Nachhaltigkeit und Ressourcen  

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EU-News

29.04.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

EU-Umweltbüro: Veranstaltungsübersicht für Mai 2015

Das EU-Umweltbüro informiert Sie über neue Termine im Umweltbereich. Einige ausgewählte Veranstaltungen im Mai 2015:

Vom 11. – 12. Mai findet in Brüssel in der Ständigen Vertretung der Niederlande eine Stakeholder-Konferenz zum Thema „Eliminating Plastic and Microplastic Pollution – an urgent need“ statt.

Der „Verein Get active“ organisiert vom 15. – 17. Mai eine „Netzwerkveranstaltung – 1. Transition Forum Österreich“ an der Karl Franzens Universität in Graz. Ziel ist die Unterstützung lokaler Initiativen, die sich durch Austausch und Vernetzung für die Gestaltung einer nachhaltigen und post-fossilen Gesellschaft im lokalen Lebensumfeld engagieren sowie die Etablierung eines Österreichweiten Netzwerkes lokaler Nachhaltigkeits-Initiativen.

Am 19. Mai findet in Linz in den Redoutensälen im Promenadenhof des Landes Oberösterreich die „Nuclear Energy Conference 2015 – Europa ohne Atomkraft“ statt. Veranstalter ist das Anti Atom Komitee.

In Sonthofen, Deutschland, wird vom 20. – 21. Mai eine Tagung zum Thema „Energie und Natur in den Alpen: ein Balanceakt“ abgehalten. Veranstalter ist CIPRA Deutschland.

Die European Natura 2000 Award Ceremony der Europäischen Kommission findet am 21. Mai in Brüssel statt.

Die Green Events Austria Konferenz 2015 wird vom 26. – 27. Mai in der Österreichischen Nationalbibliothek abgehalten.

Weiterführende Informationen zu diesen und anderen Terminen finden Sie in der Terminübersicht des EU-Umweltbüros.

 EU-Umweltbüro: Termine für Mai 2015


29.04.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

EU-Kommission: Glühbirnenverbot aufgeschoben

Mitte April hat der Ökodesign Regulierungsausschuss der EU entschieden, das Verbot von Glühbirnen mit ungebündeltem Licht ab der Energieeffizienzklasse D um zwei Jahre zu verschieben.

Das ist das erste Mal, dass die Europäische Union eine bereits verabschiedete Produkteffizienzmaßnahme zurücknimmt. Der Start des Verbots war eigentlich für September 2016 vorgesehen, ist nun jedoch auf September 2018 verschoben. Die EU-Kommission hatte den Aufschub unter Berufung auf Bedenken der Industrie vorgeschlagen, LED-Technologien seien 2016 noch nicht bereit, Halogenlampen zu ersetzen.

Ein Bericht der Dänischen Energieagentur vom März 2015 zeigt jedoch, dass LED Lampen von Qualitätslieferanten in Europa im Preis sinken und Effizienz steigern, und zwar viel schneller als von Industrieexperten vermutet.
Laut der Kampagnengruppe Coolproducts gehen durch die Entscheidung 6,6 Milliarden Euro an Energieeinsparungen verloren. [Quelle, DNR]

 Quelle, DNR: Glühbirnenverbot aufgeschoben
 Pressemitteilung Coolproducts (engl.)
 Pressemitteilung EU-Kommission (engl.)
 Studie der Dänischen Energieagentur (engl.)


29.04.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Neue EU-Richtlinie reduziert Plastiksackerln

Die EU-Länder müssen den Verbrauch der am weitesten verbreiteten und umweltschädlichsten Plastiksackerl verringern. So steht es in einem Gesetzentwurf, den das EU-Parlament gestern, Dienstag, angenommen hat.

"Diese Gesetzgebung wird allen Beteiligten Nutzen bringen", sagte die Berichterstatterin Margrete Auken (Grüne/EFA, DK). "Es geht hier um ein immenses Umweltproblem. Milliarden Plastiktüten gelangen als unbehandelte Abfälle in die Umwelt. Sie schädigen die Natur, die Fische und die Vögel, und wir müssen dies nun in den Griff bekommen", fügte sie hinzu, nachdem das Parlament ihren Bericht angenommen hatte, der das Abkommen mit dem Rat vom vergangenen November billigt.

