Natur und Biodiversität  

 EU-News
 Factsheets
 Europa-Info
 Dossiers
 Veranstaltungen
 Links



 

EU-News

22.10.2014

Natur und Biodiversität

Biodiversitäts-Strategie: Österreich 2020+ definiert nationale Ziele für den Erhalt der Artenvielfalt

„Biologische Vielfalt zählt zu den grundlegenden Bausteinen für ein lebenswertes Österreich. Biodiversität ist wie der Klimaschutz ein Gemeinschaftsprojekt, für das alle an einem Strang ziehen müssen“, sagte Bundesminister Andrä Rupprechter bei der Präsentation der neuen Biodiversitäts-Strategie Österreich 2020+ anlässlich der Konferenz zur Biodiversitätskonvention der Vereinten Nationen in Korea.



Die Strategie zielt auf den Schutz der natürlichen Vielfalt ab und soll den Verlust an Arten, genetischer Vielfalt und Lebensräumen wirksam einbremsen. Sie wurde in einem zweijährigen Dialogprozess erarbeitet und kürzlich im Ministerrat vorgelegt. Die neue Strategie soll sowohl zur Umsetzung der EU Biodiversitäts-Ziele 2020 als auch zur Erreichung der globalen Biodiversitäts-Ziele beitragen.




Österreich zählt mit mehr als 60.000 Arten zu den artenreichsten Ländern Europas.
 Davon kommen zirka 166 Pflanzen und 575 Tierarten weltweit nur in Österreich vor.

 27 Prozent der Landesfläche sind in verschiedenen Kategorien geschützt. Drei Prozent sind Nationalparkfläche und gehören damit zu den Gebieten die den strengsten Bestimmungen unterliegen. Die BMLFUW Initiative „vielfaltleben“ wurde im Internationalen Jahr der Biodiversität zur besten Kampagne Europas gewählt.





In der Biodiversitäts-Strategie Österreich 2020+ sind fünf Handlungsfelder mit zwölf Zielen formuliert, die bis 2020 umgesetzt werden sollen. So ist unter anderem vorgesehen, dass auf zwei Prozent der Fläche Österreichs eine natürliche Entwicklung stattfinden kann. 15 Prozent der verschlechterten Ökosysteme sollen verbessert bzw. wiederhergestellt sein.



Die Strategie zielt insbesondere auch darauf ab, die vielen mit der Landwirtschaft verbundenen traditionellen Wirtschaftsweisen in Österreich zu erhalten, um Beispiel die Wanderimkerei. Die Zahl der Bienenvölker soll auf 400.000 steigen.
 Ein weiteres Ziel ist es, den Gesamtbestand der seltenen Nutztierrassen in Österreich zu erhalten bzw. zu erhöhen.



 BMLFUW Pressemitteilung


22.10.2014

Natur und Biodiversität, Tierschutz

EU-Kommission fordert Malta auf, die Finkenjagd einzustellen

Die Europäische EU-Kommission hat die Regierung Maltas aufgefordert, die Wiederaufnahme der traditionellen Finkenjagd zu stoppen. Malta hat beschlossen ab 2014 in Abweichung von der EU-Vogelschutzrichtlinie den Lebendfang von sieben Wildfinkenarten wieder zuzulassen. Diese Praxis ist nach den EU-Vorschriften zum Schutz wildlebender Vögel verboten.

Die Mitgliedstaaten dürfen nur dann von den strengen Schutzvorschriften abweichen, wenn es keine anderen zufriedenstellenden Lösungen zur Bestandserhaltung gibt und die Bedingungen für solche Abweichungen eingehalten werden. Da es aber im vorliegenden Fall keine Rechtfertigung für dieses Vorgehen gibt, hat die Kommission ein erstes Mahnschreiben an Malta gerichtet, in dem die Regierung aufgefordert wird, die einschlägigen EU-Vorschriften einzuhalten und innerhalb eines Monats zu bestätigen, dass der Aufforderung entsprochen wurde.

In Europa geht der Bestand zahlreicher wildlebender Vogelarten zurück, und in bestimmten Fällen ist der Rückgang besonders ausgeprägt. Dies beeinträchtigt das biologische Gleichgewicht und ist eine ernsthafte Gefahr für die natürliche Umwelt.

