Nachhaltigkeit und Ressourcen  

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EU-News

16.04.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen, EU-Wahl 2014

EU-Parlament: Abstimmung über Verbot von Plastiksackerln

Heute, Mittwoch, 16. April 2014, stimmt das EU-Parlament über ein teilweises Verbot von Plastiksackerln ab. Ziel ist die Änderung der Richtlinie 94/62/EG über Verpackungen und Verpackungsabfälle, um eine Verringerung der Verwendung von Plastiksackerln zu erreichen.

Der Verbrauch von Plastiksackerln in der Europäischen Union ist übermäßig hoch. Jedes Jahr werden annähernd 100 Milliarden dieser Sackerln verbraucht, wobei mit einem weiteren Anstieg auf 111 Milliarden Sackerln gerechnet wird, sofern keine Gegenmaßnahmen ergriffen werden. 89 % der Plastiksackerl werden jedoch häufig nur ein einziges Mal benutzt und sind dann Abfall.

 EU-Parlament Plenarsitzung, Bericht vom 14. März 2014


16.04.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Wettbewerb: Umweltrelevanten Alltagsfragen zum Thema Footprint

Der Welterschöpfungstag (Earth Overshoot Day) kommt jedes Jahr früher. Im Jahr 2013 fiel er auf den 22. August. Damit wurde die Gesamtleistung der Natur in weniger als neun Monaten aufgebraucht.

Aus diesem Grund hat der Verein Plattform Footprint einen Wettbewerb gestartet, bei dem umweltrelevante Alltagsfragen rund um das Thema Footprint gesucht sind. Footprints - Fußabdrücke - sind eine einfache Art, die Spuren zu messen, die ein Mensch durch Konsum oder Tätigkeiten in der Umwelt hinterlässt. Der CO2 Fußabdruck zeigt die Belastung der Atmosphäre, der Wasserfußabdruck den Verbrauch von Wasser, der Ökologische Fußabdruck die Beanspruchung von Naturressourcen und der Ökologische Rucksack gibt uns Auskunft über die Menge Materialien, die wir für unseren Lebensstil benötigen.

Jede(r) kann Fragen per Postkarte oder Onlineantrag stellen und bis 7. Juli 2014 einreichen. Zu gewinnen gibt es Preise zum Verkleinern des Footprints, wie ÖBB Vorteilscards und 1. Klasse Upgrades, Global 2000 oder Nationalpark Gesäuse Workshops und Footprint-Schulungen, Lebensart & Businessart Jahresabos, VCÖ-AktivMobil-Versicherungen, Warenkörbe von Bee Change und Sonnentor und mehr.

Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie auf der Webseite des Vereins Plattform Footprint.

 Verein Plattform Footprint Wettbewerb


09.04.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

EMAS-Awards 2014: Europäisches System für Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung

Die Europäische Kommission hat am Sonntag, den 7. April 2014, in Hannover die diesjährigen Gewinner der Preise des Europäischen Systems für Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung (EMAS) bekanntgegeben. Die sechs ausgezeichneten Organisationen wurden von einer unabhängigen Jury von Sachverständigen für Umwelttechnologie und Ökoinnovation ausgewählt. Alle Gewinner wenden innovative Lösungen an, um ihre Umweltleistung zu verbessern, und zeigen, wie wichtig Innovation beim Übergang zu einer ressourceneffizienten Kreislaufwirtschaft ist.

Die diesjährigen Gewinner wurden aus 29 Eingängen ausgewählt. Gewonnen haben VAS & EK. KOTTARIDI G.P. (Griechenland), HR Björkmans Entrémattor AB (Schweden), Sächsische Bildungsgesellschaft Dresden mbH und Umweltbundesamt (Deutschland), voestalpine VAE + Weichensysteme + HYTRONICS GmbH (Österreich) und Aeropuerto de Menorca Aena-Aeropuertos S.A. (Spanien).

