Nachhaltigkeit und Ressourcen  

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EU-News

01.07.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

EU-Umweltbüro: Veranstaltungsübersicht für Juli 2015

Das EU-Umweltbüro informiert Sie über neue Termine im Umweltbereich. Einige ausgewählte Veranstaltungen im Juli 2015:

Die Vertretung der Europäischen Union in Österreich lädt zu einem EU-Bürgerdialog mit Frans Timmermans, dem Ersten Vizepräsidenten der Europäischen Kommission, ein. Die Veranstaltung findet am 2. Juli 2015 im Museumsquartier in Wien statt und wird von der ORF-Journalistin Ingid Thurnher moderiert. Eintrittskarten sind kostenlos über die Anmeldung zur Veranstaltung erhältlich. Außerdem wird die Veranstaltung als Livestream übertragen.

Von 7. bis 10 Juli findet im UNESCO Hauptquartier in Paris, Frankreich, eine internationale wissenschaftliche Konferenz mit dem Titel "Our Common Future Under Climate Change" statt.

Weiterführende Informationen zu diesen und anderen Terminen finden Sie in der Terminübersicht des EU-Umweltbüros.

 EU-Umweltbüro: Termine für Juli 2015


17.06.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Frankreich ergreift drastische Maßnahmen gegen die Verschwendung von Lebensmitteln

Um die Verschwendung von Lebensmitteln einzuschränken, ergreift Frankreich drastische Maßnahmen. In Zukunft darf der Großhandel keine Lebensmittel mehr wegwerfen. Es wird den Händlern außerdem verboten, unverkaufte Nahrungsmittel "für den Konsum ungeeignet zu machen", berichtet "Die Zeit". Es sei eine gängige Praxis, Chlor über weggeworfene Lebensmittel zu schütten.

Nicht verkaufte Lebensmittel muss der Handel in Zukunft an karitative Einrichtungen spenden. Diese Regelung gilt für Geschäfte, die größer als 400 Quadratmeter sind. Als Alternative können die Lebensmittel auch als Kompost für die Landwirtschaft oder als Tierfutter gespendet werden.

In Frankreich fallen im Großhandel rund fünf Prozent der Lebensmittelabfälle an, berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Jeder Franzose würde jährlich allerdings selbst auch 20 bis 30 Kilo an Lebensmitteln wegwerfen.

 Die Zeit: Frankreich geht drastisch gegen Verschwendung von Lebensmitteln vor
 Süddeutsche Zeitung: Supermärkte müssen nicht verkaufte Lebensmittel spenden


03.06.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

EU-Umweltbüro: Veranstaltungsübersicht für Juni 2015

Das EU-Umweltbüro informiert Sie über neue Termine im Umweltbereich. Einige ausgewählte Veranstaltungen im Juni 2015:

Vom 10.–12. Juni findet in St. Johann im Pongau die Österreichische Forsttagung statt, die vom Österreichischen Forstverein organisiert wird und heuer unter dem Motto "Naturschutz im Wald" steht.

Der Club Niederösterreich organisiert am 11. Juni im Haus der Europäischen Union in Wien eine Diskussionsveranstaltung zu TTIP mit dem EU-Parlamentarier Othmar Karas. Im Zentrum steht das Thema "Freier Handel vs. freie BürgerInnen".

Das Österreichisch-Französische Zentrum für Annäherung in Europa organisiert am 18. Juni im Naturhistorischen Museum in Wien eine Veranstaltung mit dem Titel "Herausforderungen im Kampf gegen den Klimawandel... 6 Monate vor der UN-Klimakonferenz".

Weiterführende Informationen zu diesen und anderen Terminen finden Sie in der Terminübersicht des EU-Umweltbüros.

 EU-Umweltbüro: Termine für Juni 2015


03.06.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Ergebnisse der Konsultation zur EU-Städteagenda präsentiert

Die Europäische Kommission hat am 2. Juni 2015 beim zweiten europäischen CITIES-Forum in Brüssel die Ergebnisse der öffentlichen Konsultation zur EU-Städteagenda vorgestellt. Aus der Konsultation geht "der Wunsch der AkteurInnen nach einer stärkeren Koordinierung zwischen allen EU-Strategien mit urbaner Dimension klar hervor". Mittlerweile leben fast 70 % der EU-Bevölkerung in städtischen Gebieten.

Die Kommission möchte aus diesem Grund eine Konzentration der Städte "auf konkrete Prioritäten mit greifbaren Ergebnissen, wie intelligente Städte, insbesondere im Hinblick auf CO2-arme Wirtschaft, klimaresistente Städte und soziale Inklusion".

