EU-News
22.05.2013
Energie, Nachhaltigkeit und Ressourcen
Energielobby will Torf für Energiegewinnung verbrennen
Letzte Woche haben sich Vertreter der europäischen Torfindustrie, der Lobbyagentur Burson-Marsteller und der EU getroffen, um die Rolle von Torf im Grünbuch „Ein Rahmen für die Klima- und Energiepolitik bis 2030“ zu besprechen. Vertreter der Abbauindustrie aus Finnland, Schweden, Deutschland und den baltischen EU-Staaten forderten dabei, Torf, der in Mooren entsteht, verstärkt als alternative Energiequelle zu nutzen.
Wie der Europäische Umweltinformationsdienst ENDS Europe Daily berichtet, vermarktet die Lobbyorganisation European Peat and Growing Media Association (EPAGMA) Torf als angeblich nachhaltige regionale Energiequelle, welche die Wettbewerbsfähigkeit von Regionen stärken und Emissionen bei der Energieproduktion reduzieren könne. EPAGMA forderte laut Berichten von ENDS, die CO2-Emissionen von Torf anders zu bemessen und den gesamten Lebenszyklus von Mooren in deren Berechnung aufzunehmen - die Berechnung also nicht nur auf dessen Verbrennung zu reduzieren. Dann, so würde eine Studie zeigen, wäre die Emissionsintensität von Torf niedriger, als bisher angenommen. Denn durch geeignete Sanierungsmaßnahmen könnten Moore wieder zur Emissionsreduktion beitragen.
Umweltverbände sind von dem Vorstoß von EPAGMA entsetzt. Ariel Brunner von Birdlife International, dem Dachverband des Naturschutzbundes Deutschland (NABU), sagte laut ENDS, mit der gleichen Argumentation könne auch Kohle als nachhaltiger Rohstoff gepriesen werden, wenn etwa die Kohleminen durch Wiederaufforstung saniert würden. Worauf es ankäme, seien jedoch die Emissionen, die bei der Verbrennung von Ressourcen entstehen. Bei der Verbrennung stößt Torf sogar mehr CO2 aus als Kohle.
Moore sind heute stark bedrohte Lebensräume. Werden sie zerstört, entweichen große Mengen CO2 und viele Arten verlieren ihren natürlichen Lebensraum. Umweltverbände setzen sich deshalb dafür ein, den Naturzustand der Moore zu erhalten oder wiederherzustellen. Deshalb hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) einen Einkaufsführer für torffreie Erden veröffentlicht, der Hersteller listet, die in Deutschland torffreie Erden verkaufen.
Auch der Naturschutzbund Deutschland engagiert sich stark für die Renaturierung von Mooren. Claus Mayr, NABU-Vertreter in Brüssel, kritisierte die Aussagen der kommenden litauischen Ratspräsidentschaft auf der Veranstaltung, in Zeiten der Wirtschaftskrise könne man sich Nachhaltigkeit nicht leisten und müsse alles für „preiswerte Energie“ tun. „Ich hätte nicht gedacht, dass sich angesichts der Studien zur Bedeutung von Mooren für den Klimaschutz heute noch jemand erdreistet, solche Forderungen zu erheben. Wir werden die Lobbyarbeit von EPAGMA, Burson-Marsteller und die litauische Ratspräsidentschaft daher äußerst kritisch beobachten“, so Mayr.
Über das Grünbuch „Ein Rahmen für die Klima- und Energiepolitik bis 2030“ läuft derzeit eine Konsultation bei der EU. Auf Grundlage der Ergebnisse will die EU-Kommission über weitere Schritte entscheiden. [DNR, i.h.]
