Nachhaltigkeit und Ressourcen  

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EU-News

27.08.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

EU-Umweltbüro: Veranstaltungsübersicht für September 2014

Das EU-Umweltbüro informiert Sie über neue Termine im Umweltbereich. Einige ausgewählte Veranstaltungen im September:

Vom 23. – 25. September findet in Warschau die RENEXPO® Poland 2014 (International Trade Fair and Conferences for Renewable Energy and Energy Efficiency) statt.

Die Europarc 2014 der deutschen Europarc Federation steht heuer unter dem Motto „Understanding the value of nature“. Sie wird vom 28. September – 1. Oktober in Killarney, Irland, abgehalten.

Die 10. Konferenz Europäischer Regionen und Städte findet vom 28. – 30. September im Wiener Rathaus statt. Veranstalter ist das Institut der Regionen Europas.

Weiterführende Informationen zu diesen und anderen Terminen finden Sie in der Terminübersicht des EU-Umweltbüros.

 EU-Umweltbüro: Termine für September 2014


27.08.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Wachstum im Wandel "Europäisches Forum Alpbach 2014"

Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft organisiert auch heuer wieder bei den Wirtschaftsgesprächen des Europäischen Forum Alpbach einen Arbeitskreis zum Thema eines zukunftsfähigen und umweltverträglichen Wirtschaftssystems.
 


„Europa steht vor großen Herausforderungen – soziale, ökonomische und ökologische Krisen prägen den öffentlichen Diskurs. Ein Verlust der europäischen Wettbewerbsfähigkeit und damit einhergehende Arbeitslosigkeit werden als drohende Konsequenzen ambitionierter umwelt- und sozialpolitischer Ziele vorgezeichnet. Wie kann die sozial-ökologische Transformation unseres Wirtschafts- und Gesellschaftssystems gelingen? Was sind die Erfolgsfaktoren einer zukunftsfähigen europäischen Wirtschaft? Wer sind die Gewinner, wer die Verlierer dieses Paradigmenwechsels?“ Um diese Fragen geht es bei der Veranstaltung am 27. August
 in Alpbach.

Am Podium werden neben Bundesminister Andrä Rupprechter Frau Dr. Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende von Infineon Österreich, Prof. Karl Aiginger vom Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung und Prof. Enrico Giovannini, ehem. italienischer Sozialminister, Platz nehmen.

 BMLFUW Pressemitteilung


27.08.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Öko-Innovationen: Solarkollektor, Windturbine und Lithium-Ionen-Batterie

Öko-Innovationen können einen entscheidenden Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz leisten. Im zweiten Bericht des Umweltbundesamtes unter dem Titel "Öko-Innovation und Forschung" wird die Entwicklung des Solarkollektors, der Windturbine und der Lithium-Ionen-Batterie von der Zukunftstechnologie zur Basistechnologie analysiert.

In allen drei Fällen verhalfen neue Anwendungsgebiete und der Mehrwert für die KundInnen den Öko-Innovationen zum Durchbruch, berichtet das Umweltbundesamt. „So gelang es Anfang der 90er-Jahre die thermische Solarenergie nicht nur für die Warmwasserbereitung sondern auch für die Raumheizung zu nutzen. Durch den verbesserten Wirkungsgrad und das optimierte Preis-Leistungsverhältnis kam es Ende des 20. Jahrhunderts zur starken Verbreitung dieser Technologie. Der Siegeszug der Lithuium-Ionen-Batterie begann mit dem Einsatz von Lithium-Ionen-Akkus in mobilen Elektronikgeräten ab 1991. Durch die technische Weiterentwicklung konnten die Kapazitäten gesteigert, Aufladezeiten verkürzt und die Lebensdauer verlängert werden. Dadurch gelang es, neue Anwendungsgebiete und Märkte zu erschließen.“

„Bei der Windturbine trieben vor allem staatliche Förderungen, Mindestquoten für Strom aus regenerativen Quellen, Steuervergünstigungen und dergleichen die Entwicklung voran und führten Anfang des 21. Jahrhunderts zu jährlichen Wachstumsraten von über 40 % in der Windenergie- Branche. In Österreich lösten 1998 das Elektrizitätswirtschafts- und -organisationsgesetz und 2002 das Ökostromgesetz einen Bauboom bei Windkraftanlagen aus.“

Der Bericht „Öko-Innovation und Forschung“ steht auf der Webseite des Umweltbundesamtes gratis als Download zur Verfügung.

