Nachhaltigkeit und Ressourcen  

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EU-News

28.07.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

EU-Umweltbüro: Veranstaltungsübersicht für August 2015

Das EU-Umweltbüro informiert Sie über neue Termine im Umweltbereich. Einige ausgewählte Veranstaltungen im August 2015:

Vom 2.-8. August findet das Green Belt Camp Maltsch/Maise 2015 statt, das vom Naturschutzbund Oberösterreich organisiert wird.

Am 23. August findet das Arche Noah Gartenfest der Vielfalt im Schaugarten Schiltern, Niederösterreich statt.

Vom 30.8.-1.9. finden die Politischen Gespräche des Forums Alpbach statt. Thema der diesjährigen Veranstaltung ist die Frage „Wie viel Ungleichheit verträgt Europa?“.

Die Sommerakademie „Um.Welt.Gestalten – Gemeinsam für eine Welt von morgen!“ wird vom Forum Umweltbildung organisiert und findet vom 24.-26.8. im Bildungshaus Schloss Puchberg in Wels, Oberösterreich, statt.

Weiterführende Informationen zu diesen und anderen Terminen finden Sie in der Terminübersicht des EU-Umweltbüros.

 EU-Umweltbüro: Termine für August 2015


22.07.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Bundesminister Rupprechter zeichnet ökologisch vorbildliche Betriebe aus

An 46 umweltfreundliche Unternehmen verlieh Bundesminister Andrä Rupprechter am 14. Juli 2015 das Umweltzeichen oder die EMAS-Auszeichnung. Die ausgezeichneten Betriebe verknüpfen nachhaltiges Wirtschaften mit unternehmerischem Erfolg.

"Mit dieser Auszeichnung zeigen wir, dass sich viele Unternehmen auch über die gesetzlichen Vorgaben hinaus engagieren. Zugleich verstärken wir ihre Vorbildwirkung. Erfolgreicher Umwelt- und Klimaschutz setzt voraus, dass Politik, Verwaltung und Wirtschaft an einem Strang ziehen", sagt Rupprechter.

Bereits über 3.300 Produkte und Dienstleistungen tragen das Österreichische Umweltzeichen. 370 vorbildliche Betriebe erwirtschaften damit einen Jahresumsatz von rund 820 Millionen Euro. Das Europäische Umweltzeichen verzeichnet einen zusätzlichen Inlandsumsatz von 1.400 Millionen Euro, den 80 Unternehmen mit 560 Produkten erzielen. Auch in der Bildung spielen nachhaltige Entwicklung und Umweltbewusstsein eine wichtige Rolle.

Das europäische Umweltmanagement EMAS (Eco Management and Audit Scheme) ist ein freiwilliges Instrument für nachhaltige Entwicklung in der Wirtschaft und in der Verwaltung. Ziel ist eine beständige Verbesserung des betrieblichen Umweltschutzes und der Umweltleistung. Derzeit sind in Österreich über 280 Betriebe und Organisationen an rund 1.070 Standorten in das EMAS-Register eingetragen. Damit liegt Österreich im EU-Ranking im Spitzenfeld.

 BMLFUW Pressemitteilung


22.07.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Forum Umwelt und Entwicklung: Ist Recycling eine Illusion?

Das Forum Umwelt und Entwicklung nimmt sich in seiner Publikation "Rundbriefe" dem Thema Kreislaufwirtschaft an. Ist Recycling eine Illusion? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Ausgabe 2/2015 der "Rundbriefe", die als Download auf der Webseite des Forums Umwelt und Entwicklung gratis zur Verfügung steht.

"Die westliche Gesellschaft lebt im Überfluss und manch einem und einer scheint es manchmal, als ob unser Konsum bereits zum Selbstzweck verkommen ist. Birgt diese Erkenntnis die Möglichkeit einer grundsätzlichen Infragestellung unserer Konsummuster? Muss immer alles neu, besser, schneller sein?"

