Nachhaltigkeit und Ressourcen  

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EU-News

17.09.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Aktionstage Nachhaltigkeit: Projektanmeldung bis 4. Oktober 2014

Vom 4. bis 14. Oktober 2014 finden in ganz Österreich wieder die Aktionstage Nachhaltigkeit statt. Die Teilnahme an den Aktionstagen ist für alle Engagierten in Österreich, die sich für eine lebenswerte Zukunft einsetzen, frei. Mit einem einfachen Eintrag im Programm der Aktionstage werden die Projekte und Ideen der Teilnehmenden sichtbar. Bis zum 2. Oktober können noch Projekte angemeldet werden. Bisher wurden bereits rund 140 Aktionen registriert.

Die Aktionstage Nachhaltigkeit sind eine österreichweite Initiative, die das vielfältige Engagement für eine Nachhaltige Entwicklung sichtbar macht. Die Initiative findet einmal im Jahr in einem Zeitraum von zirka 10 Tagen statt und wird von den NachhaltigkeitskoordinatorInnen des Bundes und der Länder getragen. Unterstützt werden diese durch eine Vielzahl von PartnerInnen und UnterstützerInnen, wobei die Initiative durch das Engagement der TeilnehmerInnen lebt.

 Aktionstage Nachhaltigkeit


10.09.2014

Konsumentenschutz, Nachhaltigkeit und Ressourcen

EU-Umweltbüro: EUropainfo 2/14: TTIP & Umwelt

„EUropainfo“, das Magazin des EU-Umweltbüros, beschäftigt sich in der aktuellen Ausgabe 2/14 mit dem Thema TTIP & Umwelt.

Seit Juni 2013 verhandeln die USA und die EU über die Entstehung eines gemeinsamen Binnenmarktes, in dem Unternehmen auf beiden Seiten des Atlantiks gleich gestellt, Zölle beseitigt und auch alle anderen nicht-tarifären Beschränkungen soweit wie möglich abgebaut werden sollen. Weltweit würde der größte Wirtschaftsraum mit 800 Millionen VerbraucherInnen, die 30% des gesamten Welthandels erbringen würden, entstehen.

In vielen Ländern werden aber die Stimmen von BürgerInnen, der Zivilgesellschaft aber auch von PolitikerInnen gegen TTIP täglich lauter. So wird im September eine Europäische Bürgerinitiative dagegen starten und am 11. Oktober 2014 ist ein europaweiter Protesttag geplant. Die Komplexität und Vielschichtigkeit sowie die Intransparenz der Verhandlungen machen es jedoch BürgerInnen sehr schwer, sich ein umfassendes, objektives Bild über dieses geplante Wirtschaftsabkommen zu verschaffen.

Die aktuelle Ausgabe des EU-Infomagazins des EU-Umweltbüros beschäftigt sich deshalb mit dem Handelsabkommen (Zölle, nicht-tarifäre Handelshemmnisse, regulatorische Kooperation, etc.) und dem geplante Investitionsschutzabkommen (Schiedsgerichtsklagen) und berichtet über diese Themen aus der Sicht von nationalen und europäischen ExpertInnen, WissenschafterInnen und PolitikerInnen.

Die aktuelle Ausgabe der EUropainfo steht auf der Webseite des EU-Umweltbüros als Download gratis zur Verfügung.

 EUropainfo 2/14


10.09.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Eurobarometer: Umweltschutz für 95% der EuropäerInnen wichtig

Eine überwältigende Mehrheit der 28.000 befragten EU-BürgerInnen bekannte sich bei der jüngsten Eurobarometer-Umfrage zum Umweltschutz. 95% der Befragten gaben an, dass ihnen der Schutz der Umwelt persönlich wichtig ist, und viele glauben, dass noch mehr getan werden kann.

Eine große Mehrheit befürwortet Ökosteuern. 93% der Befragten denken, dass Unternehmen, die für erhebliche Umweltverschmutzungen verantwortlich sind, die von ihnen verursachten Schäden beseitigen sollten. Höhere Strafen für Umweltsünder halten sie für das wirksamste Mittel zur Lösung von Umweltproblemen.

77% sind der Meinung, dass sich große Unternehmen und die Industrie nicht genug bemühen. Dasselbe denken 70% der Befragten über die Regierung ihres jeweiligen Landes. Von den EU-Bürgerinnen und Bürgern sind 77% der Meinung, dass europäisches Umweltrecht für den Umweltschutz in ihrem Land notwendig ist.