"Die Europäische Kommission sagt, dass die EU-Mitglieder das Problem auf nationaler Ebene regeln sollen, aber sie tun es nicht. 740 Millionen Euro pro Jahr könnten so eingespart werden - das hat die Kommission selbst berechnet."

Nach dem jetzigen Wortlaut der Richtlinie müssen die Mitgliedstaaten zwischen zwei Verpflichtungen wählen. Entweder sie ergreifen Maßnahmen, die sicherstellen, dass der jährliche Verbrauch im Durchschnitt nicht mehr als 90 leichte Kunststofftragetaschen pro Person bis Ende 2019 und nicht mehr als 40 leichte Kunststofftragetaschen pro Person bis 2025 beträgt. Oder sie stellen sicher, dass leichte Kunststofftragetaschen bis Ende 2018 in den Verkaufsstellen von Waren nicht mehr kostenfrei abgegeben werden, falls keine gleichermaßen wirksamen Instrumente angewendet werden.

Die EU-Kommission ist außerdem verpflichtet, die Auswirkungen von „oxo-biologisch abbaubaren“ Plastiksackerln, bei denen der Kunststoff in Mikropartikel zerfällt, auf die Umwelt zu untersuchen und geeignete Maßnahmen vorzuschlagen. Bis 2017 muss sie Einzelheiten für eine EU-weite Kennzeichnung von biologisch abbaubaren und kompostierbaren Kunststoffsäcken festlegen.

Leichte Plastiksackerln mit einer Wandstärke unter 50 Mikron, die bei weitem den größten Anteil der in der Union verwendeten Kunststoffsackerln ausmachen, können nicht so gut wiederverwendet werden wie Kunststoffsackerln aus stärkerem Material, werden daher schneller zu Abfall und öfter weggeworfen, und sind deshalb für weltweite Wasser- und Landverschmutzung verantwortlich.

2010 hat jeder EU-Bürger geschätzt 198 Plastiksackerln genutzt, 90% davon leichte Sackerln. Wird nichts unternommen, dann wird der Verbrauch von Plastiksackerln erwartungsgemäß weiter steigen. Laut der Europäischen Kommission sind mehr als 8 Milliarden Plastiksackerln in der EU im Jahr 2010 zu Abfall geworden.

 EU-Parlament Pressemitteilung


22.04.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

FORUM Umweltbildung: Sommerakademie 2015

Das Programm für die Sommerakademie 2015 des „FORUM Umweltbildung“ ist jetzt online verfügbar. Ab sofort kann man sich für dafür anmelden.

Neben einem interaktiven und vielfältigen Workshop- und Exkursionsprogramm stehen auch zwei Vorträge von Verena Winiwarter, Wissenschaftlerin des Jahres 2013, und Hans Holzinger von der „Robert Jungk Bibliothek Salzburg“ am Programm.

Die Sommerakademie wird im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) vom FORUM Umweltbildung gemeinsam mit der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich veranstaltet.

Zielgruppen sind LehrerInnen und Lehramtsstudierende sowie SchulleiterInnen aller Schularten und -stufen, Kindergarten- und HortpädagogInnen, PädagogInnen und MultiplikatorInnen aus dem außerschulischen Bildungsbereich.

Die (Um-)Welt von morgen nachhaltig zu gestalten erfordert vielfältige Kompetenzen und Fähigkeiten. Junge Menschen müssen kommunikations- und kooperationsfähig sein. Sie müssen gelernt haben, Informationen über ihre Umwelt zu bewerten und Sachverhalte und Meinungen zu hinterfragen. Zusätzlich bringen Transformationsprozesse in vielen Bereichen neue Chancen aber auch Herausforderungen mit sich: Klimawandel, Energiekrise, Ressourcenknappheit, Biodiversitätsverlust und Fragen der sozialen und wirtschaftlichen Gerechtigkeit sind aktuelle Themen, um die sich der Nachhaltigkeitsdiskurs dreht.