Die EU-Strategien mit urbanem Bezug sollen besser koordiniert werden, darunter auch die innovativen Maßnahmen für eine nachhaltige Stadtentwicklung oder die europäische Internet-Plattform für Klimaanpassung (Climate ADAPT).

 EU-Kommission Pressemitteilung
 Ergebnisse der Konsultation


03.06.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

EU-Konsultation zur Entwicklung der Kreislaufwirtschaft

Die Europäische Kommission hat eine öffentliche Konsultation zur Entwicklung der Kreislaufwirtschaft gestartet. Die Beiträge der InteressenträgerInnen sollen in die Erarbeitung des neuen Aktionsplans einfließen, der Ende 2015 vorgestellt werden soll. Die Konsultation läuft bis zum 20. August 2015. Die Informationsunterlagen und der Fragebogen für die Konsultation stehen nur in englischer Sprache zur Verfügung.

Bürgerinnen und Bürger, Behörden, Unternehmen und alle interessierten Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen sind aufgerufen, Fragen zu den verschiedenen Bereichen des Wirtschaftszyklus und deren Rolle bei der Umstellung auf die Kreislaufwirtschaft zu beantworten.

 EU-Kommission Pressemitteilung
 EU-Konsultation zur Entwicklung der Kreislaufwirtschaft


03.06.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Europäische Aktionswoche Nachhaltigkeit: 30. Mai bis 5. Juni

Auf Initiative von Österreich, Deutschland und Frankreich findet vom 30. Mai bis 5. Juni 2015 erstmals die "Europäische Aktionswoche Nachhaltigkeit" (ESDW) statt. Diese erste gemeinsame europaweite Initiative für Nachhaltige Entwicklung wird vom Europäischen Nachhaltigkeitsnetzwerk (ESDN) getragen, und soll ab 2015 das Dach für bereits bestehende Nachhaltigkeitstage und für neue nationale Nachhaltigkeitsinitiativen in Europa bilden. Das European Environmental Bureau (EEB) ist offizieller Partner dieser ersten "Europäischen Aktionswoche Nachhaltigkeit". Das EEB hat eine eigene Nachhaltigkeitskampagne, "Make Resources Count", für die es auch eine eigene Webseite gibt.

Auch für österreichische Aktivitäten im Rahmen der Nachhaltigkeitswoche gibt es eine Webseite.

 Europäische Aktionswoche Nachhaltigkeit Österreich
 Aktionstage Nachhaltigkeit Österreich
 European Sustainable Development Network
 EEB: Make Resources Count


27.05.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

VIKTUALIA Award: Siegerprojekte 2015

Bereits zum dritten Mal vergab das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) im Rahmen der Initiative "Lebensmittel sind kostbar" am 18. Mai 2015 den VIKTUALIA Award. Dieser prämiert die besten und ambitioniertesten Projekte gegen Lebensmittelverschwendung.

Aus den knapp 100 Einreichungen wurden Siegerprojekte in sechs Kategorien gekürt.

In der Kategorie Landwirtschaft und regionale Projekte gewann die Studierendengruppe IP Restl Festl mit dem Projekt "Restl Festl – Graz isst auf". Das Studio Dankl gewann in der Kategorie Wirtschaft mit dem Projekt "I Love Brot". Die Landesberufsschule Gastgewerbe Lochau wurde in der Kategorie Gastronomie und Großküchen für das Projekt "Frischer Wind in unserer Küchenwerkstatt" ausgezeichnet. Bei den Schul- und Jugendprojekten wurde der Jugendtreff Donaustadt für das Projekt "Nachhaltiges Essen im Jugendtreff Donaustadt" prämiert. Der SOMA Sozialmarkt für Menschen mit geringem Einkommen wurde in der Kategorie Soziale Initiativen und Projekte für das "Cafe SOMA" ausgezeichnet. Der Verein Foodsharing Österreich wurde mit dem Projekt "Foodsharing Österreich" Sieger in der Kategorie Privates Engagement.

Die Preisverleihung ging erstmals als Green Event-Veranstaltung gemäß den Richtlinien des Österreichischen Umweltzeichens über die Bühne. Mit der Initiative "Lebensmittel sind kostbar" setzt sich das BMLFUW mit allen seinen Partnern für einen sorgsamen und bewussten Umgang mit Lebensmitteln ein. Mehr Informationen über die ausgezeichneten Projekte finden Sie auf der BMLFUW-Webseite "Lebensmittel sind kostbar".