 Umweltbundesamt Pressemitteilung
 Umweltbundesamt Bericht: Öko-Innovation und Forschung


20.08.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

World Overshoot Day heuer so früh wie nie zuvor

Gestern, Dienstag, am 19. August 2014, war „World Overshoot Day“. Das ist der Tag, an dem die Menschen „alle natürlichen und regenerierbaren Ressourcen verbraucht haben, die ihr die Erde in diesem Jahr zur Verfügung stellt“. Dieser Tag kam heuer so früh wie noch nie.

1987 lebte die Menschheit erstmals auf zu großem Fuß, schreibt die Internetplattform „Klimaretter“: „Overshoot Day war der 19. Dezember. 1995 hatten die Menschen bereits am 21. November jene Ressourcen verbraucht, die eigentlich bis zum Jahresende reichen sollten. 2006 war es der 9. Oktober, 2009 bereits der 24. September. Zwar wurden 2011 die Berechnungsgrundlagen korrigiert, was den Tag der ökologischen Überschuldung deutlich nach hinten verlegte. 2013 aber war am 20. August Schluss mit natürlichem Nachschub. Nun ist es in diesem Jahr also bereits der 19. August.“

„Jedes Jahr berechnet das Global Footprint Network den ökologischen Fußabdruck der Menschheit, das heißt den Bedarf an Acker- und Weideland, Wäldern und Fisch sowie den Platzbedarf für Infrastruktur. Dieser Bedarf wird der weltweiten biologischen Kapazität gegenübergestellt, also dem Vermögen der Ökosysteme, Ressourcen aufzubauen und Müll aufzunehmen. Über den ökologischen Fußabdruck kann der genaue Tag festgelegt werden, an dem die weltweite Gemeinschaft mehr verbraucht, als der Planet jedes Jahr produziert.“

 Klimaretter: Licht aus beim Importweltmeister


20.08.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Nachhaltige Entwicklung: Handbuch für Gemeinden und Regionen

Das Umweltbundesamt hat in Kooperation mit dem Verein Südwind NÖ Süd ein Handbuch erstellt, das Gemeinden und Regionen Unterstützung auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit bietet und konkrete Handlungsanleitungen sowie Praxisbeispiele enthält.

Das Handbuch erklärt, wie öffentliche Beteiligungsprozesse für nachhaltige Entwicklung in Gemeinden und Regionen aufgebaut und umgesetzt werden können. In sechs Schritten werden Anleitungen zur Zielformulierung, Umsetzung und Erfolgsmessung gegeben.

Für eine erste Standortbestimmung empfehlen die AutorInnen die Anwendung eines Indikatorensystems, das im Rahmen eines gemeinsamen Projektes zwischen zwei Regionen aus Österreich und der Slowakei, dem Triestingtal und den Kleinen Karpaten, weiterentwickelt wurde. Dieses eignet sich auch für den Vergleich mit Gemeinden und Regionen anderer Länder und zum länderübergreifenden Austausch.

Großes Augenmerk wird auf die Einbindung von Regions- und GemeindevertreterInnen und der breiten Bevölkerung bei der Gestaltung und Umsetzung von Maßnahmen gelegt.

Das Handbuch ist im Rahmen des ETZ-Projektes BeFoRe „Ausgestaltung von regionalen Beteiligungsprozessen mit dem Fokus globale Verantwortung in ländlichen Pilotregionen für Europa“ der NÖ Agrarbezirksbehörde, Fachabteilung Landentwicklung entstanden. Das Projekt BeFoRe wurde aus Mitteln des Programms zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Slowakei – Österreich 2007-2013 und dem Land NÖ sowie des Ministeriums für Landwirtschaft und Ländliche Entwicklung der Slowakischen Republik finanziert.

 Umweltbundesamt Pressemitteilung
 Handbuch für Gemeinden und Regionen


13.08.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

BMLFUW: Umwelterklärung 2014

Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft hat die „Umwelterklärung 2014“ veröffentlicht. Die Umwelterklärung informiert über direkte und indirekte Umweltauswirkungen.

Das Umweltprogramm 2014 für indirekte Umweltauswirkungen informiert über die Bereiche Nachhaltigkeit und ländlicher Raum, Schutz vor Naturgefahren, Lebensraum Wald, Klimaschutz und Ressourcenschonung, Innovationen im Umweltschutz, Stoffstromwirtschaft und Abfallmanagement, Ressource Wasser, Wasserversorgung und Abwasserversorgung.