Die österreichische voestalpine VAE + Weichensysteme + HYTRONICS GmbH gewann in der Kategorie „Große Organisationen“. Das Unternehmen wendet ein ganzheitliches Lebenszykluskonzept für die Konstruktion von Eisenbahnweichen an. VAE hat den Einsatz von Materialien und Logistik sowie das Recycling von Weichen optimiert. Als weitere Best-Practice-Initiativen hat VAE eine CO2-neutrale Energiepolitik eingeführt und die mit ihr verbundenen Unternehmen zur Übernahme globaler Standards des Human Systems Engineering verpflichtet.

 EU-Kommission Pressemitteilung


09.04.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Essen, Ljubljana, Nijmegen, Oslo und Umeå Kandidaten für den Titel „Grüne Hauptstadt Europas 2016“

Die Europäische Kommission hat die Städte Essen (Deutschland), Ljubljana (Slowenien), Nijmegen (Niederlande), Oslo (Norwegen) und Umeå (Schweden) als Finalisten für die nächste Phase des Wettbewerbs um den Titel „Grüne Hauptstadt Europas 2016“ ausgewählt. Der Titel wird jedes Jahr einer europäischen Stadt für ihre Leistungen im Bereich der ökologischen Nachhaltigkeit verliehen.

Seit Beginn dieses Wettbewerbs konnten sich in diesem Jahr europaweit zum ersten Mal Städte mit mehr als 100 000 Einwohnern um den Titel bewerben. Zuvor konnten nur Städte mit einer Bevölkerung von mindestens 200 000 Einwohnern an dem Wettbewerb teilnehmen. Die Finalisten werden am 23. Juni in Kopenhagen, der derzeitigen „Grünen Hauptstadt Europas“, der Jury ihre Vorstellungen, ihre mögliche Vorbildfunktion für andere Städte und ihre Kommunikationsstrategie erläutern. Nachdem die Jury ihre Beratungen abgeschlossen hat, wird der Gewinner am 24. Juni bei der offiziellen Preisverleihung in Kopenhagen bekannt gegeben.

Seit der Titel „Grüne Hauptstadt Europas“ 2010 erstmals vergeben wurde, wurden sechs Städte ausgezeichnet. Stockholm gewann den ersten Titel, gefolgt von Hamburg 2011, Vitoria-Gasteiz 2012 und Nantes 2013. Derzeit hält Kopenhagen den Titel, der 2015 auf Bristol übergeht.

 EU-Kommission Pressemitteilung


02.04.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

EU-Umweltbüro: Veranstaltungsübersicht für April 2014

Das EU-Umweltbüro informiert Sie über neue Termine im Umweltbereich. Ein vereinfachter Zugriff auf alle Termine ist seit Kurzem über den Tab „Termine“ in der Titelleiste der Webseite möglich. Einige ausgewählte Veranstaltungen im April:

Das EU-Umweltbüro organisiert gemeinsam mit den wichtigsten Parteiakademien Österreichs im Rahmen seiner Reihe „EuroBAR...EU-Parlament hautnah!“ mehrere Veranstaltungen im April, darunter am 3. April in St. Pölten, am 10. April in Graz und am 24. April in Wien.

Das „16th European Forum on Eco-innovation Wasted potential!“ findet vom 7. – 8. April im Rahmen der Hannover Messer statt.

Die „6th International Trade Fair of Romania Enreg Energia Regenerabila®“ wird vom 9. – 11. April in Arad in Rumänien abgehalten.

Im Rahmen der Reihe „Mut zur Nachhaltigkeit“ findet am 10. April in Wien die Veranstaltung Globale Dimensionen und lokale Perspektiven einer nachhaltigen Entwicklung statt. Veranstalter ist Kommunalkredit Public Consulting.

Weiterführende Informationen zu diesen und anderen Terminen finden Sie in der Terminübersicht des EU-Umweltbüros.