Neben theoretischen Inputs in Form von Vorträgen bieten praxisorientierte Workshops die Möglichkeit, innovative Ideen in die eigene Bildungsarbeit zu integrieren. Ebenso werden auch die Vernetzung und der Austausch mit anderen PädagogInnen und Interessierten gefördert.

 FORUM Umweltbildung Sommerakademie 2015


08.04.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen, Natur und Biodiversität

EEB-Publikation: Metamorphosis – März 2015

Das European Environmental Bureau (EEB) hat eine neue Ausgabe der Zeitschrift Metamorphosis veröffentlicht. Die Ausagabe vom März 2015 steht auf der Webseite des EEB online zur Verfügung. Alle Artikel wurden in englischer Sprache veröffentlicht.

In der neuesten Ausgabe finden Sie Artikel über Energieeffizienz und Biokraftstoffe sowie Informationen über das Forschungsprojekt EJOLT – Umweltgerechtigkeitsatlas. Auch über neue Entwicklungen in Bezug auf das Umweltrecht wird berichtet sowie über ein Projekt zur Rettung der Wölfe in Schweden.

 EEB-Publikation: Metamorphosis – März 2015


08.04.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Aktionstage Nachhaltigkeit: Projektanmeldung bis 25. Mai 2015

Vom 27. Mai – 7. Juni 2015 finden in ganz Österreich wieder die Aktionstage Nachhaltigkeit statt. Mit einem einfachen, kostenlosen Eintrag im Programm der Aktionstage werden die Projekte und Ideen der Teilnehmenden sichtbar. Bis zum 25. Mai 2015 können noch Projekte angemeldet werden.

Auf der Webseite der Aktionstage Nachhaltigkeit kann man sehen, in welchen Bundesländern bereits Projekte angemeldet wurden, und wie man während der Aktionstage daran teilnehmen kann.

Die Aktionstage Nachhaltigkeit sind eine österreichweite Initiative, die das vielfältige Engagement für eine Nachhaltige Entwicklung sichtbar macht. Die Initiative findet einmal im Jahr in einem Zeitraum von zirka 10 Tagen statt und wird von den NachhaltigkeitskoordinatorInnen des Bundes und der Länder getragen. Unterstützt werden diese durch eine Vielzahl von PartnerInnen und UnterstützerInnen, wobei die Initiative durch das Engagement der TeilnehmerInnen lebt.

 Aktionstage Nachhaltigkeit


01.04.2015

Abfall, Nachhaltigkeit und Ressourcen

EU begrenzt Nutzung von leichten Plastiksackerln

Im Durchschnitt benutzt jeder Europäer jedes Jahr bis zu 200 Plastiksackerln. Der Großteil dieser Sackerln wird nur einmal verwendet und danach weggeworfen. Die kleinen Partikel in den Plastikackerln sind gefährlich, wenn sie in die Nahrungskette gelangen. Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments stimmte aus diesem Grund am Dienstag, den 31. März 2015, über neue Regeln für Plastiksackerln ab. Das Plenum entscheidet im April darüber.

Die EU-Mitgliedstaaten haben zwei Möglichkeiten, die neuen Regeln umzusetzen. Entweder sie begrenzen die Anzahl der genutzten leichten Plastiksackerln pro Person auf 90 pro Jahr bis 2019 und nicht mehr als 40 bis 2025 oder sie verbieten bis Ende 2018, dass leichte Plastiktüten umsonst an Kunden vergeben werden.

Jedes Jahr enden acht Milliarden Plastiksackerl als Müll in der Umwelt. Besonders in Gewässern können Plastikpartikel Tiere gefährden und in die Nahrungskette gelangen. In den Ozeanen gibt es bereits Inseln aus Plastiksackerln. Die größte dieser Inseln schwimmt im Pazifischen Ozean.

Auch biologisch abbaubare Sackerln zersetzen sich in Mikropartikel, die schädlich für die Umwelt sind. Die Europäische Kommission wird untersuchen, ob es Möglichkeiten gibt, auch die Nutzung von biologisch abbaubaren Sackerln zu begrenzen.

