Nachhaltigkeit und Ressourcen  

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EU-News

02.09.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Studie stellt Umweltwirksamkeit von Joint Implementation in Frage

Das Stockholm Environment Institute (SEI) hat die Wirksamkeit des Joint Implementation-Mechanismus der UN-Rahmenkonvention zur Bekämpfung des Klimawandels untersucht und ist zu einem ernüchternden Ergebnis gekommen. Anstatt zur Reduzierung von Treibhausgasen beizutragen, habe das Instrument 600 Millionen Tonnen CO₂ Mehremissionen generiert.

Zustande gekommen sei dieser negative Effekt durch mangelndes Monitoring des Instruments sowie die Zulassung von Projekten mit fragwürdiger oder sehr geringer Umweltwirksamkeit.

Unter Joint Implementation können zwei Industriestaaten, die Unterzeichner des Kyoto-Protokolls sind, mit CO₂-Zertifikaten handeln. So kann ein Staat Emissionsreduktionseinheiten (ERU) kaufen, die in einem anderen Staat durch Klimaschutzprojekte generiert werden. Der Staat, der das Projekt durchführt, zieht dann die verkauften ERUs von seinen Emissionszertifikaten ab. Eigentlich stellt dieser Mechanismus ein Nullsummenspiel dar, der zu keinen zusätzlichen Emissionen führt.

Viele Staaten, insbesondere Russland und die Ukraine, haben jedoch einen hohen Zertifikatsüberschuss, viel mehr als sie jemals selbst an CO₂ ausstoßen würden. Diese Staaten führten zahlreiche Projekte unter der Joint Implementation durch, die nicht oder nur sehr gering zur Reduktion von Treibhausgasemissionen beitrugen.

Besonders betroffen sei der Europäische Emissionshandel. Zwei Drittel der generierten Mehremissionen seien im ETS angefallen. Anja Kollmuss, die Autorin der Studie, fordert die EU auf, eine entsprechende Menge von Emissionszertifikaten im Europäischen Emissionshandel zu löschen. [Quelle, DNR]

 Quelle, DNR: Studie stellt Umweltwirksamkeit von Joint Implementation in Frage
 SEI Policy Brief (en)


26.08.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

EU-Umweltbüro: Veranstaltungsübersicht für September 2015

Das EU-Umweltbüro informiert Sie über neue Termine im Umweltbereich. Einige ausgewählte Veranstaltungen im September 2015:

Die Politischen Gespräche des Europäischen Forum Alpbach 2015 finden vom 30. August bis 1. September statt. Sie beschäftigen sich mit der Frage „Wie viel Ungleichheit verträgt Europa?“

Die 4. bilateralen Thaya Wasserwirtschaftstage finden vom 4. – 5. September in Raabs an der Thaya statt.

Die Austrian Biologist Association organisiert am 13. September an der Universität Graz die Tagung „Biology in Europe“.

Die Polish Ecology Foundation veranstaltet in Kolobrzeg, Polen, vom 16.-18. September das „2nd International Ecology Forum“.

Die CIPRA Jahresfachtagung 2015 findet vom 25. – 26. September in Ruggel, Liechtenstein, statt.

Das Institut der Regionen Europas organisiert vom 27.-29. September in Salzburg die 11. Konferenz Europäischer Regionen und Städte.

Weiterführende Informationen zu diesen und anderen Terminen finden Sie in der Terminübersicht des EU-Umweltbüros.

 EU-Umweltbüro: Termine für September 2015


26.08.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Kampf gegen die „geplante Obsoleszenz“: Reparatur- und Service-Zentrum R.U.S.Z.

Dass ein Gerät frühzeitig den Geist aufgibt, ist oft kein Zufall. Manche Produkte werden absichtlich so konstruiert, dass sie ein bestimmtes Alter nicht überschreiten. Diese sogenannte „geplante Obsoleszenz“ ist das bewusste Einbauen von Schwachstellen in Produkten, um deren Lebensdauer zu verkürzen. In Extremfällen werden extra Mechanismen eingebaut, die ein Gerät nach einer genau festgelegten Anzahl von Betriebsstunden außer Funktion setzen.