 EU-Umweltbüro: Termine für April 2014


02.04.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Bundesminister Rupprechter präsentiert „Ministerium für ein lebenswertes Österreich“

Landwirtschafts- und Umweltminister Andrä Rupprechter (ÖVP) will künftig der „Minister für ein lebenswertes Österreich“ sein - obwohl Österreich, wie er heute vor Journalisten in Wien versicherte, bereits lebenswert sei.

Er präsentierte sein neues Ministerium und Änderungen bei den Sektionen, obwohl deren neue Einteilung erst „in zwei Wochen fertig“ werde. Aus sieben Sektionen werden fünf. „Fünf Millionen Euro wollen wir ab heuer pro Jahr durch Änderungen und Effizienzsteigerungen einsparen“, sagte der Minister.

Zum Vergleich: Das Gesamtbudget des Ministeriums - das sich mit vollem Namen Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) nennt - belief sich im vergangenen Jahr auf knapp 2,8 Mrd. Euro.

 Ministerium für ein lebenswertes Österreich Pressemitteilung


02.04.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

EU-Initiative BUILD UP Skills

BUILD UP Skills ist eine Initiative der EU, an der sich alle Mitgliedsstaaten beteiligen. Ziel ist, die Kompetenzen im Bereich der Bauausführung sicherzustellen, um die Vorgabe des Niedrigstenergiestandards erfüllen zu können.
In Abstimmung mit Sozialpartnern, Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Bildungseinrichtungen wurde “BUILD UP Skills Austria” im April 2013 mit der Veröffentlichung der BUILD Up Skills Roadmap abgeschlossen.

Im Folgeprojekt Build up Skills Cross Craft wird jetzt in Zusammenarbeit mit den für den Bausektor relevanten Bildungseinrichtungen ein nationales mehrstufiges Weiterbildungskonzept für Handwerker implementiert, das sich auf die Empfehlungen dieser Roadmap stützt, das unter anderem den Passivhaus-Handwerkerkurs sowie einen Pilotkurs zum “On Site Quality Coach” enthält.

Durchgeführt wird das Projekt vom LEV - Landesenergieverein Steiermark, der 17&4 Organisationsberatung G.m.b.H., der Bauakademie Salzburg, der IG Passivhaus und der AEA - Österreichischen Energieagentur, die das Projekt auch koordiniert.

 Webseite BUILD UP Skills


27.03.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen, EU-Wahl 2014

EU-Parlament stimmt für Europäisches Erdbeobachtungsprogramm Copernicus

Am 12. März 2014 stimmte das Europäische Parlament für die Copernicus-Verordnung. Copernicus ist das Erdbeobachtungsprogramm der EU, mit dem die Teilsysteme der Erde (Atmosphäre, Ozeane und Landmassen) regelmäßig beobachtet und überwacht werden können.

Copernicus soll zuverlässig validierte und sichere Daten bereitstellen, die im Umwelt- und Sicherheitsbereich für eine Fülle von Anwendungen sowie als Entscheidungshilfe nützlich sind. Die durch den Satelliten gewonnenen Daten sollen unter anderem Fortschritte für die Sicherheit des Seeverkehrs und die Beobachtung des Klimawandels bringen und eine bessere Unterstützung von Hilfseinsätzen in Not- und Krisensituationen ermöglichen.

Mit der Annahme der Verordnung durch das EU-Parlament steht der weiteren Entwicklung des Programms nichts mehr im Wege, informiert die EU-Kommission. In der Verordnung, die noch vom Rat verabschiedet werden muss, sind für den Zeitraum 2014–2020 die Ziele von Copernicus, die Lenkung des Programms sowie die dafür vorgesehenen Mittel (ca. 4,3 Mrd Euro) festgelegt.

 EU-Parlament Pressemitteilung


27.03.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Aufruf zum “Plastikfasten” zur Reduktion von Plastikmüll

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat einen Aufruf zum “Plastikfasten” gestartet, damit der Plastikmüll abnimmt.