Das Kapitel direkte Umweltauswirkungen liefert einen Rückblick über umgesetzte Maßnahmen des Umweltprogramms sowie einen Ausblick auf das Jahr 2014.

Die Umwelterklärung 2014 steht als Download auf der Webseite des BMLFUW gratis zur Verfügung.

 BMLFUW Pressemitteilung


13.08.2014

Konsumentenschutz, Nachhaltigkeit und Ressourcen

Neue FoodLoop-App gegen die Verschwendung von Lebensmitteln

Eine neue, mit EU-Fördermitteln finanzierte Smartphone-App benachrichtigt KonsumentInnen, wenn der Preis einer Ware im Supermarkt auf Grund des näher rückenden Mindesthaltbarkeitsdatums gesenkt wird. Mit der App FoodLoop können KonsumentInnen Geld sparen, aber auch zur Abfallvermeidung beitragen.

„Lebensmittel, deren Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten ist, werden vom Einzelhandel häufig entsorgt, was dazu führt, dass in der EU jedes Jahr 90 Millionen Tonnen noch genießbare Lebensmittel im Müll landen. Jetzt können diese Produkte durch neuartige Strichcodes als Sonderangebote gekennzeichnet werden. Die Nutzer der FoodLoop-App werden in Echtzeit benachrichtigt. FoodLoop wird demnächst in Deutschland in zwei Bio-Supermärkten und einer Bäckerei in der Nähe von Bonn eingeführt.“

In jedem Supermarkt werden täglich zwei volle Einkaufswagen mit frischen Lebensmitteln weggeworfen. Pro Jahr und Geschäft entspricht das Lebensmitteln im Wert von fast 150.000 Euro, informiert die EU-Kommission.

Mit der FoodLoop-App kann man nach einem Produkt suchen und aktuelle Angebote abfragen. Zu der App gehört auch ein Benachrichtigungsdienst. Man kann in der App auf dem Smartphone auch eine persönliche Einkaufsliste mit Produkten erstellen, die man regelmäßig kauft, und angeben, ob man über Sonderangebote in der Nähe informiert werden will. Je nach Art des Produkts und der verbleibenden Tage bis zum Mindesthaltbarkeitsdatum gibt es unterschiedliche Rabatte.

 EU-Kommission Pressemitteilung


06.08.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Aktionstage Nachhaltigkeit: 4. – 14. Oktober 2014

Das BMLFUW und die NachhaltigkeitskoordinatorInnen aller Bundesländer veranstalten vom 4.-14. Oktober 2014 zum zweiten Mal österreichweite "Aktionstage Nachhaltigkeit". In der Aktionswoche 2013 haben fast 250 Initiativen im öffentlichen, privaten, zivilgesellschaftlichen und unternehmerischen Bereich mit ihren Projekten ein ebenso eindrucksvolles wie buntes Signal gesetzt, wie vielfältig das Engagement für nachhaltige Entwicklung in Österreich ist.

Heuer wollen das BMLFUW und die NachhaltigkeitskoordinatorInnen der Bundesländer gemeinsam mit ihren mehr als 30 Partner-Organisationen das Engagement für gesellschaftliche Verantwortung und Nachhaltigkeit im Rahmen der Aktionstage noch stärker sichtbar machen.

Interessierte Organisationen und Firmen können ihre Aktion bis zum 2. Oktober auf der Webseite der Aktionstage Nachhaltigkeit anmelden, wo es auch alle weiterführenden Informationen über die Initiative zum Nachlesen gibt. Eine eigene Facebook-Seite liefert zusätzliche Informationen.

 Aktionstage Nachhaltigkeit
 Facebook Aktionstage Nachhaltigkeit


30.07.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

EU-Umweltbüro: Veranstaltungsübersicht für August 2014

Das EU-Umweltbüro informiert Sie über neue Termine im Umweltbereich. Einige ausgewählte Veranstaltungen im August:

Der Naturschutzbund Oberösterreich organisiert vom 3. – 9. August das Green Belt Camp Maltsch/Maise. Die Feuchtwiesen entlang der Maltsch, die über 26 km lang die Staatsgrenze zwischen Österreich und Tschechien bildet, sind wichtiger Lebensraum für selten gewordene, bodenbrütende Vogelarten wie Wachtelkönig und Braunkehlchen. Der Schwerpunkt der Arbeiten während des einwöchigen Camps liegt auf der Pflege (Mahd und Entbuschen) dieser ökologisch wertvollen Wiesenflächen. Die Verpflegung ist für die Teilnehmer kostenlos. Die Kosten für die An- und Abreise sind selbst zu tragen. Übernachtet wird in Zelten.

