Nachhaltigkeit und Ressourcen  

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EU-News

26.11.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

EU-Umweltbüro: Veranstaltungsübersicht für Dezember 2014

Das EU-Umweltbüro informiert Sie über neue Termine im Umweltbereich. Einige ausgewählte Veranstaltungen im Dezember:

Vom 3. – 4. Dezember findet im WiFi Salzburg die „biogas 14“ statt, der bereits 10. österreichische Biogas-Kongress. Veranstalter ist die „arge kompost & biogas österreich“, unterstützt durch „klimaaktiv“, der Klimaschutzinitiative des Ministeriums für ein lebenswertes Österreich.

Die dritte „Future Lecture“ des „Forum Umweltbildung“ hat die Handelsbeziehungen der EU mit den USA zum Thema. „Das Transatlantische Freihandelsabkommen Chance oder Gefahr?“ ist der Titel der Diskussionsveranstaltung, die am 11. Dezember in Linz stattfindet.

Weiterführende Informationen zu diesen und anderen Terminen finden Sie in der Terminübersicht des EU-Umweltbüros.

 EU-Umweltbüro: Termine für Dezember 2014


26.11.2014

Abfall, Nachhaltigkeit und Ressourcen

Einigung mit Ministerrat: Umweltausschuss des EU-Parlaments stimmt über Plastiksackerl-Richtlinie ab

Das EU-Parlament hat sich am 17. November 2014 mit dem Ministerrat auf einen Kompromiss bei der Richtlinie über Plastiksackerln geeinigt. Am 24. November stimmte der Umweltausschuss über den Kompromiss ab.

Der Verbrauch von Plastiksackerln soll drastisch gesenkt werden. Einer Schätzung des wissenschaftlichen Dienstes des Europäischen Parlaments zufolge verbrauchten EU-BürgerInnen 2010 durchschnittlich 200 Plastiksackerln pro Person.

Mitgliedstaaten haben zwei Optionen, die Richtlinie umzusetzen. Entweder sie reduzieren die Anzahl der verbrauchten Plastiksackerln auf durchschnittlich 90 pro Bürger bis 2019 und auf 40 bis 2025 oder sie stellen sicher, dass ab 2018 keine kostenlosen Plastiksackerln mehr zur Verfügung gestellt werden.

Die dänische Berichterstatterin Margarete Auken (Grüne) erklärte nach der Abstimmung im April 2014, dass das Plenum die Vorschriften zum Umgang mit Plastiksackerln bedeutend verschärft habe. Vor allem durch die Einführung von Verringerungszielen und der Verpflichtung, Plastiksackerln nicht mehr kostenlos abzugeben.

 EU-Parlament Pressemitteilung


19.11.2014

Landwirtschaft, Nachhaltigkeit und Ressourcen

Grünes Licht für das Programm für Ländliche Entwicklung seitens der EU

Das österreichische Programm Ländliche Entwicklung 2014-2020 wird eines der ersten Programme sein, das von der EU-Kommission formell genehmigt wird. In einem Telefonat mit Bundesminister Andrä Rupprechter gestern, Dienstag, hat der neue Agrarkommissar Phil Hogan die Genehmigung des vergangene Woche in Brüssel eingereichten Programmes fix zugesagt. Die formelle Bestätigung wird noch vor Weihnachten erfolgen.

Insgesamt wurden von allen Mitgliedsstaaten 118 Programme eingereicht. Laut Hogan werden bis Jahresende nur sechs Programme genehmigt. Die österreichischen Umweltorganisationen begrüßen diesen Schritt. „Wir zollen Bundesminister Rupprechter und seinem Team Respekt für die Bereitschaft, im Umweltbereich noch einmal bei zentralen Punkten erheblich nachgebessert und damit auch die Freigabe seitens der Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission erwirkt zu haben“, so Michael Proschek-Hauptmann, Geschäftsführer des Umweltdachverbandes.