22.05.2013
Industrie, Nachhaltigkeit und Ressourcen
EU-Kommission: 31,5 Millionen EUR für marktgerechte Umweltlösungen
Die Europäische Kommission hat eine Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen im Wert von 31,5 Millionen Euro für die 45 besten Öko-Innovationsprojekte veröffentlicht. Unternehmen aus allen EU-Mitgliedsländern können noch bis zum 5. September 2013 ihre Vorschläge für marktgerechte Umweltlösungen in fünf Bereichen (Materialrückführung, Wasser, nachhaltige Baustoffe, umweltfreundliche Geschäftspraktiken, Lebensmittel und Getränke) einreichen.
Vor allem private Unternehmen, insbesondere Klein- und Mittelbetriebe, die innovative „grüne“ Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickelt haben, die aber am Markt noch nicht positioniert sind, werden aufgefordert, ihre Projekte einzureichen, schreibt die EU-Kommission in einer Pressemitteilung. Sie bietet eine Ko-Finanzierung von bis zu 50 Prozent der Gesamtkosten des Vorhabens.
22.05.2013
Erweiterung und Europäische Nachbarländer, Nachhaltigkeit und Ressourcen
EU-Strategie für den Donauraum: sechs neue wissenschaftliche Cluster
Am 16. Mai 2013 haben die Europäische Kommission, WissenschaftlerInnen und politische EntscheidungsträgerInnen aus 14 Donau-Anrainerstaaten den Startschuss für sechs wissenschaftliche Cluster gegeben, mit denen die Wirtschaftsentwicklung der Region, in der über 100 Millionen Menschen leben, gefördert werden soll. Die Cluster Wasser, Land und Boden, Bioenergie, Luft, Datenaustausch und -harmonisierung sowie intelligente Spezialisierung sollen die wissenschaftlichen Grundlagen für die Donau-Strategie liefern und auch die wissenschaftliche Zusammenarbeit in der Region fördern.
„Die Cluster werden die wissenschaftliche Fachwelt aus den 14 Donau-Anrainerländern und damit die überwiegende Zahl der wissenschaftlichen Akademien der Region, die Donau-Rektorenkonferenz (die 54 Hochschulen vertritt) sowie viele andere Forschungsorganisationen zusammenbringen. Die Partner beteiligen sich – entsprechend ihren Schwerpunkten und ihrem Fachwissen – an den Clustern ihrer Wahl. Die Teilnahme steht auch anderen Interessierten offen.“
15.05.2013
Landwirtschaft, Nachhaltigkeit und Ressourcen
Gewinner des VIKTUALIA 2013 Wettbewerbs gegen Lebensmittelverschwendung
Die Gewinner des Viktualia-Wettbewerbs, bei dem Ende April die besten Ideen und Projekte zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen ausgezeichnet wurden, sind die Verkehrsbüro Hotellerie GmbH, der Bäuerinnenbeirat der BBK Gmunden, die Volksschule Altmünster (OÖ), die HBLA Pitzelstätten (Kärnten), die Wiener Tafel und die Achleitner BioHof GmbH.
„Die Vermeidung von Lebensmittelabfällen ist eines der wichtigsten Themen der Gegenwart. Wir stehen am Beginn einer großen Aufgabe. Die ausgezeichneten Beispiele machen Mut, dass uns bei diesem Thema eine Trendumkehr gelingen wird“, erklärte Umweltminister Berlakovich im Anschluss an die Preisverleihung.
„Lebensmittel sind kostbar!“ ist eine Initiative des Lebensministeriums. Sie wird von allen österreichischen Sozialpartnern und vielen anderen KooperationspartnerInnen unterstützt. Ziel ist es, bis Ende 2016 die Lebensmittelabfälle im Restmüll um 20 Prozent sowie generell entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu verringern.
Nähere Informationen zur Preisverleihung und zu den Gewinnern sowie zur Initiative „Lebensmittel sind kostbar!“ finden Sie auf der Webseite des Lebensministeriums.