Immer mehr Personen (59%) glauben, dass zur Messung des Fortschritts in ihrem Land soziale und ökologische Kriterien in gleichem Maße herangezogen werden sollten wie wirtschaftliche Kriterien. In Bezug auf Ausgaben und Investitionen staatlicher Stellen sind 59% der Befragten der Meinung, dass die Behörden ihres Landes Umweltabwägungen Vorrang gegenüber Kostenabwägungen einräumen sollten.
Eine große Mehrheit der Befragten ist der Ansicht, dass die effiziente Nutzung natürlicher Ressourcen (79%) und der Schutz der Umwelt (74%) das Wirtschaftswachstum ankurbeln können. 77% der EU-Bürgerinnen und Bürger sind der Meinung, dass Umweltprobleme sich unmittelbar auf ihr tägliches Leben auswirken.

Im Vergleich zu 2011 sind noch mehr BürgerInnen bereit (75%), umweltfreundliche Produkte zu kaufen, auch wenn diese etwas teurer sind.

 EU-Kommission Pressemitteilung
 Special Eurobarometer 416: Attitudes of European Citizens Towards the Environment


10.09.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Lehrgang Smart Media Strategies für NGOs

Der Medienlehrgang Smart Media Strategies für NGO-MitarbeiterInnen geht in die zweite Runde. Anmeldefrist ist der 10. Oktober 2014, der Lehrgang startet am 13. November.

Die Schwerpunkte sind heuer Social Media, Online-Campaigning, Storytelling, Projektmanagement, Suchmaschinenoptimierung, Bildgestaltung, Kommunikationstechnik und vieles mehr.

Der Medienlehrgang wird an der Wiener Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik abgehalten. Der zweisemestrige Lehrgang richtet sich an MitarbeiterInnen gemeinnütziger Organisationen aus
dem Nachhaltigkeits-, Natur- und Umweltschutz- oder dem sozialen Bereich, die ihre Öffentlichkeitsarbeitstools
optimieren und für die stetig neuen Herausforderungen in der weiten Welt der Social Media fit machen wollen.

Fünf geblockte Module, zahlreiche ExpertInnen, interaktive Workshops und spannende Impulsreferate führen in den Bereich der Online-Kommunikation ein. Darauf aufbauend erarbeiten die TeilnehmerInnen eine individuelle Medienstrategie für die eigene Organisation. Heuer sind als WorkshopleiterInnen unter anderem die Journalistin Sibylle Hamann, der Social Media-Experte Yussi Pick und Greenpeace-Online Campaigner Florian Bolka mit dabei.

 Smart Media Strategies Medienlehrgang


10.09.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Chamonix-Mont-Blanc: Alpenstadt des Jahres 2015

Die französische Stadt Chamonix-Mont-Blanc wird für ihre Politik der nachhaltigen Entwicklung mit dem Titel „Alpenstadt des Jahres 2015“ ausgezeichnet. Im anstehenden Alpenstadt-Jahr setzt die „Hauptstadt des Alpinismus“ und Gemeinde am Fuße des höchsten Bergs der Alpen besonders auf Klimaschutz und Kultur.

Chamonix-Mont-Blanc hat als erste Gemeinde in den französischen Alpen einen territorialen Klimaplan erstellt. Dieser strebt eine Verringerung des CO2-Ausstosses und des Energieverbrauchs an. Die Stadt unterstützt die europäische Initiative „Bürgermeisterkonvent“ mit dem Anspruch, 20 Prozent weniger Energie zu verbrauchen und gleichzeitig den Anteil der erneuerbaren Energien um 20 Prozent zu erhöhen. Zudem erarbeitet Chamonix-Mont-Blanc gemeinsam mit Martigny im Wallis/CH ein Planungs- und Monitoring-Instrument für den Energieverbrauch.

Eine besondere Rolle im Klimaplan spielt die Mobilität. Ziel ist es, bis 2020 die Fahrten mit Bahn und Bus im Vergleich zu heute zu verdoppeln. Daher wird unter anderem im Juni 2015 die sanierte Bahnlinie zwischen Chamonix und Fayet Vallorcine mit einem Halbstundentakt wieder in Betrieb genommen. Die Stadt und die umliegenden Gemeinden arbeiten seit mehreren Jahren im Bereich nachhaltige Mobilität zusammen.

Städte im Alpenraum, die Interessen von Wirtschaft, Umwelt und Sozialem gleichberechtigt und vorbildlich im Sinne der Alpenkonvention in ihrer Gemeinde umsetzen, werden seit 1997 von einer internationalen Jury zur „Alpenstadt des Jahres“ gekürt. Der Titel ist zum einem eine Auszeichnung für die bisherige Politik einer Stadt, zum anderen aber auch eine Ermutigung und eine
Verpflichtung, diesen Weg weiter engagiert zu gehen.
Die ausgezeichneten Städte arbeiten in einem Verein zusammen. Dem Netzwerk gehören inzwischen 15 Städte aus Frankreich, Slowenien, Italien, Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Chamonix-Mont-Blanc (2015) ist nach Gap (2002), Chambéry (2006) und Annecy (2012) die vierte französische Alpenstadt des Jahres. Die Stadt ist auch lokale Informationsstelle für die
Alpenkonvention.