"Die Entwicklung von Wirtschaft und Technik, ein stetig gestiegener Lebensstandard, damit verbundene veränderte VerbraucherInnengewohnheiten und ein ständig wachsender Konsum haben in den vergangenen Jahrzehnten zu einer erheblichen Zunahme der Abfallmasse und der Abfallvielfalt geführt. Müll ist unser täglicher Begleiter. Dabei wissen wir alle: Müll schadet der Umwelt und letztlich auch uns selbst."

"Ein Drittel unserer Lebensmittel landet in der Tonne, Plastikmüll verseucht unsere Meere und Produkte werden so gebaut, dass sie immer schneller kaputt gehen. Allerdings bieten die Abfälle unserer Industriegesellschaft auch eine große Menge sekundärer Rohstoffe. Sie können als Energieträger zum Ersatz von Primärrohstoffen genutzt werden und tragen somit zur Schonung der globalen Rohstoff- und Energiereserven bei. Auch aufgrund der Endlichkeit der natürlichen Rohstoffreserven in Verbindung mit den Erkenntnissen über den begrenzten Zugriff auf strategische Rohstoffe wäre es naheliegend und sowohl aus ökologischer als auch aus volkswirtschaftlicher Sicht erforderlich, die Abfallbeseitigung über die Abfallwirtschaft zur Kreislaufwirtschaft weiterzuentwickeln."

 Rundbrief Kreislaufwirtschaft


15.07.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Kreislaufwirtschaft: EU-Abgeordnete fordern Systemwandel wegen Ressourcenknappheit

Bis Ende 2015, fordert das Europäische Parlament, soll die EU-Kommission Rechtsvorschriften vorlegen, damit die natürlichen Ressourcen der EU besser genutzt werden.

Eine Steigerung der Ressourcenproduktivität um 30 Prozent könnte das BIP bis 2030 um knapp ein Prozent erhöhen und zwei Millionen dauerhafte Arbeitsplätze schaffen, so die Abgeordneten in einer am 9. Juli 2015 angenommenen Entschließung. Verbindliche Ziele zur Verringerung der Abfallmenge, überarbeitete Ökodesign-Gesetze und Maßnahmen, die Wachstum von Ressourcenverbrauch entkoppeln, sollen zu einem solchen Wachstum beitragen. Die Resolution der Berichterstatterin Sirpa Pietikäinen (EPP, FI) wurde mit 394 zu 197 Stimmen bei 82 Enthaltungen angenommen.

Die Entschließung bezieht sich auf das Gesetzgebungspaket zur Kreislaufwirtschaft. Dieses wurde am 3. Juli 2014 vorgelegt, zusammen mit einem Legislativvorschlag zum Thema Abfall, der allerdings ein paar Monate später wieder zurückgezogen wurde. Neue verbindliche Zielvorgaben im Bereich Abfallreduzierung könnten laut Angaben der Abgeordneten bis zu 180.000 Arbeitsplätze schaffen. Sie rufen die Kommission dazu auf, bis Ende 2015 solche Zielvorgaben vorzuschlagen, sowie eine schrittweise Reduzierung der Deponierung.

Das EU-Parlament fordert die Kommission ebenfalls auf, Anregungen dazu zu geben, dass in den Mitgliedstaaten Vereinbarungen eingeführt werden, welche die Abgabe von im Einzelhandel nicht verkauften Produkten an wohltätige Vereinigungen vorsehen.

Das Parlament ruft die Kommission auch dazu auf, mit einem "ambitionierten Arbeitsprogramm" in der Produktpolitik und im Ökodesign einen sogenannten lebenszyklusorientierten Ansatz zu unterstützen. Dazu sollte eine Überarbeitung der Ökodesign-Vorschriften bis Ende 2016 gehören, mit dem Ziel, deren Anwendungsbereich auf alle wichtigen Produktgruppen zu erweitern. Zudem soll die Kommission Anforderungen an Haltbarkeit, Reparaturfähigkeit, Wiederverwendbarkeit und Recyclingfähigkeit definieren sowie Maßnahmen gegen die geplante Veralterung festlegen.