08.05.2013
Nachhaltigkeit und Ressourcen
7. UAP: Ein Schritt hin zum guten Leben innerhalb der Belastbarkeitsgrenzen unseres Planeten
Der Umweltausschuss des europäischen Parlaments hat am 24. April 2013 den Vorschlag der Kommission zum 7. Umweltaktionsprogramm (7. UAP) „gut Leben innerhalb der Belastbarkeitsgrenzen unseres Planeten“ unterstützt. In einigen Schlüsselbereichen wie Klima, Chemikalien, Produkt- und Abfallpolitik unterstützen die Abgeordneten den Kommissionsvorschlag mit Substanz und Zeitschienen.
Die Abgeordneten einigten sich auf über 230 Änderungsvorschläge, die nun ab Mitte Mai im Trilog zwischen Kommission, Rat und Parlament verhandelt werden müssen. Die irische Ratspräsidentschaft möchte gerne bis Ende Juni eine Einigung erzielen.
Das European Environmental Bureau (EEB) begrüßte den Ausgang der Abstimmung, kritisierte aber, dass auch der Umweltrat nicht das Fehlen der Ziele und Substanz aus dem Kommissionsvorschlag hätte ausgleichen können. Es sei mehr Ambition nötig, um den heutigen Umweltherausforderungen adäquat zu begegnen.
"Europa muss bis zum Jahr 2020 seinen ökologischen Fußabdruck deutlich reduzieren", kommentierte der sozialdemokratische Schattenberichterstatter Jo Leinen die Abstimmung. Der Verschleiß und Verbrauch von natürlichen Ressourcen und Rohstoffen in Europa sei eklatant zu hoch. Das derzeitige Konsummodell in den Industrieländern sei nicht zukunftsfähig. "Wir müssen den Übergang von der Wegwerfgesellschaft zur Kreislaufwirtschaft organisieren", so Leinen weiter.
Die in den Produkten enthaltenen Rohstoffe müssen wiederverwendet oder wiederverwertet werden. Das 7. Umweltaktionsprogramm fordert deshalb eine ökologische Produktpolitik und eine höhere Verantwortung der Hersteller für die Nachhaltigkeit der Produkte.
"Es ist nicht mehr hinnehmbar, dass manche Hersteller Sollbruchstellen und Verschleißteile in die Produkte einbauen, um die Verbraucher kurz nach Ablauf der Garantie zum Neukauf zu zwingen", kritisierte der Europaabgeordnete. Standards für Reparierbarkeit, Anforderungen an die Ressourceneffizienz und eine längere Garantiedauer müssten auf der Tagesordnung der EU-Umweltpolitik in den nächsten Jahren stehen. Bei wachsender Weltbevölkerung werde der weltweite Kampf um Rohstoffe größer, sagt Jo Leinen: "Ein ressourceneffizientes Europa ist die Grundlage für Sicherheit und Wohlstand zukünftiger Generationen." In UAPs legt die EU seit den 1970ern die strategische Ausrichtung ihrer Umweltpolitik fest, kündigt Gesetzesvorhaben an und nennt in einzelnen Fällen auch Zeitpunkte und Zielmarken. [DNR, Red.]
08.05.2013
Nachhaltigkeit und Ressourcen
EU-Kommission: Neue Strategie für grüne Infrastrukturen
Die Europäische Kommission hat am Montag eine neue Strategie angenommen, welche die Nutzung von grüner Infrastruktur fördern soll. Damit soll gewährleistet werden, „dass die Stärkung natürlicher Prozesse zu einem systematischen Bestandteil der Raumplanung wird“. Grüne Infrastruktur sei ein „bewährtes Instrument, das durch Rückgriff auf die Natur ökologische, wirtschaftliche und soziale Nutzen erbringt“.