 EU-Parlament Pressemitteilung


01.04.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

EU-Kommission strebt bessere Verwendung und Verwaltung der kohäsionspolitischen finanziellen Mittel an

Im Zeitraum 2014-2020 stehen den Mitgliedstaaten, Regionen und Städten in der EU im Rahmen der Kohäsionspolitik (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung, Europäischer Sozialfonds und Kohäsionsfonds) mehr als 351 Milliarden Euro zur Verfügung. Im Programmplanungszeitraum 2007-2013 wurden kohäsionspolitische Mittel zugewiesen, die bisher noch nicht investiert wurden. Um einen besseren Einsatz der finanziellen Mittel und eine bessere Verwaltung der Fonds im Zeitraum 2014-2020 zu gewährleisten, wurden jetzt neue Maßnahmen ins Leben gerufen.

Eine „Taskforce für bessere Umsetzung“ soll mithilfe maßgeschneiderter Aktionsteams nationale und regionale Behörden dabei unterstützen, die aus dem Programmplanungszeitraum 2007-2013 verbleibenden Investitionsmittel sinnvoll einzusetzen. Die Taskforce hat bereits begonnen, detaillierte und umfassende Aktionspläne für jedes gefährdete Programm zu erstellen.

Die Verwaltungskapazitäten in den Mitgliedstaaten und Regionen für die Programme des Zeitraums 2014-2020 sollen durch eine Vielzahl von Maßnahmen wie dem Austausch von Know-how und von Experten, Schulungen und technische Hilfe ausgebaut werden.

Außerdem soll geprüft werden, weshalb Regionen mit geringen wirtschaftlichen Entwicklung oder Regionen, die über mehrere Jahre ein negatives BIP-Wachstum verzeichnen, in der Entwicklung hinterherhinken. Dieser Trend ist für die Kohäsionspolitik, deren Ziel gerade die Verringerung der Entwicklungsunterschiede zwischen den europäischen Regionen ist, besonders besorgniserregend, schreibt die EU-Kommission in einer Pressemitteilung.

Eine neue Expertengruppe soll die Umsetzung der Vereinfachung der Vorschriften in den Mitgliedstaaten unabhängig bewerten und weitere Möglichkeiten zur Vereinfachung ermitteln.

 EU-Kommission Pressemitteilung


01.04.2015

Landnutzung, Nachhaltigkeit und Ressourcen

ERDgespräche 2015: 28. Mai in der Wiener Hofburg

Die ERDgespäche sind eine Diskussionsveranstaltung, die seit 2008 jährlich in Wien stattfinden. Sie laden NGOs, Unternehmen, öffentliche Institutionen und Interessierte aus der Öffentlichkeit zum Dialog mit den Vortragenden und zum Dialog miteinander ein.

Zu den diesjährigen Vortragenden gehören die Köchin Sarah Wiener, die
 Patin der Kampagne "Rettet unsere Böden" ist, Dr. Robert Bullard, Dekan der School of Public Affairs an der Texas Southern University und Dr. Harald Frey, Verkehrswissenschaftler an der Technischen Universität Wien

Außerdem werden im Rahmen der Veranstaltung die diesjährigen "Neongreen (ad)ventures", vorgestellt, das sind junge Projekte und Initiativen mit ökosoziale Anliegen. Die Veranstaltung schließt mit einem Netzwerkabend im Großen Redoutensaal.

Weitere Informationen über das Programm und die Anmeldung zu dieser Veranstaltung finden Sie auf der Webseite der ERDgespräche.

 Erdgespräche 2015


25.03.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

EU-Umweltbüro: Veranstaltungsübersicht für April 2015

Das EU-Umweltbüro informiert Sie über neue Termine im Umweltbereich. Einige ausgewählte Veranstaltungen im April:

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe LK-Klartext lädt die Landwirtschaftskammer Österreich am 8. April zum Dialog „Boden. Leben. - Wir schau'n drauf“. Veranstaltungsort ist die BOKU Tulln – UFT.