Im Beitrittsvertrag wurde Malta eine Übergangsregelung zur allmählichen Einstellung der Finkenjagd eingeräumt, wobei die Zeit berücksichtigt wurde, die für die Einführung eines Programms zur Zucht in Gefangenschaft notwendig war. Die Übergangsregelung lief 2008 aus.

Im vorliegenden Fall geht es um den Lebendfang folgender sieben Finkenarten: Buchfink, Hänfling, Stieglitz, Grünfink, Kernbeißer, Girlitz und Zeisig.

 EU-Kommission Pressemitteilung


08.10.2014

Natur und Biodiversität

Kommunikationsoffensive “Komm-Natura”: NATURA 2000 in Videos und Cartoons

Natura 2000 ist derzeit – nicht zuletzt aufgrund des anstehenden Nachnominierungsverfahrens und zahlreicher Konflikte in diesem Zusammenhang – in aller Munde. Kommunikation, Information und Verständnis für die „Sicht der Anderen“ sind die Schlüssel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit der verschiedensten Beteiligten.

Als Antwort auf diese Problematik starteten der Umweltdachverband, Suske Consulting und das Büro Lacon, unterstützt durch das BMLFUW, die Bundesländer und die Europäische Union die Kommunikationsoffensive „Komm-Natura“, eine Kampagne zur Förderung des Verständnisses für Natura 2000. Ergebnisse dieser Kampagne sind u. a. 15 Kurzfilme sowie das innovative Buch „Die Sicht der Anderen“, welches das Thema, aufgelockert durch Cartoons und Reime rund um die Natura 2000-Nutzergruppen, angeht.

Die fünfzehn Kurzfilme lassen Natura 2000-Beteiligte und -Betroffene – vom Waldeigentümer und Landwirt über Naturschützerinnen bis hin zum EU-Beamten – zu Wort kommen und liefern einfache Antworten auf Fragen, die vielen auf der Zunge liegen: Wozu brauchen wir Natura 2000 in Österreich? Was bringt Natura 2000 – außer Schwierigkeiten?

Mit den Filmen sollen Sinn und Zweck vom Europäischen Schutzgebietsnetzwerk Natura 2000 besser verständlich gemacht, Gerüchte, Mythen und Halbwahrheiten entkräftet, das Überdenken von festgefahrenen Positionen unterstützt und schlussendlich die Motivation zur Beteiligung an Natura 2000 gesteigert werden.

 Kurzfilme
 Auswahl an Karikaturen aus dem Buch
 Details zur Initiative „Komm-Natura“


02.10.2014

Natur und Biodiversität

Rat beschließt Regulierung invasiver Arten

Am Montag, den 29. September 2014, hat der EU-Ministerrat die Verordnung zu invasiven gebietsfremden Arten angenommen. Sie legt Maßnahmen zur Prävention, Kontrolle und zum Umgang mit invasiven gebietsfremden Arten mit EU-weiter Bedeutung fest.

Kern der Verordnung ist eine Liste von Arten, die sich in einer frühen Phase der Ausbreitung befinden und sich besonders negativ auswirken. Entgegen vorheriger Vorschläge ist keine Beschränkung der Anzahl von Arten für die Liste vorgesehen. Die EU-Kommission soll im ersten Jahr nach Inkrafttreten der Verordnung einen ersten Entwurf der Liste vorlegen. EU-Mitgliedstaaten können jederzeit neue Arten vorschlagen, die dort aufgenommen werden sollen. Die gelisteten Arten dürfen dann nicht mehr erworben, verkauft, verwendet, freigesetzt oder in die EU eingeführt werden. Die Verordnung verpflichtet Mitgliedstaaten zudem, Aktionspläne zu formulieren und regelmäßig Bericht über die Ausbreitung von Arten und Eindämmungsmaßnahmen zu erstatten.