Als Beispiel nennt die Kommission den Umgang mit starken Regenfällen und Unwettern: „Statt des Baus von Infrastruktur zum Hochwasserschutz könnte eine auf grüner Infrastruktur basierende Lösung beispielsweise darin bestehen, dafür zu sorgen, dass bei schweren Regenfällen das überschüssige Wasser von einem natürlichen Feuchtgebiet aufgenommen werden kann.“
Grüne Infrastruktur sei häufig kostengünstiger und dauerhafter als durch konventionellen Hoch- und Tiefbau geschaffene Alternativen, erklärt die EU-Kommission die neue Strategie. „Parks mit großer biologischer Vielfalt, Grünflächen und Frischluftkorridore können beispielsweise die negativen Folgen sommerlicher Hitzewellen verringern. Neben den Vorteilen für die Gesundheit und die Umwelt erbringt grüne Infrastruktur auch vielfachen sozialen Nutzen, schafft Arbeitsplätze und macht die Städte zu attraktiveren Lebens- und Arbeitsstätten. Und sie ermöglicht es wildlebenden Tier- und Pflanzenarten, selbst in Städten zu gedeihen.“
Die neue Strategie umfasst mehrere Schwerpunkte, unter anderem die Förderung grüner Infrastruktur in wesentlichen Politikbereichen, die Verbesserung der Forschung, der Daten- und Wissensgrundlage und Förderung innovativer Technologien, die Verbesserung des Zugangs zu Finanzierungsmitteln für grüne Infrastrukturprojekte und die Förderung grüner Infrastrukturprojekte auf EU-Ebene.
Spätestens Ende 2017 will die Kommission die Fortschritte dieser Strategie prüfen und einen Bericht darüber veröffentlichen.
Das European Environmental Bureau (EEB) begrüßt die neue Strategie der Kommission. Dadurch würden ein paar „grüne Triebe durch das Grau“ stoßen. Wichtig seien für die Umsetzung allerdings Kohäsions- und Agrar-Fördergelder.
08.05.2013
Industrie, Nachhaltigkeit und Ressourcen
ECOWEB: Neue Plattform für Öko-Innovationen
Eine neue Webseite, Ecoweb.info, will „die Lücke zwischen Forschung und Umsetzung schließen“.
Unternehmen sollen sich mit Hilfe der auf dieser Webseite zur Verfügung gestellten Informationen „rasch und mit geringem Arbeitsaufwand einen Überblick über die Forschungsaktivitäten im eigenen Geschäftsfeld verschaffen“ können.
Auch für Forschungseinrichtungen will ECOWEB mit derzeit rund 1.000 erfassten EU-Projekten Unternehmen eine effiziente Recherche des Standes der Forschung in ihrem Bereich ermöglichen.
An diesem von der EU geförderten Projekt sind mehrere österreichische Unternehmen und Organisationen beteiligt, darunter die Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT), die Firma Smart Assistant und als Projektmanager die Firma
eutema Technology Management GmbH.
02.05.2013
Nachhaltigkeit und Ressourcen
EU-Umweltbüro: Veranstaltungsübersicht für Mai 2013
Die Veranstaltungsübersicht des EU-Umweltbüros informiert Sie über neue Termine im Umweltbereich. Im Mai 2013 finden wieder einige umweltrelevante Veranstaltungen statt.
Das Londoner „Green Power Conferences Southbank House“ organisiert am 3. Mai in Amsterdam eine Veranstaltung mit dem Titel „World Biomass Power Markets. Making Biomass Power Projects Viable, Bankable and Sustainable“.
Der Klima- und Energiefonds lädt am 6. Mai zum „Pressegespräch Energieforschung“, das Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte gibt, ein. Das Gespräch beleuchtet anhand von zwei konkreten Projekten („Life Style – Österreichische Energieagentur“ und „€CO2-Management“), wie Energie auch in Zukunft leistbar bleibt und welche Rolle unter anderem auch smart meter dabei spielen werden.
Der „Österreichische Walddialog: Workshop. Erhöhung des Beitrags der Forstwirtschaft/Jagd zur Biodiversitiätserhaltung (EU Ziel 3)“ wird am 15. Mai vom Umweltbundesamt organisiert, Veranstaltungsort ist das Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen in Wien.
Das „CEIT - Central European Institute of Technology & CEIT ALANOVA, Dept. for Urbanism, Transport, Environment and Information Society“ veranstaltet vom 20.-23. Mai in Rom die REAL CORP 2013: 18. Internationale Konferenz zu Stadtplanung und Regionalentwicklung in der Informationsgesellschaft.
