Natur und Biodiversität  

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EU-News

05.03.2014

Natur und Biodiversität

Nationalparks Austria Stipendium

Die dreijährige Informationsoffensive „Nationalparks Austria Öffentlichkeitsarbeit 2012-2014“, die 2012 vom Lebensministerium in Kooperation mit dem Umweltdachverband initiiert wurde, schreibt im März 2014 sechs „park.schein“-Stipendien für angehende SchriftstellerInnen, JungjournalistInnen und zukünftige ProfifotografInnen aus.

Das Stipendium beinhaltet einen zweiwöchigen Aufenthalt in einem der sechs österreichischen Nationalparks. Die StipendiatInnen werden in naturbelassenen Unterkünften untergebracht und müssen mit dem Notwendigsten an Verpflegung auskommen. Im Programm inkludiert sind eine von Nationalpark Rangern geführte Tour durch das Gelände sowie eine sportliche, nationalpark-spezifische Aktivität. Die fünf Literatur-StipendiatInnen müssen im Anschluss an ihre Zeit im Nationalpark einen Essay einreichen. Das Foto-Stipendium wird mit einer Fotostrecke abgeschlossen. Alle Beiträge werden anschließend veröffentlicht.

Die Bewerbungsfrist endet am 28. März 2014.

 Nationalparks Austria


12.02.2014

Natur und Biodiversität, Tierschutz

EU-Konsultation zu illegalem Artenhandel gestartet

Die Europäische Kommission hat eine öffentliche Konsultation eingeleitet, um festzustellen, wie die EU den illegalen Artenhandel besser bekämpfen kann.

Die Wilderei und der Schmuggel von illegalen Arten hätten bei einigen Arten „noch nie dagewesene Ausmaße erreicht“, informiert die EU-Kommission in einer Pressemitteilung anlässlich des Beginns der Konsultation. „So wurden 2013 in Südafrika über 1.000 Nashörner gewildert im Vergleich zu 13 im Jahre 2007, und das Horn dieser Tiere ist inzwischen wertvoller als Gold. Die EU ist ein wichtiger Absatzmarkt und Umschlagplatz für den illegalen Handel mit Erzeugnissen aus wildlebenden Tier- und Pflanzenarten, in dem das organisierte Verbrechen eine immer größere Rolle spielt.“

„Straftaten im Zusammenhang mit frei lebenden Tieren und Pflanzen sind äußerst lukrativ und werden nur selten verfolgt. Die wachsende Nachfrage nach illegalen Erzeugnissen hat für einige bereits bedrohte Arten fatale Folgen. Angesichts der neuen Dimension des Problems stellt sich die Frage, wie die EU den illegalen Artenhandel wirkungsvoller bekämpfen kann. Die Kommission möchte daher Meinungen zu zehn Fragen bezüglich des illegalen Handels mit wild lebenden Tieren und Pflanzen einholen, unter anderem zu der Frage, ob der derzeitige Rahmen ausreicht, mit welchen Instrumenten die laufenden Bemühungen verstärkt werden könnten, wie insbesondere die EU helfen kann, wie unsere Kenntnisse und Daten verbessert werden können und ob strengere Sanktionen möglich sind.“

Die öffentliche Konsultation läuft noch bis zum 10. April 2014.

 EU-Kommission Pressemitteilung
 EU-Konsultation zum illegalen Artenhandel


29.01.2014

Natur und Biodiversität

Widerstand gegen Staudammprojekt in Mazedonien

Über 100 WissenschaftlerInnen protestieren für die Rettung des Mavrovo Nationalparks in Mazedonien. Dort soll mit Fördergeldern unter anderem der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) ein Staudammprojekt umgesetzt werden.

In Mazedoniens Mavrovo Nationalpark sollen zwei Wasserkraftwerke errichtet werden. Das Staudammprojekt wird von der Weltbank und der EBRD finanziert. Nun haben eine Vielzahl von WissenschaftlerInnen und PolitikerInnen einen offenen Brief an die Präsidenten der Weltbank und der EBRD geschickt. Unter den Unterzeichnern sind neben bspw. Ernst von Weizsäcker und Michael Succow zahlreiche ExpertInnen der Weltnaturschutzunion IUCN. Mit der Aktion unterstützen die UnterzeichnerInnen die Kampagne „Rettet das blaue Herz Europas“ der Naturschutzorganisationen EuroNatur und Riverwatch, die sich für den Erhalt der Flusslandschaften auf dem Balkan einsetzen.