Bis zuletzt waren zentrale Forderungen der Umweltorganisationen unerfüllt geblieben und auch die Europäische Kommission hatte ihre Kritik aufrechterhalten. So lagen bei vorigen Entwürfen die kalkulierten Ausgaben, insbesondere für Naturschutzprojekte, weit unter den Bedarfsschätzungen der NGOs und der Bundesländer. Auch das gewichtige Agrarumweltprogramm ÖPUL – trotz massiver Kürzung weiterhin zentraler Bestandteil des LE-Programms – war aufgrund der mangelnden Wirksamkeit einzelner Maßnahmen in der Kritik der UmweltschützerInnen gestanden. „Massive Nachbesserungen machen es nun aber möglich, dass für die kommenden sieben Jahre insgesamt rund 460 Millionen Euro für die Sicherung von Naturschutzflächen in der Land- und Forstwirtschaft, die Umsetzung von zentralen Projekten wie Natura 2000 und den Schutz unserer Nationalparks zur Verfügung stehen werden“, schreibt der Umweltdachverband in einer Pressemitteilung.

 Umweltdachverband Pressemitteilung
 BMLFUW Pressemitteilung


19.11.2014

Internationales, Landnutzung, Nachhaltigkeit und Ressourcen

Global Witness: Seit 2002 mehr als 900 UmweltaktivistInnen ermordet

In den Jahren 2002 – 2013 wurden mehr als 900 UmweltaktivistInnen ermordert. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Organisation Global Witness. Ein neuer Report beleuchtet die Ermordungen der AktivistInnen in Peru. „Peru’s Deadly Environment“ zeigt auf, dass in den Jahren 2002 – 2014 insgesamt 57 AktivistInnen ermordet wurden, 60 Prozent davon allein in den letzten vier Jahren.

Im September wurden der Aktivist Edwin Chota und drei weitere prominente Mitglieder des Ashéninka Stammes in Peru ermordet. Sie protestieren gegen illegale Rodungen rund um ihr Dorf im Amazon-Regenwald. Edwin Chota hatte mehrere Morddrohungen von den Loggern erhalten und die Regierung in Peru erfolglos um Hilfe und Schutz gebeten.

Seine Ermordung sei eine direkte Konsequenz der Nachfrage der westlichen Länder nach Produkten wie Palmöl, Gummi, Gas, Holz und Rindfleisch, für deren Gewinnung und Produktion die Regenwälder zerstört werden, schreibt die britische Tageszeitung „Guardian“ in einem Artikel über die Ermordung Chotas. Das Holz eines einzigen Zedernbaumes würde in den USA für 9.000 Dollar verkauft werden, ein Mahagoni-Baum sei 11.000 Dollar Wert. Grund genug für einen Mord, schreibt der „Guardian“.

 The Guardian
 Global Witness: Peru’s Deadly Environment


19.11.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Großbritannien blockiert europaweite Eindämmung von Plastiksackerl

500 Plastiksackerl in der EU pro Kopf pro Jahr – daran wollten EU-Kommission und Parlament etwas ändern. Jetzt wollen aber einige EU-Mitgliedstaaten die Durchsetzung des Reduzierungsvorschlags verhindern.

Das ursprüngliche Ziel des EU-Parlaments war es, die Nutzung von dünnen Plastiksackerln um 80 Prozent bis 2019 zu schmälern und eine Gebühr für diese in Supermärkten einzuführen. Großbritannien und neuere Mitgliedstaaten wehren sich nun aber gegen diese Regelungen. Im Ministerrat wurde diskutiert, ob nur eine der Forderungen – Reduzierung oder Gebühr – vorläufig durchgesetzt wird.