In Wien hat das Reparatur- und Service-Zentrum R.U.S.Z. dieser geplanten Obsoleszenz den Kampf angesagt.

Auftrag und Mission von R.U.S.Z sind die Verknüpfung sozialer und ökologischer Erfordernisse: R.U.S.Z. schafft Arbeitsplätze für ehemalige Arbeitslose und bildet diese zu Spitzentechnikern aus. Über 400 Langzeitarbeitslose konnten so vom Rande des Arbeitsmarktes abgeholt werden.

„So nebenbei“ leistet R.U.S.Z. wichtige Beiträge zu Abfallvermeidung und Ressourcenschonung. Durch Reparatur und Instandsetzung von 5 Millionen Kilogramm Elektrogeräten in den letzten 15 Jahren trägt das R.U.S.Z zu Ressourcenschonung, Klimaschutz und Abfallvermeidung bei.


R.U.S.Z. arbeitet auch an der Entwicklung einer Positivliste für langlebige und reparaturfreundlich konstruierte Neugeräte. Damit sollen steigende Absatzmengen qualitativ hochwertiger Elektrogeräte gewährleistet werden. Das reduziert gleichermaßen den Ressourcenverbrauch und die E-Schrott-Abfallmengen und ist auch ein oft unterschätzter Beitrag zum Klimaschutz. Auch die wirtschaftliche Absicherung von seriösen Reparaturdienstleistungs-Anbietern und die Schaffung weiterer anspruchsvoller Green-Jobs soll damit gewährleistet werden.

Das Reparatur- und Service-Zentrum R.U.S.Z hat in Wien die personalintensive Reparaturdienstleistung neu erfunden. Ohne das R.U.S.Z gäbe es heute nicht das ReparaturNetzWerk Wien mit über 50 kleingewerblichen Mitgliedsbetrieben. Im Jahr 2005 entwickelte das R.U.S.Z gemeinsam mit Ö3 und der Caritas Österreich mit der Ö3-Wundertüte das weltweit erfolgreichste Handysammelsystem der Welt. Seit 2010 wird dieses Know-How im Ressourceneffizienz-Projekt „Spenden Sie Ihre alte Waschmaschine. – Die ökosoziale Umverteilung von Haushaltsgeräten“ angewendet. Die ergänzende, technische Eigenentwicklung „Waschmaschinen-Tuning“ (Energieeffizienzsteigerung alter Waschmaschinen) beweist, dass Energie- und Ressourceneffizienz kein Widerspruch sein müssen.

Das R.U.S.Z war Initiator des Österreichischen Dachverbandes einschlägiger sozialwirtschaftlicher Betriebe RepaNet und des EU-Dachverbandes RREUSE. Unter anderem wurden unter der RREUSE-Präsidentschaft von R.U.S.Z- Geschäftsführer Sepp Eisenriegler die größten Lobbying-Erfolge im Rahmen der EU-Gesetzgebung (Elektroaltgeräte-Richtlinie und Abfallrahmenrichtlinie) erzielt.

 Reparatur- und Service-Zentrum R.U.S.Z.


19.08.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

BMLFUW-Publikation: Umwelterklärung 2015

Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft hat die „Umwelterklärung 2015“ veröffentlicht.

In der Broschüre werden Angaben über das Umweltprogramm 2015 für indirekte Umweltauswirkungen in Österreich veröffentlicht. Auch Informationen über das Umweltprogramm 2015 für direkte Umweltauswirkungen findet man darin. Für das Jahr 2014 werden Angaben über die umgesetzten Maßnahmen des vergangenen Jahres gemacht.

Die Broschüre steht auf der Webseite des Ministeriums gratis als Download zur Verfügung.