Damit der Ressourceneinsatz bis 2050 nachhaltig wird, soll sich die Politik der EU für die Senkung des Ressourcenverbrauchs auf ein nachhaltiges Maß, die verstärkte Nutzung erneuerbarer Ressourcen und den Verzicht auf giftige Stoffe stark machen.

Indikatoren für die Ressourceneffizienz und die Messung des Ressourcenverbrauchs, darunter Importe wie Exporte, soll ab 2018 verbindlich vorgeschrieben sein, so der Entschließungstext. Darin fordern die Abgeordneten außerdem eine EU-weite Zielvorgabe bis Ende 2015 zur Steigerung der Ressourceneffizienz um 30 Prozent bis 2030 (bezogen auf die Werte von 2014) und individuelle Zielvorgaben für jeden Mitgliedstaat.

 EU-Parlament Pressemitteilung


08.07.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Umweltdachverband: Neuer Vorstand und schlankere Strukturen

Bei der ordentlichen Vollversammlung des Umweltdachverbands am 2. Juli 2015 wurde der in den letzten zwei Jahren laufende Reformprozess "UWD 2020" erfolgreich abgeschlossen. Franz Maier wurde einstimmig zum ehrenamtlichen Präsidenten des Umweltdachverbandes wiedergewählt. Ab sofort wird ein verkleinerter Vorstand als Leitungsorgan fungieren, das Vereinsorgan Präsidium wurde abgeschafft.

In den jetzt 10-köpfigen Vorstand des Umweltdachverbandes wurden Liliana Dagostin (Österreichischer Alpenverein), Regina Hrbek (Naturfreunde Österreich), Birgit Mair-Markart (Naturschutzbund Österreich), Viktoria-Christina Piribauer (Österreichischer Forstverein), Reinhold Christian (Forum Wissenschaft & Umwelt), Manuel Hinterhofer (Österreichischer Fischereiverband), Peter Lebersorger (Österreichische Landesjagdverbände), Christoph Pfemeter (Österreichischer Biomasse-Verband) sowie Gerald Pfiffinger (BirdLife Österreich) gewählt.

"Als Umweltinteressenvertretung liegen große Herausforderungen vor uns", sagt Franz Maier. "Die Konflikte zwischen Wirtschaft und Umwelt, die naturverträgliche Gestaltung der Energiewende, die Sicherung der Biodiversität, die Umsetzung des europaweiten Schutzgebietsnetzwerkes Natura 2000 in Österreich, die Weiterentwicklung der Nationalparks, die Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie, der Alpenschutz, die Sicherung der Rechte für Natur und Umwelt – in all diesen Bereichen werden wir uns mit vereinten Kräften und vollem Elan weiterhin für Natur- und Umweltschutz stark machen."

 Umweltdachverband Pressemitteilung


01.07.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

EU-Umweltbüro: Veranstaltungsübersicht für Juli 2015

Das EU-Umweltbüro informiert Sie über neue Termine im Umweltbereich. Einige ausgewählte Veranstaltungen im Juli 2015:

Die Vertretung der Europäischen Union in Österreich lädt zu einem EU-Bürgerdialog mit Frans Timmermans, dem Ersten Vizepräsidenten der Europäischen Kommission, ein. Die Veranstaltung findet am 2. Juli 2015 im Museumsquartier in Wien statt und wird von der ORF-Journalistin Ingid Thurnher moderiert. Eintrittskarten sind kostenlos über die Anmeldung zur Veranstaltung erhältlich. Außerdem wird die Veranstaltung als Livestream übertragen.

Von 7. bis 10 Juli findet im UNESCO Hauptquartier in Paris, Frankreich, eine internationale wissenschaftliche Konferenz mit dem Titel "Our Common Future Under Climate Change" statt.

Weiterführende Informationen zu diesen und anderen Terminen finden Sie in der Terminübersicht des EU-Umweltbüros.