Die „9th South-East European Exhibition and Congress Energy Efficiency and Renewable Energy“ findet vom 28.-31. Mai in der Wiener Hofburg statt, Veranstalter ist United Nations Industrial Development.
02.05.2013
Nachhaltigkeit und Ressourcen
Erster afrikanischer Bodenatlas: Afrikas Ressourcen
Die EU-Kommission hat am 26. April 2013 den ersten Bodenatlas für Afrika vorgestellt, der „die Bedeutung dieser zentralen natürlichen Ressource hervorhebt – als Grundlage für die Nahrungs-, Futtermittel- und Brennholzversorgung sowie für die Verringerung des Überschwemmungsrisikos und den Schutz der Wasservorräte.“
Der Bodenatlas ist eine gemeinsame Initiative der Europäischen Union, der Afrikanischen Union und der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen. „Ihr Ziel ist es, die nachhaltige Nutzung der Bodenressourcen in Afrika und die globale Partnerschaft zum Schutz des Bodens und der Nahrungsmittelsicherheit (Global Soil Partnership for Food Security) zu fördern und zu unterstützen.“
60 Prozent der Landoberfläche des afrikanischen Kontinents, auf dem mehr als eine Milliarde Menschen leben, entfallen auf Wüsten und Trockengebiete. „Viele der afrikanischen Böden sind durch Erosion und einen exzessiven Nährstoffverbrauch geschädigt. Dies erklärt den Mangel an Nährstoffen für Pflanzen, der nicht ausreichend durch künstliche Düngemittel ausgeglichen werden kann, und damit die geringe Produktivität der afrikanischen Böden. Afrikanische Bauern können dem Boden aufgrund der ländlichen Armut durchschnittlich nur 10 % der Nährstoffe zuführen, die Landwirte im Rest der Welt einsetzen würden.“
24.04.2013
Nachhaltigkeit und Ressourcen
Ökolog-Sommerakademie: Schule trifft Gemeinde
Die Ökolog-Sommerakademie findet 2013 bereits zum neunten Mal statt. Der Fokus der diesjährigen Fortbildungstage liegt auf der Kooperation zwischen Schulen und außerschulischem Umfeld - „Schule trifft Gemeinde“.
Die Ökolog-Sommerakademie bietet „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Neben der Vermittlung von Wissen bieten Praxisworkshops die Möglichkeit, innovative Ideen in die eigene Bildungsarbeit zu integrieren. „Dazu bieten wir Methoden an, die zu einer gelingenden Umsetzung von Kooperationsideen beitragen können: Projektmanagement, zukunftsorientiertes Handeln sowie Partizipation und Engagement – das alles natürlich eingebettet in Bildung für nachhaltige Entwicklung.“
Die Ökolog-Sommerakademie wird im Auftrag des Unterrichtsministeriums vom Forum Umweltbildung veranstaltet. Die Einladung zur Teilnahme an der Ökolog-Sommerakademie richtet sich an alle Schulen, insbesondere an Ökolog-Schulen, Umweltzeichenschulen und "Gesunde Schulen".
Factsheets
Dieses Factsheet informiert Sie über die zentralen Themen des 7. Umweltaktionsprogrammes mit Links zu den Dokumenten.
In diesem Factsheet finden Sie eine - vom Deutschen Naturschutzring (DNR)- erstellte Übersicht, was 2011 und den nächsten Jahren in der europäischen Abfallpolitik geplant ist und welche Fristen von den Mitgliedsstaaten eingehalten werden müssen. Für die wichtigsten Bereiche - Abfallrahmenrichtlinie, biologische Abfälle, Elektroschrott (WEEE und RoHS) sowie Schiffsabwrackung - wurden Gesetzestexte und Termine recherchiert.