 BMLFUW-Publikation: Umwelterklärung 2015


19.08.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Earth Overshoot Day: Jetzt leben wir wieder auf Pump

Am 13. August 2015 war der "Ökoschuldentag" (auch Welterschöpfungstag bzw. Earth Overshoot Day), der Tag, an dem die Menschheit mehr an natürlichen Ressourcen verbraucht hat, als der Planet Erde innerhalb eines Jahres erzeugen kann.

"Ab diesem Donnerstag leben wir auf Pump", sagte Rolf Buschmann, Experte für Ressourcenschutz beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). "Auf lange Sicht wird unser Planet uns keinen Kredit mehr geben können. Wir verbrauchen immer schneller immer mehr", so Buschmann.

Angesichts des weltweit steigenden Konsums und des wachsenden Verbrauchs von nicht erneuerbaren Ressourcen und Rohstoffen wie Öl, Gas, Metallen und Mineralien, aber auch Wasser und Land, werde diese natürlichen Güter immer knapper. Vor diesem Hintergrund hat der BUND die Broschüre "Ressourcenschutz ist mehr als Rohstoffeffizienz" veröffentlicht, in der Fakten zu einem zukunftsfähigen Umgang mit begrenzten Ressourcen dargestellt, Zusammenhänge erklärt sowie Entscheidungshilfen für Politiker und Anregungen für gesellschaftliche Initiativen gegeben werden.

 BUND Pressemitteilung
 BUND-Broschüre: Ressourcenschutz ist mehr als Rohstoffeffizienz


10.08.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

BMLFUW: „Sanierungsoffensive 2015“ - Fördermittel ausgeschöpft

Die vom Umweltministerium (BMLFUW) und vom Wirtschaftsministerium initiierte Förderungsaktion „Sanierungsoffensive 2015“ zur thermischen Sanierung wurde erfolgreich beendet, informiert das BMLFUW in einer Pressemitteilung. „Aufgrund der großen Nachfrage sind die zur Verfügung stehenden Förderungsmittel ausgeschöpft. Die Aktion wurde von den Österreicherinnen und Österreichern auch heuer wieder sehr gut angenommen. Insgesamt sind mehr als 17.000 Anträge eingelangt, die ein Investitionsvolumen von mehr als 570 Millionen Euro auslösen.“

Gefördert werden private Haushalte und Betriebe. Im betrieblichen Bereich liegen rund 430 Projekte vor. Im privaten Wohnbau wurden mehr als 16.600 Projekte eingereicht. Die Anträge werden derzeit geprüft, informiert das BMLFUW. Förderzusagen für die thermischen Sanierungsmaßnahmen gibt es bereits für rund 7.100 Projekte.

 BMLFUW Pressemitteilung


05.08.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

EU–Kommission: Startschuss für EU-Strategie für den Alpenraum

Die EU‑Kommission hat am 28. Juli 2015 offiziell den Startschuss für die EU‑Strategie für den Alpenraum, die vierte makroregionale Strategie der EU, gegeben. Diese fördert eine Zusammenarbeit zwischen Regionen und Ländern in den Bereichen Forschung und Innovation, Mobilität, Tourismus, Umweltschutz und Verwaltung der Energieressourcen und unterstützt kleine und mittlere Unternehmen.

Diese makroregionale Strategie betrifft sieben Länder: fünf Mitgliedstaaten (Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und Slowenien) und zwei Drittstaaten (Liechtenstein und die Schweiz). Es werden alles in allem 48 Regionen abgedeckt.

Die Strategie konzentriert sich auf vier Schlüsselbereiche: Wirtschaftswachstum und Innovation,
Mobilität und Anbindung, Umwelt und Energie sowie den
Aufbau eines „soliden und wirksamen“ Governancemodells für den Alpenraum.

Die EU-Strategie für den Alpenraum muss in einem nächsten Schritt vom Europäischen Rat gebilligt werden.