„Nationalparke haben den Zweck, große Ökosysteme vor menschlichen Eingriffen zu schützen. Deshalb sind große Staudämme oder andere zerstörerische Projekte hier vollkommen auszuschließen“, heißt es in dem Brief. Doch es geht auch allgemein um den Schutzstatus Nationalpark. „Diese Projekte sind ein Angriff auf die für Europa bedeutendste Naturschutzkategorie, ein Angriff auf die Marke Nationalpark. Auch deshalb müssen wir diese Projekte verhindern“, so Gabriel Schwaderer, Geschäftsführer von EuroNatur.

Im Mavrovo Nationalpark sind neben Wölfen, Bären und Ottern mehr als 1.000 Pflanzenarten heimisch. Für den Balkenluchs, von dem weltweit nur noch etwa 50 Exemplare existieren, konnte bisher allein für die Population im Mavrovo Nationalpark eine Reproduktion nachgewiesen werden. Das Staudammprojekt bedroht somit existenziell den Bestand der seltenen Wildkatze. [ej, Quelle, DNR]

 Quelle, DNR: Widerstand gegen Staudammprojekt in Mazedonien
 Offener Brief
 Mitteilung von Euronatur
 Factsheet: Hintergründe zum Mavrovo Nationalpark


29.01.2014

Natur und Biodiversität

Rote Liste 2013 für Vögel erreicht neuen Höchststand

Die „Rote Liste“ für Vögel, die Ende 2013 von der Artenschutzorganisation BirdLife präsentiert wurde, erreichte für das Jahr 2013 neue, alarmierende Rekorde.

Die Rote Liste der gefährdeten Tier- und Pflanzenarten wird jährlich von der Weltnaturschutzunion International Union for Conservation of Nature and Natural Resources (IUCN) veröffentlicht. Die Artenschutzorganisation BirdLife stellt im Auftrag der IUCN die Daten für gefährdete Vogelarten zur Verfügung.

Noch nie wurden so viele Vogelarten als gefährdet eingestuft wie im vergangenen Jahr, informiert BirdLife.

„Für fast 200 Vogelarten besteht die Gefahr, dass sie für immer verloren gehen“, sagt Dr. Leon Bennun, BirdLife’s Director of Science, Policy and Information. „Sie werden auf mehrere Arten bedroht. Der Verlust ihres Lebensraums, die Landwirtschaft, invasive Arten und der Klimawandel sind ihre größte Bedrohung. Wenn diese Probleme nicht in Angriff genommen werden, wird die Liste der bedrohten Vögel noch länger werden.

 BirdLife International Pressemitteilung
 WWF: Die Rote Liste bedrohter Tier- und Pflanzenarten


22.01.2014

Natur und Biodiversität

EU-Parlament fordert härtere Bestrafung von Wilderern

Die EU-ParlamentarierInnen fordern eine härtere Bestrafung von Wilderern, die gesetzlich verpflichtende Zerstörung von Elfenbein und eine bessere Ausbildung der Polizei im Kampf gegen das organisierte Verbrechen gegen Wildtiere wie Nashörner oder Elefanten. Die Tiere werden für Profit illegal abgeschlachtet, kritisieren die EU-ParlamentarierInnen.

Der Umsatz mit getöteten Wildtieren beträgt jährlich rund 19 Milliarden US-Dollar und ist damit die viertgrößte Art von Verbrechen (nach Drogenschmuggel, Geldfälschung und Menschenhandel). Die ParlamentarierInnen fordern die EU-Mitgliedstaaten auch dazu auf, ihre Gesetzgebung in Bezug auf Wilderei zu vereinheitlichen.

Die nicht-legislative Entschließung wurde mit 647 Stimmen angenommen. Es gab nur 14 Gegenstimmen und keine Enthaltungen.

 EU-Parlament Pressemitteilung


08.01.2014

Natur und Biodiversität

Petition „Rettet die Blumenwiesen!“ – 16.500 Unterschriften in zweieinhalb Wochen

Die Abgeltung für pflegliche, nachhaltige Nutzung bunter und oft an seltenen Pflanzen und Tieren reicher Wiesen, Hutweiden und Almen sollte im Gegensatz zu den produktionsintensiven Grünlandflächen und Äckern laut Entwürfen für die nächste Agrarförderungsperiode ungleich geringer ausfallen. Dies wäre eine enorme Bedrohung für artenreiche Kulturlandschaften, kritisiert der Umweltdachverband.

