Nachhaltigkeit und Ressourcen  

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EU-News

08.04.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen, Natur und Biodiversität

EEB-Publikation: Metamorphosis – März 2015

Das European Environmental Bureau (EEB) hat eine neue Ausgabe der Zeitschrift Metamorphosis veröffentlicht. Die Ausagabe vom März 2015 steht auf der Webseite des EEB online zur Verfügung. Alle Artikel wurden in englischer Sprache veröffentlicht.

In der neuesten Ausgabe finden Sie Artikel über Energieeffizienz und Biokraftstoffe sowie Informationen über das Forschungsprojekt EJOLT – Umweltgerechtigkeitsatlas. Auch über neue Entwicklungen in Bezug auf das Umweltrecht wird berichtet sowie über ein Projekt zur Rettung der Wölfe in Schweden.

 EEB-Publikation: Metamorphosis – März 2015


08.04.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Aktionstage Nachhaltigkeit: Projektanmeldung bis 25. Mai 2015

Vom 27. Mai – 7. Juni 2015 finden in ganz Österreich wieder die Aktionstage Nachhaltigkeit statt. Mit einem einfachen, kostenlosen Eintrag im Programm der Aktionstage werden die Projekte und Ideen der Teilnehmenden sichtbar. Bis zum 25. Mai 2015 können noch Projekte angemeldet werden.

Auf der Webseite der Aktionstage Nachhaltigkeit kann man sehen, in welchen Bundesländern bereits Projekte angemeldet wurden, und wie man während der Aktionstage daran teilnehmen kann.

Die Aktionstage Nachhaltigkeit sind eine österreichweite Initiative, die das vielfältige Engagement für eine Nachhaltige Entwicklung sichtbar macht. Die Initiative findet einmal im Jahr in einem Zeitraum von zirka 10 Tagen statt und wird von den NachhaltigkeitskoordinatorInnen des Bundes und der Länder getragen. Unterstützt werden diese durch eine Vielzahl von PartnerInnen und UnterstützerInnen, wobei die Initiative durch das Engagement der TeilnehmerInnen lebt.

 Aktionstage Nachhaltigkeit


01.04.2015

Abfall, Nachhaltigkeit und Ressourcen

EU begrenzt Nutzung von leichten Plastiksackerln

Im Durchschnitt benutzt jeder Europäer jedes Jahr bis zu 200 Plastiksackerln. Der Großteil dieser Sackerln wird nur einmal verwendet und danach weggeworfen. Die kleinen Partikel in den Plastikackerln sind gefährlich, wenn sie in die Nahrungskette gelangen. Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments stimmte aus diesem Grund am Dienstag, den 31. März 2015, über neue Regeln für Plastiksackerln ab. Das Plenum entscheidet im April darüber.

Die EU-Mitgliedstaaten haben zwei Möglichkeiten, die neuen Regeln umzusetzen. Entweder sie begrenzen die Anzahl der genutzten leichten Plastiksackerln pro Person auf 90 pro Jahr bis 2019 und nicht mehr als 40 bis 2025 oder sie verbieten bis Ende 2018, dass leichte Plastiktüten umsonst an Kunden vergeben werden.

Jedes Jahr enden acht Milliarden Plastiksackerl als Müll in der Umwelt. Besonders in Gewässern können Plastikpartikel Tiere gefährden und in die Nahrungskette gelangen. In den Ozeanen gibt es bereits Inseln aus Plastiksackerln. Die größte dieser Inseln schwimmt im Pazifischen Ozean.

Auch biologisch abbaubare Sackerln zersetzen sich in Mikropartikel, die schädlich für die Umwelt sind. Die Europäische Kommission wird untersuchen, ob es Möglichkeiten gibt, auch die Nutzung von biologisch abbaubaren Sackerln zu begrenzen.