 EU-Kommission Pressemitteilung


05.08.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

CIPRA Österreich: Jahresfachtagung 2015

Die Jahresfachtagung von CIPRA Österreich widmet sich 2015 dem Thema „Die Alpenkonvention und die Region der Niederösterreichischen Randalpen - Möglichkeiten der Nachhaltigen Regionalentwicklung“.

Im Rahmen der Tagung werden sich die TeilnehmerInnen eingehend den anstehenden Herausforderungen und Möglichkeiten einer regionalen Entwicklung am Beispiel des Bergsteigerdorfes Lunz am See in den Niederösterreichischen Randalpen widmen. Namhafte ReferentInnen werden dabei nicht nur auf die schwierige Situation in den Randalpenregionen eingehen, sondern auch die entsprechenden Potenziale in diesen dezentralen Bergregionen aus verschiedenen Blickwinkeln aufzeigen.

Neben Vorträgen und Podiumsdiskussionen wird Bürgermeister Martin Ploderer bei einer Exkursion am 29. September 2015 durch die Gemeinde von Lunz am See einige Umsetzungsbeispiele veranschaulichen und auf die Probleme und zukünftigen Herausforderungen eingehen.

Die Tagung findet im Rahmen der Niederösterreichischen Landesausstellung 2015 statt.

 Ausführliche Informationen sowie Informationen zu den Anmeldungsformalitäten finden Sie auf der Webseite von CIPRA Österreich.

 CIPRA Österreich Jahresfachtagung Anmeldung


28.07.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

EU-Umweltbüro: Veranstaltungsübersicht für August 2015

Das EU-Umweltbüro informiert Sie über neue Termine im Umweltbereich. Einige ausgewählte Veranstaltungen im August 2015:

Vom 2.-8. August findet das Green Belt Camp Maltsch/Maise 2015 statt, das vom Naturschutzbund Oberösterreich organisiert wird.

Am 23. August findet das Arche Noah Gartenfest der Vielfalt im Schaugarten Schiltern, Niederösterreich statt.

Vom 30.8.-1.9. finden die Politischen Gespräche des Forums Alpbach statt. Thema der diesjährigen Veranstaltung ist die Frage „Wie viel Ungleichheit verträgt Europa?“.

Die Sommerakademie „Um.Welt.Gestalten – Gemeinsam für eine Welt von morgen!“ wird vom Forum Umweltbildung organisiert und findet vom 24.-26.8. im Bildungshaus Schloss Puchberg in Wels, Oberösterreich, statt.

Weiterführende Informationen zu diesen und anderen Terminen finden Sie in der Terminübersicht des EU-Umweltbüros.

 EU-Umweltbüro: Termine für August 2015


22.07.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Bundesminister Rupprechter zeichnet ökologisch vorbildliche Betriebe aus

An 46 umweltfreundliche Unternehmen verlieh Bundesminister Andrä Rupprechter am 14. Juli 2015 das Umweltzeichen oder die EMAS-Auszeichnung. Die ausgezeichneten Betriebe verknüpfen nachhaltiges Wirtschaften mit unternehmerischem Erfolg.

"Mit dieser Auszeichnung zeigen wir, dass sich viele Unternehmen auch über die gesetzlichen Vorgaben hinaus engagieren. Zugleich verstärken wir ihre Vorbildwirkung. Erfolgreicher Umwelt- und Klimaschutz setzt voraus, dass Politik, Verwaltung und Wirtschaft an einem Strang ziehen", sagt Rupprechter.

Bereits über 3.300 Produkte und Dienstleistungen tragen das Österreichische Umweltzeichen. 370 vorbildliche Betriebe erwirtschaften damit einen Jahresumsatz von rund 820 Millionen Euro. Das Europäische Umweltzeichen verzeichnet einen zusätzlichen Inlandsumsatz von 1.400 Millionen Euro, den 80 Unternehmen mit 560 Produkten erzielen. Auch in der Bildung spielen nachhaltige Entwicklung und Umweltbewusstsein eine wichtige Rolle.