Die Verordnung tritt voraussichtlich am 1. Januar 2015 in Kraft. [Quelle, DNR]

 Quelle, DNR: Rat beschließt Regulierung invasiver Arten
 Mitteilung des Rates
 Mitteilung der Kommission (Englisch)


24.09.2014

Natur und Biodiversität

EU-Rechnungshof kritisiert Verwaltung des Fonds für regionale Entwicklung

"Die Kommission und die Mitgliedstaaten müssen den
Europäischen Fonds für regionale Entwicklung besser für
die Eindämmung des Verlusts der biologischen Vielfalt
nutzen", fordert der Europäische Rechnungshof (EuRH), in einem am 17. September 2014 veröffentlichen Sonderbericht.

Aus diesem Sonderbericht (Nr. 12/2014) mit dem Titel "Ist der EFRE bei der Finanzierung von Projekten zur
direkten Förderung der Biodiversität im Rahmen der EU-Biodiversitätsstrategie für das Jahr 2020 wirksam?"
geht hervor, „dass die EU-Mitgliedstaaten bei der Inanspruchnahme von Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), die zur Finanzierung von Projekten zur Eindämmung des Verlusts der biologischen Vielfalt bestimmt sind, im Vergleich zu anderen EFRE- Ausgabenbereichen im Rückstand sind. Damit der EFRE im Hinblick auf die Umsetzung der EU-Strategie zur Eindämmung des Verlusts der biologischen Vielfalt bis 2020 weiterhin als nützliches Instrument betrachtet werden kann, sollte die Kommission die Mitgliedstaaten stärker bei der Umsetzung spezifischer Schutz- und Bewirtschaftungspläne für natürliche Lebensräume und Arten unterstützen. Außerdem muss die Überwachung der Durchführung und der Auswirkungen der Biodiversitätsprojekte verbessert werden.“

Die Mitgliedstaaten wiesen der direkten Förderung der Biodiversität und dem Naturschutz im Programmplanungszeitraum 2007-2013 insgesamt EFRE-Mittel in Höhe von 2,8 Milliarden Euro zu.

Der Sonderbericht Nr. 12/2014 steht als Download auch in deutscher Sprache auf der Webseite des EU-Rechnungshofes zur Verfügung.

 EU-Rechnungshof Pressemitteilung
 Sonderbericht Nr. 12/2014


30.07.2014

Natur und Biodiversität, Umweltrecht

WWF hält Natura 2000 Vorschlag der Abteilung Umweltschutz Tirol für einen Schritt in die richtige Richtung

Am 25. Juli wurde im Kulturzentrum von Kals in Osttirol der Abgrenzungsvorschlag der Abteilung Umweltschutz des Landes Tirol für das künftige Natura 2000 - Gebiet „Gletscherflusssystem Isel und Zubringer“ präsentiert. Der Vorschlag deckt sich zum Teil mit jenen der Umweltschutzorganisationen. Der gesamte Lauf der Isel ab der Grenze des Nationalparks bis nach Oberlienz soll geschützt werden, die Ober- und Unterläufe der Zubringer Schwarzach, Kalserbach und Tauernbach sind allerdings ausgenommen. „Aus unserer Sicht ist die Nicht-Nominierung bestimmter Abschnitte der Zubringer nicht nachvollziehbar, auch wenn mit der Ausweisung der gesamten Isel schon ein richtiger Schritt gemacht wurde“, meint Gebhard Tschavoll vom WWF. „Die Ausweisung der gesamten Flussstrecken bleibt weiterhin unser oberstes Ziel“.

Der Auftrag an die Bürgermeister ist klar: Natura 2000 ist eine Chance, die die Gemeinden vor Ort ergreifen sollten. Es kommt darauf an, ob nun die konstruktiven Kräfte die Oberhand gewinnen und eine „Erfolgsstory á la Lech“ gelingt, oder ob man sich in einem jahrelangen Abwehrkampf verzettelt. Beim Natura 2000 Gebiet Tiroler Lech wurden mit Hilfe der EU in den vergangenen Jahren 7,8 Mio. EUR in Maßnahmen zu Hochwasserschutz, Artenschutz und Tourismus investiert. Steigende Nächtigungszahlen sind nicht zuletzt der Verdienst eines Vermarktungskonzepts, das die Naturwerte der Region in den Mittelpunkt stellt.