Der Klima- und Energiefond veranstaltet am 9. April in Wien einen Science Brunch zum Thema "Energieeffiziente Fahrzeugtechnologie". Innovatoren stellen erfolgreiche Forschungsprojekte vor.

Die Gesellschaft für Wasser- und Abfallwirtschaft GmbH veranstaltet vom 13.-14.April in Wien einen Kurs zum Thema "Grundlagen zum Energiemanagement".

Am 27. April findet im Rahmen der Wissensreihe des EU-Umweltbüros in Wien das nächste Seminar statt. Thema ist „Entscheidungen unter Beteiligung vieler - entscheidend sind die Betroffenen“

Der 16. Österreichische Klimatag des Climate Change Centre Austria – Klimaforschungsnetzwerk findet vom 28.- 30. April an der Technischen Universität Wien statt.

Weiterführende Informationen zu diesen und anderen Terminen finden Sie in der Terminübersicht des EU-Umweltbüros.

 EU-Umweltbüro: Termine für April 2015



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Factsheets

DNR-Factsheet Biosprit
Richtlinie zur Änderung der Erneuerbare-Energie- und Kraftstoffqualitätsrichtlinie der EU-Kommission zur Minimierung der negativen Auswirkungen der Biokraftstoffe.
 Download Factsheet "DNR-Factsheet Biosprit " (pdf, 489 Kb)
Das 7. Umweltaktionsprogramm
Dieses Factsheet informiert Sie über die zentralen Themen des 7. Umweltaktionsprogrammes mit Links zu den Dokumenten.
 Download Factsheet "Das 7. Umweltaktionsprogramm" (pdf, 414 Kb)
EU Abfallpolitik 2011 (DNR Factsheet)
In diesem Factsheet finden Sie eine - vom Deutschen Naturschutzring (DNR)- erstellte Übersicht, was 2011 und den nächsten Jahren in der europäischen Abfallpolitik geplant ist und welche Fristen von den Mitgliedsstaaten eingehalten werden müssen. Für die wichtigsten Bereiche - Abfallrahmenrichtlinie, biologische Abfälle, Elektroschrott (WEEE und RoHS) sowie Schiffsabwrackung - wurden Gesetzestexte und Termine recherchiert.
 Download Factsheet "EU Abfallpolitik 2011 (DNR Factsheet)" (pdf, 99 Kb)