Die KonsumentInnen werden aufgerufen, in der Fastenzeit beim Einkaufen auf Plastik zu verzichten, und anderen von ihren Erfahrungen beim Plastikfasten in den sozialen Medien zu berichten
„Wo begegnet Ihnen überall Plastik, auf welche Probleme stoßen Sie beim Plastikfasten und welche Tipps haben Sie für andere? Unter dem Hashtag #Plastikfasten sammeln wir alle diese Geschichten und stellen sie hier als eine Art kollektives Tagebuch dar“, schreibt der BUND.

Deutschland ist Europas Nr. 1 im Plastikverbrauch. Jährlich 11,5 Millionen Tonnen Plastik werden in dem Land benutzt und etwa fünf Millionen Tonnen davon wieder weggeschmissen.“ Dazu kommt, dass mehr als die Hälfte des Plastikmülls einfach verbrannt wird“, kritisiert der Bund diese „unglaubliche Ressourcenverschwendung“.

„Auf Social Media können Sie sich zum Thema #Plastikfasten mit anderen austauschen. Erzählen Sie Ihre Erfahrungen beim Plastikfasten und werden Sie Teil des gemeinsamen Tagebuchs! Egal ob Facebook, Twitter, Google+, Instagram, Flickr oder Youtube – posten Sie Texte, Bilder oder Videos unter dem Hashtag #Plastikfasten. Teilen Sie mit uns und allen anderen Ihre Erlebnisse, Erfahrungen, Ideen und Tipps! Am Ende der Aktion erstellt der BUND aus allen Tipps und Tricks einen Leitfaden, wie man den Plastikwahn im Alltag eindämmen kann.“

 BUND #Plastikfasten


19.03.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen, EU-Wahl 2014

EU-Parlament: Umweltausschuss stimmt für weniger Plastiksackerl

Der Umweltausschuss des EU-Parlaments hat sich am 10. März 2014 dafür ausgesprochen, den Verbrauch von Plastiksackerln in Europa bis 2019 um 80 Prozent zu senken.

Um dieses Ziel zu erreichen, soll es künftig eine verpflichtende Abgabe auf Einwegsackerln geben. Die EU-Mitgliedsstaaten sollen außerdem die Möglichkeiten bekommen, verschiedene Arten von Plastiksackerln komplett zu verbieten.

Plastiksackerl, die zur Verpackung von frischen Lebensmitteln wie Fisch oder Käse dienen, sollen vorerst kostenlos bleiben. Diese seien wichtig, um die Lebensmittel hygienisch zu verpacken. Bis 2019 sollen aber auch diese abgeschafft und durch biologisch abbaubare Sackerl ersetzt werden.

Doch die sogenannten Bio-Sackerln bringen keine Vorteile. Sie werden aus Lebensmitteln, wie Mais und Kartoffeln hergestellt und führen so zur Verknappung der Agrarflächen. Das führt zu Übernutzung und damit häufig auch zur Versäuerung und Überdüngung der Böden. Auch die Entsorgung der Bio-Sackerl ist schwierig. Denn der Abbauprozess ist viel zu langsam, um ihn zu kompostieren. Gleichzeitig sind sie auch nicht recycelbar, da sie aus zu vielen Mischstoffen bestehen.