Das diesjährige Europäische Forum Alpbach findet vom 13. – 19. August statt.

Die ÖKOLOG-Sommerakademie 2014 des Forums Umweltbildung steht heuer unter dem Motto „Lernräume – Lernkultur“. Sie findet vom 18. – 21. August in Hirschwang, Niederösterreich, statt.

Die Grüne Sommerakademie der Grünen Bildungswerkstatt wird vom 22. – 24. 8. in Goldegg, Salzburg, veranstaltet.

Weiterführende Informationen zu diesen und anderen Terminen finden Sie in der Terminübersicht des EU-Umweltbüros.

 EU-Umweltbüro: Termine für August 2014


30.07.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Energieeffizienz, Beschäftigung und KMU im Mittelpunkt der EU‑Kohäsionspolitik 2014-2020

Der am 23. Juli 2014 veröffentlichte 6. Bericht der Europäischen Kommission über den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt stellt dar, in welcher Weise im Zeitraum 2014-2020 Investitionen in Schlüsselbereiche wie Energieeffizienz, Beschäftigung, soziale Eingliederung und KMU gelenkt werden sollen.

Im Bericht wird der Stand des Zusammenhalts in der Union analysiert. Ferner werden die Herausforderungen hervorgehoben, mit denen die nationalen, regionalen und lokalen Behörden bei der Überwindung der Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise konfrontiert sind. Die Kohäsionspolitik der EU hätte dazu beigetragen, „den dramatischen Rückgang öffentlicher Investitionen“ abzufedern und hätte „dringend benötigte Investitionsmittel in viele Mitgliedstaaten“ geleitet.

„Die im Rahmen der laufenden Finanzierungsrunde 2014-2020 getätigten Investitionen sollen noch weiter gehen und noch wesentlich stärker auf Schlüsselbereiche wie CO2-arme Wirtschaft, Wettbewerbsfähigkeit von KMU, Innovation und Beschäftigung sowie soziale Eingliederung zugeschnitten sein. Mithilfe von Investitionen in Energieeffizienz und erneuerbare Energien soll die EU-Kohäsionspolitik mit über 38 Mrd. EUR den Übergang zu einer umweltfreundlicheren Wirtschaft erleichtern – im Vergleich dazu wurden im Zeitraum 2007‑2013 nur 16,6 Mrd. EUR in die CO2-arme Wirtschaft investiert“, informiert die EU-Kommission in ihrer Pressemitteilung.

Die EU-Kommission ruft außerdem eine neue offene Daten-Plattform der Kohäsionspolitik ins Leben, „um die stärkere Ergebnisorientierung zu unterstützen, die Transparenz zu verbessern und die Debatte über die mit Geldern der Kohäsionspolitik erzielten Erfolge voranzutreiben. Die Leser des Berichts können auf die darin enthaltenen Daten mithilfe einer ganzen Reihe von interaktiven Karten und Tabellen zugreifen und dazu Stellung nehmen.“

 EU-Kommission Pressemitteilung



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Factsheets

DNR-Factsheet Biosprit
Richtlinie zur Änderung der Erneuerbare-Energie- und Kraftstoffqualitätsrichtlinie der EU-Kommission zur Minimierung der negativen Auswirkungen der Biokraftstoffe.
 Download Factsheet "DNR-Factsheet Biosprit " (pdf, 489 Kb)
Das 7. Umweltaktionsprogramm
Dieses Factsheet informiert Sie über die zentralen Themen des 7. Umweltaktionsprogrammes mit Links zu den Dokumenten.
 Download Factsheet "Das 7. Umweltaktionsprogramm" (pdf, 414 Kb)
EU Abfallpolitik 2011 (DNR Factsheet)
In diesem Factsheet finden Sie eine - vom Deutschen Naturschutzring (DNR)- erstellte Übersicht, was 2011 und den nächsten Jahren in der europäischen Abfallpolitik geplant ist und welche Fristen von den Mitgliedsstaaten eingehalten werden müssen. Für die wichtigsten Bereiche - Abfallrahmenrichtlinie, biologische Abfälle, Elektroschrott (WEEE und RoHS) sowie Schiffsabwrackung - wurden Gesetzestexte und Termine recherchiert.
 Download Factsheet "EU Abfallpolitik 2011 (DNR Factsheet)" (pdf, 99 Kb)