Im Dezember sammelten deshalb BirdLife Österreich, Naturfreunde Österreich, Naturschutzbund, Österreichische Naturschutzjugend, Österreichischer Alpenverein, WWF und der Umweltdachverband im Rahmen der Petition „Rettet die Blumenwiesen!“ in zweieinhalb Wochen mehr als 16.500 Unterschriften. Diese wurden kurz vor den Feiertagen, am 19. Dezember 2013, an den neuen Umweltminister Andrä Rupprechter übergeben.

„Wir setzen hier große Erwartungen in den neuen Minister und stehen gerne für konstruktive Gespräche zur Verfügung“, sagten die VertreterInnen der Initiatoren im Anschluss an das Treffen mit dem neuen Minister.

 Umweltdachverband Pressemitteilung


18.12.2013

Landwirtschaft, Nachhaltigkeit und Ressourcen, Natur und Biodiversität

Landwirtschafts- und Umweltminister Andrä Rupprechter angelobt - Kabinett ernannt - Erster EU-Agrarministerrat für den neuen Minister

Der Tiroler Andrä Rupprechter wurde zum neuen Landwirtschafts- und Umweltminister ernannt.

Michael Esterl, der bisherige Büroleiter des ÖVP Klubobmanns Kopf, übernimmt die Leitung des Ministerbüros, seine Stellvertreter werden die bisherige Bereichsleiterin im Umweltbundesamt, Monika Mörth, sowie der langjährige EU-Diplomat Maximilian Hennig. PressesprecherInnen des Umweltministers sind die Journalistin Magdalena Rauscher-Weber und wie bisher Wolfgang Wisek.

Neu im Team sind Gerfried Gruber (zuletzt im Brüsseler Büro der Landwirtschaftskammer) sowie Günter Walkner (bisher Agrarattaché in Moskau).

Die EU-Agrarminister haben gestern, Dienstag, im Rat Landwirtschaft die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) bis 2020 formell verabschiedet. Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter bewertet die Reform positiv, sie sei eine gute Grundlage für die österreichischen Bäuerinnen und Bauern.

 Lebensministerium Pressemitteilung Neues Team
 Lebensministeriums Pressemitteilung GAP Reform


11.12.2013

Landnutzung, Natur und Biodiversität

INSPIRE-Konsultation zur Raumdateninfrastruktur in der Europäischen Union

Die Europäische Kommission hat eine Konsultation gestartet zur Richtlinie „Raumdateninfrastruktur in der Europäischen Gemeinschaft“.

Die unter der Bezeichnung INSPIRE bekannte europaweite Initiative soll laut Angaben der EU-Kommission Regierungen, BürgerInnen und Unternehmen beim Austausch geografischer, sozioökonomischer und ökologischer Daten helfen.

„Um Lösungen in Bereichen wie Luftverschmutzung, Rückgang der biologischen Vielfalt und Vorbeugung gegen Naturkatastrophen zu entwickeln, werden verlässliche Daten und Umweltinformationen benötigt, auf deren Bereitstellung die INSPIRE-Richtlinie abzielt. Die Richtlinie trat 2007 in Kraft und die Kommission möchte sie nun an neue Entwicklungen anpassen.“

Alle Unterlagen stehen auch in deutscher Sprache zur Verfügung. Die Konsultation läuft noch bis zum 24. Februar 2014.

 EU-Kommission Pressemitteilung
 Online-Konsultation
 INSPIRE-Webseite


11.12.2013

Natur und Biodiversität, Tierschutz

Stärke Unterstützung der EU für Artenschutz in Entwicklungsländern

Die Europäische Union hat Anfang Dezember beschlossen, „ein Programm zu unterstützen, das den Schutz von Elefanten, Menschenaffen und Nashörnern in Afrika sowie von anderen Arten, z. B. Meeresschildkröten, im karibischen Raum und im Pazifischen Ozean verstärken soll“.

Das Programm soll dazu beitragen, „die Überwachung der Tierbestände und der Wilderei zu verbessern, durch Ausbildung und operationelle Unterstützung die Strafverfolgung im Kampf gegen illegales Töten zu verstärken und ein Notfallreaktionssystem einzurichten, das bei einer plötzlichen Zunahme des illegalen Tötens und Handels in Anspruch genommen werden kann“.

