchten ExpertInnen aus unterschiedlichen Fachrichtungen dieses überaus brisante Thema.
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Ernährung & Umwelt
Produktion und Verarbeitung, Vermarktung und Konsum - das sind die Themenschwerpunkte dieser neuen Spezialausgabe zu Ernährung und die Auswirkungen auf unsere Umwelt und Gesundheit.
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Wald & Umwelt
Wälder haben viele Funktionen. Sie dienen einserseits als Erholungsraum, sind wichtige Bewahrer von Biodiversität und sind andererseits Lieferant für Wirtschaft und Industrie. Anlässlich des Jahres der Wälder behandelt diese Ausgabe verschiedene Spektren rund um die Ressource Wald.

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Umwelt & Geld
Interessante Beiträge über grüne Veranlagungen und grüne Investitionspolitik zeigen Wege auf, wie in Zukunft Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Produktion und Gesellschaft forciert werden kann.
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Biodiversität
2010 war das Jahr der Biodiversität. Was wurde erreicht und was ist noch zu tun? Unsere AutorInnen aus dem In- und Ausland gehen diesen Fragen nach.
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EU-Förderungen für die Umwelt
Diese Ausgabe befasst sich mit den verschiedenen EU-Förderprogrammen für Natur und Umwelt. Ein Leitfaden mit allen wichtigen Kontaktadressen und Linktipps.
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Klimawandel & Sicherheit
Die Sicherheit der Lebensgrundlagen aller Menschen sollte uns ein großes Anliegen sein, denn die Auswirkungen des Klimawandels auf die Lebenssituation anderer Menschen werden uns in Zukunft beschäftigen, dies machen die Beiträge unser Autorinnen und Autoren deutlich.
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Dossiers

Obligations of operators who place timber and timber products on the market
Veröffentlichung Amtsblatt
Genetically modified organisms GMOs: possibility for the Member States to restrict or prohibit the cultivation of GMOs in their territory. Amending Directive 2001/18/EC 1998/0072(COD)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Protection of species of wild fauna and flora by regulating trade therein. Recast. Repealing Regulation (EC) No 338/97 1991/0370(SYN)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Access to Genetic Resources and the Fair and Equitable Sharing of Benefits Arising from their Utilization (Nagoya Protocol): Union implementation and ratification. See also 2012/0279(NLE)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Prevention and management of the introduction and spread of invasive alien species
Stand des Gesetzgebungsverfahrens

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Veranstaltungen

CIPRA Jahresfachtagung 2014: Gut Leben in den Alpen! Kreative Antworten auf die Ressourcenknappheit

Datum: 13.11.2014 - 15.11.2014
Ort: 74000 Annecy/F, Imperial Palace
Veranstalter: CIPRA Frankreich, F-38000 Grenoble
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Gebietsmanagement & Jagd

Datum: 31.10.2014 - 31.10.2014
Ort: 8250 Vorau/A, Bildungshaus Stift Vorau
Veranstalter: Kuratorium Wald, A-1080 Wien
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Biodiversity and Food Security – From Trade-offs to Synergies
3rd International Conference on Biodiversity and the UN Millennium Development Goals
Datum: 29.10.2014 - 31.10.2014
Ort: 13090 Aix en Provence/F, Faculté des Sciences Aix Marseille Université
Veranstalter: Abteilung für Wissenschaft und Technologie Französische Botschaft in Deutschland, D-10117 BERLIN
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Naturschutzkurs 2014 "Verschandelt österreich?"

Datum: 17.10.2014 - 17.10.2014
Ort: 4020 Linz/A, OÖ. Kulturquartier
Veranstalter: Naturschutzbund Oberösterreich, A-4020 Linz
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Nationalparks Austria Kunstbuch "blick.dicht"

Datum: 14.10.2014 - 14.10.2014
Ort: 1060 Wien/A, Monkeys in Town
Veranstalter: Nationalparks Austria Öffentlichkeitsarbeit 2012-2014, A-1080 Wien
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EUROPARC Conference 2014

Datum: 28.09.2014 - 01.10.2014
Ort: 0 Killarney/IR, The Malton Hotel - The Muckross Suite
Veranstalter: EUROPARC Federation 2014, D-93047 Regensburg
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Europarc 2014
"Understanding the value of nature"
Datum: 28.09.2014 - 01.10.2014
Ort: 0 Killarney/IR, siehe Website
Veranstalter: EUROPARC Federation 2014, D-93047 Regensburg
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Links