 EU-Parlament Pressemitteilung


01.04.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

EU-Kommission strebt bessere Verwendung und Verwaltung der kohäsionspolitischen finanziellen Mittel an

Im Zeitraum 2014-2020 stehen den Mitgliedstaaten, Regionen und Städten in der EU im Rahmen der Kohäsionspolitik (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung, Europäischer Sozialfonds und Kohäsionsfonds) mehr als 351 Milliarden Euro zur Verfügung. Im Programmplanungszeitraum 2007-2013 wurden kohäsionspolitische Mittel zugewiesen, die bisher noch nicht investiert wurden. Um einen besseren Einsatz der finanziellen Mittel und eine bessere Verwaltung der Fonds im Zeitraum 2014-2020 zu gewährleisten, wurden jetzt neue Maßnahmen ins Leben gerufen.

Eine „Taskforce für bessere Umsetzung“ soll mithilfe maßgeschneiderter Aktionsteams nationale und regionale Behörden dabei unterstützen, die aus dem Programmplanungszeitraum 2007-2013 verbleibenden Investitionsmittel sinnvoll einzusetzen. Die Taskforce hat bereits begonnen, detaillierte und umfassende Aktionspläne für jedes gefährdete Programm zu erstellen.

Die Verwaltungskapazitäten in den Mitgliedstaaten und Regionen für die Programme des Zeitraums 2014-2020 sollen durch eine Vielzahl von Maßnahmen wie dem Austausch von Know-how und von Experten, Schulungen und technische Hilfe ausgebaut werden.

Außerdem soll geprüft werden, weshalb Regionen mit geringen wirtschaftlichen Entwicklung oder Regionen, die über mehrere Jahre ein negatives BIP-Wachstum verzeichnen, in der Entwicklung hinterherhinken. Dieser Trend ist für die Kohäsionspolitik, deren Ziel gerade die Verringerung der Entwicklungsunterschiede zwischen den europäischen Regionen ist, besonders besorgniserregend, schreibt die EU-Kommission in einer Pressemitteilung.

Eine neue Expertengruppe soll die Umsetzung der Vereinfachung der Vorschriften in den Mitgliedstaaten unabhängig bewerten und weitere Möglichkeiten zur Vereinfachung ermitteln.

 EU-Kommission Pressemitteilung


01.04.2015

Landnutzung, Nachhaltigkeit und Ressourcen

ERDgespräche 2015: 28. Mai in der Wiener Hofburg

Die ERDgespäche sind eine Diskussionsveranstaltung, die seit 2008 jährlich in Wien stattfinden. Sie laden NGOs, Unternehmen, öffentliche Institutionen und Interessierte aus der Öffentlichkeit zum Dialog mit den Vortragenden und zum Dialog miteinander ein.

Zu den diesjährigen Vortragenden gehören die Köchin Sarah Wiener, die
 Patin der Kampagne "Rettet unsere Böden" ist, Dr. Robert Bullard, Dekan der School of Public Affairs an der Texas Southern University und Dr. Harald Frey, Verkehrswissenschaftler an der Technischen Universität Wien

Außerdem werden im Rahmen der Veranstaltung die diesjährigen "Neongreen (ad)ventures", vorgestellt, das sind junge Projekte und Initiativen mit ökosoziale Anliegen. Die Veranstaltung schließt mit einem Netzwerkabend im Großen Redoutensaal.

Weitere Informationen über das Programm und die Anmeldung zu dieser Veranstaltung finden Sie auf der Webseite der ERDgespräche.

 Erdgespräche 2015


25.03.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

EU-Umweltbüro: Veranstaltungsübersicht für April 2015

Das EU-Umweltbüro informiert Sie über neue Termine im Umweltbereich. Einige ausgewählte Veranstaltungen im April:

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe LK-Klartext lädt die Landwirtschaftskammer Österreich am 8. April zum Dialog „Boden. Leben. - Wir schau'n drauf“. Veranstaltungsort ist die BOKU Tulln – UFT.

Der Klima- und Energiefond veranstaltet am 9. April in Wien einen Science Brunch zum Thema "Energieeffiziente Fahrzeugtechnologie". Innovatoren stellen erfolgreiche Forschungsprojekte vor.

Die Gesellschaft für Wasser- und Abfallwirtschaft GmbH veranstaltet vom 13.-14.April in Wien einen Kurs zum Thema "Grundlagen zum Energiemanagement".