Irland hat schon erfolgreich vorgemacht, wie sich der Plastiksackerlverbrauch verringern lässt: Kunststoffsackerl kosten in Irland 44 Cent. Durch die Abgabe ist der Pro-Kopfverbrauch von 328 auf 18 Sackerl gesunken. 
Das EU-Parlament wird voraussichtlich im April über die Änderung der Richtlinie abstimmen.[ih, Quelle: DNR]

 Quelle, DNR: Umweltausschuss stimmt für weniger Plastiktüten
 Berichtsentwurf



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Factsheets

DNR-Factsheet Biosprit
Richtlinie zur Änderung der Erneuerbare-Energie- und Kraftstoffqualitätsrichtlinie der EU-Kommission zur Minimierung der negativen Auswirkungen der Biokraftstoffe.
 Download Factsheet "DNR-Factsheet Biosprit " (pdf, 489 Kb)
Das 7. Umweltaktionsprogramm
Dieses Factsheet informiert Sie über die zentralen Themen des 7. Umweltaktionsprogrammes mit Links zu den Dokumenten.
 Download Factsheet "Das 7. Umweltaktionsprogramm" (pdf, 414 Kb)
EU Abfallpolitik 2011 (DNR Factsheet)
In diesem Factsheet finden Sie eine - vom Deutschen Naturschutzring (DNR)- erstellte Übersicht, was 2011 und den nächsten Jahren in der europäischen Abfallpolitik geplant ist und welche Fristen von den Mitgliedsstaaten eingehalten werden müssen. Für die wichtigsten Bereiche - Abfallrahmenrichtlinie, biologische Abfälle, Elektroschrott (WEEE und RoHS) sowie Schiffsabwrackung - wurden Gesetzestexte und Termine recherchiert.
 Download Factsheet "EU Abfallpolitik 2011 (DNR Factsheet)" (pdf, 99 Kb)

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EUropa-Info

Wasser: Umwelt und Ressourcenkosten
Die EU-Mitgliedsstaaten müssen auf Basis des Verursacherprinzips bei der Bepreisung von Wasserdienstleistungen auch Umwelt- und Ressourcenkosten berücksichtigen. Bei der Auslegung des Artikels 9 gehen die Meinungen jedoch auseinander. In dieser Ausgabe beleuchten ExpertInnen aus unterschiedlichen Fachrichtungen dieses überaus brisante Thema.
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Umwelt & Produkte
Das EU-Umweltbüro geht in der neuesten Ausgabe seines Magazins EUropa-Info nicht nur der Herstellung von Produkten nach, sondern betrachtet auch den gesamten Life Cycle-Prozess diverser Waren - von der Erzeugung über den Gebrauch bis zum Recycling anhand von Beispielen. Es werden die Begriffe Cradle-to-Cradle, Wheel-to-Wheel oder IPP näher erläutert und es wird berichtet, wie derzeit daran gearbeitet wird, einen "nachhaltigen Lebenszyklus" zu kreiieren.
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Elektromobilität & Umwelt
Elektromobilität ist zur Zeit in aller Munde. Einzelne Szenarien in Österreich und in Europa prophezeien eine durchaus wachstumsfähige Zukunft. Diese Ausgabe bietet interessante Beiträge über das Potential, die Machbarkeit und Vorteile des Einsatzes von Elektrofahrzeugen.
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Ernährung & Umwelt
Produktion und Verarbeitung, Vermarktung und Konsum - das sind die Themenschwerpunkte dieser neuen Spezialausgabe zu Ernährung und die Auswirkungen auf unsere Umwelt und Gesundheit.
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Umwelt & Geld
Interessante Beiträge über grüne Veranlagungen und grüne Investitionspolitik zeigen Wege auf, wie in Zukunft Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Produktion und Gesellschaft forciert werden kann.
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Biodiversität
2010 war das Jahr der Biodiversität. Was wurde erreicht und was ist noch zu tun? Unsere AutorInnen aus dem In- und Ausland gehen diesen Fragen nach.
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EU-Förderungen für die Umwelt
Diese Ausgabe befasst sich mit den verschiedenen EU-Förderprogrammen für Natur und Umwelt. Ein Leitfaden mit allen wichtigen Kontaktadressen und Linktipps.
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Umwelt & Wirtschaft
Umweltschutz ist ein wirtschaftliches Interesse, es wird Zeit dies zu erkennen. Etwa 40 Prozent der Weltwirtschaft basieren auf pflanzlichen Rohstoffen und biologischen Verfahren. Die Wirtschaft profitiert von intakten Ökosystemen ist jedoch nicht bereit für deren Zerstörung aufzukommen.
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Klimawandel & Sicherheit
Die Sicherheit der Lebensgrundlagen aller Menschen sollte uns ein großes Anliegen sein, denn die Auswirkungen des Klimawandels auf die Lebenssituation anderer Menschen werden uns in Zukunft beschäftigen, dies machen die Beiträge unser Autorinnen und Autoren deutlich.
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Dossiers