 Verein „Alpenstadt des Jahres“ Pressemitteilung


03.09.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Der hohe Preis für billiges Fleisch

Die zügellose Tierhaltung unter Fabrikbedingungen trägt zum Klimawandel und der Verletzung der Menschenrechte bei – und dies alles, um den ungesunden Appetit der westlichen Gesellschaften auf billiges Fleisch zu befriedigen.

Christine Chemnitz, die die Abteilung International Agricultural Politics bei der Heinrich Böll Stiftung leitet, und Shefali Sharma, Director of Agricultural Commodities and Globalization at the Institute for Agriculture and Trade Policy, schreiben in ihrem Artikel „The High Cost of Cheap Meat“ über die Folgen der Massentierhaltung. Der Artikel wurde von der Heinrich Böll Stiftung ins Deutsche übersetzt und auf den Volltext kann gratis zugegriffen werden.

Der Fleischkonsum im Europa und in den USA lag im 20. Jahrhundert bei 60-90 Kilogramm Fleisch pro Person und Jahr. Inzwischen nähert sich der Fleischkonsum der Mittelklasse in Schwellenländern wie zum Beispiel Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika diesen Zahlen an. „Um diesen Bedarf zu befriedigen, werden die Agrarunternehmen in aller Welt versuchen, ihre Fleischproduktion von heute 300 Millionen Tonnen auf 480 Millionen Tonnen im Jahr 2050 zu steigern“, schreiben die Journalistinnen.

„Dies führt auf so gut wie jeder Stufe der Wertschöpfungskette (Futtermittel, Produktion, Verarbeitung und Verkauf) zu ernsthaften sozialen und ökologischen Problemen. Ein Hauptproblem der fabrikmäßigen Tierhaltung ist, dass sie massive Emissionen von Treibhausgasen zur Folge hat – und dies nicht nur, weil das Verdauungssystem wiederkäuender Tiere Methan produziert. Mist und Gülle der Tiere erzeugen ebenso wie die Dünger und Pestizide, die zur Futtermittelproduktion eingesetzt werden, große Mengen von Stickoxiden.“

Außerdem würde das System der Fleischfabriken zu einschneidenden Veränderungen bei der Landnutzung und zu Entwaldung führen. Bereits ein Drittel der landwirtschaftlichen Nutzfläche würde für die Produktion von Tierfutter verwendet werden.

Bei der Massentierhaltung würden auch die ArbeiterInnen ausgebeutet werden, kritisieren Chemnitz und Sharma, und die öffentliche Gesundheit würde unter dem hohen Fleischkonsum leiden. „Dazu kommen noch die schrecklichen Bedingungen, unter denen die Tiere selbst leiden, da sich die Industrie gegen vernünftige Tierschutzstandards sperrt. Alles in allem fragt man sich, wie es überhaupt möglich ist, dass diese Industrie so groß werden konnte. Der Grund dafür liegt in ihrer oligopolistischen Macht, die es industriellen Tierproduzenten ermöglicht, ihre wahren Umwelt- und Sozialkosten zu externalisieren und auf Arbeiter und Steuerzahler abzuwälzen“, kritisieren die Journalistinnen, die sich unter anderem für ein Importverbot von genetisch veränderten Futtermitteln aussprechen und gegen die unnötige Verwendung von Antibiotika in Tränk- und Fütterungssystemen.

 Heinrich Böll Stiftung: Der hohe Preis für Billiges Fleisch
 Project Syndicate: The High Cost of Cheap Meat
 Friends of the Earth Europe: Meat Atlas


03.09.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

BMLFUW: Aktion „Clever einkaufen für die Schule“

Die Initiative „Clever einkaufen für die Schule“ des Umweltministeriums will Eltern beim Einkauf der Schulmaterialien eine Orientierungshilfe geben.

Die Initiative macht mit dem „Umwelt-Tipp“ auf qualitativ hochwertige, umweltfreundlich Schulsachen aufmerksam. Der „Umwelt-Tipp!“ mit dem grünen Hakerl sorgt jedes Jahr zu Schulbeginn für mehr Transparenz beim Einkauf. Die Aktion, die vom Umweltministerium gemeinsam mit dem österreichischen Papierfachhandel durchgeführt wird, weist noch bis 30. September auf umweltfreundlichen Schul- und Büroartikel in den Geschäften hin. Heuer beteiligen sich bereits 748 Filialisten und Einzelhändler in ganz Österreich daran.