Am 27. April findet im Rahmen der Wissensreihe des EU-Umweltbüros in Wien das nächste Seminar statt. Thema ist „Entscheidungen unter Beteiligung vieler - entscheidend sind die Betroffenen“

Der 16. Österreichische Klimatag des Climate Change Centre Austria – Klimaforschungsnetzwerk findet vom 28.- 30. April an der Technischen Universität Wien statt.

Weiterführende Informationen zu diesen und anderen Terminen finden Sie in der Terminübersicht des EU-Umweltbüros.

 EU-Umweltbüro: Termine für April 2015


25.03.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

„Austrian Green Building Star“ für effizientes und nachhaltiges Bauen

Mit einem neuen Auszeichnungssystem, dem „Austrian Green Building Star“, soll österreichische Qualität beim nachhaltigen Bauen jetzt international beworben werden. Das Zertifikat wurde vom Bundesministerien für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) und vom für Bundesministerium Land- und Forstwirtschaft- Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) gemeinsam entwickelt und wird weltweit über die Außenwirtschaft der Wirtschaftskammer Österreich vermarktet. Ausgezeichnet werden energieeffiziente und nachhaltige Gebäude im Ausland, die mit österreichischer Beteiligung errichtet werden.

Im Rahmen des Staatsbesuchs von Bundespräsident Heinz Fischer in China wird Ende März das erste „Austrian Green Building Star“-Gebäude ausgezeichnet, ein Passivhaus in ZhuoZhou in der Nähe von Peking. Das Wohn- und Bürogebäude wurde maßgeblich vom österreichischen Planungsbüro Schöberl&Pöll GmbH mitentwickelt.

Ausgehend vom klimaaktiv-Gebäudestandard des BMLFUW wurden weltweit anwendbare Qualitätskriterien für energieeffizientes und nachhaltiges Bauen als Grundlage für den Austrian Green Building Star entwickelt. Die Abwicklung soll dabei mit einfachen und vor allem transparenten Mitteln erfolgen. Neben der Energieeffizienz konzentriert sich der Austrian Green Building Star auf die Aspekte Gesundheit und Nutzerkomfort, die Vermeidung umweltschädlicher Baustoffe und eine hochwertige Ausführungsqualität.

 BMLFUW Pressemitteilung
 Austrian Green Building Star


25.03.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

EU-Konsum mitverantwortlich für Regenwaldabholzung

Die Brüsseler Umweltorganisation Fern hat am 17. März 2015 in ihrer neuen Studie kritisiert, dass der europäische Verbrauch von Produkten wie Palmöl, Soja und Rindfleisch zur illegalen Abholzung in den Tropen beiträgt.

Die Fern-Studie „Stolen Goods“ beleuchtet das Ausmaß der Regenwaldzerstörung. In dem Zeitraum von 2000 bis 2012 wurde durchschnittlich alle zwei Minuten eine Fläche von der Größe eines Fußballfeldes abgeholzt. Die EU trage zu diesem Zustand erheblich bei. Für den europäischen Verbrauch führte die Europäische Union beispielsweise 2012 Soja, Rindfleisch, Palmöl und Leder im Wert von sechs Milliarden Euro ein, für deren Erzeugung unerlaubt Wald gerodet worden sei. Das entspreche fast einem Viertel der weltweit gehandelten Menge. Deutschland gehöre zu den großen Importeuren von Soja und Palmöl. Brasilien ist der mit Abstand größte Sojaproduzent, Indonesien stemmt den Löwenanteil im Palmöl-Export.

Die UmweltschützerInnen von Fern verlangen von der EU-Kommission ein entschiedenes Vorgehen gegen die illegale Abholzung und einen Aktionsplan. Illegale Rodungen seien zwar verboten, der Export der landwirtschaftlichen Erzeugnisse, die auf gerodeten Flächen angebaut werden, aber nicht. Für Hannah Mowat von Fern ist ein Aktionsplan ein notwendiger Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels: „Die Rolle, die Wälder zur Regulierung des Klimas spielen, ist nur zu gut bekannt. Damit Bäume stehen bleiben, ist es erforderlich, dass den Kräften, die die Entwaldung vorantreiben, Gegenkräfte entgegenstehen, so dass die EU eine Möglichkeit hat, der Entwaldung Einhalt zu gebieten, indem sie ihren Handel mit und Konsum von landwirtschaftlichen Grunderzeugnissen überdenkt und ändert“. [Quelle, DNR]