EUropa-Info
Umwelt & ProdukteDas EU-Umweltbüro geht in der neuesten Ausgabe seines Magazins EUropa-Info nicht nur der Herstellung von Produkten nach, sondern betrachtet auch den gesamten Life Cycle-Prozess diverser Waren - von der Erzeugung über den Gebrauch bis zum Recycling anhand von Beispielen. Es werden die Begriffe Cradle-to-Cradle, Wheel-to-Wheel oder IPP näher erläutert und es wird berichtet, wie derzeit daran gearbeitet wird, einen "nachhaltigen Lebenszyklus" zu kreiieren.
Elektromobilität & UmweltElektromobilität ist zur Zeit in aller Munde. Einzelne Szenarien in Österreich und in Europa prophezeien eine durchaus wachstumsfähige Zukunft. Diese Ausgabe bietet interessante Beiträge über das Potential, die Machbarkeit und Vorteile des Einsatzes von Elektrofahrzeugen.
Ernährung & UmweltProduktion und Verarbeitung, Vermarktung und Konsum - das sind die Themenschwerpunkte dieser neuen Spezialausgabe zu Ernährung und die Auswirkungen auf unsere Umwelt und Gesundheit.
Umwelt & GeldInteressante Beiträge über grüne Veranlagungen und grüne Investitionspolitik zeigen Wege auf, wie in Zukunft Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Produktion und Gesellschaft forciert werden kann.
Biodiversität2010 war das Jahr der Biodiversität. Was wurde erreicht und was ist noch zu tun? Unsere AutorInnen aus dem In- und Ausland gehen diesen Fragen nach.
EU-Förderungen für die UmweltDiese Ausgabe befasst sich mit den verschiedenen EU-Förderprogrammen für Natur und Umwelt. Ein Leitfaden mit allen wichtigen Kontaktadressen und Linktipps.
Umwelt & WirtschaftUmweltschutz ist ein wirtschaftliches Interesse, es wird Zeit dies zu erkennen. Etwa 40 Prozent der Weltwirtschaft basieren auf pflanzlichen Rohstoffen und biologischen Verfahren. Die Wirtschaft profitiert von intakten Ökosystemen ist jedoch nicht bereit für deren Zerstörung aufzukommen.
Klimawandel & SicherheitDie Sicherheit der Lebensgrundlagen aller Menschen sollte uns ein großes Anliegen sein, denn die Auswirkungen des Klimawandels auf die Lebenssituation anderer Menschen werden uns in Zukunft beschäftigen, dies machen die Beiträge unser Autorinnen und Autoren deutlich.
Dossiers
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Veröffentlichung Amtsblatt
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Procedure completed Veröffentlichung Amtsblatt
Provisional agreement between Parliament and Council on final act Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Procedure completed Veröffentlichung Amtsblatt
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Conciliation ended The conciliation talks on updating the Novel Foods Regulation collapsed as Parliament and Council were unable to reach agreement.
Procedure completed Veröffentlichung Amtsblatt
Veröffentlichung Amtsblatt
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Veranstaltungen
Education for Sustainability
Datum: 06.11.2013 - 08.11.2013
Ort: 76131 Karlsruhe/D
Veranstalter: ETECH Education for Sustainability Initiative
Seminar 6/13 Die EU-Bürgerinitiative: Was kann sie wirklich?