 BMLFUW Pressemitteilung
 BMLFUW: Lebensmittel sind kostbar


27.05.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Sport: Tool unterstützt Vereine bei Nachhaltigkeit

Ein vom Umweltbundesamt im Auftrag des Sportministeriums entwickeltes Online-Tool unterstützt Vereine dabei, ihre Nachhaltigkeits-Performance zu bewerten und zu verbessern. Per Fragebogen auf www.nachhaltiger-sport.at können Sportvereine ihre Vereinsaktivitäten kostenlos auf Nachhaltigkeit überprüfen und Verbesserungspotenziale erkennen.

Im Rahmen des Projektes Nachhaltiger Sport wurden mit Beteiligung relevanter Stakeholder praxisnahe Nachhaltigkeitsindikatoren entwickelt. Lokale Sportvereine haben dadurch die Möglichkeit selbst zu bewerten wie zukunftsorientiert und nachhaltig sie agieren.

Die Selbstbewertung der Nachhaltigkeitsperformance ermöglicht einen umfassenden Blick auf alle wesentlichen nachhaltigkeitsrelevanten Aktivitäten und zeigt Stärken und Schwächen auf. Darauf aufbauend können Aktivitäten entwickelt werden, die auf Verbesserungen abzielen. Gleichzeitig kann die Selbstbewertung dafür genutzt werden, die Nachhaltigkeitsperformance zum Thema zu machen – im Verein und in der Kommunikation über den Verein.

 Umweltbundesamt Pressemitteilung
 Webseite "Nachhaltiger Sport"


27.05.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Konfliktmineralien: EU-Parlament will obligatorische Zertifizierung von Importeuren

EU-Importeure von Zinn, Tantal, Wolfram und Gold für die Herstellung von Verbrauchsgütern müssen durch die Europäische Union zertifiziert werden, um zu gewährleisten, dass sie keine Konflikte anheizen oder Menschenrechtsverletzungen in Konfliktgebieten fördern.

So lautet die Position des Europäischen Parlaments, die von den Abgeordneten am 20. Mai 2015 mit 402 Stimmen (mit 118 Gegenstimmen und 171 Enthaltungen) angenommen wurde.

In einer Abstimmung (400 Stimmen dafür, 285 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen) haben die Abgeordneten den Vorschlag der EU-Kommission sowie jenen, den der Handelsausschuss angenommen hatte, grundlegend geändert und fordern jetzt eine verbindliche Einhaltung der Sorgfaltspflichten in der Lieferkette für "alle Unionseinführer", die Mineralien und Metalle aus Konfliktgebieten beziehen.

Das Parlament hat mit 343 Stimmen, bei 331 Gegenstimmen und 9 Enthaltungen, beschlossen, die erste Lesung noch nicht abzuschließen, und wird nun in die Verhandlungen mit dem Rat gehen, um eine Einigung für eine endgültige Fassung des Gesetzes zu finden.

Unter anderem sollen die nachgelagerten Industriezweige, also die ungefähr 880.000 potenziell betroffenen Unternehmen, die Zinn, Tantal, Wolfram und Gold für die Herstellung von Verbrauchsgütern verwenden, einer Informationspflicht darüber unterliegen, wie sie in ihrer Lieferkette der betroffenen Mineralien und Metalle Risiken ermitteln und ihnen begegnen. Zinn, Tantal, Wolfram und Gold werden für die Herstellung vieler Verbrauchsgüter in der EU verwendet, insbesondere in der Automobil-, Luftfahrt,- Elektronik-, Verpackungs-, Bau-, Beleuchtungs-, Maschinenbau- und Werkzeugindustrie sowie im Schmucksektor.

Das EU-Parlament verlangt eine stärkere Überwachung der Anwendung der Verordnung, mit einem Bericht der Kommission über deren Auswirkungen zwei Jahre nach Beginn ihrer Anwendung und danach alle drei Jahre (anstatt jeweils drei und sechs Jahre, wie von der Kommission vorgeschlagen).

 EU-Parlament Pressemitteilung


29.04.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

EU-Umweltbüro: Veranstaltungsübersicht für Mai 2015

Das EU-Umweltbüro informiert Sie über neue Termine im Umweltbereich. Einige ausgewählte Veranstaltungen im Mai 2015:

Vom 11. – 12. Mai findet in Brüssel in der Ständigen Vertretung der Niederlande eine Stakeholder-Konferenz zum Thema „Eliminating Plastic and Microplastic Pollution – an urgent need“ statt.