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EUropa-Info

Wasser: Umwelt und Ressourcenkosten
Die EU-Mitgliedsstaaten müssen auf Basis des Verursacherprinzips bei der Bepreisung von Wasserdienstleistungen auch Umwelt- und Ressourcenkosten berücksichtigen. Bei der Auslegung des Artikels 9 gehen die Meinungen jedoch auseinander. In dieser Ausgabe beleuchten ExpertInnen aus unterschiedlichen Fachrichtungen dieses überaus brisante Thema.
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Umwelt & Produkte
Das EU-Umweltbüro geht in der neuesten Ausgabe seines Magazins EUropa-Info nicht nur der Herstellung von Produkten nach, sondern betrachtet auch den gesamten Life Cycle-Prozess diverser Waren - von der Erzeugung über den Gebrauch bis zum Recycling anhand von Beispielen. Es werden die Begriffe Cradle-to-Cradle, Wheel-to-Wheel oder IPP näher erläutert und es wird berichtet, wie derzeit daran gearbeitet wird, einen "nachhaltigen Lebenszyklus" zu kreiieren.
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Elektromobilität & Umwelt
Elektromobilität ist zur Zeit in aller Munde. Einzelne Szenarien in Österreich und in Europa prophezeien eine durchaus wachstumsfähige Zukunft. Diese Ausgabe bietet interessante Beiträge über das Potential, die Machbarkeit und Vorteile des Einsatzes von Elektrofahrzeugen.
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Ernährung & Umwelt
Produktion und Verarbeitung, Vermarktung und Konsum - das sind die Themenschwerpunkte dieser neuen Spezialausgabe zu Ernährung und die Auswirkungen auf unsere Umwelt und Gesundheit.
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Umwelt & Geld
Interessante Beiträge über grüne Veranlagungen und grüne Investitionspolitik zeigen Wege auf, wie in Zukunft Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Produktion und Gesellschaft forciert werden kann.
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Biodiversität
2010 war das Jahr der Biodiversität. Was wurde erreicht und was ist noch zu tun? Unsere AutorInnen aus dem In- und Ausland gehen diesen Fragen nach.
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EU-Förderungen für die Umwelt
Diese Ausgabe befasst sich mit den verschiedenen EU-Förderprogrammen für Natur und Umwelt. Ein Leitfaden mit allen wichtigen Kontaktadressen und Linktipps.
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Umwelt & Wirtschaft
Umweltschutz ist ein wirtschaftliches Interesse, es wird Zeit dies zu erkennen. Etwa 40 Prozent der Weltwirtschaft basieren auf pflanzlichen Rohstoffen und biologischen Verfahren. Die Wirtschaft profitiert von intakten Ökosystemen ist jedoch nicht bereit für deren Zerstörung aufzukommen.
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Klimawandel & Sicherheit
Die Sicherheit der Lebensgrundlagen aller Menschen sollte uns ein großes Anliegen sein, denn die Auswirkungen des Klimawandels auf die Lebenssituation anderer Menschen werden uns in Zukunft beschäftigen, dies machen die Beiträge unser Autorinnen und Autoren deutlich.
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Dossiers

Obligations of operators who place timber and timber products on the market
Veröffentlichung Amtsblatt
Electrical and electronic equipment: restriction of the use of certain hazardous substances. Recast. Repealing Directive 2002/95/EC 2000/0159(COD)
Veröffentlichung Amtsblatt
Waste electrical and electronic equipment (WEEE). Recast. Repealing Directive 2002/96/EC 2000/0158(COD)
Veröffentlichung Amtsblatt
Genetically modified organisms GMOs: possibility for the Member States to restrict or prohibit the cultivation of GMOs in their territory. Amending Directive 2001/18/EC 1998/0072(COD)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Programme for the Environment and Climate Action, LIFE 2014-2020. Repealing Regulation (EC) No 614/2007 2004/0218(COD)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Assessment of the effects of certain public and private projects on the environment: provisions concerning the quality of the EIA. Amending Directive 2011/92/EU, "EIA Directive" 2011/0080(COD)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
General Union Environment Action Programme to 2020: 'Living well, within the limits of our planet'
Stand des Gesetzgebungsverfahrens