Die Palette reicht von Papierwaren, Mal- und Bastelartikel über Schulstifte bis hin zu Linealen. Über 3.900 Artikel sind mit dem „Umwelt-Tipp!“ gekennzeichnet, wobei davon weit mehr als die Hälfte ein staatliches Umweltzeichen (das Österreichische Umweltzeichen, der Blaue Engel oder das Europäische Umweltzeichen) tragen.

 BMLFUW Pressemitteilung
 Clever einkaufen für die Schule


27.08.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

EU-Umweltbüro: Veranstaltungsübersicht für September 2014

Das EU-Umweltbüro informiert Sie über neue Termine im Umweltbereich. Einige ausgewählte Veranstaltungen im September:

Vom 23. – 25. September findet in Warschau die RENEXPO® Poland 2014 (International Trade Fair and Conferences for Renewable Energy and Energy Efficiency) statt.

Die Europarc 2014 der deutschen Europarc Federation steht heuer unter dem Motto „Understanding the value of nature“. Sie wird vom 28. September – 1. Oktober in Killarney, Irland, abgehalten.

Die 10. Konferenz Europäischer Regionen und Städte findet vom 28. – 30. September im Wiener Rathaus statt. Veranstalter ist das Institut der Regionen Europas.

Weiterführende Informationen zu diesen und anderen Terminen finden Sie in der Terminübersicht des EU-Umweltbüros.

 EU-Umweltbüro: Termine für September 2014


27.08.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Wachstum im Wandel "Europäisches Forum Alpbach 2014"

Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft organisiert auch heuer wieder bei den Wirtschaftsgesprächen des Europäischen Forum Alpbach einen Arbeitskreis zum Thema eines zukunftsfähigen und umweltverträglichen Wirtschaftssystems.
 


„Europa steht vor großen Herausforderungen – soziale, ökonomische und ökologische Krisen prägen den öffentlichen Diskurs. Ein Verlust der europäischen Wettbewerbsfähigkeit und damit einhergehende Arbeitslosigkeit werden als drohende Konsequenzen ambitionierter umwelt- und sozialpolitischer Ziele vorgezeichnet. Wie kann die sozial-ökologische Transformation unseres Wirtschafts- und Gesellschaftssystems gelingen? Was sind die Erfolgsfaktoren einer zukunftsfähigen europäischen Wirtschaft? Wer sind die Gewinner, wer die Verlierer dieses Paradigmenwechsels?“ Um diese Fragen geht es bei der Veranstaltung am 27. August
 in Alpbach.

Am Podium werden neben Bundesminister Andrä Rupprechter Frau Dr. Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende von Infineon Österreich, Prof. Karl Aiginger vom Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung und Prof. Enrico Giovannini, ehem. italienischer Sozialminister, Platz nehmen.

 BMLFUW Pressemitteilung


27.08.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Öko-Innovationen: Solarkollektor, Windturbine und Lithium-Ionen-Batterie

Öko-Innovationen können einen entscheidenden Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz leisten. Im zweiten Bericht des Umweltbundesamtes unter dem Titel "Öko-Innovation und Forschung" wird die Entwicklung des Solarkollektors, der Windturbine und der Lithium-Ionen-Batterie von der Zukunftstechnologie zur Basistechnologie analysiert.

In allen drei Fällen verhalfen neue Anwendungsgebiete und der Mehrwert für die KundInnen den Öko-Innovationen zum Durchbruch, berichtet das Umweltbundesamt. „So gelang es Anfang der 90er-Jahre die thermische Solarenergie nicht nur für die Warmwasserbereitung sondern auch für die Raumheizung zu nutzen. Durch den verbesserten Wirkungsgrad und das optimierte Preis-Leistungsverhältnis kam es Ende des 20. Jahrhunderts zur starken Verbreitung dieser Technologie. Der Siegeszug der Lithuium-Ionen-Batterie begann mit dem Einsatz von Lithium-Ionen-Akkus in mobilen Elektronikgeräten ab 1991. Durch die technische Weiterentwicklung konnten die Kapazitäten gesteigert, Aufladezeiten verkürzt und die Lebensdauer verlängert werden. Dadurch gelang es, neue Anwendungsgebiete und Märkte zu erschließen.“

„Bei der Windturbine trieben vor allem staatliche Förderungen, Mindestquoten für Strom aus regenerativen Quellen, Steuervergünstigungen und dergleichen die Entwicklung voran und führten Anfang des 21. Jahrhunderts zu jährlichen Wachstumsraten von über 40 % in der Windenergie- Branche. In Österreich lösten 1998 das Elektrizitätswirtschafts- und -organisationsgesetz und 2002 das Ökostromgesetz einen Bauboom bei Windkraftanlagen aus.“

Der Bericht „Öko-Innovation und Forschung“ steht auf der Webseite des Umweltbundesamtes gratis als Download zur Verfügung.