Das europäische Umweltmanagement EMAS (Eco Management and Audit Scheme) ist ein freiwilliges Instrument für nachhaltige Entwicklung in der Wirtschaft und in der Verwaltung. Ziel ist eine beständige Verbesserung des betrieblichen Umweltschutzes und der Umweltleistung. Derzeit sind in Österreich über 280 Betriebe und Organisationen an rund 1.070 Standorten in das EMAS-Register eingetragen. Damit liegt Österreich im EU-Ranking im Spitzenfeld.

 BMLFUW Pressemitteilung



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Factsheets

DNR-Factsheet Biosprit
Richtlinie zur Änderung der Erneuerbare-Energie- und Kraftstoffqualitätsrichtlinie der EU-Kommission zur Minimierung der negativen Auswirkungen der Biokraftstoffe.
 Download Factsheet "DNR-Factsheet Biosprit " (pdf, 489 Kb)
Das 7. Umweltaktionsprogramm
Dieses Factsheet informiert Sie über die zentralen Themen des 7. Umweltaktionsprogrammes mit Links zu den Dokumenten.
 Download Factsheet "Das 7. Umweltaktionsprogramm" (pdf, 414 Kb)
EU Abfallpolitik 2011 (DNR Factsheet)
In diesem Factsheet finden Sie eine - vom Deutschen Naturschutzring (DNR)- erstellte Übersicht, was 2011 und den nächsten Jahren in der europäischen Abfallpolitik geplant ist und welche Fristen von den Mitgliedsstaaten eingehalten werden müssen. Für die wichtigsten Bereiche - Abfallrahmenrichtlinie, biologische Abfälle, Elektroschrott (WEEE und RoHS) sowie Schiffsabwrackung - wurden Gesetzestexte und Termine recherchiert.
 Download Factsheet "EU Abfallpolitik 2011 (DNR Factsheet)" (pdf, 99 Kb)

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EUropa-Info

Mikroplastik & Umwelt
Bei Mikroplastik handelt es sich um unter 5 mm kleine Plastikpartikeln, die bei der Zersetzung von größeren Plastikteilen entstehen. Sie gelangen in die Umwelt und führen zu schwer abschätzbaren Folgen für Lebewesen und Umwelt. Nachdem Österreich heuer im Mai eine Konferenz in Brüssel zu diesem brisanten Thema initiiert hat, wird in dieser Ausgabe der aktuellen Stand der Situation von vielen Seiten beleuchtet.
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TTIP & Umwelt
Seit Juni 2013 verhandeln die USA und die EU über die Entstehung eines gemeinsamen Binnenmarktes. In dieser Ausgabe wird vesucht, die Komplexität und Vielschichtigkeit des Transatlantischen Handelsabkommens aus der Sicht von ExpertInnen, WissenschafterInnen und PolitikerInnen zu durchleuchten, um den LeserInnen ein wenig Aufklärung über TTIP anzubieten.
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Wasser: Umwelt und Ressourcenkosten
Die EU-Mitgliedsstaaten müssen auf Basis des Verursacherprinzips bei der Bepreisung von Wasserdienstleistungen auch Umwelt- und Ressourcenkosten berücksichtigen. Bei der Auslegung des Artikels 9 gehen die Meinungen jedoch auseinander. In dieser Ausgabe beleuchten ExpertInnen aus unterschiedlichen Fachrichtungen dieses überaus brisante Thema.
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Umwelt & Produkte
Das EU-Umweltbüro geht in der neuesten Ausgabe seines Magazins EUropa-Info nicht nur der Herstellung von Produkten nach, sondern betrachtet auch den gesamten Life Cycle-Prozess diverser Waren - von der Erzeugung über den Gebrauch bis zum Recycling anhand von Beispielen. Es werden die Begriffe Cradle-to-Cradle, Wheel-to-Wheel oder IPP näher erläutert und es wird berichtet, wie derzeit daran gearbeitet wird, einen "nachhaltigen Lebenszyklus" zu kreiieren.
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Elektromobilität & Umwelt
Elektromobilität ist zur Zeit in aller Munde. Einzelne Szenarien in Österreich und in Europa prophezeien eine durchaus wachstumsfähige Zukunft. Diese Ausgabe bietet interessante Beiträge über das Potential, die Machbarkeit und Vorteile des Einsatzes von Elektrofahrzeugen.
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Ernährung & Umwelt
Produktion und Verarbeitung, Vermarktung und Konsum - das sind die Themenschwerpunkte dieser neuen Spezialausgabe zu Ernährung und die Auswirkungen auf unsere Umwelt und Gesundheit.
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Umwelt & Geld
Interessante Beiträge über grüne Veranlagungen und grüne Investitionspolitik zeigen Wege auf, wie in Zukunft Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Produktion und Gesellschaft forciert werden kann.
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Biodiversität
2010 war das Jahr der Biodiversität. Was wurde erreicht und was ist noch zu tun? Unsere AutorInnen aus dem In- und Ausland gehen diesen Fragen nach.
 Download PDF
EU-Förderungen für die Umwelt
Diese Ausgabe befasst sich mit den verschiedenen EU-Förderprogrammen für Natur und Umwelt. Ein Leitfaden mit allen wichtigen Kontaktadressen und Linktipps.
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Umwelt & Wirtschaft
Umweltschutz ist ein wirtschaftliches Interesse, es wird Zeit dies zu erkennen. Etwa 40 Prozent der Weltwirtschaft basieren auf pflanzlichen Rohstoffen und biologischen Verfahren. Die Wirtschaft profitiert von intakten Ökosystemen ist jedoch nicht bereit für deren Zerstörung aufzukommen.
 Download PDF
Klimawandel & Sicherheit
Die Sicherheit der Lebensgrundlagen aller Menschen sollte uns ein großes Anliegen sein, denn die Auswirkungen des Klimawandels auf die Lebenssituation anderer Menschen werden uns in Zukunft beschäftigen, dies machen die Beiträge unser Autorinnen und Autoren deutlich.
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Dossiers