 Quelle, DNR: EU-Konsum mitverantwortlich für Regenwaldabholzung
 Pressemitteilung zur Fern-Studie
 Fern-Studie "Stolen Goods: The EU´s Complicity in Illegal Tropical Deforestation" (Englisch)


11.03.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

67 Millionen Euro Investitionen durch Umweltförderung in Österreich

Bei der letzten Kommissionssitzung am 6. März 2015 wurden 430 Umweltprojekte mit einem Investitionsvolumen von rund 67 Millionen Euro positiv beurteilt. Dafür werden 7,7 Millionen Euro Förderungen vom Bund bereitgestellt. Neben Umwelteffekten werden laut Angaben des Umweltministeriums dadurch mehr als 26.800 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart, das entspricht dem durchschnittlichen Ausstoß von rund 4.700 Haushalten. Durch diese Förderungen und die damit ausgelösten Investitionen werden etwa 724 Green Jobs gesichert, berichtet das Ministerium.

Die Förderungsrichtlinien 2015 für die Umweltförderung im Inland wurden mit 20. Februar 2015 in Kraft gesetzt. Die neuen Richtlinien, die an das europäische Beihilfenrecht angepasst wurden, sollen eine moderne, zeitgemäße Abwicklung der Förderungen gewährleisten und somit die Grundlage für bereits bestehende und neue Förderungsaktionen.

Eine neue Förderungsaktion widmet sich dem Thema „umweltfreundlich Heizen“. Diese befristete Förderungsaktion für Betriebe wurde für die Neuerrichtung, Umrüstung und Erneuerung von umwelt- und klimafreundlichen Biomasse-Einzelanlagen, Fernwärmeanschlüssen und Solaranlagen geschaffen. Einreichungen sind vom 16. März - 31. Oktober 2015 möglich. Gegenüber den bisherigen Förderungsbestimmungen wurden die Pauschalförderungen erhöht.

Für thermische Sanierungen stehen heuer 80 Millionen Euro zur Verfügung. Neu ist heuer eine Förderung für thermische Solaranlagen zur Warmwasserbereitung mit bis zu 1.000 Euro.

 BMLFUW Pressemitteilung


04.03.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Umweltbericht: EU-Maßnahmen zeigen Wirkung

Die Europäische Umweltagentur (EUA) hat am 3. März 2015 den neuen Bericht 2015 über den Zustand und die Perspektiven der Umwelt in Europa (SOER 2015) vorgestellt.

Der SOER-Bericht 2015 - European Environment — State and Outlook 2015 Report (Die Umwelt in Europa – Zustand und Perspektiven 2015) - enthält eine umfassende Bewertung des Zustands, der Tendenzen und der Prognosen zu der Umwelt in Europa, eingebettet in einen globalen Kontext. Er informiert über die Umsetzung der europäischen Umweltpolitik und analysiert die Möglichkeiten zur Änderung bestehender Maßnahmen, um die Visionen der EU zum guten Leben innerhalb der Belastbarkeitsgrenzen unseres Planeten bis 2050 zu verwirklichen. Der Bericht wurde von der Europäischen Umweltagentur (EUA) in enger Zusammenarbeit mit dem Europäischen Umweltüberwachungs- und Informationsnetz (EIONET) und den Kommissionsdienststellen erstellt.

Der SOER 2015-Bericht fordert eine stärkere Integration unterschiedlicher Politikbereiche. Unter anderem wird darauf hingewiesen, dass das langfristige EU-Ziel „Gut leben innerhalb der Belastbarkeitsgrenzen unseres Planeten“ - das Ziel des allgemeinen Umweltaktionsprogramms der Union (Siebtes Umweltaktionsprogramm) - mit den derzeitigen Zielsetzungen der Umweltpolitik und damit zusammenhängender Politikbereiche nicht zu verwirklichen ist.