Der „Verein Get active“ organisiert vom 15. – 17. Mai eine „Netzwerkveranstaltung – 1. Transition Forum Österreich“ an der Karl Franzens Universität in Graz. Ziel ist die Unterstützung lokaler Initiativen, die sich durch Austausch und Vernetzung für die Gestaltung einer nachhaltigen und post-fossilen Gesellschaft im lokalen Lebensumfeld engagieren sowie die Etablierung eines Österreichweiten Netzwerkes lokaler Nachhaltigkeits-Initiativen.

Am 19. Mai findet in Linz in den Redoutensälen im Promenadenhof des Landes Oberösterreich die „Nuclear Energy Conference 2015 – Europa ohne Atomkraft“ statt. Veranstalter ist das Anti Atom Komitee.

In Sonthofen, Deutschland, wird vom 20. – 21. Mai eine Tagung zum Thema „Energie und Natur in den Alpen: ein Balanceakt“ abgehalten. Veranstalter ist CIPRA Deutschland.

Die European Natura 2000 Award Ceremony der Europäischen Kommission findet am 21. Mai in Brüssel statt.

Die Green Events Austria Konferenz 2015 wird vom 26. – 27. Mai in der Österreichischen Nationalbibliothek abgehalten.

Weiterführende Informationen zu diesen und anderen Terminen finden Sie in der Terminübersicht des EU-Umweltbüros.

 EU-Umweltbüro: Termine für Mai 2015



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Factsheets

DNR-Factsheet Biosprit
Richtlinie zur Änderung der Erneuerbare-Energie- und Kraftstoffqualitätsrichtlinie der EU-Kommission zur Minimierung der negativen Auswirkungen der Biokraftstoffe.
 Download Factsheet "DNR-Factsheet Biosprit " (pdf, 489 Kb)
Das 7. Umweltaktionsprogramm
Dieses Factsheet informiert Sie über die zentralen Themen des 7. Umweltaktionsprogrammes mit Links zu den Dokumenten.
 Download Factsheet "Das 7. Umweltaktionsprogramm" (pdf, 414 Kb)
EU Abfallpolitik 2011 (DNR Factsheet)
In diesem Factsheet finden Sie eine - vom Deutschen Naturschutzring (DNR)- erstellte Übersicht, was 2011 und den nächsten Jahren in der europäischen Abfallpolitik geplant ist und welche Fristen von den Mitgliedsstaaten eingehalten werden müssen. Für die wichtigsten Bereiche - Abfallrahmenrichtlinie, biologische Abfälle, Elektroschrott (WEEE und RoHS) sowie Schiffsabwrackung - wurden Gesetzestexte und Termine recherchiert.
 Download Factsheet "EU Abfallpolitik 2011 (DNR Factsheet)" (pdf, 99 Kb)