Außerdem wirbt Großbritannien um Unterstützung bei anderen Mitgliedsländern gegen das vom EU-Parlament geforderte Verbot von oxo-abbaubarem Plastik. In Großbritannien finden sich nämlich die größten Hersteller von oxo-degradierbaren Kunststoffen, die nun finanzielle Einbrüche befürchten. Bei oxo-abbaubaren Plastiktüten werden Zusatzstoffe wie Salzmetalle beigemischt, damit sich diese schneller selbst zersetzen. Seit kurzem wird der Nutzen dieser Methode in Frage gestellt: Eine Studie von Plastics Europe hat nachgewiesen, dass oxo-abbaubares Plastik nicht kompostierbar ist und Mikroplastik freisetzt, das der Umwelt schadet.

Piotr Barczak, Abfallexperte des Europäischen Umweltbüros, sagte dazu: „Dies zeigt eine grundlegende Ignoranz, die öffentliche Meinung und die Umweltbelange zu respektieren. Anstatt den politischen Gruppierungen und der massiven öffentlichen Unterstützung für den Vorschlag im Parlament den Rücken zu stärken, missachten Großbritannien und weitere Mitgliedsstaaten die schrecklichen Umweltverschmutzungen durch Plastiksackerl.“

Die letzten Trilogverhandlungen zur Verpackungsabfallverordnung sollen eine Entscheidung bringen. Der erste Vizepräsident Frans Timmermanns hat bereits über Twitter angekündigt, dass er nicht ausschließt, die Regulierung von Plastiksackerln zurückzunehmen, wenn man zu keiner Einigung kommt. [ih, Quelle, DNR]

 Quelle, DNR: Großbritannien blockt europaweite Eindämmung von Plastiktüten
 Stellungnahme des EEB (Englisch)
 Studie von Plastics Europe zu oxo-abbaubarem Plastik (Englisch)
 Zivilgesellschaftliche Konsultation der Kommission zu Plastiktüten


19.11.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Umweltdachverband Jahrestagung: 30 Jahre nach Hainburg – was jetzt?

Am 28. November findet in der Kulturfabrik Hainburg die Jahrestagung des Umweltdachverbandes statt. Interessierte BürgerInnen können sich dazu beim Umweltdachverband anmelden, die Teilnahme an der Jahrestagung ist kostenlos. An diesem Tag sollen unter anderem die Handlungsfelder und die Herausforderungen für eine zukunftsfähige Umweltpolitik festgelegt werden.

Prominente TeilnehmerInnen werden Kurzvorträge halten und an Gesprächen über umweltpolitische Herausforderungen teilnehmen, darunter Freda Meissner-Blau, Bernd Lötsch (Biologe und ehemaliger Direktor des Naturhistorischen Museums) und Carl Manzano (Direktor des Nationalparks Donau-Auen).

Eine Podiumsdiskussion beschäftigt sich mit der Zukunft der Umweltpolitik, es diskutieren die SPÖ-EU-Abgeordnete Karin Kadenbach, Martina Diesner-Wais (ÖVP, Ausschussmitglied für Petitionen und Bürgerrechte), Christiane Brunner (Grüne, Vorsitzende des Umweltausschusses des Nationalrats), Ulrike Weigerstorfer (Umweltsprecherin des Team Stronach), Beate Meinl-Reisinger (stv. Vorsitzende der NEOS) und David Stanners von der Europäischen Umweltagentur EEA.

 Umweltdachverband – Anmeldung zur Jahrestagung 2014


12.11.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Statistik Austria: Indikatorenbericht „Wie geht’s Österreich?“

Aus dem aktuellen Indikatorenbericht "Wie geht's Österreich?" der Statistik Austria würden sich positive Entwicklungen für den Umweltbereich ablesen lassen, schreibt das Umweltministerium in einer Pressemitteilung. „Österreich ist auf Kurs zur Erreichung des Klimaziels 2020. Der Rückgang der Treibhausgas-Emissionen um 13,5 Prozent seit 2005 ist eine Bestätigung dafür, dass die getroffenen Klimaschutz-Maßnahmen Wirkung zeigen“, erklärt Bundesminister Andrä Rupprechter.