Datum: 24.10.2013 - 24.10.2013
Ort: 1080 Wien/A, Umweltdachverband, Seminarraum
Veranstalter: EU-Umweltbüro, A-1080 Wien
Datum: 16.10.2013 - 17.10.2013
Ort: 1 Warsaw/PL, Warszawskie Centrum EXPO
Veranstalter: REECO Poland, PL-00-716 Warszawa
Datum: 04.10.2013 - 10.10.2013
Ort: 37001 Salamanca/ES
Veranstalter: Secretariat of the Convention on Biological Diversity, Montreal QC H2Y 1N9 Canada
Datum: 03.10.2013 - 03.10.2013
Ort: 0 Brussels/B
Veranstalter: Forum Europe, Cardiff CF10 1BE UK
Datum: 25.09.2013 - 28.09.2013
Ort: 8010 Graz/A, Technische Universität Graz
Veranstalter: Institut für Materialprüfung und Baustofftechnologietvfa TU Graz, A- 8010 Graz
Integration Challenges for Sustainabiltiy
Datum: 18.09.2013 - 21.09.2013
Ort: 1010 Wien/A, Technische Universität Wien
Veranstalter: Technische Universität Wien, 1010 Wien
Pathways to Sustainable Healthcare
Datum: 17.09.2013 - 19.09.2013
Ort: 287291 Oxford/UK, Oxford University
Veranstalter: The Centre for Sustainable Healthcare, Oxford OX2 7JA, UK
Seminar 5/13 Aktuelle Entwicklungen im europäischen Gesetzgebungsverfahren - Gewinner & Verlierer
Vertragsverletzungsverfahren: aktuelle Entwicklungen seit Lissabon
inkl. Vorbereitungsseminar am 04.09.2013 EU für Dummies Seminar 04/13
Datum: 05.09.2013 - 05.09.2013
Ort: 1080 Wien/A, Umweltdachverband, Seminarraum
Veranstalter: EU-Umweltbüro, A-1080 Wien
Seminar 4/13 EU für Dummies
Datum: 04.09.2013 - 04.09.2013
Ort: 1080 Wien/A, Umweltdachverband, Seminarraum
Veranstalter: EU-Umweltbüro, A-1080 Wien
Datum: 02.09.2013 - 05.09.2013
Ort: 23777 Heringsdorf/D, Seminarzentrum Gut Siggen
Veranstalter: EUROPARC Federation, D-93047 Regensburg
Circulating Natures
Water - Food - Energy
Datum: 20.08.2013 - 24.08.2013
Ort: 0 Deutschland, siehe Website
Veranstalter: INTERPLAN Congress, Meeting & Event Management AG, D-155 80687 München
Datum: 27.06.2013 - 29.06.2013
Ort: 0 Turkey, siehe Website
Veranstalter: EUROSOLAR Türkiye, 34852 Maltepe - Istanbul Turkey
Seminar 3/13 EU-Umweltgesetzgebung Teil 2 - Implementierung in Österreich: SCHAU GENAU!
Datum: 26.06.2013 - 26.06.2013
Ort: 1080 Wien/A, Umweltdachverband, Seminarraum
Veranstalter: EU-Umweltbüro, A-1080 Wien
Seminar 2/13 EU-Umweltgesetzgebung Teil 1 - WER, WAS, WANN, WO, WIE, WARUM?
Datum: 26.06.2013 - 26.06.2013
Ort: 1080 Wien/A, Umweltdachverband, Seminarraum
Veranstalter: EU-Umweltbüro, A-1080 Wien
Datum: 15.06.2013 - 15.06.2013
Ort: 0 siehe Website
Veranstalter: Interessengemeinschaft Windkraft Österreich, A-3100 St. Pölten
Datum: 14.06.2013 - 14.06.2013
Ort: 7270 Davos/CH, Congress Centre
Veranstalter: Conference Secretariat; CH-9014 St. Gallen
Datum: 12.06.2013 - 12.06.2013
Ort: 1040 Wien/A, Theresianumgasse 16-18
Veranstalter: AK Wien, A-1040 Wien
Datum: 10.06.2013 - 12.06.2013
Ort: 5730 Mittersill/Tirol, Nationalpark Hohe Tauern
Veranstalter: Konferenzsekretariat Hohe Tauern National Park, A-5730 Mittersill
Datum: 10.06.2013 - 12.06.2013
Ort: 5730 Mittersill/A, NP Hohe Tauern
Veranstalter: Secretary of the Conference Hohe Tauern National Park, A-5730 Mittersill
Seminar 1/13 Pieter de Pous exklusiv: Ein Blick hinter die europäischen Kulissen
Datum: 07.06.2013 - 07.06.2013
Ort: 1080 Wien/A, Umweltdachverband, Seminarraum
Veranstalter: EU-Umweltbüro, A-1080 Wien