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EUropa-Info

TTIP & Umwelt
Seit Juni 2013 verhandeln die USA und die EU über die Entstehung eines gemeinsamen Binnenmarktes. In dieser Ausgabe wird vesucht, die Komplexität und Vielschichtigkeit des Transatlantischen Handelsabkommens aus der Sicht von ExpertInnen, WissenschafterInnen und PolitikerInnen zu durchleuchten, um den LeserInnen ein wenig Aufklärung über TTIP anzubieten.
 Download PDF
Wasser: Umwelt und Ressourcenkosten
Die EU-Mitgliedsstaaten müssen auf Basis des Verursacherprinzips bei der Bepreisung von Wasserdienstleistungen auch Umwelt- und Ressourcenkosten berücksichtigen. Bei der Auslegung des Artikels 9 gehen die Meinungen jedoch auseinander. In dieser Ausgabe beleuchten ExpertInnen aus unterschiedlichen Fachrichtungen dieses überaus brisante Thema.
 Download PDF
Umwelt & Produkte
Das EU-Umweltbüro geht in der neuesten Ausgabe seines Magazins EUropa-Info nicht nur der Herstellung von Produkten nach, sondern betrachtet auch den gesamten Life Cycle-Prozess diverser Waren - von der Erzeugung über den Gebrauch bis zum Recycling anhand von Beispielen. Es werden die Begriffe Cradle-to-Cradle, Wheel-to-Wheel oder IPP näher erläutert und es wird berichtet, wie derzeit daran gearbeitet wird, einen "nachhaltigen Lebenszyklus" zu kreiieren.
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Elektromobilität & Umwelt
Elektromobilität ist zur Zeit in aller Munde. Einzelne Szenarien in Österreich und in Europa prophezeien eine durchaus wachstumsfähige Zukunft. Diese Ausgabe bietet interessante Beiträge über das Potential, die Machbarkeit und Vorteile des Einsatzes von Elektrofahrzeugen.
 Download PDF
Ernährung & Umwelt
Produktion und Verarbeitung, Vermarktung und Konsum - das sind die Themenschwerpunkte dieser neuen Spezialausgabe zu Ernährung und die Auswirkungen auf unsere Umwelt und Gesundheit.
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Umwelt & Geld
Interessante Beiträge über grüne Veranlagungen und grüne Investitionspolitik zeigen Wege auf, wie in Zukunft Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Produktion und Gesellschaft forciert werden kann.
 Download PDF
Biodiversität
2010 war das Jahr der Biodiversität. Was wurde erreicht und was ist noch zu tun? Unsere AutorInnen aus dem In- und Ausland gehen diesen Fragen nach.
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EU-Förderungen für die Umwelt
Diese Ausgabe befasst sich mit den verschiedenen EU-Förderprogrammen für Natur und Umwelt. Ein Leitfaden mit allen wichtigen Kontaktadressen und Linktipps.
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Umwelt & Wirtschaft
Umweltschutz ist ein wirtschaftliches Interesse, es wird Zeit dies zu erkennen. Etwa 40 Prozent der Weltwirtschaft basieren auf pflanzlichen Rohstoffen und biologischen Verfahren. Die Wirtschaft profitiert von intakten Ökosystemen ist jedoch nicht bereit für deren Zerstörung aufzukommen.
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Klimawandel & Sicherheit
Die Sicherheit der Lebensgrundlagen aller Menschen sollte uns ein großes Anliegen sein, denn die Auswirkungen des Klimawandels auf die Lebenssituation anderer Menschen werden uns in Zukunft beschäftigen, dies machen die Beiträge unser Autorinnen und Autoren deutlich.
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Dossiers

Food safety: aligning certain acts with the TFEU; powers conferred on the Commission. Regulation 2013/1021
Veröffentlichung Amtsblatt
Possibility for the Member States to restrict or prohibit the use of genetically modified food and feed on their territory
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Genetically modified organisms (GMOs): possibility for the Member States to restrict or prohibit the cultivation of GMOs in their territory. Directive 2015/412
Veröffentlichung Amtsblatt
Assessment of the effects of certain public and private projects on the environment: provisions concerning the quality of the EIA. Directive 2014/52
Veröffentlichung Amtsblatt
General Union Environment Action Programme to 2020: 'Living well, within the limits of our planet'. Decision 1386/2013
Veröffentlichung Amtsblatt

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Veranstaltungen

CIPRA Jahresfachtagung 2015 "Handle für den Wandel! Damit es nicht bei Absichtserklärungen bleibt"

Datum: 25.09.2015 - 26.09.2015
Ort: 9491 Ruggel/Liechtenstein, Gemeindesaal
Veranstalter: CIPRA Liechtenstein, LI-9491 Ruggell
 Details anzeigen
International Scientific Conference: Our Common Future Under Climate Change

Datum: 07.07.2015 - 10.07.2015
Ort: 75007 Paris/F, UNESCO Headquarter, 7 Place de Fontenoy
Veranstalter: Conference CFCC-2015, Université Pierre et Marie Curie (UPMC), F-75252 Paris
 Details anzeigen