Das Projekt „Minimierung des illegalen Tötens von Elefanten und anderen gefährdeten Arten (MIKES)“ baut auf einem ähnlichen Projekt auf, das bereits 2001 eingeleitet wurde. Laut der im Rahmen dieses Projekts gesammelten Daten wurden laut Angaben der EU-Kommission allein in Afrika im Jahr 2012 rund 22.000 Elefanten illegal getötet. Auch der illegale Handel mit Elefanten-Elfenbein nimmt zu. Im Jahr 2011 wurden 35 Tonnen Elfenbein beschlagnahmt, ein neuer Rekord.

Das Projekt „Minimierung des illegalen Tötens von Elefanten und anderen gefährdeten Arten (MIKES)“ wird aus Mitteln des 10. Europäischen Entwicklungsfonds finanziert und läuft von 2014 bis 2018. Es wird von CITES (Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen) sowohl in Afrika - in Zusammenarbeit mit 31 Arealstaaten des afrikanischen Elefanten - als auch in ausgewählten Schutzgebieten im Karibischen Raum und im Pazifischen Ozean durchgeführt.

 EU-Kommission Pressemitteilung


11.12.2013

Nachhaltigkeit und Ressourcen, Natur und Biodiversität

Europäische Waldwoche: 9.-13. Dezember 2013

Die Europäische Waldwoche ist eine Initiative von 15 internationalen EU-Organisationen und UN-Partnerorganisationen zur Förderung der nachhaltigen Waldbewirtschaftung und zur Steigerung der Bewusstseinsbildung über den Beitrag der Forstwirtschaft zur nachhaltigen Entwicklung.

Die Europäische Waldwoche findet heuer zum zweiten Mal statt und zwar in Rovaniemi, Finnland.

Ein Ziel dieser Initiative ist die Förderung des Forstsektors bei der Ökologisierung der Wirtschaft, informiert das Lebensministerium in einer Pressemitteilung. Auch die Bewusstseinsbildung hinsichtlich des guten Gesundheitszustandes der europäischen Wälder, die nachhaltig bewirtschaftet werden und in Fläche und Umfang wachsen, soll gesteigert werden. Das Prinzip der Nachhaltigkeit, das im Forstsektor seinen Ursprung hat, steht im Mittelpunkt der Veranstaltungen rund um die europäische Waldwoche.

 Lebensministerium Pressemitteilung



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Factsheets

DNR-Factsheet Biosprit
Richtlinie zur Änderung der Erneuerbare-Energie- und Kraftstoffqualitätsrichtlinie der EU-Kommission zur Minimierung der negativen Auswirkungen der Biokraftstoffe.
 Download Factsheet "DNR-Factsheet Biosprit " (pdf, 489 Kb)
Das 7. Umweltaktionsprogramm
Dieses Factsheet informiert Sie über die zentralen Themen des 7. Umweltaktionsprogrammes mit Links zu den Dokumenten.
 Download Factsheet "Das 7. Umweltaktionsprogramm" (pdf, 414 Kb)
Übersicht über die EU Agrarpolitik ab 2011(DNR Factsheet)
Das Factsheet des Deutschen Naturschutzrings beinhaltet wichtige Informationen und Quellen sowie AnsprechpartnerInnen im Bezug auf die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP).
 Download Factsheet "Übersicht über die EU Agrarpolitik ab 2011(DNR Factsheet)" (pdf, 86 Kb)

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EUropa-Info

Wasser: Umwelt und Ressourcenkosten
Die EU-Mitgliedsstaaten müssen auf Basis des Verursacherprinzips bei der Bepreisung von Wasserdienstleistungen auch Umwelt- und Ressourcenkosten berücksichtigen. Bei der Auslegung des Artikels 9 gehen die Meinungen jedoch auseinander. In dieser Ausgabe beleuchten ExpertInnen aus unterschiedlichen Fachrichtungen dieses überaus brisante Thema.
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Ernährung & Umwelt
Produktion und Verarbeitung, Vermarktung und Konsum - das sind die Themenschwerpunkte dieser neuen Spezialausgabe zu Ernährung und die Auswirkungen auf unsere Umwelt und Gesundheit.
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Wald & Umwelt
Wälder haben viele Funktionen. Sie dienen einserseits als Erholungsraum, sind wichtige Bewahrer von Biodiversität und sind andererseits Lieferant für Wirtschaft und Industrie. Anlässlich des Jahres der Wälder behandelt diese Ausgabe verschiedene Spektren rund um die Ressource Wald.