Österreich hat sich mit seinem EU-Beitritt dazu verpflichtet, Natura 2000 Gebiete auszuweisen. Seit Jahren schwelt ein Konflikt mit den Ländern um unvollständige Gebietslisten. In einem Mahnschreiben hat die Kommission Österreich vergangenes Jahr aufgefordert, seinen Verpflichtungen in Sachen Naturschutz nachzukommen, ansonsten drohen Strafzahlungen in Millionen Höhe.

 WWF Pressemitteilung


23.07.2014

Natur und Biodiversität

BMLFUW Broschüre: Artenschutz im Urlaub

Anlässlich der Urlaubssaison hat das Ministerium für ein lebenswertes Österreich eine neue Broschüre über den „Artenschutz im Urlaub“ veröffentlicht. Die Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt ist regionalen und globalen Bedrohungen ausgesetzt, eine große Gefahr für den Weiterbestand vieler Arten ist dabei der Artenhandel. Urlauber machen sich mit der Mitnahme geschützter Tiere und Pflanzen sowie Erzeugnissen daraus strafbar.

Die Broschüre steht auf der Webseite des Ministeriums als Download zur Verfügung. Sie gibt Tipps darüber, welche Souvenirs im Urlaub zu vermeiden sind, da sie die Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt gefährden.

 BMLFUW Broschüre Artenschutz im Urlaub


23.07.2014

Natur und Biodiversität

Konsultation zur EU-Alpenstrategie

Seit dem 15. Juli 2014 läuft eine Konsultation zur geplanten EU-Strategie für den Alpenraum. Bis zum 15. Oktober können Stellungnahmen eingereicht werden.

Gegenstand der Strategie sollen Themen von strategischer Bedeutung für die Region sein, die mit den bisher vorhandenen Strukturen nicht angemessen bewältigt werden können. Somit soll mehr Wachstum und Beschäftigung geschaffen und dabei das Natur- und Kulturerbe der Region bewahrt werden.

Im Dezember werden der italienische Ratsvorsitz und die Europäische Kommission die Ergebnisse der Konsultation auf einer Konferenz erörtern. Bis zum Juni 2015 will die Kommission einen Vorschlag für einen Aktionsplan zur Strategie ausarbeiten. [Quelle, DNR]

 Quelle: Website DNR
 Konsultation


16.07.2014

Natur und Biodiversität

Europäische Wildnis: Qualitätsstandards veröffentlicht

Die European Wilderness Society hat Qualitätsstandards sowie ein gemeinsames Audit-System für europäische Wildnisse veröffentlicht. Ziel ist der bessere Schutz dieser Gebiete, ihre Wiederherstellung und eine klare, übereinstimmende Designation von Wildnissen. Auch die Öffentlichkeitsarbeit soll durch diese gemeinsamen Punkte verbessert werden.

Die genauen Kriterien für das European Wilderness Quality Standard and Audit System sowie eine klare Definition des Begriffs Wildnis wurden auf der Webseite der European Wilderness Society veröffentlicht.

 European Wilderness Society: European Wilderness Quality Standards Published


09.07.2014

Natur und Biodiversität

BMLFUW sucht vielfaltleben-Champion

Die Kampagne „vielfaltleben“ des Ministeriums für ein lebenswertes Österreich zeichnet Menschen aus, die sich besonders für den Erhalt der Biodiversität in ihrer Gemeinde einsetzen und dazu beitragen, das Bewusstsein für die Artenvielfalt zu steigern.

Zu gewinnen gibt es verschiedenste "vielfaltleben-Wochenenden" für jeweils zwei Personen in vielfaltleben-Regionen in ganz Österreich, zum Beispiel im Naturpark Kaunergrat. Der Naturpark Kaunergrat war der Gewinner des vielfaltleben-Wettbewerbs des Jahres 2012.

„Ohne das Engagement der Menschen für ihre Umwelt wären wir heute nicht dort wo wir sind: in einem Land mit großer landschaftlicher Vielfalt, einer schönen, abwechslungsreichen Natur und qualitativ hochwertigen sowie sicheren Lebensmitteln. Ich setze mich für ein lebenswertes Österreich ein und möchte jene Menschen auszeichnen, die mich in diesem Anliegen tatkräftig unterstützen. Ihnen gilt mein besonderer Dank!“, sagt Umweltminister Andrä Rupprechter.