Food safety: aligning certain acts with the TFEU; powers conferred on the Commission. Regulation 2013/1021
Veröffentlichung Amtsblatt
Possibility for the Member States to restrict or prohibit the use of genetically modified food and feed on their territory
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Genetically modified organisms (GMOs): possibility for the Member States to restrict or prohibit the cultivation of GMOs in their territory. Directive 2015/412
Veröffentlichung Amtsblatt
Assessment of the effects of certain public and private projects on the environment: provisions concerning the quality of the EIA. Directive 2014/52
Veröffentlichung Amtsblatt
General Union Environment Action Programme to 2020: 'Living well, within the limits of our planet'. Decision 1386/2013
Veröffentlichung Amtsblatt

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Veranstaltungen

22. Österreichischer Fundraising Kongress "Neue Wege, anderes Denken: Entwicklungsperspektiven im Fundraising"

Datum: 12.10.2015 - 13.10.2015
Ort: 1140 Wien/A, Europahaus
Veranstalter: Fundraising Verband Austria, A-1180 Wien
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World Resources Forum 2015
Boosting Resource Productivity by Adopting the Circular Economy
Datum: 11.10.2015 - 14.10.2015
Ort: 7270 Davos/Switzerland; Davos Congress Centre
Veranstalter: World Resources Forum Associaition
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13. Österreichische Photovoltaik Tagung

Datum: 05.10.2015 - 07.10.2015
Ort: 6130 Schwaz/Tirol, SZentrum
Veranstalter: bmvit, 1010 Wien
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Tagung (Agri-)Kultur, Mobilität und Tourismus in den Alpen