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EUropa-Info

TTIP & Umwelt
Seit Juni 2013 verhandeln die USA und die EU über die Entstehung eines gemeinsamen Binnenmarktes. In dieser Ausgabe wird vesucht, die Komplexität und Vielschichtigkeit des Transatlantischen Handelsabkommens aus der Sicht von ExpertInnen, WissenschafterInnen und PolitikerInnen zu durchleuchten, um den LeserInnen ein wenig Aufklärung über TTIP anzubieten.
 Download PDF
Wasser: Umwelt und Ressourcenkosten
Die EU-Mitgliedsstaaten müssen auf Basis des Verursacherprinzips bei der Bepreisung von Wasserdienstleistungen auch Umwelt- und Ressourcenkosten berücksichtigen. Bei der Auslegung des Artikels 9 gehen die Meinungen jedoch auseinander. In dieser Ausgabe beleuchten ExpertInnen aus unterschiedlichen Fachrichtungen dieses überaus brisante Thema.
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Umwelt & Produkte
Das EU-Umweltbüro geht in der neuesten Ausgabe seines Magazins EUropa-Info nicht nur der Herstellung von Produkten nach, sondern betrachtet auch den gesamten Life Cycle-Prozess diverser Waren - von der Erzeugung über den Gebrauch bis zum Recycling anhand von Beispielen. Es werden die Begriffe Cradle-to-Cradle, Wheel-to-Wheel oder IPP näher erläutert und es wird berichtet, wie derzeit daran gearbeitet wird, einen "nachhaltigen Lebenszyklus" zu kreiieren.
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Elektromobilität & Umwelt
Elektromobilität ist zur Zeit in aller Munde. Einzelne Szenarien in Österreich und in Europa prophezeien eine durchaus wachstumsfähige Zukunft. Diese Ausgabe bietet interessante Beiträge über das Potential, die Machbarkeit und Vorteile des Einsatzes von Elektrofahrzeugen.
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Ernährung & Umwelt
Produktion und Verarbeitung, Vermarktung und Konsum - das sind die Themenschwerpunkte dieser neuen Spezialausgabe zu Ernährung und die Auswirkungen auf unsere Umwelt und Gesundheit.
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Umwelt & Geld
Interessante Beiträge über grüne Veranlagungen und grüne Investitionspolitik zeigen Wege auf, wie in Zukunft Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Produktion und Gesellschaft forciert werden kann.
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Biodiversität
2010 war das Jahr der Biodiversität. Was wurde erreicht und was ist noch zu tun? Unsere AutorInnen aus dem In- und Ausland gehen diesen Fragen nach.
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EU-Förderungen für die Umwelt
Diese Ausgabe befasst sich mit den verschiedenen EU-Förderprogrammen für Natur und Umwelt. Ein Leitfaden mit allen wichtigen Kontaktadressen und Linktipps.
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Umwelt & Wirtschaft
Umweltschutz ist ein wirtschaftliches Interesse, es wird Zeit dies zu erkennen. Etwa 40 Prozent der Weltwirtschaft basieren auf pflanzlichen Rohstoffen und biologischen Verfahren. Die Wirtschaft profitiert von intakten Ökosystemen ist jedoch nicht bereit für deren Zerstörung aufzukommen.
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Klimawandel & Sicherheit
Die Sicherheit der Lebensgrundlagen aller Menschen sollte uns ein großes Anliegen sein, denn die Auswirkungen des Klimawandels auf die Lebenssituation anderer Menschen werden uns in Zukunft beschäftigen, dies machen die Beiträge unser Autorinnen und Autoren deutlich.
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Dossiers

Possibility for the Member States to restrict or prohibit the use of genetically modified food and feed on their territory
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Genetically modified organisms GMOs: possibility for the Member States to restrict or prohibit the cultivation of GMOs in their territory. Directive (EU) 2015/412
Veröffentlichung Amtsblatt
Access to Genetic Resources and the Fair and Equitable Sharing of Benefits Arising from their Utilization (Nagoya Protocol): Union implementation and ratification. Regulation (EU) 2014/511
Veröffentlichung Amtsblatt
Assessment of the effects of certain public and private projects on the environment: provisions concerning the quality of the EIA. Directive 2014/52/EU
Veröffentlichung Amtsblatt
General Union Environment Action Programme to 2020: 'Living well, within the limits of our planet'. Decision 1386/2013/EU
Veröffentlichung Amtsblatt

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Veranstaltungen

International Scientific Conference: Our Common Future Under Climate Change

Datum: 07.07.2015 - 10.07.2015
Ort: 75007 Paris/F, UNESCO Headquarter, 7 Place de Fontenoy
Veranstalter: Conference CFCC-2015, Université Pierre et Marie Curie (UPMC), F-75252 Paris
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AGAW Symposium Wasserkraft im Wettbewerb

Datum: 25.06.2015 - 26.06.2015
Ort: 6020 Innsbruck/A, Hotel Hilton in Innsbruck
Veranstalter: ARGE Alpine Wasserkraft, AGAW Büro Wien c/o Verein für Ökologie und Umweltforschung, A-1020 Wien
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Herausforderungen im Kampf gegen den Klimawandel
...6 Monate vor der UN-Klimakonferenz
Datum: 18.06.2015 - 18.06.2015
Ort: 1010 Wien/A, Naturhistorisches Museum
Veranstalter: Österreichisch-Französisches Zentrum für Annäherung in Europa, A-1010 Wien
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Diskussionsveranstaltung TTIP. Freier Handel vs. freie BürgerInnen?“ mit MEP Othmar Karas