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Umwelt & Geld
Interessante Beiträge über grüne Veranlagungen und grüne Investitionspolitik zeigen Wege auf, wie in Zukunft Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Produktion und Gesellschaft forciert werden kann.
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Biodiversität
2010 war das Jahr der Biodiversität. Was wurde erreicht und was ist noch zu tun? Unsere AutorInnen aus dem In- und Ausland gehen diesen Fragen nach.
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EU-Förderungen für die Umwelt
Diese Ausgabe befasst sich mit den verschiedenen EU-Förderprogrammen für Natur und Umwelt. Ein Leitfaden mit allen wichtigen Kontaktadressen und Linktipps.
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Klimawandel & Sicherheit
Die Sicherheit der Lebensgrundlagen aller Menschen sollte uns ein großes Anliegen sein, denn die Auswirkungen des Klimawandels auf die Lebenssituation anderer Menschen werden uns in Zukunft beschäftigen, dies machen die Beiträge unser Autorinnen und Autoren deutlich.
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Dossiers

Obligations of operators who place timber and timber products on the market
Veröffentlichung Amtsblatt
Genetically modified organisms GMOs: possibility for the Member States to restrict or prohibit the cultivation of GMOs in their territory. Amending Directive 2001/18/EC 1998/0072(COD)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Protection of species of wild fauna and flora by regulating trade therein. Recast. Repealing Regulation (EC) No 338/97 1991/0370(SYN)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Access to Genetic Resources and the Fair and Equitable Sharing of Benefits Arising from their Utilization (Nagoya Protocol): Union implementation and ratification. See also 2012/0279(NLE)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Prevention and management of the introduction and spread of invasive alien species
Stand des Gesetzgebungsverfahrens

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Veranstaltungen

Naturschutzbund OÖ. Green Belt Camp Maltsch/Malse 2014

Datum: 03.08.2014 - 09.08.2014
Ort: 4262 Leopoldschlag/A
Veranstalter: naturschutzbund Oberösterreich, A-4020 Linz
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International Conferences on the Status and Future of the Worlds's Large Rivers 2014

Datum: 21.07.2014 - 25.07.2014
Ort: 0 Brasilien, Manaus Amazonas, Hotel Tropical
Veranstalter: Kontakt: BOKU - University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna, Austria Department of Water, Atmosphere and Environment Institute of Water Management, Hydrology and Hydraulic Engineering, A-1190 Vienna
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Jahresforum der EU-Strategie für den Donauraum "We grow together - together we grow"

Datum: 26.06.2014 - 27.06.2014
Ort: 0 Wien/A
Veranstalter: europaforum wien, A-1060 Wien
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Tagung "Lebensraum unter Strom - Trassen ökologisch managen"

Datum: 27.05.2014 - 27.05.2014
Ort: 37081 Göttingen/D, InterCityHotel
Veranstalter: Deutscher Verband für Landschaftspflege e.V., A-91522 Ansbach
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Green World Forum 2014

Datum: 22.05.2014 - 24.05.2014
Ort: 1020 Reed Exhibition Messe Wien, A-1020 Vienna
Veranstalter: PRIMA VISTA Media & Consulting GmbH, A-1170 Wien
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greenEXPO14

Datum: 22.05.2014 - 24.05.2014
Ort: 1020 Wien/A, Messe Wien
Veranstalter: RIMA VISTA Media & Consulting GmbH, A-1170 Wien
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Natura 2000 in unserer Hand - Management gemeinsam planen und umsetzen

Datum: 15.05.2014 - 16.05.2014
Ort: 4400 Steyr/A, Museum Arbeitswelt
Veranstalter: Umweltdachverband, A-1080 Wien
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Erdgespräche 2014

Datum: 15.05.2014 - 15.05.2014
Ort: 1010 Wien/A, Wiener Hofburg
Veranstalter: NEONGREEN NETWORK, A-1210 Wien
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Gemeinsam für den Wandel - Wie die lokale Transformation gelingt
Klima-Bündnis-Jahreskonferenz und Mitgliederversammlung
Datum: 07.05.2014 - 10.05.2014
Ort: 1623 Luxembourg/LU, Cercle Cité, Place d’armes
Veranstalter: Klima-Bündnis der europäischen Städte mit indigenen Völkern der Regenwälder e.V., D-60486 Frankfurt am Main
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Links