 Umweltbundesamt Pressemitteilung
 Umweltbundesamt Bericht: Öko-Innovation und Forschung



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Factsheets

DNR-Factsheet Biosprit
Richtlinie zur Änderung der Erneuerbare-Energie- und Kraftstoffqualitätsrichtlinie der EU-Kommission zur Minimierung der negativen Auswirkungen der Biokraftstoffe.
 Download Factsheet "DNR-Factsheet Biosprit " (pdf, 489 Kb)
Das 7. Umweltaktionsprogramm
Dieses Factsheet informiert Sie über die zentralen Themen des 7. Umweltaktionsprogrammes mit Links zu den Dokumenten.
 Download Factsheet "Das 7. Umweltaktionsprogramm" (pdf, 414 Kb)
EU Abfallpolitik 2011 (DNR Factsheet)
In diesem Factsheet finden Sie eine - vom Deutschen Naturschutzring (DNR)- erstellte Übersicht, was 2011 und den nächsten Jahren in der europäischen Abfallpolitik geplant ist und welche Fristen von den Mitgliedsstaaten eingehalten werden müssen. Für die wichtigsten Bereiche - Abfallrahmenrichtlinie, biologische Abfälle, Elektroschrott (WEEE und RoHS) sowie Schiffsabwrackung - wurden Gesetzestexte und Termine recherchiert.
 Download Factsheet "EU Abfallpolitik 2011 (DNR Factsheet)" (pdf, 99 Kb)

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EUropa-Info

TTIP & Umwelt
Seit Juni 2013 verhandeln die USA und die EU über die Entstehung eines gemeinsamen Binnenmarktes. In dieser Ausgabe wird vesucht, die Komplexität und Vielschichtigkeit des Transatlantischen Handelsabkommens aus der Sicht von ExpertInnen, WissenschafterInnen und PolitikerInnen zu durchleuchten, um den LeserInnen ein wenig Aufklärung über TTIP anzubieten.
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Wasser: Umwelt und Ressourcenkosten
Die EU-Mitgliedsstaaten müssen auf Basis des Verursacherprinzips bei der Bepreisung von Wasserdienstleistungen auch Umwelt- und Ressourcenkosten berücksichtigen. Bei der Auslegung des Artikels 9 gehen die Meinungen jedoch auseinander. In dieser Ausgabe beleuchten ExpertInnen aus unterschiedlichen Fachrichtungen dieses überaus brisante Thema.
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Umwelt & Produkte
Das EU-Umweltbüro geht in der neuesten Ausgabe seines Magazins EUropa-Info nicht nur der Herstellung von Produkten nach, sondern betrachtet auch den gesamten Life Cycle-Prozess diverser Waren - von der Erzeugung über den Gebrauch bis zum Recycling anhand von Beispielen. Es werden die Begriffe Cradle-to-Cradle, Wheel-to-Wheel oder IPP näher erläutert und es wird berichtet, wie derzeit daran gearbeitet wird, einen "nachhaltigen Lebenszyklus" zu kreiieren.
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Elektromobilität & Umwelt
Elektromobilität ist zur Zeit in aller Munde. Einzelne Szenarien in Österreich und in Europa prophezeien eine durchaus wachstumsfähige Zukunft. Diese Ausgabe bietet interessante Beiträge über das Potential, die Machbarkeit und Vorteile des Einsatzes von Elektrofahrzeugen.
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Ernährung & Umwelt
Produktion und Verarbeitung, Vermarktung und Konsum - das sind die Themenschwerpunkte dieser neuen Spezialausgabe zu Ernährung und die Auswirkungen auf unsere Umwelt und Gesundheit.
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Umwelt & Geld
Interessante Beiträge über grüne Veranlagungen und grüne Investitionspolitik zeigen Wege auf, wie in Zukunft Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Produktion und Gesellschaft forciert werden kann.
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Biodiversität
2010 war das Jahr der Biodiversität. Was wurde erreicht und was ist noch zu tun? Unsere AutorInnen aus dem In- und Ausland gehen diesen Fragen nach.
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EU-Förderungen für die Umwelt
Diese Ausgabe befasst sich mit den verschiedenen EU-Förderprogrammen für Natur und Umwelt. Ein Leitfaden mit allen wichtigen Kontaktadressen und Linktipps.
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Umwelt & Wirtschaft
Umweltschutz ist ein wirtschaftliches Interesse, es wird Zeit dies zu erkennen. Etwa 40 Prozent der Weltwirtschaft basieren auf pflanzlichen Rohstoffen und biologischen Verfahren. Die Wirtschaft profitiert von intakten Ökosystemen ist jedoch nicht bereit für deren Zerstörung aufzukommen.
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Klimawandel & Sicherheit
Die Sicherheit der Lebensgrundlagen aller Menschen sollte uns ein großes Anliegen sein, denn die Auswirkungen des Klimawandels auf die Lebenssituation anderer Menschen werden uns in Zukunft beschäftigen, dies machen die Beiträge unser Autorinnen und Autoren deutlich.
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Dossiers