 EU-Umweltbüro: Termine für Juli 2015


17.06.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Frankreich ergreift drastische Maßnahmen gegen die Verschwendung von Lebensmitteln

Um die Verschwendung von Lebensmitteln einzuschränken, ergreift Frankreich drastische Maßnahmen. In Zukunft darf der Großhandel keine Lebensmittel mehr wegwerfen. Es wird den Händlern außerdem verboten, unverkaufte Nahrungsmittel "für den Konsum ungeeignet zu machen", berichtet "Die Zeit". Es sei eine gängige Praxis, Chlor über weggeworfene Lebensmittel zu schütten.

Nicht verkaufte Lebensmittel muss der Handel in Zukunft an karitative Einrichtungen spenden. Diese Regelung gilt für Geschäfte, die größer als 400 Quadratmeter sind. Als Alternative können die Lebensmittel auch als Kompost für die Landwirtschaft oder als Tierfutter gespendet werden.

In Frankreich fallen im Großhandel rund fünf Prozent der Lebensmittelabfälle an, berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Jeder Franzose würde jährlich allerdings selbst auch 20 bis 30 Kilo an Lebensmitteln wegwerfen.

 Die Zeit: Frankreich geht drastisch gegen Verschwendung von Lebensmitteln vor
 Süddeutsche Zeitung: Supermärkte müssen nicht verkaufte Lebensmittel spenden


03.06.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

EU-Umweltbüro: Veranstaltungsübersicht für Juni 2015

Das EU-Umweltbüro informiert Sie über neue Termine im Umweltbereich. Einige ausgewählte Veranstaltungen im Juni 2015:

Vom 10.–12. Juni findet in St. Johann im Pongau die Österreichische Forsttagung statt, die vom Österreichischen Forstverein organisiert wird und heuer unter dem Motto "Naturschutz im Wald" steht.

Der Club Niederösterreich organisiert am 11. Juni im Haus der Europäischen Union in Wien eine Diskussionsveranstaltung zu TTIP mit dem EU-Parlamentarier Othmar Karas. Im Zentrum steht das Thema "Freier Handel vs. freie BürgerInnen".

Das Österreichisch-Französische Zentrum für Annäherung in Europa organisiert am 18. Juni im Naturhistorischen Museum in Wien eine Veranstaltung mit dem Titel "Herausforderungen im Kampf gegen den Klimawandel... 6 Monate vor der UN-Klimakonferenz".

Weiterführende Informationen zu diesen und anderen Terminen finden Sie in der Terminübersicht des EU-Umweltbüros.

 EU-Umweltbüro: Termine für Juni 2015


03.06.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Ergebnisse der Konsultation zur EU-Städteagenda präsentiert

Die Europäische Kommission hat am 2. Juni 2015 beim zweiten europäischen CITIES-Forum in Brüssel die Ergebnisse der öffentlichen Konsultation zur EU-Städteagenda vorgestellt. Aus der Konsultation geht "der Wunsch der AkteurInnen nach einer stärkeren Koordinierung zwischen allen EU-Strategien mit urbaner Dimension klar hervor". Mittlerweile leben fast 70 % der EU-Bevölkerung in städtischen Gebieten.

Die Kommission möchte aus diesem Grund eine Konzentration der Städte "auf konkrete Prioritäten mit greifbaren Ergebnissen, wie intelligente Städte, insbesondere im Hinblick auf CO2-arme Wirtschaft, klimaresistente Städte und soziale Inklusion".

Die EU-Strategien mit urbanem Bezug sollen besser koordiniert werden, darunter auch die innovativen Maßnahmen für eine nachhaltige Stadtentwicklung oder die europäische Internet-Plattform für Klimaanpassung (Climate ADAPT).

 EU-Kommission Pressemitteilung
 Ergebnisse der Konsultation


03.06.2015

Nachhaltigkeit und Ressourcen

EU-Konsultation zur Entwicklung der Kreislaufwirtschaft

Die Europäische Kommission hat eine öffentliche Konsultation zur Entwicklung der Kreislaufwirtschaft gestartet. Die Beiträge der InteressenträgerInnen sollen in die Erarbeitung des neuen Aktionsplans einfließen, der Ende 2015 vorgestellt werden soll. Die Konsultation läuft bis zum 20. August 2015. Die Informationsunterlagen und der Fragebogen für die Konsultation stehen nur in englischer Sprache zur Verfügung.