„Der Bericht macht deutlich, dass Umweltschutz wirtschaftlich gesehen eine solide Investition ist. Zwischen 2000 und 2011 ist die grüne Wirtschaft in der EU um mehr als 50% gewachsen, womit sie zu den wenigen Sektoren zählt, die trotz Krise erfolgreich waren. Ebenso zeigt der Bericht, dass sich die Bewirtschaftung des Abfalls inzwischen verbessert hat, wobei die europäische Wirtschaft von der Kreislaufwirtschaft jedoch noch weit entfernt ist, noch zu viel Abfall im Boden vergraben wird und das Potenzial für Recycling und Energierückgewinnung noch längst nicht ausgeschöpft ist.“

Das European Environmental Bureau (EEB) übt anlässlich der Veröffentlichung des Berichts scharfe Kritik an dem Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker. „Das sollte Präsident Junckers Weckruf sein. Der Bericht liefert überzeugende Gründe dafür, warum er den Schutz der Umwelt zu seinen politischen Prioritäten hinzufügen sollte“, sagt EEB-Generalsekretär Jeremy Wates.

Der SOER-Bericht der Europäischen Umweltagentur wurde nur eine Woche nach der „schandhaften“ und grundlosen Rücknahme des Abfallpaketes veröffentlicht, die trotz heftiger Kritik des Europäischen Parlaments und des Rates stattfand, so das EEB in einer Pressemitteilung.

Der SOER-Bericht 2015 steht als Download auf der Webseite der EUA in englischer Sprache zur Verfügung. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse gibt es als Download auch in deutscher Sprache.

 EU-Kommission Pressemitteilung
 EUA: SOER-Berichte – Download Bericht (Englisch)
 EUA: SOER-Bericht 2015 – Zusammenfassung in deutscher Sprache
 EEB Pressemitteilung



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Factsheets

DNR-Factsheet Biosprit
Richtlinie zur Änderung der Erneuerbare-Energie- und Kraftstoffqualitätsrichtlinie der EU-Kommission zur Minimierung der negativen Auswirkungen der Biokraftstoffe.
 Download Factsheet "DNR-Factsheet Biosprit " (pdf, 489 Kb)
Das 7. Umweltaktionsprogramm
Dieses Factsheet informiert Sie über die zentralen Themen des 7. Umweltaktionsprogrammes mit Links zu den Dokumenten.
 Download Factsheet "Das 7. Umweltaktionsprogramm" (pdf, 414 Kb)
EU Abfallpolitik 2011 (DNR Factsheet)
In diesem Factsheet finden Sie eine - vom Deutschen Naturschutzring (DNR)- erstellte Übersicht, was 2011 und den nächsten Jahren in der europäischen Abfallpolitik geplant ist und welche Fristen von den Mitgliedsstaaten eingehalten werden müssen. Für die wichtigsten Bereiche - Abfallrahmenrichtlinie, biologische Abfälle, Elektroschrott (WEEE und RoHS) sowie Schiffsabwrackung - wurden Gesetzestexte und Termine recherchiert.
 Download Factsheet "EU Abfallpolitik 2011 (DNR Factsheet)" (pdf, 99 Kb)