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Veranstaltungen

DepoTech 2014

Datum: 04.11.2014 - 07.11.2014
Ort: 8700 Leoben/A, Montanuniversität Leoben
Veranstalter: Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben, A-8700 Leoben
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Biodiversity and Food Security – From Trade-offs to Synergies
3rd International Conference on Biodiversity and the UN Millennium Development Goals
Datum: 29.10.2014 - 31.10.2014
Ort: 13090 Aix en Provence/F, Faculté des Sciences Aix Marseille Université
Veranstalter: Abteilung für Wissenschaft und Technologie Französische Botschaft in Deutschland, D-10117 BERLIN
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8. EUROSOLAR-Konferenz "Stadtwerke mit Erneuerbaren Energien"

Datum: 13.10.2014 - 14.10.2014
Ort: 34117 Kassel/D, Orangerie
Veranstalter: EUROSOLAR e.V., D-53113 Bonn
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RENEXPO® Augsburg 2014

Datum: 09.10.2014 - 12.10.2014
Ort: 86159 Augsburg/D, Messe Augsburg
Veranstalter: REECO GmbH, D-72762 Reutlingen
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SOL Symposium 2014 Morgen und anderswo
Jetzt nicht auf Kosten von morgen,
hier nicht auf Kosten von anderswo.
Datum: 04.10.2014 - 05.10.2014
Ort: 8230 Hartberg/A, Schloß Hartberg
Veranstalter: SOL - Menschen für Solidarität, Ökologie und Lebensstil, A-1140 Wien
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Aktionstage Nachhaltigkeit
Das BMLFUW und die NachhaltigkeitskoordinatorInnen aller Bundesländer veranstalten zum zweiten Mal die österreichweiten "Aktionstage Nachhaltigkeit - Österreich zeigt Flagge
für Nachhaltigkeit".
Datum: 04.10.2014 - 14.10.2014
Ort: 0 Österreich
Veranstalter: NachhaltigkeitskoordiniatorInnen aller Bundesländer und das BMLFUW
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Europarc 2014
"Understanding the value of nature"
Datum: 28.09.2014 - 01.10.2014
Ort: 0 Killarney/IR, siehe Website
Veranstalter: EUROPARC Federation 2014, D-93047 Regensburg
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10. Konferenz Europäischer Regionen und Städte
Economy meets Politics
“Europa 2050: Überfüllte Metropolen- Leere Provinzen?“
Datum: 28.09.2014 - 30.09.2014
Ort: 1010 Wien/A, Rathaus
Veranstalter: Institut der Regionen Europas (IRE). A-5020 Salzburg
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RENEXPO® Poland 2014
4th International Trade Fair and Conferences for Renewable Energy and Energy Efficiency
Datum: 23.09.2014 - 25.09.2014
Ort: 1 Warschau/PL, Warsaw Centre EXPO XXI 12/14 Prądzyńskiego
Veranstalter: REECO Poland Sp. z o. o., PL-00-716 Warszawa
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Links