 B.U.N.D. - Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland
eine "Bürgerbewegung" für die Natur, deutsches Mitglied von "Friends of the Earth"
 BirdLife Österreich
bundesweit tätige ornithologische Vereinigung Österreichs
 BM für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
Das "Lebensministerium" informiert über Land, Forst, Umwelt und Wasser ebenso wie Lebensmittel, Bundesgärten und die Spanische Reitschule
 CIPRA International
Internationale Alpenschutzkommission (Commission Internationale pour la Protection des Alpes) - zur Erhaltung von Natur- und Kulturerbe im Alpenraum
 Dachverband für Natur- und Umweltschutz in Südtirol
regionaler Dachverband mit breiter Themenpalette
 Die LINKE.Ökologische Plattform
Deutsche Plattform für eine ökologische, nachhaltige Zukunft
 Distelverein
Zusammenschluß von Bauern/BäuerInnen, JägerInnen und NaturschützerInnen zur Förderung ländlicher Lebensräume
 DNR - Deutscher Naturschutzring
Dachverband der im Natur- und Umweltschutz tätigen Verbände in Deutschland
 DNR Info-Service
Pressemeldungen zu EU-Umweltpolitik und anderen Themen (für Umweltverbände und Fachleute nach Registrierung)
 EEA - Europäische Umweltagentur
Europas Tor zur Umweltinformation
 EEB - European Environmental Bureau
Dachverband für Umweltorganisationen in Europa mit Sitz in Brüssel
 ENDS Europe Daily
Europe´s Environmental News Service: täglicher Nachrichtendienst für umweltrelevante Themen - mit Schwerpunkt Europäische Union (kostenpflichtig)
 EU-Koordination des DNR
EU-Umweltnachrichten und wöchentlicher Newsletter vom Deutschen Naturschutzring DNR
 European Voice
Informationen rund um die wöchentlich erscheinende Zeitung; regelmäßige Umweltberichterstattung
 Global 2000
Themen wie zB Atom, Gentechnik, Klima, Pestizide, Regenwald, Verkehr oder Wasser; Mitglied von FOE International
 Greenpeace Österreich
Schwerpunkte Atom, Chemie, Gentechnik, Klima, Meer, Wald und Wale sowie ökologischer Fußabdruck
 Institut für den Donauraum und Mitteleuropa
Informationsstelle für sämtliche Belange des Donauraumes und der mitteleuropäischen Staaten
 IUCN
IUCN, the International Union for Conservation of Nature, helps the world find pragmatic solutions to our most pressing environment and development challenges.
 Kuratorium Wald
Informationen zum Thema Wald und Baum - vom Baum des Jahres bis zur Woche des Waldes
 Lexikon Waldschädigende Luftverunreinigungen und Klimawandel
Das Lexikon "Waldschädigende Luftverunreinigungen" von Stefan Smidt enthält über 4300 einschlägige Schlagworte mit Querverweisen und englischen Übersetzungen
 Naturfreunde Österreich
engagieren sich seit mehr als 100 Jahren im Natur- und Umweltschutz
 Naturschutzbund Niederösterreich
verstehen sich als Anwalt der Natur in Niederösterreich
 Naturschutzbund Österreich
setzt sich seit 1913 für Schutz und Erhaltung der österreichischen Natur und ihrer Bewohner ein
 OeAV - Österreichischer Alpenverein
mit eigenem Schwerpunkt zu alpiner Raumordnung, Naturschutz und Alpenkonvention
 Ökobüro
Koordinationsstelle österreichischer Umweltorganisationen
 respect - Institut für Integrativen Tourismus und Entwicklung
außeruniversitäre Forschungs- und Bildungseinrichtung zu Fragen der Nachhaltigkeit im Tourismus
 Umweltbundesamt
Informationen über die Umweltsituation in Österreich, österreichisches Umweltregister, etc.
 Umweltdachverband
Lobby, Netzwerk und Servicestelle für Natur- und Umweltschutz mit 34 Mitgliedsorganisationen
 Umweltseiten Lebensministerium
Direkter Einstieg zu den Umweltseiten im BMLFUW

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