Einen positiven Trend würde auch der Anteil erneuerbarer Energieträger ausweisen. Ein gutes Zeugnis gäbe es für die Luftqualität in Österreich. Zwischen 1995 und 2012 verringerten sich die Feinstaub-Emissionen (PM10) um 13 Prozent. Der hohe Energieverbrauch und die rasante Zunahme des Flächenverbrauchs seien allerdings ein Beleg dafür, dass noch weitere Anstrengungen notwendig sind.

„Energieverbrauch ist nicht nur mit Kosten, sondern immer auch mit Umwelteffekten verbunden. Neben den erneuerbaren Energien wie Sonne, Wind, Biomasse und Wasser ist die Energie, die gar nicht verbraucht wird, die umweltfreundlichste“, sagt Rupprechter. Mit der Initiative „Unternehmen Energiewende“ ruft Rupprechter die österreichische Wirtschaft deshalb dazu auf, sich aktiv an der Energiewende zu beteiligen. Ziel ist die Forcierung erneuerbarer Energien, die Reduktion des CO2-Ausstoßes und die Steigerung der Energieeffizienz.

Der Bericht steht als Download gratis auf der Webseite der Statistik Austria zur Verfügung.

 BMLFUW Pressemitteilung
 Statistik Austria: Indikatorenbericht 2014


05.11.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen, Natur und Biodiversität

„vielfaltleben-Champion“: Engagierteste NaturschützerInnen ausgezeichnet

Im Rahmen der vielfaltleben-Kampagne des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) wurde gemeinsam mit dem Gemeindebund und den Naturschutzbund der vielfaltleben-Champion für das Jahr 2014 ausgezeichnet.

Der vielfaltleben-Champion ist eine Auszeichnung der Kampagne vielfaltleben für besondere Verdienste um die Artenvielfalt auf lokaler Ebene. Der Preis wurde 2010 – im Internationalen Jahr der Biodiversität – zum ersten Mal verliehen. Alle zwei Jahre wird seither der Preis von BMLFUW, dem Gemeindebund und dem Naturschutzbund ausgeschrieben.

Die Oberösterreicherin Waltraud Müller ist für ihr besonderes Engagement für den Erhalt der österreichischen Artenvielfalt zur Siegerin gewählt worden. Die ausgebildete Natur- und Landschaftsführerin sowie Kräuterpädagogin führt ehrenamtlich den größten Kräutergarten Österreichs. Darüber hinaus reaktivierte sie eine aufgelassene Kleinlandwirtschaft und führt diese nun als Biobetrieb.

Ein Sonderpreis ging an Wolf Kunnert aus Mittersill in Salzburg für seinen intensiven Einsatz für Moore in den Alpen, allen voran jene im Pinzgau. Karl Mitterer aus Tattendorf in Niederösterreich wurde mit einem Sonderpreis für seine Vielfaltsflächen und die damit verbundene Arbeit für Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung ausgezeichnet. Für die Anlage von mehr als 50 Amphibienlaichgewässern sowie umfangreiche Informationstätigkeit über den Wert der Amphibien erhielt Martin Pfeil aus Peilstein in Oberösterreich den dritten Sonderpreis.

 Naturschutzbund Pressemitteilung


29.10.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

EU-Umweltbüro: Veranstaltungsübersicht für November 2014

Das EU-Umweltbüro informiert Sie über neue Termine im Umweltbereich. Einige ausgewählte Veranstaltungen im November:

Am 10. November wird im Erste Bank Event Center in Wien eine Podiumsdiskussion zum Thema „Mobilität statt Verkehr!“ abgehalten. Veranstalter ist die phalanx Kunst- und Kommunikationsagentur.

Die CIPRA Jahrestagung 2014 steht unter dem Motto „Gut Leben in den Alpen! Kreative Antworten auf die Ressourcenknappheit“. Dee Tagung findet vom 13.- 15. November in Annecy, Frankreich statt.