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EUropa-Info

TTIP & Umwelt
Seit Juni 2013 verhandeln die USA und die EU über die Entstehung eines gemeinsamen Binnenmarktes. In dieser Ausgabe wird vesucht, die Komplexität und Vielschichtigkeit des Transatlantischen Handelsabkommens aus der Sicht von ExpertInnen, WissenschafterInnen und PolitikerInnen zu durchleuchten, um den LeserInnen ein wenig Aufklärung über TTIP anzubieten.
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Wasser: Umwelt und Ressourcenkosten
Die EU-Mitgliedsstaaten müssen auf Basis des Verursacherprinzips bei der Bepreisung von Wasserdienstleistungen auch Umwelt- und Ressourcenkosten berücksichtigen. Bei der Auslegung des Artikels 9 gehen die Meinungen jedoch auseinander. In dieser Ausgabe beleuchten ExpertInnen aus unterschiedlichen Fachrichtungen dieses überaus brisante Thema.
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Umwelt & Produkte
Das EU-Umweltbüro geht in der neuesten Ausgabe seines Magazins EUropa-Info nicht nur der Herstellung von Produkten nach, sondern betrachtet auch den gesamten Life Cycle-Prozess diverser Waren - von der Erzeugung über den Gebrauch bis zum Recycling anhand von Beispielen. Es werden die Begriffe Cradle-to-Cradle, Wheel-to-Wheel oder IPP näher erläutert und es wird berichtet, wie derzeit daran gearbeitet wird, einen "nachhaltigen Lebenszyklus" zu kreiieren.
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Elektromobilität & Umwelt
Elektromobilität ist zur Zeit in aller Munde. Einzelne Szenarien in Österreich und in Europa prophezeien eine durchaus wachstumsfähige Zukunft. Diese Ausgabe bietet interessante Beiträge über das Potential, die Machbarkeit und Vorteile des Einsatzes von Elektrofahrzeugen.
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Ernährung & Umwelt
Produktion und Verarbeitung, Vermarktung und Konsum - das sind die Themenschwerpunkte dieser neuen Spezialausgabe zu Ernährung und die Auswirkungen auf unsere Umwelt und Gesundheit.
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Umwelt & Geld
Interessante Beiträge über grüne Veranlagungen und grüne Investitionspolitik zeigen Wege auf, wie in Zukunft Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Produktion und Gesellschaft forciert werden kann.
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Biodiversität
2010 war das Jahr der Biodiversität. Was wurde erreicht und was ist noch zu tun? Unsere AutorInnen aus dem In- und Ausland gehen diesen Fragen nach.
 Download PDF
EU-Förderungen für die Umwelt
Diese Ausgabe befasst sich mit den verschiedenen EU-Förderprogrammen für Natur und Umwelt. Ein Leitfaden mit allen wichtigen Kontaktadressen und Linktipps.
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Umwelt & Wirtschaft
Umweltschutz ist ein wirtschaftliches Interesse, es wird Zeit dies zu erkennen. Etwa 40 Prozent der Weltwirtschaft basieren auf pflanzlichen Rohstoffen und biologischen Verfahren. Die Wirtschaft profitiert von intakten Ökosystemen ist jedoch nicht bereit für deren Zerstörung aufzukommen.
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Klimawandel & Sicherheit
Die Sicherheit der Lebensgrundlagen aller Menschen sollte uns ein großes Anliegen sein, denn die Auswirkungen des Klimawandels auf die Lebenssituation anderer Menschen werden uns in Zukunft beschäftigen, dies machen die Beiträge unser Autorinnen und Autoren deutlich.
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Dossiers

Obligations of operators who place timber and timber products on the market
Veröffentlichung Amtsblatt
Electrical and electronic equipment: restriction of the use of certain hazardous substances. Recast. Repealing Directive 2002/95/EC 2000/0159(COD)
Veröffentlichung Amtsblatt
Waste electrical and electronic equipment (WEEE). Recast. Repealing Directive 2002/96/EC 2000/0158(COD)
Veröffentlichung Amtsblatt
Genetically modified organisms GMOs: possibility for the Member States to restrict or prohibit the cultivation of GMOs in their territory. Amending Directive 2001/18/EC 1998/0072(COD)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Programme for the Environment and Climate Action, LIFE 2014-2020. Repealing Regulation (EC) No 614/2007 2004/0218(COD)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Assessment of the effects of certain public and private projects on the environment: provisions concerning the quality of the EIA. Amending Directive 2011/92/EU, "EIA Directive" 2011/0080(COD)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
General Union Environment Action Programme to 2020: 'Living well, within the limits of our planet'
Stand des Gesetzgebungsverfahrens

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Veranstaltungen

International Scientific Conference: Our Common Future Under Climate Change

Datum: 07.07.2015 - 10.07.2015
Ort: 75007 Paris/F, UNESCO Headquarter, 7 Place de Fontenoy
Veranstalter: Conference CFCC-2015, Université Pierre et Marie Curie (UPMC), F-75252 Paris
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3rd International Conference "Agriculture and Food"

Datum: 01.06.2015 - 05.06.2015
Ort: 8000 Burgas/BUL, Elenite Holiday Village
Veranstalter: International Scientific Events, Burgas, BUL-8000
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Green Events Austria Konferenz 2015