Datum: 11.06.2015 - 11.06.2015
Ort: 1010 Wien/A, Haus der Europäischen Union
Veranstalter: Club Niederösterreich, A-3100 St. Pölten
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Österreichische Forsttagung: Naturschutz im Wald
Zwischen Naturschutz und Fremdbestimmung
Datum: 10.06.2015 - 12.06.2015
Ort: 5600 St. Johann im Pongau, Kultur- und Kongresshaus
Veranstalter: Österreichischer Forstverein, A-1010 Wien
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Nature-based solutions for climate change mitigation: from deforestation to forest restoration

Datum: 03.06.2015 - 03.06.2015
Ort: 1000 Brussels/B, Tour et Taxis
Veranstalter: IUCN, UNESCO, Fairventures
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Aktionstage Nachhaltigkeit Greening Entrepreneurs: Nachhaltiges Unternehmertum - von der Nische zum Massenmarkt?"

Datum: 02.06.2015 - 02.06.2015
Ort: 1070 Wien/A, Impact Hub Vienna
Veranstalter: Ökosoziales Forum Österreich I Europa, A-1010 Wien
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3rd International Conference "Agriculture and Food"

Datum: 01.06.2015 - 05.06.2015
Ort: 8000 Burgas/BUL, Elenite Holiday Village
Veranstalter: International Scientific Events, Burgas, BUL-8000
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Little Sydney Protecting Nature in Europa

Datum: 28.05.2015 - 31.05.2015
Ort: 2410 Hainburg/A, Kulturfabrik Hainburg
Veranstalter: IUCN WCPA Regional Vice-Chair Europe, Sl-6320 Portoroz
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Impulsabend Schöpfungszeit 2015 International
Kirchen erkennen Handlungsbedarf
Internationale Beispiele
Datum: 28.05.2015 - 28.05.2015
Ort: 1130 Wien/A, Kardinal-König-Haus
Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft Schöpfungsverantwortung Ökosoziale Bewegung in der Katholischen Kirche, A-1010 Wien
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Workshop: "Nachhaltigkeit im Unternehmen: messen, vergleichen, voneinander lernen, verbessern"

Datum: 28.05.2015 - 28.05.2015
Ort: 1020 Wien/A, ÖGUT
Veranstalter: ÖGUT - Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik, A-1020 Wien
 Details anzeigen
Green Events Austria Konferenz 2015

Datum: 26.05.2015 - 27.05.2015
Ort: 1015 Wien/A, Österreichische Nationalbibliothek
Veranstalter: pulswerk gmbh,1070 Wien
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Universität der SDGS (Sustainable Development Goals) und die Folgen für Österreich
Politik und Zivilgesellschaft im Dialog
Datum: 26.05.2015 - 26.05.2015
Ort: 1120 Wien/A, Karl-Renner-Institut
Veranstalter: Karl-Renner-Institut
 Details anzeigen