Potentielle vielfaltleben-champions dürfen sich nicht selber für den Preis bewerben, sondern müssen von anderen Personen dafür nominiert werden. Die Einreichung muss unter anderem auch die Unterstützung des Bürgermeisters oder des Umweltgemeinderates haben. Einreichfrist ist der 20. Juli 2014.

Die genauen Teilnahmebedingungen sowie Informationen über die Preise und weiterführende Links zu den Nominierungs-Formularen finden Sie auf der Webseite des Ministeriums für ein lebenswertes Österreich. Mit der Abwicklung des Wettbewerbs wurde der Naturschutzbund beauftragt.

 BMLFUW Pressemitteilung
 Naturschutzbund vielfaltleben



 zum Seitenanfang


 

Factsheets

DNR-Factsheet Biosprit
Richtlinie zur Änderung der Erneuerbare-Energie- und Kraftstoffqualitätsrichtlinie der EU-Kommission zur Minimierung der negativen Auswirkungen der Biokraftstoffe.
 Download Factsheet "DNR-Factsheet Biosprit " (pdf, 489 Kb)
Das 7. Umweltaktionsprogramm
Dieses Factsheet informiert Sie über die zentralen Themen des 7. Umweltaktionsprogrammes mit Links zu den Dokumenten.
 Download Factsheet "Das 7. Umweltaktionsprogramm" (pdf, 414 Kb)
Übersicht über die EU Agrarpolitik ab 2011(DNR Factsheet)
Das Factsheet des Deutschen Naturschutzrings beinhaltet wichtige Informationen und Quellen sowie AnsprechpartnerInnen im Bezug auf die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP).
 Download Factsheet "Übersicht über die EU Agrarpolitik ab 2011(DNR Factsheet)" (pdf, 86 Kb)

 zum Seitenanfang


 

EUropa-Info

TTIP & Umwelt
Seit Juni 2013 verhandeln die USA und die EU über die Entstehung eines gemeinsamen Binnenmarktes. In dieser Ausgabe wird vesucht, die Komplexität und Vielschichtigkeit des Transatlantischen Handelsabkommens aus der Sicht von ExpertInnen, WissenschafterInnen und PolitikerInnen zu durchleuchten, um den LeserInnen ein wenig Aufklärung über TTIP anzubieten.
 Download PDF
Wasser: Umwelt und Ressourcenkosten
Die EU-Mitgliedsstaaten müssen auf Basis des Verursacherprinzips bei der Bepreisung von Wasserdienstleistungen auch Umwelt- und Ressourcenkosten berücksichtigen. Bei der Auslegung des Artikels 9 gehen die Meinungen jedoch auseinander. In dieser Ausgabe beleuchten ExpertInnen aus unterschiedlichen Fachrichtungen dieses überaus brisante Thema.
 Download PDF
Ernährung & Umwelt
Produktion und Verarbeitung, Vermarktung und Konsum - das sind die Themenschwerpunkte dieser neuen Spezialausgabe zu Ernährung und die Auswirkungen auf unsere Umwelt und Gesundheit.
 Download PDF
Wald & Umwelt
Wälder haben viele Funktionen. Sie dienen einserseits als Erholungsraum, sind wichtige Bewahrer von Biodiversität und sind andererseits Lieferant für Wirtschaft und Industrie. Anlässlich des Jahres der Wälder behandelt diese Ausgabe verschiedene Spektren rund um die Ressource Wald.