Datum: 26.05.2015 - 27.05.2015
Ort: 1015 Wien/A, Österreichische Nationalbibliothek
Veranstalter: pulswerk gmbh,1070 Wien
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Tagung Energie und Natur in den Alpen: ein Balanceakt"

Datum: 20.05.2015 - 21.05.2015
Ort: 87527 Sonthofen/D, Haus Oberallgäu
Veranstalter: CIPRA Deutschland
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Netzwerkveranstaltung 1. Transition Forum Österreich

Datum: 15.05.2015 - 17.05.2015
Ort: 8010 Graz/A, Karl Franzens Universität Graz
Veranstalter: Verein Get active
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Stakeholder-Conference Elimanting Plastic and Microplastic Pollution - an urgent need

Datum: 11.05.2015 - 12.05.2015
Ort: 1040 Brussels/B, Permament Representation of the Netherlands
Veranstalter: BMLFUW, A-1010 Wien
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1. Tiroler Entwicklungstag
Die Post2015-Agenda: Neue globale Ziele und ihre regionale Bedeutung
Datum: 08.05.2015 - 08.05.2015
Ort: 6020 Innsbruck/A, Landhaus 1
Veranstalter: Amt der Tiroler Landesregierung, Abt. Landesentwicklung und Zukunftsstrategie, A-6020 Innsbruck
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Freiraum - Luxus oder Notwendigkeit?
Podiumsdiskussion des Ausschusses Nachhaltiges Bauen
Datum: 29.04.2015 - 29.04.2015
Ort: 1010 Wien/A, Erste Bank Event Center
Veranstalter: phalanx Kunst- und Kommunikationsagentur, A-1070 Wien
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16. Österreichischer Klimatag

Datum: 28.04.2015 - 30.04.2015
Ort: 1060 Wien/A, Technische Universität Wien
Veranstalter: Climate Change Centre Austria - Klimaforschungsnetzwerk Österreich, A-1190 Wien
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Wissensreihe EU-Umweltbüro: Entscheidungen unter Beteiligung vieler - entscheidend sind die Betroffenen
Seminar 4
Datum: 27.04.2015 - 27.04.2015
Ort: 1080 Wien/A, EU-Umweltbüro, Seminarraum
Veranstalter: EU-Umweltbüro, A-1080 Wien
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Tagung Auf zu neuen Ufern!
Impulse und Ideen zur Zielerreichung nach EU-Wasserrahmenrichtlinie 2015-2021
Datum: 24.04.2015 - 24.04.2015
Ort: 1010 Wien/A, Haus der Europäischen Union
Veranstalter: Umweltdachverband, A-1080 Wien
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3. Open Space Tiefenökologie Tagung

Datum: 23.04.2015 - 26.04.2015
Ort: 1130 Wien/A, Don Bosco Haus und weitere Orte siehe Website
Veranstalter: Getactive
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Links