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Links

 "die umweltberatung"
Verband österreichischer Umweltberatungsstellen, "vom Wissen zum Handeln" - vorsorgender Umweltschutz, umfangreiche Link-Liste
 ARGE Müllvermeidung
Arbeitsgemeinschaft zum Thema "Abfall als begrenzender Faktor einer nachhaltigen Entwicklung"
 BM für Gesundheit
inkl. Informationen zu Lebensmitteln, Gentechnik und Tiergesundheit/-schutz
 BM für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
Das "Lebensministerium" informiert über Land, Forst, Umwelt und Wasser ebenso wie Lebensmittel, Bundesgärten und die Spanische Reitschule
 BM für Verkehr, Innovation und Technologie
ebenso Informationen zu Telekommunikation
 CIPRA International
Internationale Alpenschutzkommission (Commission Internationale pour la Protection des Alpes) - zur Erhaltung von Natur- und Kulturerbe im Alpenraum
 Die LINKE.Ökologische Plattform
Deutsche Plattform für eine ökologische, nachhaltige Zukunft
 DNR - Deutscher Naturschutzring
Dachverband der im Natur- und Umweltschutz tätigen Verbände in Deutschland
 DNR Info-Service
Pressemeldungen zu EU-Umweltpolitik und anderen Themen (für Umweltverbände und Fachleute nach Registrierung)
 ECOWEB -Plattform für Öko-Innovationen
ECOWEB provides information on 3264 European eco-innovations, including technologies, applications, products, processes and other solutions. It aims to link enterprises, in particular SMEs, and eco-innovations to increase the uptake of EU-funded research.
 EEA - Europäische Umweltagentur
Europas Tor zur Umweltinformation
 EEB - European Environmental Bureau
Dachverband für Umweltorganisationen in Europa mit Sitz in Brüssel
 ENDS Europe Daily
Europe´s Environmental News Service: täglicher Nachrichtendienst für umweltrelevante Themen - mit Schwerpunkt Europäische Union (kostenpflichtig)
 EU-Infothek
EU-Infothek ist eine unabhängige private Initiative ohne politischen Hintergrund. Sie macht durch regelmäßige Informationen die Förderungspolitik transparent und durchleuchtet Projekte kritisch. Ein Team von erfahrenen Journalisten sammelt Informationen, führt Interviews und stellt Recherchen an, um der interessierten Öffentlichkeit einen objektiven, und sachlichen Über- und Einblick in das weite Land der Förderungspolitik zu geben.
 EU-Koordination des DNR
EU-Umweltnachrichten und wöchentlicher Newsletter vom Deutschen Naturschutzring DNR
 European Voice
Informationen rund um die wöchentlich erscheinende Zeitung; regelmäßige Umweltberichterstattung
 Forum Österreichischer Wissenschaftler für Umweltschutz
Vereinigung österreichischer WissenschaftlerInnen verschiedener Fachbereiche mit dem Ziel, Beiträge für eine zukunftsverträgliche Entwicklung von Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft zu leisten
 FORUM Umweltbildung
das Portal für Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwiklcung in Österreich
 Global 2000
Themen wie zB Atom, Gentechnik, Klima, Pestizide, Regenwald, Verkehr oder Wasser; Mitglied von FOE International
 green jobs Austria
Plattform für Umwelttechnologie, Qualifikation & Berufe
 Greenpeace Österreich
Schwerpunkte Atom, Chemie, Gentechnik, Klima, Meer, Wald und Wale sowie ökologischer Fußabdruck
 Institut für den Donauraum und Mitteleuropa
Informationsstelle für sämtliche Belange des Donauraumes und der mitteleuropäischen Staaten
 IUCN
IUCN, the International Union for Conservation of Nature, helps the world find pragmatic solutions to our most pressing environment and development challenges.
 Kommunalkredit Austria AG
die Umweltbank
 Magazin Lebensart
das größte österreichische Nachhaltigkeitsmagazin
 OeAV - Österreichischer Alpenverein
mit eigenem Schwerpunkt zu alpiner Raumordnung, Naturschutz und Alpenkonvention
 ÖGUT - Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik
überparteiliche Plattform für Umwelt, Wirtschaft und Verwaltung
 Ökobüro
Koordinationsstelle österreichischer Umweltorganisationen
 Ökosoziales Forum Österreich
... weist den Weg in die Ökosoziale Marktwirtschaft
 Österreichisches Ökologie-Institut
angewandte Umweltforschung, bietet Lösungen von A (wie Abfallwirtschaft) bis Z (wie Zukunftsforschung)
 respect - Institut für Integrativen Tourismus und Entwicklung
außeruniversitäre Forschungs- und Bildungseinrichtung zu Fragen der Nachhaltigkeit im Tourismus
 SOL - Menschen für Solidarität, Ökologie und Lebensstil
weisen den Weg zu Genuss und Nachhaltigkeit
 Transitforum Austria-Tirol
Lobby gegen den Transitverkehr mit Schwerpunkt Tirol
 Umweltbundesamt
Informationen über die Umweltsituation in Österreich, österreichisches Umweltregister, etc.
 Umweltdachverband
Lobby, Netzwerk und Servicestelle für Natur- und Umweltschutz mit 34 Mitgliedsorganisationen
 Umweltseiten Lebensministerium
Direkter Einstieg zu den Umweltseiten im BMLFUW
 VCÖ - Verkehrsclub Österreich
Spezialist für Fragen einer ökologisch sinnvollen und ökonomisch effizienten Mobilität

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