Datum: 02.10.2015 - 04.10.2015
Ort: 6154 Schmirn/Tirol, Gemeindesaal
Veranstalter: Grüne Bildungswerkstatt Österreich
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CIPRA Österreich-Jahresfachtagung 2015
Möglichkeiten der nachhaltigen Regionalentwicklung in den Niederösterreichischen Randalpen
Datum: 29.09.2015 - 30.09.2015
Ort: 3292 Lunz am See/NÖ, Landhotel Zellerhof
Veranstalter: CIPRA Österreich, A-1080 Wien
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8. Mostviertler Nachhaltigkeitskonferenz Aufstieg oder Talfahrt?
Herausforderungen und Perspektiven für nachhaltigen Tourismus in peripheren Regionen
Datum: 28.09.2015 - 29.09.2015
Ort: 3203 Rabenstein/NÖ, Steinschalerhof
Veranstalter: Niederösterreich-Werbung Mag. (FH) Manuela Hasenauer Niederösterreich-Ring 2, Haus C 3100 St. Pölten T
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11. Konferenz Europäischer Regionen und Städte Überlebensstrategien für die Regionen und Städte Europas
Wirtschaft trifft Politik
Datum: 27.09.2015 - 29.09.2015
Ort: 5020 Salzburg/A, Salzburg Congress, Europasaal
Veranstalter: Institut der Regionen Europas (IRE), A-5020 Salzburg
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CIPRA Jahresfachtagung 2015 "Handle für den Wandel! Damit es nicht bei Absichtserklärungen bleibt"

Datum: 25.09.2015 - 26.09.2015
Ort: 9491 Ruggel/Liechtenstein, Gemeindesaal
Veranstalter: CIPRA Liechtenstein, LI-9491 Ruggell
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Kongress "SMARTE Mobilität in Städten" - Heute und Morgen

Datum: 16.09.2015 - 17.09.2015
Ort: 9021 Klagenfurt/A am Wörthersee, Messeplatz 1, Messe-Centrum
Veranstalter: Green-Esprit „Nachhaltiges Veranstaltungsmanagement“
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2nd International Ecology Forum

Datum: 16.09.2015 - 18.09.2015
Ort: 78 Ko?obrzeg/Poland; AQUARIUS SPA Hotel
Veranstalter: Polish Ecology Foundation
 Details anzeigen
Biorama Fair Fair Workshops und Diskussionen
Bio Street Food. Eco Fashion and Design Market for Sustainable Products
Datum: 11.09.2015 - 13.09.2015
Ort: 1160 Wien/A, Ottakringer Brauerei
Veranstalter: Biorama GmbH, A- 1040 Wien
 Details anzeigen