Obligations of operators who place timber and timber products on the market
Veröffentlichung Amtsblatt
Electrical and electronic equipment: restriction of the use of certain hazardous substances. Recast. Repealing Directive 2002/95/EC 2000/0159(COD)
Veröffentlichung Amtsblatt
Waste electrical and electronic equipment (WEEE). Recast. Repealing Directive 2002/96/EC 2000/0158(COD)
Veröffentlichung Amtsblatt
Genetically modified organisms GMOs: possibility for the Member States to restrict or prohibit the cultivation of GMOs in their territory. Amending Directive 2001/18/EC 1998/0072(COD)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Programme for the Environment and Climate Action, LIFE 2014-2020. Repealing Regulation (EC) No 614/2007 2004/0218(COD)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Assessment of the effects of certain public and private projects on the environment: provisions concerning the quality of the EIA. Amending Directive 2011/92/EU, "EIA Directive" 2011/0080(COD)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
General Union Environment Action Programme to 2020: 'Living well, within the limits of our planet'
Stand des Gesetzgebungsverfahrens

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Veranstaltungen

CIPRA Jahresfachtagung 2014: Gut Leben in den Alpen! Kreative Antworten auf die Ressourcenknappheit

Datum: 13.11.2014 - 15.11.2014
Ort: 74000 Annecy/F, Imperial Palace
Veranstalter: CIPRA Frankreich, F-38000 Grenoble
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DepoTech 2014

Datum: 04.11.2014 - 07.11.2014
Ort: 8700 Leoben/A, Montanuniversität Leoben
Veranstalter: Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben, A-8700 Leoben
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12. DepoTech 2014
Abfallwirtschaft, Abfallverwertung & Recycling sowie Deponietechnik und Altlasten
Datum: 04.11.2014 - 07.11.2014
Ort: 8700 Leoben/A, Montanuniversität Leoben
Veranstalter: Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft, A-8700 Leoben
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Gebietsmanagement & Jagd

Datum: 31.10.2014 - 31.10.2014
Ort: 8250 Vorau/A, Bildungshaus Stift Vorau
Veranstalter: Kuratorium Wald, A-1080 Wien
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B.A.U.M. Jubiläumsforum Zukunftsfähig Wirtschaften - Sustainable Leadership
Unternehmergespräche: Strategien für die Zukunftsfähigkeit
Datum: 30.10.2014 - 30.10.2014
Ort: 1090 Wien/A, Festsaal der Österreichischen Nationalbank
Veranstalter: B.A.U.M. Österreich - Austrian Network for Sustainable Leadership, A-1030 Wien
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Biodiversity and Food Security – From Trade-offs to Synergies
3rd International Conference on Biodiversity and the UN Millennium Development Goals
Datum: 29.10.2014 - 31.10.2014
Ort: 13090 Aix en Provence/F, Faculté des Sciences Aix Marseille Université
Veranstalter: Abteilung für Wissenschaft und Technologie Französische Botschaft in Deutschland, D-10117 BERLIN
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Wind Operator Congress Europe
The focused gathering of Europe’s foremost wind power O&M and asset management professionals
Datum: 27.10.2014 - 28.10.2014
Ort: 0 London/UK, The Waldorf Hilton
Veranstalter: Green Power Conferences, London SE1 7SJ UK
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Oö. Zukunftssymposium 2014 - Zukunft.digital.vernetzt - 23.-24. Oktober 2014
Destination ÜBERMORGEN
Zukunft - digital - vernetzt
Datum: 23.10.2014 - 24.10.2014
Ort: 4020 Linz/A, Musiktheater
Veranstalter: Amt der Oö. Landesregierung, Oö. Zukunftsakademie, A-4021 Linz
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Tagung Kompakte thermische Energiespeicher
Internationale Trends und österreichische Entwicklungsschwerpunkte
Datum: 23.10.2014 - 23.10.2014
Ort: 1050 Wien/A, Wirtschaftskammer Österreich
Veranstalter: AEE INTEC, 8200 Gleisdorf
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18. Österreichischer Biomassetag Wertschöpfung und Innovation

Datum: 20.10.2014 - 21.10.2014
Ort: 5020 Salzburg/A, Hotel Heffterhof
Veranstalter: Österreichischer Biomasseverband, 1010 Wien
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Naturschutzkurs 2014 "Verschandelt österreich?"