Obligations of operators who place timber and timber products on the market
Veröffentlichung Amtsblatt
Electrical and electronic equipment: restriction of the use of certain hazardous substances. Recast. Repealing Directive 2002/95/EC 2000/0159(COD)
Veröffentlichung Amtsblatt
Waste electrical and electronic equipment (WEEE). Recast. Repealing Directive 2002/96/EC 2000/0158(COD)
Veröffentlichung Amtsblatt
Genetically modified organisms GMOs: possibility for the Member States to restrict or prohibit the cultivation of GMOs in their territory. Amending Directive 2001/18/EC 1998/0072(COD)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Programme for the Environment and Climate Action, LIFE 2014-2020. Repealing Regulation (EC) No 614/2007 2004/0218(COD)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Assessment of the effects of certain public and private projects on the environment: provisions concerning the quality of the EIA. Amending Directive 2011/92/EU, "EIA Directive" 2011/0080(COD)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
General Union Environment Action Programme to 2020: 'Living well, within the limits of our planet'
Stand des Gesetzgebungsverfahrens

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Veranstaltungen

Naturschutzbund OÖ. Green Belt Camp Maltsch/Malse 2014

Datum: 03.08.2014 - 09.08.2014
Ort: 4262 Leopoldschlag/A
Veranstalter: naturschutzbund Oberösterreich, A-4020 Linz
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International Conferences on the Status and Future of the Worlds's Large Rivers 2014

Datum: 21.07.2014 - 25.07.2014
Ort: 0 Brasilien, Manaus Amazonas, Hotel Tropical
Veranstalter: Kontakt: BOKU - University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna, Austria Department of Water, Atmosphere and Environment Institute of Water Management, Hydrology and Hydraulic Engineering, A-1190 Vienna
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Jahresforum der EU-Strategie für den Donauraum "We grow together - together we grow"

Datum: 26.06.2014 - 27.06.2014
Ort: 0 Wien/A
Veranstalter: europaforum wien, A-1060 Wien
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Internationale Konferenz für thermische Solarenergienutzung Gleisdorf Solar 2014

Datum: 25.06.2014 - 27.06.2014
Ort: 8200 Gleisdorf/A - siehe Website
Veranstalter: AEE - Institut für Nachhaltige Technologien, A-8200 Gleisdorf
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World Bio Markets Asia Establishing the Bio-based Value Chain in Asia

Datum: 17.06.2014 - 18.06.2014
Ort: 0 Kuala Lumpur/Malaysia
Veranstalter: Green Power Conferences. London SE1 7SJ UK
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Tagung "Lebensraum unter Strom - Trassen ökologisch managen"

Datum: 27.05.2014 - 27.05.2014
Ort: 37081 Göttingen/D, InterCityHotel
Veranstalter: Deutscher Verband für Landschaftspflege e.V., A-91522 Ansbach
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Green World Forum 2014

Datum: 22.05.2014 - 24.05.2014
Ort: 1020 Reed Exhibition Messe Wien, A-1020 Vienna
Veranstalter: PRIMA VISTA Media & Consulting GmbH, A-1170 Wien
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greenEXPO14

Datum: 22.05.2014 - 24.05.2014
Ort: 1020 Wien/A, Messe Wien
Veranstalter: RIMA VISTA Media & Consulting GmbH, A-1170 Wien
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REAL CORP 2014 Plan it smart! Clever Solutions for Smart Cities