Die Jahrestagung 2014 des Umweltdachverbandes beschäftigt sich mit dem Thema „30 Jahre nach Hainburg – was jetzt?“. Sie findet am 28. November in der Kulturfabrik in Hainburg, Niederösterreich, statt.

Die REECO Austria GmbH veranstaltet am 28. November den Workshop „Konsequenzen des neuen Energieeffizienz-Gesetzes in Österreich: Einführung von Energiemanagement nach ISO 50001 für Industrie und Gewerbe“. Der Workshop findet am 28. November im Messezentrum Salzburg statt.

Weiterführende Informationen zu diesen und anderen Terminen finden Sie in der Terminübersicht des EU-Umweltbüros.

 EU-Umweltbüro: Termine für November 2014


29.10.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Zwölf Städte bewerben sich um den Titel „Grüne Hauptstadt Europas“ 2017

Die Einreichungsfrist für Bewerbungen um den Titel „Grüne Hauptstadt Europas 2017“ ist abgelaufen. Zwölf Städte haben sich für den Titel beworben: Bursa (Türkei), Cascais (Portugal), Cork (Irland), Essen (Deutschland), 's-Hertogenbosch (Niederlande), Istanbul (Türkei), Lahti (Finnland), Lissabon (Portugal), Nijmegen (Niederlande), Pécs (Ungarn), Porto (Portugal) und Umeå (Schweden).

Die Auszeichnung „Grüne Hauptstadt Europas“ wird an Städte verliehen, die Vorreiter für umweltverträgliches Leben in der Stadt sind. Aktueller Titelträger ist Kopenhagen (Dänemark). 2015 geht der Titel an Bristol (Vereinigtes Königreich), das ihn 2016 an Ljubljana (Slowenien) weiterreicht.

Ein internationales Expertengremium nimmt eine detaillierte technische Bewertung der einzelnen Bewerbungen anhand folgender zwölf Indikatoren vor: Luftqualität, Klimawandel (Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel), Ökoinnovation und nachhaltige Beschäftigung, Energieeffizienz, städtische Grünflächen mit nachhaltiger Landnutzung, integriertes Umweltmanagement, Nahverkehr, Natur und biologische Vielfalt, Lärmschutz, Abfallerzeugung und -bewirtschaftung, Abwasserbehandlung und Wasserwirtschaft. Nach der technischen Bewertung kommen einige Städte in die engere Wahl für den Titel 2017. Der Gewinner wird bei der Preisverleihung im Juni 2015 in Bristol (Vereinigtes Königreich) bekanntgegeben.

 EU-Kommission Pressemitteilung
 European Green Capital



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Factsheets

DNR-Factsheet Biosprit
Richtlinie zur Änderung der Erneuerbare-Energie- und Kraftstoffqualitätsrichtlinie der EU-Kommission zur Minimierung der negativen Auswirkungen der Biokraftstoffe.
 Download Factsheet "DNR-Factsheet Biosprit " (pdf, 489 Kb)
Das 7. Umweltaktionsprogramm
Dieses Factsheet informiert Sie über die zentralen Themen des 7. Umweltaktionsprogrammes mit Links zu den Dokumenten.
 Download Factsheet "Das 7. Umweltaktionsprogramm" (pdf, 414 Kb)
EU Abfallpolitik 2011 (DNR Factsheet)
In diesem Factsheet finden Sie eine - vom Deutschen Naturschutzring (DNR)- erstellte Übersicht, was 2011 und den nächsten Jahren in der europäischen Abfallpolitik geplant ist und welche Fristen von den Mitgliedsstaaten eingehalten werden müssen. Für die wichtigsten Bereiche - Abfallrahmenrichtlinie, biologische Abfälle, Elektroschrott (WEEE und RoHS) sowie Schiffsabwrackung - wurden Gesetzestexte und Termine recherchiert.
 Download Factsheet "EU Abfallpolitik 2011 (DNR Factsheet)" (pdf, 99 Kb)