Datum: 17.10.2014 - 17.10.2014
Ort: 4020 Linz/A, OÖ. Kulturquartier
Veranstalter: Naturschutzbund Oberösterreich, A-4020 Linz
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Nationalparks Austria Kunstbuch "blick.dicht"

Datum: 14.10.2014 - 14.10.2014
Ort: 1060 Wien/A, Monkeys in Town
Veranstalter: Nationalparks Austria Öffentlichkeitsarbeit 2012-2014, A-1080 Wien
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8. EUROSOLAR-Konferenz "Stadtwerke mit Erneuerbaren Energien"

Datum: 13.10.2014 - 14.10.2014
Ort: 34117 Kassel/D, Orangerie
Veranstalter: EUROSOLAR e.V., D-53113 Bonn
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Klimasymposium 2014

Datum: 13.10.2014 - 17.10.2014
Ort: 64283 Darmstadt/D, Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadt
Veranstalter: WCRP c/o World Meteorological Organization, CH-1211 Geneva 2
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Klubenquete Europa - Motor oder Hemmschuh der Globalisierung? CETA, TTIP & TISA als Musterfälle

Datum: 10.10.2014 - 10.10.2014
Ort: 1017 Wien/A, SPÖ Klubsitzungssaal (Parlament)
Veranstalter: Sozialdemokratischer Parlamentsklub, 1017 Wien
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RENEXPO® Augsburg 2014

Datum: 09.10.2014 - 12.10.2014
Ort: 86159 Augsburg/D, Messe Augsburg
Veranstalter: REECO GmbH, D-72762 Reutlingen
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R 20 Austria Conference Regions - The Key Actors for Energy Turnaround

Datum: 09.10.2014 - 10.10.2014
Ort: 1014 Wien/A, Hofburg
Veranstalter: brainbows informationsmanagement gmbH, A-1010 Wien
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... es werde nachhaltig! - Warum Nachhaltigkeit den gängigen Wirtschaftsparadigmen zuwider läuft und nicht von oben verordnet werden kann.

Datum: 07.10.2014 - 07.10.2014
Ort: 9020 Klagenfurt/A, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
Veranstalter: Referat für Gesellschaftspolitik, Menschenrechte und Ökologie
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SOL Symposium 2014 Morgen und anderswo
Jetzt nicht auf Kosten von morgen,
hier nicht auf Kosten von anderswo.
Datum: 04.10.2014 - 05.10.2014
Ort: 8230 Hartberg/A, Schloß Hartberg
Veranstalter: SOL - Menschen für Solidarität, Ökologie und Lebensstil, A-1140 Wien
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Aktionstage Nachhaltigkeit
Das BMLFUW und die NachhaltigkeitskoordinatorInnen aller Bundesländer veranstalten zum zweiten Mal die österreichweiten "Aktionstage Nachhaltigkeit - Österreich zeigt Flagge
für Nachhaltigkeit".
Datum: 04.10.2014 - 14.10.2014
Ort: 0 Österreich
Veranstalter: NachhaltigkeitskoordiniatorInnen aller Bundesländer und das BMLFUW
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Konferent "Ready for Pesto?"
Trends und Entwicklungen im nachhaltigen Tourismus
Datum: 02.10.2014 - 03.10.2014
Ort: 8020 Graz/A, Hotel Europa
Veranstalter: E.N.T.E.R., A-8010 Graz
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Links