 "die umweltberatung"
Verband österreichischer Umweltberatungsstellen, "vom Wissen zum Handeln" - vorsorgender Umweltschutz, umfangreiche Link-Liste
 ARGE Müllvermeidung
Arbeitsgemeinschaft zum Thema "Abfall als begrenzender Faktor einer nachhaltigen Entwicklung"
 BM für Gesundheit
inkl. Informationen zu Lebensmitteln, Gentechnik und Tiergesundheit/-schutz
 BM für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
Das "Lebensministerium" informiert über Land, Forst, Umwelt und Wasser ebenso wie Lebensmittel, Bundesgärten und die Spanische Reitschule
 BM für Verkehr, Innovation und Technologie
ebenso Informationen zu Telekommunikation
 CIPRA International
Internationale Alpenschutzkommission (Commission Internationale pour la Protection des Alpes) - zur Erhaltung von Natur- und Kulturerbe im Alpenraum
 Die LINKE.Ökologische Plattform
Deutsche Plattform für eine ökologische, nachhaltige Zukunft
 DNR - Deutscher Naturschutzring
Dachverband der im Natur- und Umweltschutz tätigen Verbände in Deutschland
 DNR Info-Service
Pressemeldungen zu EU-Umweltpolitik und anderen Themen (für Umweltverbände und Fachleute nach Registrierung)
 ECOWEB -Plattform für Öko-Innovationen
ECOWEB provides information on 3264 European eco-innovations, including technologies, applications, products, processes and other solutions. It aims to link enterprises, in particular SMEs, and eco-innovations to increase the uptake of EU-funded research.
 EEA - Europäische Umweltagentur
Europas Tor zur Umweltinformation
 EEB - European Environmental Bureau
Dachverband für Umweltorganisationen in Europa mit Sitz in Brüssel
 ENDS Europe Daily
Europe´s Environmental News Service: täglicher Nachrichtendienst für umweltrelevante Themen - mit Schwerpunkt Europäische Union (kostenpflichtig)
 EU-Infothek
EU-Infothek ist eine unabhängige private Initiative ohne politischen Hintergrund. Sie macht durch regelmäßige Informationen die Förderungspolitik transparent und durchleuchtet Projekte kritisch. Ein Team von erfahrenen Journalisten sammelt Informationen, führt Interviews und stellt Recherchen an, um der interessierten Öffentlichkeit einen objektiven, und sachlichen Über- und Einblick in das weite Land der Förderungspolitik zu geben.
 EU-Koordination des DNR
EU-Umweltnachrichten und wöchentlicher Newsletter vom Deutschen Naturschutzring DNR
 European Voice
Informationen rund um die wöchentlich erscheinende Zeitung; regelmäßige Umweltberichterstattung
 Forum Österreichischer Wissenschaftler für Umweltschutz
Vereinigung österreichischer WissenschaftlerInnen verschiedener Fachbereiche mit dem Ziel, Beiträge für eine zukunftsverträgliche Entwicklung von Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft zu leisten
 FORUM Umweltbildung
das Portal für Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwiklcung in Österreich
 Global 2000
Themen wie zB Atom, Gentechnik, Klima, Pestizide, Regenwald, Verkehr oder Wasser; Mitglied von FOE International
 green jobs Austria
Plattform für Umwelttechnologie, Qualifikation & Berufe
 Greenpeace Österreich
Schwerpunkte Atom, Chemie, Gentechnik, Klima, Meer, Wald und Wale sowie ökologischer Fußabdruck
 Institut für den Donauraum und Mitteleuropa
Informationsstelle für sämtliche Belange des Donauraumes und der mitteleuropäischen Staaten
 IUCN
IUCN, the International Union for Conservation of Nature, helps the world find pragmatic solutions to our most pressing environment and development challenges.
 Kommunalkredit Austria AG
die Umweltbank
 Magazin Lebensart
das größte österreichische Nachhaltigkeitsmagazin
 OeAV - Österreichischer Alpenverein
mit eigenem Schwerpunkt zu alpiner Raumordnung, Naturschutz und Alpenkonvention
 ÖGUT - Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik
überparteiliche Plattform für Umwelt, Wirtschaft und Verwaltung
 Ökobüro
Koordinationsstelle österreichischer Umweltorganisationen
 Ökosoziales Forum Österreich
... weist den Weg in die Ökosoziale Marktwirtschaft
 Österreichisches Ökologie-Institut
angewandte Umweltforschung, bietet Lösungen von A (wie Abfallwirtschaft) bis Z (wie Zukunftsforschung)
 respect - Institut für Integrativen Tourismus und Entwicklung
außeruniversitäre Forschungs- und Bildungseinrichtung zu Fragen der Nachhaltigkeit im Tourismus
 SOL - Menschen für Solidarität, Ökologie und Lebensstil
weisen den Weg zu Genuss und Nachhaltigkeit
 Transitforum Austria-Tirol
Lobby gegen den Transitverkehr mit Schwerpunkt Tirol
 Umweltbundesamt
Informationen über die Umweltsituation in Österreich, österreichisches Umweltregister, etc.
 Umweltdachverband
Lobby, Netzwerk und Servicestelle für Natur- und Umweltschutz mit 34 Mitgliedsorganisationen
 Umweltseiten Lebensministerium
Direkter Einstieg zu den Umweltseiten im BMLFUW
 VCÖ - Verkehrsclub Österreich
Spezialist für Fragen einer ökologisch sinnvollen und ökonomisch effizienten Mobilität

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