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Links

 "die umweltberatung"
Verband österreichischer Umweltberatungsstellen, "vom Wissen zum Handeln" - vorsorgender Umweltschutz, umfangreiche Link-Liste
 ARGE Müllvermeidung
Arbeitsgemeinschaft zum Thema "Abfall als begrenzender Faktor einer nachhaltigen Entwicklung"
 BM für Gesundheit
inkl. Informationen zu Lebensmitteln, Gentechnik und Tiergesundheit/-schutz
 BM für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
Das "Lebensministerium" informiert über Land, Forst, Umwelt und Wasser ebenso wie Lebensmittel, Bundesgärten und die Spanische Reitschule
 BM für Verkehr, Innovation und Technologie
ebenso Informationen zu Telekommunikation
 CIPRA International
Internationale Alpenschutzkommission (Commission Internationale pour la Protection des Alpes) - zur Erhaltung von Natur- und Kulturerbe im Alpenraum
 Die LINKE.Ökologische Plattform
Deutsche Plattform für eine ökologische, nachhaltige Zukunft
 DNR - Deutscher Naturschutzring
Dachverband der im Natur- und Umweltschutz tätigen Verbände in Deutschland
 DNR Info-Service
Pressemeldungen zu EU-Umweltpolitik und anderen Themen (für Umweltverbände und Fachleute nach Registrierung)
 ECOWEB -Plattform für Öko-Innovationen
ECOWEB provides information on 3264 European eco-innovations, including technologies, applications, products, processes and other solutions. It aims to link enterprises, in particular SMEs, and eco-innovations to increase the uptake of EU-funded research.
 EEA - Europäische Umweltagentur
Europas Tor zur Umweltinformation
 EEB - European Environmental Bureau
Dachverband für Umweltorganisationen in Europa mit Sitz in Brüssel
 ENDS Europe Daily
Europe´s Environmental News Service: täglicher Nachrichtendienst für umweltrelevante Themen - mit Schwerpunkt Europäische Union (kostenpflichtig)
 EU-Infothek
EU-Infothek ist eine unabhängige private Initiative ohne politischen Hintergrund. Sie macht durch regelmäßige Informationen die Förderungspolitik transparent und durchleuchtet Projekte kritisch. Ein Team von erfahrenen Journalisten sammelt Informationen, führt Interviews und stellt Recherchen an, um der interessierten Öffentlichkeit einen objektiven, und sachlichen Über- und Einblick in das weite Land der Förderungspolitik zu geben.
 EU-Koordination des DNR
EU-Umweltnachrichten und wöchentlicher Newsletter vom Deutschen Naturschutzring DNR
 European Voice
Informationen rund um die wöchentlich erscheinende Zeitung; regelmäßige Umweltberichterstattung
 Forum Österreichischer Wissenschaftler für Umweltschutz
Vereinigung österreichischer WissenschaftlerInnen verschiedener Fachbereiche mit dem Ziel, Beiträge für eine zukunftsverträgliche Entwicklung von Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft zu leisten
 FORUM Umweltbildung
das Portal für Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwiklcung in Österreich
 Global 2000
Themen wie zB Atom, Gentechnik, Klima, Pestizide, Regenwald, Verkehr oder Wasser; Mitglied von FOE International
 green jobs Austria
Plattform für Umwelttechnologie, Qualifikation & Berufe
 Greenpeace Österreich
Schwerpunkte Atom, Chemie, Gentechnik, Klima, Meer, Wald und Wale sowie ökologischer Fußabdruck
 Institut für den Donauraum und Mitteleuropa
Informationsstelle für sämtliche Belange des Donauraumes und der mitteleuropäischen Staaten
 IUCN
IUCN, the International Union for Conservation of Nature, helps the world find pragmatic solutions to our most pressing environment and development challenges.
 Kommunalkredit Austria AG
die Umweltbank
 Magazin Lebensart
das größte österreichische Nachhaltigkeitsmagazin
 OeAV - Österreichischer Alpenverein
mit eigenem Schwerpunkt zu alpiner Raumordnung, Naturschutz und Alpenkonvention
 ÖGUT - Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik
überparteiliche Plattform für Umwelt, Wirtschaft und Verwaltung
 Ökobüro
Koordinationsstelle österreichischer Umweltorganisationen
 Ökosoziales Forum Österreich
... weist den Weg in die Ökosoziale Marktwirtschaft
 Österreichisches Ökologie-Institut
angewandte Umweltforschung, bietet Lösungen von A (wie Abfallwirtschaft) bis Z (wie Zukunftsforschung)
 respect - Institut für Integrativen Tourismus und Entwicklung
außeruniversitäre Forschungs- und Bildungseinrichtung zu Fragen der Nachhaltigkeit im Tourismus
 SOL - Menschen für Solidarität, Ökologie und Lebensstil
weisen den Weg zu Genuss und Nachhaltigkeit
 Transitforum Austria-Tirol
Lobby gegen den Transitverkehr mit Schwerpunkt Tirol
 Umweltbundesamt
Informationen über die Umweltsituation in Österreich, österreichisches Umweltregister, etc.
 Umweltdachverband
Lobby, Netzwerk und Servicestelle für Natur- und Umweltschutz mit 34 Mitgliedsorganisationen
 Umweltseiten Lebensministerium
Direkter Einstieg zu den Umweltseiten im BMLFUW
 VCÖ - Verkehrsclub Österreich
Spezialist für Fragen einer ökologisch sinnvollen und ökonomisch effizienten Mobilität

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