Datum: 04.06.2013 - 07.06.2013
Ort: 1070 Brussels/B, EGG Conference Center
Veranstalter: Registration Office
Datum: 29.05.2013 - 31.05.2013
Ort: 1784 Sofia/BG, Inter Expo Center
Veranstalter: Via Expo Ltd. Bulgaria, Plovdiv 4003
Datum: 28.05.2013 - 31.05.2013
Ort: 1010 Wien/A, Hofburg
Veranstalter: United Nations Industrial Development Organization, A-1400 Wien
Links
Verband österreichischer Umweltberatungsstellen, "vom Wissen zum Handeln" - vorsorgender Umweltschutz, umfangreiche Link-Liste
Arbeitsgemeinschaft zum Thema "Abfall als begrenzender Faktor einer nachhaltigen Entwicklung"
Das "Lebensministerium" informiert über Land, Forst, Umwelt und Wasser ebenso wie Lebensmittel, Bundesgärten und die Spanische Reitschule
Internationale Alpenschutzkommission (Commission Internationale pour la Protection des Alpes) - zur Erhaltung von Natur- und Kulturerbe im Alpenraum
Dachverband der im Natur- und Umweltschutz tätigen Verbände in Deutschland
Pressemeldungen zu EU-Umweltpolitik und anderen Themen (für Umweltverbände und Fachleute nach Registrierung)
Dachverband für Umweltorganisationen in Europa mit Sitz in Brüssel
Europe´s Environmental News Service: täglicher Nachrichtendienst für umweltrelevante Themen - mit Schwerpunkt Europäische Union (kostenpflichtig)
EU-Infothek ist eine unabhängige private Initiative ohne politischen Hintergrund. Sie macht durch regelmäßige Informationen die Förderungspolitik transparent und durchleuchtet Projekte kritisch. Ein Team von erfahrenen Journalisten sammelt Informationen, führt Interviews und stellt Recherchen an, um der interessierten Öffentlichkeit einen objektiven, und sachlichen Über- und Einblick in das weite Land der Förderungspolitik zu geben.
EU-Umweltnachrichten und wöchentlicher Newsletter vom Deutschen Naturschutzring DNR
Informationen rund um die wöchentlich erscheinende Zeitung; regelmäßige Umweltberichterstattung
Vereinigung österreichischer WissenschaftlerInnen verschiedener Fachbereiche mit dem Ziel, Beiträge für eine zukunftsverträgliche Entwicklung von Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft zu leisten
das Portal für Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwiklcung in Österreich
Themen wie zB Atom, Gentechnik, Klima, Pestizide, Regenwald, Verkehr oder Wasser; Mitglied von FOE International
Schwerpunkte Atom, Chemie, Gentechnik, Klima, Meer, Wald und Wale sowie ökologischer Fußabdruck
Informationsstelle für sämtliche Belange des Donauraumes und der mitteleuropäischen Staaten
IUCN, the International Union for Conservation of Nature, helps the world find pragmatic solutions to our most pressing environment and development challenges.
mit eigenem Schwerpunkt zu alpiner Raumordnung, Naturschutz und Alpenkonvention
überparteiliche Plattform für Umwelt, Wirtschaft und Verwaltung
angewandte Umweltforschung, bietet Lösungen von A (wie Abfallwirtschaft) bis Z (wie Zukunftsforschung)
außeruniversitäre Forschungs- und Bildungseinrichtung zu Fragen der Nachhaltigkeit im Tourismus
Informationen über die Umweltsituation in Österreich, österreichisches Umweltregister, etc.
Lobby, Netzwerk und Servicestelle für Natur- und Umweltschutz mit 34 Mitgliedsorganisationen
Spezialist für Fragen einer ökologisch sinnvollen und ökonomisch effizienten Mobilität