 Download PDF
Umwelt & Geld
Interessante Beiträge über grüne Veranlagungen und grüne Investitionspolitik zeigen Wege auf, wie in Zukunft Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Produktion und Gesellschaft forciert werden kann.
 Download PDF
Biodiversität
2010 war das Jahr der Biodiversität. Was wurde erreicht und was ist noch zu tun? Unsere AutorInnen aus dem In- und Ausland gehen diesen Fragen nach.
 Download PDF
EU-Förderungen für die Umwelt
Diese Ausgabe befasst sich mit den verschiedenen EU-Förderprogrammen für Natur und Umwelt. Ein Leitfaden mit allen wichtigen Kontaktadressen und Linktipps.
 Download PDF
Klimawandel & Sicherheit
Die Sicherheit der Lebensgrundlagen aller Menschen sollte uns ein großes Anliegen sein, denn die Auswirkungen des Klimawandels auf die Lebenssituation anderer Menschen werden uns in Zukunft beschäftigen, dies machen die Beiträge unser Autorinnen und Autoren deutlich.
 Download PDF

 zum Seitenanfang


 

Dossiers

Obligations of operators who place timber and timber products on the market
Veröffentlichung Amtsblatt
Genetically modified organisms GMOs: possibility for the Member States to restrict or prohibit the cultivation of GMOs in their territory. Amending Directive 2001/18/EC 1998/0072(COD)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Protection of species of wild fauna and flora by regulating trade therein. Recast. Repealing Regulation (EC) No 338/97 1991/0370(SYN)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Access to Genetic Resources and the Fair and Equitable Sharing of Benefits Arising from their Utilization (Nagoya Protocol): Union implementation and ratification. See also 2012/0279(NLE)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Prevention and management of the introduction and spread of invasive alien species
Stand des Gesetzgebungsverfahrens

 zum Seitenanfang


 

Veranstaltungen

Workshop: NATURA2000.WALD: Rechtliche Aspekte und Finanzierung

Datum: 02.12.2014 - 02.12.2014
Ort: 6080 Igls-Vill/A, Tiroler Bildungsinstitut
Veranstalter: Kuratorium Wald, A-1080 Wien
 Details anzeigen
Umweltdachverband Jahrestagung 2014: 30 Jahre nach Hainburg - was jetzt?

Datum: 28.11.2014 - 28.11.2014
Ort: 2410 Hainburg a.d. Donau/A, Kulturfabrik Hainburg
Veranstalter: Umweltdachverband, A-1080 Wien
 Details anzeigen
2. Fachkongress: Gewässerverträglicher Wasserkraftausbau
im Rahmen der REECO Austria
Datum: 28.11.2014 - 28.11.2014
Ort: 5020 Salzburg/A, Messezentrum
Veranstalter: REECO Austria GmbH, A-5020 Salzburg
 Details anzeigen
RENEXPO®Hydro Austria 6. Internationale Fachmesse und Kongress für Wasserkraft

Datum: 27.11.2014 - 28.11.2014
Ort: 5020 Salzburg/A, Messezentrum
Veranstalter: REECO Austria GmbH, A-5020 Salzburg
 Details anzeigen
Alpine space In Movement - targeted to water & energy capitalization Final Transnational Seminar in Italy

Datum: 25.11.2014 - 25.11.2014
Ort: 30172 Mestre-Venice/I, NH Laguna Palace Mestre
Veranstalter: RSE (Lead Partner) S.p.A. I-20134 Milan
 Details anzeigen
CIPRA Jahresfachtagung 2014: Gut Leben in den Alpen! Kreative Antworten auf die Ressourcenknappheit

Datum: 13.11.2014 - 15.11.2014
Ort: 74000 Annecy/F, Imperial Palace
Veranstalter: CIPRA Frankreich, F-38000 Grenoble
 Details anzeigen
Reihe Mut zur Nachhaltigkeit Nachhaltig Leben: Chancen, Risiken, Grenzen
Die Kraft der Zivilgesellschaft: Die Rolle der Nonprofit Organisationen für nachhaltige Entwicklung
Datum: 13.11.2014 - 13.11.2014
Ort: 1090 Wien/A, Kommunalkredit Public Consulting
Veranstalter: Umweltbundesamt GmbH, 1090 Wien
 Details anzeigen
IUFE-Fachtagung "Wirtschaft.Macht.Entwicklung"

Datum: 06.11.2014 - 06.11.2014
Ort: 1120 Wien/A, Springer Schlößl
Veranstalter: Institut für Umwelt - Friede - Entwicklung (IUFE), A-1120 Wien
 Details anzeigen

 zum Seitenanfang


 