 "die umweltberatung"
Verband österreichischer Umweltberatungsstellen, "vom Wissen zum Handeln" - vorsorgender Umweltschutz, umfangreiche Link-Liste
 ARGE Müllvermeidung
Arbeitsgemeinschaft zum Thema "Abfall als begrenzender Faktor einer nachhaltigen Entwicklung"
 BM für Gesundheit
inkl. Informationen zu Lebensmitteln, Gentechnik und Tiergesundheit/-schutz
 BM für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
Das "Lebensministerium" informiert über Land, Forst, Umwelt und Wasser ebenso wie Lebensmittel, Bundesgärten und die Spanische Reitschule
 BM für Verkehr, Innovation und Technologie
ebenso Informationen zu Telekommunikation
 CIPRA International
Internationale Alpenschutzkommission (Commission Internationale pour la Protection des Alpes) - zur Erhaltung von Natur- und Kulturerbe im Alpenraum
 Die LINKE.Ökologische Plattform
Deutsche Plattform für eine ökologische, nachhaltige Zukunft
 DNR - Deutscher Naturschutzring
Dachverband der im Natur- und Umweltschutz tätigen Verbände in Deutschland
 DNR Info-Service
Pressemeldungen zu EU-Umweltpolitik und anderen Themen (für Umweltverbände und Fachleute nach Registrierung)
 ECOWEB -Plattform für Öko-Innovationen
ECOWEB provides information on 3264 European eco-innovations, including technologies, applications, products, processes and other solutions. It aims to link enterprises, in particular SMEs, and eco-innovations to increase the uptake of EU-funded research.
 EEA - Europäische Umweltagentur
Europas Tor zur Umweltinformation
 EEB - European Environmental Bureau
Dachverband für Umweltorganisationen in Europa mit Sitz in Brüssel
 ENDS Europe Daily
Europe´s Environmental News Service: täglicher Nachrichtendienst für umweltrelevante Themen - mit Schwerpunkt Europäische Union (kostenpflichtig)
 EU-Infothek
EU-Infothek ist eine unabhängige private Initiative ohne politischen Hintergrund. Sie macht durch regelmäßige Informationen die Förderungspolitik transparent und durchleuchtet Projekte kritisch. Ein Team von erfahrenen Journalisten sammelt Informationen, führt Interviews und stellt Recherchen an, um der interessierten Öffentlichkeit einen objektiven, und sachlichen Über- und Einblick in das weite Land der Förderungspolitik zu geben.
 EU-Koordination des DNR
EU-Umweltnachrichten und wöchentlicher Newsletter vom Deutschen Naturschutzring DNR
 European Voice
Informationen rund um die wöchentlich erscheinende Zeitung; regelmäßige Umweltberichterstattung
 Forum Österreichischer Wissenschaftler für Umweltschutz
Vereinigung österreichischer WissenschaftlerInnen verschiedener Fachbereiche mit dem Ziel, Beiträge für eine zukunftsverträgliche Entwicklung von Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft zu leisten
 FORUM Umweltbildung
das Portal für Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwiklcung in Österreich
 Global 2000
Themen wie zB Atom, Gentechnik, Klima, Pestizide, Regenwald, Verkehr oder Wasser; Mitglied von FOE International
 green jobs Austria
Plattform für Umwelttechnologie, Qualifikation & Berufe
 Greenpeace Österreich
Schwerpunkte Atom, Chemie, Gentechnik, Klima, Meer, Wald und Wale sowie ökologischer Fußabdruck
 Institut für den Donauraum und Mitteleuropa
Informationsstelle für sämtliche Belange des Donauraumes und der mitteleuropäischen Staaten
 IUCN
IUCN, the International Union for Conservation of Nature, helps the world find pragmatic solutions to our most pressing environment and development challenges.
 Kommunalkredit Austria AG
die Umweltbank
 Magazin Lebensart
das größte österreichische Nachhaltigkeitsmagazin
 OeAV - Österreichischer Alpenverein
mit eigenem Schwerpunkt zu alpiner Raumordnung, Naturschutz und Alpenkonvention
 ÖGUT - Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik
überparteiliche Plattform für Umwelt, Wirtschaft und Verwaltung
 Ökobüro
Koordinationsstelle österreichischer Umweltorganisationen
 Ökosoziales Forum Österreich
... weist den Weg in die Ökosoziale Marktwirtschaft
 Österreichisches Ökologie-Institut
angewandte Umweltforschung, bietet Lösungen von A (wie Abfallwirtschaft) bis Z (wie Zukunftsforschung)
 respect - Institut für Integrativen Tourismus und Entwicklung
außeruniversitäre Forschungs- und Bildungseinrichtung zu Fragen der Nachhaltigkeit im Tourismus
 SOL - Menschen für Solidarität, Ökologie und Lebensstil
weisen den Weg zu Genuss und Nachhaltigkeit
 Transitforum Austria-Tirol
Lobby gegen den Transitverkehr mit Schwerpunkt Tirol
 Umweltbundesamt
Informationen über die Umweltsituation in Österreich, österreichisches Umweltregister, etc.
 Umweltdachverband
Lobby, Netzwerk und Servicestelle für Natur- und Umweltschutz mit 34 Mitgliedsorganisationen
 Umweltseiten Lebensministerium
Direkter Einstieg zu den Umweltseiten im BMLFUW
 VCÖ - Verkehrsclub Österreich
Spezialist für Fragen einer ökologisch sinnvollen und ökonomisch effizienten Mobilität

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