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EUropa-Info

TTIP & Umwelt
Seit Juni 2013 verhandeln die USA und die EU über die Entstehung eines gemeinsamen Binnenmarktes. In dieser Ausgabe wird vesucht, die Komplexität und Vielschichtigkeit des Transatlantischen Handelsabkommens aus der Sicht von ExpertInnen, WissenschafterInnen und PolitikerInnen zu durchleuchten, um den LeserInnen ein wenig Aufklärung über TTIP anzubieten.
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Wasser: Umwelt und Ressourcenkosten
Die EU-Mitgliedsstaaten müssen auf Basis des Verursacherprinzips bei der Bepreisung von Wasserdienstleistungen auch Umwelt- und Ressourcenkosten berücksichtigen. Bei der Auslegung des Artikels 9 gehen die Meinungen jedoch auseinander. In dieser Ausgabe beleuchten ExpertInnen aus unterschiedlichen Fachrichtungen dieses überaus brisante Thema.
 Download PDF
Umwelt & Produkte
Das EU-Umweltbüro geht in der neuesten Ausgabe seines Magazins EUropa-Info nicht nur der Herstellung von Produkten nach, sondern betrachtet auch den gesamten Life Cycle-Prozess diverser Waren - von der Erzeugung über den Gebrauch bis zum Recycling anhand von Beispielen. Es werden die Begriffe Cradle-to-Cradle, Wheel-to-Wheel oder IPP näher erläutert und es wird berichtet, wie derzeit daran gearbeitet wird, einen "nachhaltigen Lebenszyklus" zu kreiieren.
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Elektromobilität & Umwelt
Elektromobilität ist zur Zeit in aller Munde. Einzelne Szenarien in Österreich und in Europa prophezeien eine durchaus wachstumsfähige Zukunft. Diese Ausgabe bietet interessante Beiträge über das Potential, die Machbarkeit und Vorteile des Einsatzes von Elektrofahrzeugen.
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Ernährung & Umwelt
Produktion und Verarbeitung, Vermarktung und Konsum - das sind die Themenschwerpunkte dieser neuen Spezialausgabe zu Ernährung und die Auswirkungen auf unsere Umwelt und Gesundheit.
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Umwelt & Geld
Interessante Beiträge über grüne Veranlagungen und grüne Investitionspolitik zeigen Wege auf, wie in Zukunft Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Produktion und Gesellschaft forciert werden kann.
 Download PDF
Biodiversität
2010 war das Jahr der Biodiversität. Was wurde erreicht und was ist noch zu tun? Unsere AutorInnen aus dem In- und Ausland gehen diesen Fragen nach.
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EU-Förderungen für die Umwelt
Diese Ausgabe befasst sich mit den verschiedenen EU-Förderprogrammen für Natur und Umwelt. Ein Leitfaden mit allen wichtigen Kontaktadressen und Linktipps.
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Umwelt & Wirtschaft
Umweltschutz ist ein wirtschaftliches Interesse, es wird Zeit dies zu erkennen. Etwa 40 Prozent der Weltwirtschaft basieren auf pflanzlichen Rohstoffen und biologischen Verfahren. Die Wirtschaft profitiert von intakten Ökosystemen ist jedoch nicht bereit für deren Zerstörung aufzukommen.
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Klimawandel & Sicherheit
Die Sicherheit der Lebensgrundlagen aller Menschen sollte uns ein großes Anliegen sein, denn die Auswirkungen des Klimawandels auf die Lebenssituation anderer Menschen werden uns in Zukunft beschäftigen, dies machen die Beiträge unser Autorinnen und Autoren deutlich.
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Dossiers