Links

 B.U.N.D. - Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland
eine "Bürgerbewegung" für die Natur, deutsches Mitglied von "Friends of the Earth"
 BirdLife Österreich
bundesweit tätige ornithologische Vereinigung Österreichs
 BM für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
Das "Lebensministerium" informiert über Land, Forst, Umwelt und Wasser ebenso wie Lebensmittel, Bundesgärten und die Spanische Reitschule
 CIPRA International
Internationale Alpenschutzkommission (Commission Internationale pour la Protection des Alpes) - zur Erhaltung von Natur- und Kulturerbe im Alpenraum
 Dachverband für Natur- und Umweltschutz in Südtirol
regionaler Dachverband mit breiter Themenpalette
 Die LINKE.Ökologische Plattform
Deutsche Plattform für eine ökologische, nachhaltige Zukunft
 Distelverein
Zusammenschluß von Bauern/BäuerInnen, JägerInnen und NaturschützerInnen zur Förderung ländlicher Lebensräume
 DNR - Deutscher Naturschutzring
Dachverband der im Natur- und Umweltschutz tätigen Verbände in Deutschland
 DNR Info-Service
Pressemeldungen zu EU-Umweltpolitik und anderen Themen (für Umweltverbände und Fachleute nach Registrierung)
 EEA - Europäische Umweltagentur
Europas Tor zur Umweltinformation
 EEB - European Environmental Bureau
Dachverband für Umweltorganisationen in Europa mit Sitz in Brüssel
 ENDS Europe Daily
Europe´s Environmental News Service: täglicher Nachrichtendienst für umweltrelevante Themen - mit Schwerpunkt Europäische Union (kostenpflichtig)
 EU-Koordination des DNR
EU-Umweltnachrichten und wöchentlicher Newsletter vom Deutschen Naturschutzring DNR
 European Voice
Informationen rund um die wöchentlich erscheinende Zeitung; regelmäßige Umweltberichterstattung
 Global 2000
Themen wie zB Atom, Gentechnik, Klima, Pestizide, Regenwald, Verkehr oder Wasser; Mitglied von FOE International
 Greenpeace Österreich
Schwerpunkte Atom, Chemie, Gentechnik, Klima, Meer, Wald und Wale sowie ökologischer Fußabdruck
 Institut für den Donauraum und Mitteleuropa
Informationsstelle für sämtliche Belange des Donauraumes und der mitteleuropäischen Staaten
 IUCN
IUCN, the International Union for Conservation of Nature, helps the world find pragmatic solutions to our most pressing environment and development challenges.
 Kuratorium Wald
Informationen zum Thema Wald und Baum - vom Baum des Jahres bis zur Woche des Waldes
 Lexikon Waldschädigende Luftverunreinigungen und Klimawandel
Das Lexikon "Waldschädigende Luftverunreinigungen" von Stefan Smidt enthält über 4300 einschlägige Schlagworte mit Querverweisen und englischen Übersetzungen
 Naturfreunde Österreich
engagieren sich seit mehr als 100 Jahren im Natur- und Umweltschutz
 Naturschutzbund Niederösterreich
verstehen sich als Anwalt der Natur in Niederösterreich
 Naturschutzbund Österreich
setzt sich seit 1913 für Schutz und Erhaltung der österreichischen Natur und ihrer Bewohner ein
 OeAV - Österreichischer Alpenverein
mit eigenem Schwerpunkt zu alpiner Raumordnung, Naturschutz und Alpenkonvention
 Ökobüro
Koordinationsstelle österreichischer Umweltorganisationen
 respect - Institut für Integrativen Tourismus und Entwicklung
außeruniversitäre Forschungs- und Bildungseinrichtung zu Fragen der Nachhaltigkeit im Tourismus
 Umweltbundesamt
Informationen über die Umweltsituation in Österreich, österreichisches Umweltregister, etc.
 Umweltdachverband
Lobby, Netzwerk und Servicestelle für Natur- und Umweltschutz mit 34 Mitgliedsorganisationen
 Umweltseiten Lebensministerium
Direkter Einstieg zu den Umweltseiten im BMLFUW

 zum Seitenanfang