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Links

 "die umweltberatung"
Verband österreichischer Umweltberatungsstellen, "vom Wissen zum Handeln" - vorsorgender Umweltschutz, umfangreiche Link-Liste
 ARGE Müllvermeidung
Arbeitsgemeinschaft zum Thema "Abfall als begrenzender Faktor einer nachhaltigen Entwicklung"
 BM für Gesundheit
inkl. Informationen zu Lebensmitteln, Gentechnik und Tiergesundheit/-schutz
 BM für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
Das "Lebensministerium" informiert über Land, Forst, Umwelt und Wasser ebenso wie Lebensmittel, Bundesgärten und die Spanische Reitschule
 BM für Verkehr, Innovation und Technologie
ebenso Informationen zu Telekommunikation
 CIPRA International
Internationale Alpenschutzkommission (Commission Internationale pour la Protection des Alpes) - zur Erhaltung von Natur- und Kulturerbe im Alpenraum
 Die LINKE.Ökologische Plattform
Deutsche Plattform für eine ökologische, nachhaltige Zukunft
 DNR - Deutscher Naturschutzring
Dachverband der im Natur- und Umweltschutz tätigen Verbände in Deutschland
 DNR Info-Service
Pressemeldungen zu EU-Umweltpolitik und anderen Themen (für Umweltverbände und Fachleute nach Registrierung)
 ECOWEB -Plattform für Öko-Innovationen
ECOWEB provides information on 3264 European eco-innovations, including technologies, applications, products, processes and other solutions. It aims to link enterprises, in particular SMEs, and eco-innovations to increase the uptake of EU-funded research.
 EEA - Europäische Umweltagentur
Europas Tor zur Umweltinformation
 EEB - European Environmental Bureau
Dachverband für Umweltorganisationen in Europa mit Sitz in Brüssel
 ENDS Europe Daily
Europe´s Environmental News Service: täglicher Nachrichtendienst für umweltrelevante Themen - mit Schwerpunkt Europäische Union (kostenpflichtig)
 EU-Infothek
EU-Infothek ist eine unabhängige private Initiative ohne politischen Hintergrund. Sie macht durch regelmäßige Informationen die Förderungspolitik transparent und durchleuchtet Projekte kritisch. Ein Team von erfahrenen Journalisten sammelt Informationen, führt Interviews und stellt Recherchen an, um der interessierten Öffentlichkeit einen objektiven, und sachlichen Über- und Einblick in das weite Land der Förderungspolitik zu geben.
 EU-Koordination des DNR
EU-Umweltnachrichten und wöchentlicher Newsletter vom Deutschen Naturschutzring DNR
 European Voice
Informationen rund um die wöchentlich erscheinende Zeitung; regelmäßige Umweltberichterstattung
 Forum Österreichischer Wissenschaftler für Umweltschutz
Vereinigung österreichischer WissenschaftlerInnen verschiedener Fachbereiche mit dem Ziel, Beiträge für eine zukunftsverträgliche Entwicklung von Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft zu leisten
 FORUM Umweltbildung
das Portal für Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwiklcung in Österreich
 Global 2000
Themen wie zB Atom, Gentechnik, Klima, Pestizide, Regenwald, Verkehr oder Wasser; Mitglied von FOE International
 green jobs Austria
Plattform für Umwelttechnologie, Qualifikation & Berufe
 Greenpeace Österreich
Schwerpunkte Atom, Chemie, Gentechnik, Klima, Meer, Wald und Wale sowie ökologischer Fußabdruck
 Institut für den Donauraum und Mitteleuropa
Informationsstelle für sämtliche Belange des Donauraumes und der mitteleuropäischen Staaten
 IUCN
IUCN, the International Union for Conservation of Nature, helps the world find pragmatic solutions to our most pressing environment and development challenges.
 Kommunalkredit Austria AG
die Umweltbank
 Magazin Lebensart
das größte österreichische Nachhaltigkeitsmagazin
 OeAV - Österreichischer Alpenverein
mit eigenem Schwerpunkt zu alpiner Raumordnung, Naturschutz und Alpenkonvention
 ÖGUT - Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik
überparteiliche Plattform für Umwelt, Wirtschaft und Verwaltung
 Ökobüro
Koordinationsstelle österreichischer Umweltorganisationen
 Ökosoziales Forum Österreich
... weist den Weg in die Ökosoziale Marktwirtschaft
 Österreichisches Ökologie-Institut
angewandte Umweltforschung, bietet Lösungen von A (wie Abfallwirtschaft) bis Z (wie Zukunftsforschung)
 respect - Institut für Integrativen Tourismus und Entwicklung
außeruniversitäre Forschungs- und Bildungseinrichtung zu Fragen der Nachhaltigkeit im Tourismus
 SOL - Menschen für Solidarität, Ökologie und Lebensstil
weisen den Weg zu Genuss und Nachhaltigkeit
 Transitforum Austria-Tirol
Lobby gegen den Transitverkehr mit Schwerpunkt Tirol
 Umweltbundesamt
Informationen über die Umweltsituation in Österreich, österreichisches Umweltregister, etc.
 Umweltdachverband
Lobby, Netzwerk und Servicestelle für Natur- und Umweltschutz mit 34 Mitgliedsorganisationen
 Umweltseiten Lebensministerium
Direkter Einstieg zu den Umweltseiten im BMLFUW
 VCÖ - Verkehrsclub Österreich
Spezialist für Fragen einer ökologisch sinnvollen und ökonomisch effizienten Mobilität

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