Obligations of operators who place timber and timber products on the market
Veröffentlichung Amtsblatt
Electrical and electronic equipment: restriction of the use of certain hazardous substances. Recast. Repealing Directive 2002/95/EC 2000/0159(COD)
Veröffentlichung Amtsblatt
Waste electrical and electronic equipment (WEEE). Recast. Repealing Directive 2002/96/EC 2000/0158(COD)
Veröffentlichung Amtsblatt
Genetically modified organisms GMOs: possibility for the Member States to restrict or prohibit the cultivation of GMOs in their territory. Amending Directive 2001/18/EC 1998/0072(COD)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Programme for the Environment and Climate Action, LIFE 2014-2020. Repealing Regulation (EC) No 614/2007 2004/0218(COD)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Assessment of the effects of certain public and private projects on the environment: provisions concerning the quality of the EIA. Amending Directive 2011/92/EU, "EIA Directive" 2011/0080(COD)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
General Union Environment Action Programme to 2020: 'Living well, within the limits of our planet'
Stand des Gesetzgebungsverfahrens

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Veranstaltungen

Smart Cities Week 2015 Smart Cities - Energiezukunft Sozial & Innovativ durch integrierte Systemlösungen

Datum: 04.03.2015 - 06.03.2015
Ort: 5020 Salzburg/A, Salzburg Congress
Veranstalter: Klima- und Energiefonds, A-1060 Wien
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Workshop: NATURA2000.WALD: Rechtliche Aspekte und Finanzierung

Datum: 26.01.2015 - 26.01.2015
Ort: 1190 Wien/A, Oktogon am Himmel
Veranstalter: Kuratorium Wald, A-1080 Wien
 Details anzeigen
FUTURE LECTURE 3 TTIP - Das Transatlantische Freihandelsabkommen Chance oder Gefahr?

Datum: 11.12.2014 - 11.12.2014
Ort: 4040 Linz/A, JKU
Veranstalter: FORUM Umweltbildung, A-1080 Wien
 Details anzeigen
biogas 14

Datum: 03.12.2014 - 04.12.2014
Ort: 5027 Salzburg/A, Wifi Salzburg
Veranstalter: arge kompost & biogas österreich, A-1010 Wien
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Der lange Weg nach Europa 20 Jahre EU-Beitritt Österreichs und Vision Possible - Zukunftsprojekt

Datum: 02.12.2014 - 02.12.2014
Ort: 1010 Wien/A, Haus der Europäischen Union
Veranstalter: ORF, A-1130 Wien
 Details anzeigen