 B.U.N.D. - Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland
eine "Bürgerbewegung" für die Natur, deutsches Mitglied von "Friends of the Earth"
 BirdLife Österreich
bundesweit tätige ornithologische Vereinigung Österreichs
 BM für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
Das "Lebensministerium" informiert über Land, Forst, Umwelt und Wasser ebenso wie Lebensmittel, Bundesgärten und die Spanische Reitschule
 CIPRA International
Internationale Alpenschutzkommission (Commission Internationale pour la Protection des Alpes) - zur Erhaltung von Natur- und Kulturerbe im Alpenraum
 Dachverband für Natur- und Umweltschutz in Südtirol
regionaler Dachverband mit breiter Themenpalette
 Die LINKE.Ökologische Plattform
Deutsche Plattform für eine ökologische, nachhaltige Zukunft
 Distelverein
Zusammenschluß von Bauern/BäuerInnen, JägerInnen und NaturschützerInnen zur Förderung ländlicher Lebensräume
 DNR - Deutscher Naturschutzring
Dachverband der im Natur- und Umweltschutz tätigen Verbände in Deutschland
 DNR Info-Service
Pressemeldungen zu EU-Umweltpolitik und anderen Themen (für Umweltverbände und Fachleute nach Registrierung)
 EEA - Europäische Umweltagentur
Europas Tor zur Umweltinformation
 EEB - European Environmental Bureau
Dachverband für Umweltorganisationen in Europa mit Sitz in Brüssel
 ENDS Europe Daily
Europe´s Environmental News Service: täglicher Nachrichtendienst für umweltrelevante Themen - mit Schwerpunkt Europäische Union (kostenpflichtig)
 EU-Koordination des DNR
EU-Umweltnachrichten und wöchentlicher Newsletter vom Deutschen Naturschutzring DNR
 European Voice
Informationen rund um die wöchentlich erscheinende Zeitung; regelmäßige Umweltberichterstattung
 Global 2000
Themen wie zB Atom, Gentechnik, Klima, Pestizide, Regenwald, Verkehr oder Wasser; Mitglied von FOE International
 Greenpeace Österreich
Schwerpunkte Atom, Chemie, Gentechnik, Klima, Meer, Wald und Wale sowie ökologischer Fußabdruck
 Institut für den Donauraum und Mitteleuropa
Informationsstelle für sämtliche Belange des Donauraumes und der mitteleuropäischen Staaten
 IUCN
IUCN, the International Union for Conservation of Nature, helps the world find pragmatic solutions to our most pressing environment and development challenges.
 Kuratorium Wald
Informationen zum Thema Wald und Baum - vom Baum des Jahres bis zur Woche des Waldes
 Lexikon Waldschädigende Luftverunreinigungen und Klimawandel
Das Lexikon "Waldschädigende Luftverunreinigungen" von Stefan Smidt enthält über 4300 einschlägige Schlagworte mit Querverweisen und englischen Übersetzungen
 Naturfreunde Österreich
engagieren sich seit mehr als 100 Jahren im Natur- und Umweltschutz
 Naturschutzbund Niederösterreich
verstehen sich als Anwalt der Natur in Niederösterreich
 Naturschutzbund Österreich
setzt sich seit 1913 für Schutz und Erhaltung der österreichischen Natur und ihrer Bewohner ein
 OeAV - Österreichischer Alpenverein
mit eigenem Schwerpunkt zu alpiner Raumordnung, Naturschutz und Alpenkonvention
 Ökobüro
Koordinationsstelle österreichischer Umweltorganisationen
 respect - Institut für Integrativen Tourismus und Entwicklung
außeruniversitäre Forschungs- und Bildungseinrichtung zu Fragen der Nachhaltigkeit im Tourismus
 Umweltbundesamt
Informationen über die Umweltsituation in Österreich, österreichisches Umweltregister, etc.
 Umweltdachverband
Lobby, Netzwerk und Servicestelle für Natur- und Umweltschutz mit 34 Mitgliedsorganisationen
 Umweltseiten Lebensministerium
Direkter Einstieg zu den Umweltseiten im BMLFUW

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