Datum: 21.05.2014 - 23.05.2014
Ort: 1040 A/Wien, Wirtschaftskammer Österreich
Veranstalter: CORP - Competence Center for Urban and Regional Development" Association for the advancement and research of urban planning and regional development, A-2320 Schwechat-Rannersdorf
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Smart Grids Week Graz 2014

Datum: 19.05.2014 - 23.05.2014
Ort: 0 Graz/A
Veranstalter: SYMPOS Veranstaltungsmanagement GmbH, A-1180 Wien
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Natura 2000 in unserer Hand - Management gemeinsam planen und umsetzen

Datum: 15.05.2014 - 16.05.2014
Ort: 4400 Steyr/A, Museum Arbeitswelt
Veranstalter: Umweltdachverband, A-1080 Wien
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Erdgespräche 2014

Datum: 15.05.2014 - 15.05.2014
Ort: 1010 Wien/A, Wiener Hofburg
Veranstalter: NEONGREEN NETWORK, A-1210 Wien
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Gemeinsam für den Wandel - Wie die lokale Transformation gelingt
Klima-Bündnis-Jahreskonferenz und Mitgliederversammlung
Datum: 07.05.2014 - 10.05.2014
Ort: 1623 Luxembourg/LU, Cercle Cité, Place d’armes
Veranstalter: Klima-Bündnis der europäischen Städte mit indigenen Völkern der Regenwälder e.V., D-60486 Frankfurt am Main
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VIENNA STRATEGY DAYS/Symposium für Top-Entscheider im Spannungsfeld zwischen Wachstum und Krise
Wachstumslogiken der Zukunft
Datum: 06.05.2014 - 06.05.2014
Ort: 1010 Wien/A, Palais Ferstel
Veranstalter: nnovative Management Partner GmbH, A-6020 Innsbruck
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Fachsymposium Die grüne Transformation finanzieren
Instrumente und Koalitionen für nachhaltige und soziale Investitionen in Europa
Datum: 05.05.2014 - 05.05.2014
Ort: 10117 Berlin/D, Heinrich-Böll-Stiftung
Veranstalter: Heinrich-Böll-Stiftung, D-10117 Berlin
 Details anzeigen