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Links

 "die umweltberatung"
Verband österreichischer Umweltberatungsstellen, "vom Wissen zum Handeln" - vorsorgender Umweltschutz, umfangreiche Link-Liste
 ARGE Müllvermeidung
Arbeitsgemeinschaft zum Thema "Abfall als begrenzender Faktor einer nachhaltigen Entwicklung"
 BM für Gesundheit
inkl. Informationen zu Lebensmitteln, Gentechnik und Tiergesundheit/-schutz
 BM für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
Das "Lebensministerium" informiert über Land, Forst, Umwelt und Wasser ebenso wie Lebensmittel, Bundesgärten und die Spanische Reitschule
 BM für Verkehr, Innovation und Technologie
ebenso Informationen zu Telekommunikation
 CIPRA International
Internationale Alpenschutzkommission (Commission Internationale pour la Protection des Alpes) - zur Erhaltung von Natur- und Kulturerbe im Alpenraum
 Die LINKE.Ökologische Plattform
Deutsche Plattform für eine ökologische, nachhaltige Zukunft
 DNR - Deutscher Naturschutzring
Dachverband der im Natur- und Umweltschutz tätigen Verbände in Deutschland
 DNR Info-Service
Pressemeldungen zu EU-Umweltpolitik und anderen Themen (für Umweltverbände und Fachleute nach Registrierung)
 ECOWEB -Plattform für Öko-Innovationen
ECOWEB provides information on 3264 European eco-innovations, including technologies, applications, products, processes and other solutions. It aims to link enterprises, in particular SMEs, and eco-innovations to increase the uptake of EU-funded research.
 EEA - Europäische Umweltagentur
Europas Tor zur Umweltinformation
 EEB - European Environmental Bureau
Dachverband für Umweltorganisationen in Europa mit Sitz in Brüssel
 ENDS Europe Daily
Europe´s Environmental News Service: täglicher Nachrichtendienst für umweltrelevante Themen - mit Schwerpunkt Europäische Union (kostenpflichtig)
 EU-Infothek
EU-Infothek ist eine unabhängige private Initiative ohne politischen Hintergrund. Sie macht durch regelmäßige Informationen die Förderungspolitik transparent und durchleuchtet Projekte kritisch. Ein Team von erfahrenen Journalisten sammelt Informationen, führt Interviews und stellt Recherchen an, um der interessierten Öffentlichkeit einen objektiven, und sachlichen Über- und Einblick in das weite Land der Förderungspolitik zu geben.
 EU-Koordination des DNR
EU-Umweltnachrichten und wöchentlicher Newsletter vom Deutschen Naturschutzring DNR
 European Voice
Informationen rund um die wöchentlich erscheinende Zeitung; regelmäßige Umweltberichterstattung
 Forum Österreichischer Wissenschaftler für Umweltschutz
Vereinigung österreichischer WissenschaftlerInnen verschiedener Fachbereiche mit dem Ziel, Beiträge für eine zukunftsverträgliche Entwicklung von Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft zu leisten
 FORUM Umweltbildung
das Portal für Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwiklcung in Österreich
 Global 2000
Themen wie zB Atom, Gentechnik, Klima, Pestizide, Regenwald, Verkehr oder Wasser; Mitglied von FOE International
 green jobs Austria
Plattform für Umwelttechnologie, Qualifikation & Berufe
 Greenpeace Österreich
Schwerpunkte Atom, Chemie, Gentechnik, Klima, Meer, Wald und Wale sowie ökologischer Fußabdruck
 Institut für den Donauraum und Mitteleuropa
Informationsstelle für sämtliche Belange des Donauraumes und der mitteleuropäischen Staaten
 IUCN
IUCN, the International Union for Conservation of Nature, helps the world find pragmatic solutions to our most pressing environment and development challenges.
 Kommunalkredit Austria AG
die Umweltbank
 Magazin Lebensart
das größte österreichische Nachhaltigkeitsmagazin
 OeAV - Österreichischer Alpenverein
mit eigenem Schwerpunkt zu alpiner Raumordnung, Naturschutz und Alpenkonvention
 ÖGUT - Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik
überparteiliche Plattform für Umwelt, Wirtschaft und Verwaltung
 Ökobüro
Koordinationsstelle österreichischer Umweltorganisationen
 Ökosoziales Forum Österreich
... weist den Weg in die Ökosoziale Marktwirtschaft
 Österreichisches Ökologie-Institut
angewandte Umweltforschung, bietet Lösungen von A (wie Abfallwirtschaft) bis Z (wie Zukunftsforschung)
 respect - Institut für Integrativen Tourismus und Entwicklung
außeruniversitäre Forschungs- und Bildungseinrichtung zu Fragen der Nachhaltigkeit im Tourismus
 SOL - Menschen für Solidarität, Ökologie und Lebensstil
weisen den Weg zu Genuss und Nachhaltigkeit
 Transitforum Austria-Tirol
Lobby gegen den Transitverkehr mit Schwerpunkt Tirol
 Umweltbundesamt
Informationen über die Umweltsituation in Österreich, österreichisches Umweltregister, etc.
 Umweltdachverband
Lobby, Netzwerk und Servicestelle für Natur- und Umweltschutz mit 34 Mitgliedsorganisationen
 Umweltseiten Lebensministerium
Direkter Einstieg zu den Umweltseiten im BMLFUW
 VCÖ - Verkehrsclub Österreich
Spezialist für Fragen einer ökologisch sinnvollen und ökonomisch effizienten Mobilität

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