Bürgerinnen und Bürger, Behörden, Unternehmen und alle interessierten Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen sind aufgerufen, Fragen zu den verschiedenen Bereichen des Wirtschaftszyklus und deren Rolle bei der Umstellung auf die Kreislaufwirtschaft zu beantworten.

 EU-Kommission Pressemitteilung
 EU-Konsultation zur Entwicklung der Kreislaufwirtschaft



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Factsheets

DNR-Factsheet Biosprit
Richtlinie zur Änderung der Erneuerbare-Energie- und Kraftstoffqualitätsrichtlinie der EU-Kommission zur Minimierung der negativen Auswirkungen der Biokraftstoffe.
 Download Factsheet "DNR-Factsheet Biosprit " (pdf, 489 Kb)
Das 7. Umweltaktionsprogramm
Dieses Factsheet informiert Sie über die zentralen Themen des 7. Umweltaktionsprogrammes mit Links zu den Dokumenten.
 Download Factsheet "Das 7. Umweltaktionsprogramm" (pdf, 414 Kb)
EU Abfallpolitik 2011 (DNR Factsheet)
In diesem Factsheet finden Sie eine - vom Deutschen Naturschutzring (DNR)- erstellte Übersicht, was 2011 und den nächsten Jahren in der europäischen Abfallpolitik geplant ist und welche Fristen von den Mitgliedsstaaten eingehalten werden müssen. Für die wichtigsten Bereiche - Abfallrahmenrichtlinie, biologische Abfälle, Elektroschrott (WEEE und RoHS) sowie Schiffsabwrackung - wurden Gesetzestexte und Termine recherchiert.
 Download Factsheet "EU Abfallpolitik 2011 (DNR Factsheet)" (pdf, 99 Kb)

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EUropa-Info

TTIP & Umwelt
Seit Juni 2013 verhandeln die USA und die EU über die Entstehung eines gemeinsamen Binnenmarktes. In dieser Ausgabe wird vesucht, die Komplexität und Vielschichtigkeit des Transatlantischen Handelsabkommens aus der Sicht von ExpertInnen, WissenschafterInnen und PolitikerInnen zu durchleuchten, um den LeserInnen ein wenig Aufklärung über TTIP anzubieten.
 Download PDF
Wasser: Umwelt und Ressourcenkosten
Die EU-Mitgliedsstaaten müssen auf Basis des Verursacherprinzips bei der Bepreisung von Wasserdienstleistungen auch Umwelt- und Ressourcenkosten berücksichtigen. Bei der Auslegung des Artikels 9 gehen die Meinungen jedoch auseinander. In dieser Ausgabe beleuchten ExpertInnen aus unterschiedlichen Fachrichtungen dieses überaus brisante Thema.
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Umwelt & Produkte
Das EU-Umweltbüro geht in der neuesten Ausgabe seines Magazins EUropa-Info nicht nur der Herstellung von Produkten nach, sondern betrachtet auch den gesamten Life Cycle-Prozess diverser Waren - von der Erzeugung über den Gebrauch bis zum Recycling anhand von Beispielen. Es werden die Begriffe Cradle-to-Cradle, Wheel-to-Wheel oder IPP näher erläutert und es wird berichtet, wie derzeit daran gearbeitet wird, einen "nachhaltigen Lebenszyklus" zu kreiieren.
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Elektromobilität & Umwelt
Elektromobilität ist zur Zeit in aller Munde. Einzelne Szenarien in Österreich und in Europa prophezeien eine durchaus wachstumsfähige Zukunft. Diese Ausgabe bietet interessante Beiträge über das Potential, die Machbarkeit und Vorteile des Einsatzes von Elektrofahrzeugen.
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Ernährung & Umwelt
Produktion und Verarbeitung, Vermarktung und Konsum - das sind die Themenschwerpunkte dieser neuen Spezialausgabe zu Ernährung und die Auswirkungen auf unsere Umwelt und Gesundheit.
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Umwelt & Geld
Interessante Beiträge über grüne Veranlagungen und grüne Investitionspolitik zeigen Wege auf, wie in Zukunft Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Produktion und Gesellschaft forciert werden kann.
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Biodiversität
2010 war das Jahr der Biodiversität. Was wurde erreicht und was ist noch zu tun? Unsere AutorInnen aus dem In- und Ausland gehen diesen Fragen nach.
 Download PDF
EU-Förderungen für die Umwelt
Diese Ausgabe befasst sich mit den verschiedenen EU-Förderprogrammen für Natur und Umwelt. Ein Leitfaden mit allen wichtigen Kontaktadressen und Linktipps.
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Umwelt & Wirtschaft
Umweltschutz ist ein wirtschaftliches Interesse, es wird Zeit dies zu erkennen. Etwa 40 Prozent der Weltwirtschaft basieren auf pflanzlichen Rohstoffen und biologischen Verfahren. Die Wirtschaft profitiert von intakten Ökosystemen ist jedoch nicht bereit für deren Zerstörung aufzukommen.
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Klimawandel & Sicherheit
Die Sicherheit der Lebensgrundlagen aller Menschen sollte uns ein großes Anliegen sein, denn die Auswirkungen des Klimawandels auf die Lebenssituation anderer Menschen werden uns in Zukunft beschäftigen, dies machen die Beiträge unser Autorinnen und Autoren deutlich.
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Dossiers