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Links

 "die umweltberatung"
Verband österreichischer Umweltberatungsstellen, "vom Wissen zum Handeln" - vorsorgender Umweltschutz, umfangreiche Link-Liste
 ARGE Müllvermeidung
Arbeitsgemeinschaft zum Thema "Abfall als begrenzender Faktor einer nachhaltigen Entwicklung"
 BM für Gesundheit
inkl. Informationen zu Lebensmitteln, Gentechnik und Tiergesundheit/-schutz
 BM für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
Das "Lebensministerium" informiert über Land, Forst, Umwelt und Wasser ebenso wie Lebensmittel, Bundesgärten und die Spanische Reitschule
 BM für Verkehr, Innovation und Technologie
ebenso Informationen zu Telekommunikation
 CIPRA International
Internationale Alpenschutzkommission (Commission Internationale pour la Protection des Alpes) - zur Erhaltung von Natur- und Kulturerbe im Alpenraum
 Die LINKE.Ökologische Plattform
Deutsche Plattform für eine ökologische, nachhaltige Zukunft
 DNR - Deutscher Naturschutzring
Dachverband der im Natur- und Umweltschutz tätigen Verbände in Deutschland
 DNR Info-Service
Pressemeldungen zu EU-Umweltpolitik und anderen Themen (für Umweltverbände und Fachleute nach Registrierung)
 ECOWEB -Plattform für Öko-Innovationen
ECOWEB provides information on 3264 European eco-innovations, including technologies, applications, products, processes and other solutions. It aims to link enterprises, in particular SMEs, and eco-innovations to increase the uptake of EU-funded research.
 EEA - Europäische Umweltagentur
Europas Tor zur Umweltinformation
 EEB - European Environmental Bureau
Dachverband für Umweltorganisationen in Europa mit Sitz in Brüssel
 ENDS Europe Daily
Europe´s Environmental News Service: täglicher Nachrichtendienst für umweltrelevante Themen - mit Schwerpunkt Europäische Union (kostenpflichtig)
 EU-Infothek
EU-Infothek ist eine unabhängige private Initiative ohne politischen Hintergrund. Sie macht durch regelmäßige Informationen die Förderungspolitik transparent und durchleuchtet Projekte kritisch. Ein Team von erfahrenen Journalisten sammelt Informationen, führt Interviews und stellt Recherchen an, um der interessierten Öffentlichkeit einen objektiven, und sachlichen Über- und Einblick in das weite Land der Förderungspolitik zu geben.
 EU-Koordination des DNR
EU-Umweltnachrichten und wöchentlicher Newsletter vom Deutschen Naturschutzring DNR
 European Voice
Informationen rund um die wöchentlich erscheinende Zeitung; regelmäßige Umweltberichterstattung
 Forum Österreichischer Wissenschaftler für Umweltschutz
Vereinigung österreichischer WissenschaftlerInnen verschiedener Fachbereiche mit dem Ziel, Beiträge für eine zukunftsverträgliche Entwicklung von Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft zu leisten
 FORUM Umweltbildung
das Portal für Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwiklcung in Österreich
 Global 2000
Themen wie zB Atom, Gentechnik, Klima, Pestizide, Regenwald, Verkehr oder Wasser; Mitglied von FOE International
 green jobs Austria
Plattform für Umwelttechnologie, Qualifikation & Berufe
 Greenpeace Österreich
Schwerpunkte Atom, Chemie, Gentechnik, Klima, Meer, Wald und Wale sowie ökologischer Fußabdruck
 Institut für den Donauraum und Mitteleuropa
Informationsstelle für sämtliche Belange des Donauraumes und der mitteleuropäischen Staaten
 IUCN
IUCN, the International Union for Conservation of Nature, helps the world find pragmatic solutions to our most pressing environment and development challenges.
 Kommunalkredit Austria AG
die Umweltbank
 Magazin Lebensart
das größte österreichische Nachhaltigkeitsmagazin
 OeAV - Österreichischer Alpenverein
mit eigenem Schwerpunkt zu alpiner Raumordnung, Naturschutz und Alpenkonvention
 ÖGUT - Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik
überparteiliche Plattform für Umwelt, Wirtschaft und Verwaltung
 Ökobüro
Koordinationsstelle österreichischer Umweltorganisationen
 Ökosoziales Forum Österreich
... weist den Weg in die Ökosoziale Marktwirtschaft
 Österreichisches Ökologie-Institut
angewandte Umweltforschung, bietet Lösungen von A (wie Abfallwirtschaft) bis Z (wie Zukunftsforschung)
 respect - Institut für Integrativen Tourismus und Entwicklung
außeruniversitäre Forschungs- und Bildungseinrichtung zu Fragen der Nachhaltigkeit im Tourismus
 SOL - Menschen für Solidarität, Ökologie und Lebensstil
weisen den Weg zu Genuss und Nachhaltigkeit
 Transitforum Austria-Tirol
Lobby gegen den Transitverkehr mit Schwerpunkt Tirol
 Umweltbundesamt
Informationen über die Umweltsituation in Österreich, österreichisches Umweltregister, etc.
 Umweltdachverband
Lobby, Netzwerk und Servicestelle für Natur- und Umweltschutz mit 34 Mitgliedsorganisationen
 Umweltseiten Lebensministerium
Direkter Einstieg zu den Umweltseiten im BMLFUW
 VCÖ - Verkehrsclub Österreich
Spezialist für Fragen einer ökologisch sinnvollen und ökonomisch effizienten Mobilität

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