 "die umweltberatung"
Verband österreichischer Umweltberatungsstellen, "vom Wissen zum Handeln" - vorsorgender Umweltschutz, umfangreiche Link-Liste
 ARGE Müllvermeidung
Arbeitsgemeinschaft zum Thema "Abfall als begrenzender Faktor einer nachhaltigen Entwicklung"
 BM für Gesundheit
inkl. Informationen zu Lebensmitteln, Gentechnik und Tiergesundheit/-schutz
 BM für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
Das "Lebensministerium" informiert über Land, Forst, Umwelt und Wasser ebenso wie Lebensmittel, Bundesgärten und die Spanische Reitschule
 BM für Verkehr, Innovation und Technologie
ebenso Informationen zu Telekommunikation
 CIPRA International
Internationale Alpenschutzkommission (Commission Internationale pour la Protection des Alpes) - zur Erhaltung von Natur- und Kulturerbe im Alpenraum
 Die LINKE.Ökologische Plattform
Deutsche Plattform für eine ökologische, nachhaltige Zukunft
 DNR - Deutscher Naturschutzring
Dachverband der im Natur- und Umweltschutz tätigen Verbände in Deutschland
 DNR Info-Service
Pressemeldungen zu EU-Umweltpolitik und anderen Themen (für Umweltverbände und Fachleute nach Registrierung)
 ECOWEB -Plattform für Öko-Innovationen
ECOWEB provides information on 3264 European eco-innovations, including technologies, applications, products, processes and other solutions. It aims to link enterprises, in particular SMEs, and eco-innovations to increase the uptake of EU-funded research.
 EEA - Europäische Umweltagentur
Europas Tor zur Umweltinformation
 EEB - European Environmental Bureau
Dachverband für Umweltorganisationen in Europa mit Sitz in Brüssel
 ENDS Europe Daily
Europe´s Environmental News Service: täglicher Nachrichtendienst für umweltrelevante Themen - mit Schwerpunkt Europäische Union (kostenpflichtig)
 EU-Infothek
EU-Infothek ist eine unabhängige private Initiative ohne politischen Hintergrund. Sie macht durch regelmäßige Informationen die Förderungspolitik transparent und durchleuchtet Projekte kritisch. Ein Team von erfahrenen Journalisten sammelt Informationen, führt Interviews und stellt Recherchen an, um der interessierten Öffentlichkeit einen objektiven, und sachlichen Über- und Einblick in das weite Land der Förderungspolitik zu geben.
 EU-Koordination des DNR
EU-Umweltnachrichten und wöchentlicher Newsletter vom Deutschen Naturschutzring DNR
 European Voice
Informationen rund um die wöchentlich erscheinende Zeitung; regelmäßige Umweltberichterstattung
 Forum Österreichischer Wissenschaftler für Umweltschutz
Vereinigung österreichischer WissenschaftlerInnen verschiedener Fachbereiche mit dem Ziel, Beiträge für eine zukunftsverträgliche Entwicklung von Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft zu leisten
 FORUM Umweltbildung
das Portal für Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwiklcung in Österreich
 Global 2000
Themen wie zB Atom, Gentechnik, Klima, Pestizide, Regenwald, Verkehr oder Wasser; Mitglied von FOE International
 green jobs Austria
Plattform für Umwelttechnologie, Qualifikation & Berufe
 Greenpeace Österreich
Schwerpunkte Atom, Chemie, Gentechnik, Klima, Meer, Wald und Wale sowie ökologischer Fußabdruck
 Institut für den Donauraum und Mitteleuropa
Informationsstelle für sämtliche Belange des Donauraumes und der mitteleuropäischen Staaten
 IUCN
IUCN, the International Union for Conservation of Nature, helps the world find pragmatic solutions to our most pressing environment and development challenges.
 Kommunalkredit Austria AG
die Umweltbank
 Magazin Lebensart
das größte österreichische Nachhaltigkeitsmagazin
 OeAV - Österreichischer Alpenverein
mit eigenem Schwerpunkt zu alpiner Raumordnung, Naturschutz und Alpenkonvention
 ÖGUT - Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik
überparteiliche Plattform für Umwelt, Wirtschaft und Verwaltung
 Ökobüro
Koordinationsstelle österreichischer Umweltorganisationen
 Ökosoziales Forum Österreich
... weist den Weg in die Ökosoziale Marktwirtschaft
 Österreichisches Ökologie-Institut
angewandte Umweltforschung, bietet Lösungen von A (wie Abfallwirtschaft) bis Z (wie Zukunftsforschung)
 respect - Institut für Integrativen Tourismus und Entwicklung
außeruniversitäre Forschungs- und Bildungseinrichtung zu Fragen der Nachhaltigkeit im Tourismus
 SOL - Menschen für Solidarität, Ökologie und Lebensstil
weisen den Weg zu Genuss und Nachhaltigkeit
 Transitforum Austria-Tirol
Lobby gegen den Transitverkehr mit Schwerpunkt Tirol
 Umweltbundesamt
Informationen über die Umweltsituation in Österreich, österreichisches Umweltregister, etc.
 Umweltdachverband
Lobby, Netzwerk und Servicestelle für Natur- und Umweltschutz mit 34 Mitgliedsorganisationen
 Umweltseiten Lebensministerium
Direkter Einstieg zu den Umweltseiten im BMLFUW
 VCÖ - Verkehrsclub Österreich
Spezialist für Fragen einer ökologisch sinnvollen und ökonomisch effizienten Mobilität

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