Food safety: aligning certain acts with the TFEU; powers conferred on the Commission. Regulation 2013/1021
Veröffentlichung Amtsblatt
Possibility for the Member States to restrict or prohibit the use of genetically modified food and feed on their territory
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Genetically modified organisms (GMOs): possibility for the Member States to restrict or prohibit the cultivation of GMOs in their territory. Directive 2015/412
Veröffentlichung Amtsblatt
Assessment of the effects of certain public and private projects on the environment: provisions concerning the quality of the EIA. Directive 2014/52
Veröffentlichung Amtsblatt
General Union Environment Action Programme to 2020: 'Living well, within the limits of our planet'. Decision 1386/2013
Veröffentlichung Amtsblatt

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Veranstaltungen

CIPRA Jahresfachtagung 2015 "Handle für den Wandel! Damit es nicht bei Absichtserklärungen bleibt"

Datum: 25.09.2015 - 26.09.2015
Ort: 9491 Ruggel/Liechtenstein, Gemeindesaal
Veranstalter: CIPRA Liechtenstein, LI-9491 Ruggell
 Details anzeigen

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Links

 "die umweltberatung"
Verband österreichischer Umweltberatungsstellen, "vom Wissen zum Handeln" - vorsorgender Umweltschutz, umfangreiche Link-Liste
 ARGE Müllvermeidung
Arbeitsgemeinschaft zum Thema "Abfall als begrenzender Faktor einer nachhaltigen Entwicklung"
 BM für Gesundheit
inkl. Informationen zu Lebensmitteln, Gentechnik und Tiergesundheit/-schutz
 BM für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
Das "Lebensministerium" informiert über Land, Forst, Umwelt und Wasser ebenso wie Lebensmittel, Bundesgärten und die Spanische Reitschule
 BM für Verkehr, Innovation und Technologie
ebenso Informationen zu Telekommunikation
 CIPRA International
Internationale Alpenschutzkommission (Commission Internationale pour la Protection des Alpes) - zur Erhaltung von Natur- und Kulturerbe im Alpenraum
 Die LINKE.Ökologische Plattform
Deutsche Plattform für eine ökologische, nachhaltige Zukunft
 DNR - Deutscher Naturschutzring
Dachverband der im Natur- und Umweltschutz tätigen Verbände in Deutschland
 DNR Info-Service
Pressemeldungen zu EU-Umweltpolitik und anderen Themen (für Umweltverbände und Fachleute nach Registrierung)
 ECOWEB -Plattform für Öko-Innovationen
ECOWEB provides information on 3264 European eco-innovations, including technologies, applications, products, processes and other solutions. It aims to link enterprises, in particular SMEs, and eco-innovations to increase the uptake of EU-funded research.
 EEA - Europäische Umweltagentur
Europas Tor zur Umweltinformation
 EEB - European Environmental Bureau
Dachverband für Umweltorganisationen in Europa mit Sitz in Brüssel
 ENDS Europe Daily
Europe´s Environmental News Service: täglicher Nachrichtendienst für umweltrelevante Themen - mit Schwerpunkt Europäische Union (kostenpflichtig)
 EU-Infothek
EU-Infothek ist eine unabhängige private Initiative ohne politischen Hintergrund. Sie macht durch regelmäßige Informationen die Förderungspolitik transparent und durchleuchtet Projekte kritisch. Ein Team von erfahrenen Journalisten sammelt Informationen, führt Interviews und stellt Recherchen an, um der interessierten Öffentlichkeit einen objektiven, und sachlichen Über- und Einblick in das weite Land der Förderungspolitik zu geben.
 EU-Koordination des DNR
EU-Umweltnachrichten und wöchentlicher Newsletter vom Deutschen Naturschutzring DNR
 European Voice
Informationen rund um die wöchentlich erscheinende Zeitung; regelmäßige Umweltberichterstattung
 Forum Österreichischer Wissenschaftler für Umweltschutz
Vereinigung österreichischer WissenschaftlerInnen verschiedener Fachbereiche mit dem Ziel, Beiträge für eine zukunftsverträgliche Entwicklung von Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft zu leisten
 FORUM Umweltbildung
das Portal für Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwiklcung in Österreich
 Global 2000
Themen wie zB Atom, Gentechnik, Klima, Pestizide, Regenwald, Verkehr oder Wasser; Mitglied von FOE International
 green jobs Austria
Plattform für Umwelttechnologie, Qualifikation & Berufe
 Greenpeace Österreich
Schwerpunkte Atom, Chemie, Gentechnik, Klima, Meer, Wald und Wale sowie ökologischer Fußabdruck
 Institut für den Donauraum und Mitteleuropa
Informationsstelle für sämtliche Belange des Donauraumes und der mitteleuropäischen Staaten
 IUCN
IUCN, the International Union for Conservation of Nature, helps the world find pragmatic solutions to our most pressing environment and development challenges.
 Kommunalkredit Austria AG
die Umweltbank
 Magazin Lebensart
das größte österreichische Nachhaltigkeitsmagazin
 OeAV - Österreichischer Alpenverein
mit eigenem Schwerpunkt zu alpiner Raumordnung, Naturschutz und Alpenkonvention
 ÖGUT - Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik
überparteiliche Plattform für Umwelt, Wirtschaft und Verwaltung
 Ökobüro
Koordinationsstelle österreichischer Umweltorganisationen
 Ökosoziales Forum Österreich
... weist den Weg in die Ökosoziale Marktwirtschaft
 Österreichisches Ökologie-Institut
angewandte Umweltforschung, bietet Lösungen von A (wie Abfallwirtschaft) bis Z (wie Zukunftsforschung)
 respect - Institut für Integrativen Tourismus und Entwicklung
außeruniversitäre Forschungs- und Bildungseinrichtung zu Fragen der Nachhaltigkeit im Tourismus
 SOL - Menschen für Solidarität, Ökologie und Lebensstil
weisen den Weg zu Genuss und Nachhaltigkeit
 Transitforum Austria-Tirol
Lobby gegen den Transitverkehr mit Schwerpunkt Tirol
 Umweltbundesamt
Informationen über die Umweltsituation in Österreich, österreichisches Umweltregister, etc.
 Umweltdachverband
Lobby, Netzwerk und Servicestelle für Natur- und Umweltschutz mit 34 Mitgliedsorganisationen
 Umweltseiten Lebensministerium
Direkter Einstieg zu den Umweltseiten im BMLFUW
 VCÖ - Verkehrsclub Österreich
Spezialist für Fragen einer ökologisch sinnvollen und ökonomisch effizienten Mobilität

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