Nachhaltigkeit und Ressourcen  

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EU-News

23.07.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

EU-Konsultation über Städte-Politik

Die EU-Kommission hat vor Kurzem eine Mitteilung mit dem Titel „Die städtischen Dimensionen der EU-Politikfelder“ vorgelegt, in der die Situation von Städten in der gesamten EU und die Städtepolitik der Mitgliedstaaten sowie die globale Dimension der Stadtentwicklung beschrieben wird. „Sie hebt hervor, dass eine EU-Städteagenda die übergeordneten Ziele der EU widerspiegeln sollte und auch die Politik der Mitgliedstaaten ergänzen muss.“

Anlässlich dieser Mitteilung ruft Johannes Hahn, EU-Kommissar für Regionalpolitik, zu einer Konsultation über die EU-Städteagenda auf: Wie sollte sie aussehen und wie sollte sie umgesetzt werden? Anlass war laut Angaben der Kommission „der immer lauter werdende Ruf nach einer stärkeren Einbindung der Städte in die Gestaltung der EU-Politik und nach mehr Kohärenz bei der Handhabung städtepolitischer Herausforderungen durch die europäischen Institutionen“. Die Konsultation läuft bis zum 26. September 2014.

Rund 72 % der EU-Bevölkerung lebt in Städten und Vorstädten, bis 2050 wird sich dieser Anteil voraussichtlich auf über 80 % erhöhen. In der Mitteilung wird dargelegt, dass über zwei Drittel aller EU-Politikfelder Städte direkt oder indirekt betreffen, beispielsweise Verkehrs-, Energie- und Umweltpolitik. Ziel einer Städteagenda wäre ein ganzheitlicher Ansatz bei der Politikgestaltung, um Kohärenz zu gewährleisten und Widersprüche zu vermeiden.

Von vielen Seiten wird eine EU-Städteagenda gefordert, unter anderem vom Europäischen Parlament, vom Ausschuss der Regionen, vom Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und von den Städteverbänden selbst.

 EU-Kommission Pressemitteilung
 EU-Konsultation Städteagenda (Englisch)


23.07.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

EU setzt neue Effizienzstandards für Computer

Seit dem 1. Juli 2014 müssen alle neu auf dem europäischen Markt verkauften Computer erstmalig Ökodesign-Energieeffizienzstandards entsprechen. Die Effizienz- und Informationsanforderungen betreffen Desktop-Computer, Notebooks, Tablet-Computer, Thin-Clients, Workstations sowie einige Computer-Server.


Die Standards legen Mindestanforderungen in Sachen Energieeffizienz für jährlich zirka 70 Millionen in Europa verkaufte Geräte fest. Durch die Ökodesign-Maßnahmen für Computer werden nach Schätzungen der EU-Kommission zukünftig Energieeinsparungen von mindestens 12,5 Terrawattstunden pro Jahr erzielt. Das würde einer Leistung von 16 mittelgroßen Kohlekraftwerken oder dem CO2-Ausstoß von 2,5 Millionen Autos entsprechen, schreibt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). 



Am Effizientesten sei es aber immer noch, Geräte lange zu verwenden, rät der BUND, da die Produktion der Geräte viel mehr Energie verbraucht als der tägliche Gebrauch. Der BUND rät, nicht jedem vermeintlichen Trend zu folgen und Geräte nur dann auszutauschen, wenn deren Lebensdauer tatsächlich abgelaufen sei.

 BUND Pressemitteilung
 Coolproducts Pressemitteilung


09.07.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

EU-Kommission: Umweltauswirkungen von Gebäuden verringern

Die EU-Kommission hat am 2. Juli 2014 neue Vorschläge angenommen, mit denen die Umweltauswirkungen von neuen und renovierten Gebäuden durch Erhöhung der Ressourceneffizienz und die Verbesserung der verfügbaren Informationen über die Umweltfreundlichkeit von Gebäuden verringert werden sollen.

Beinahe die Hälfte des Endenergieverbrauchs und der geförderten Werkstoffe sowie etwa ein Drittel des Wasserverbrauchs in der EU stehen laut Angaben der Kommission in Zusammenhang mit dem Bau und der Nutzung von Gebäuden.

Der Bau, die Nutzung und der Abriss von Gebäuden haben oft erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt. Die Kommission weist darauf hin, dass in den vergangenen Jahren bei der Energieeffizienz zwar Fortschritte erzielt wurden, aber über die Umweltverträglichkeit von Gebäuden insgesamt liegen nur sehr wenige Daten vor.

Laut einer Eurobarometer-Umfrage „wären 79 % der Haushalte in der EU bereit, beim Kauf oder bei der Miete einer Immobilie Umweltaspekte zu berücksichtigen. Trotzdem wurden bisher nicht einmal 1 % der Gebäude in Europa unter diesem Aspekt bewertet.“

Die neuen Vorschläge sollen dazu beitragen, dass „Architekten, Hersteller von Bauprodukten, Bauunternehmen und potenzielle Mieter oder Käufer von Immobilien Zugang zu besseren Informationen über die diesbezüglichen Umwelt- und Gesundheitsaspekte erhalten. Hierdurch ließen sich die Umweltauswirkungen der unterschiedlichen Lösungen für den Entwurf, den Bau und den Abriss leichter miteinander vergleichen, wodurch wiederum der Anreiz für nachhaltiges Bauen in der EU verstärkt würde.“

Die EU-Kommission will jetzt gemeinsam mit Interessensträgern und nationalen Behörden einen Regelungsrahmen mit einer begrenzten Zahl von Kernindikatoren erarbeiten, um die Umweltverträglichkeit von Gebäuden zu bewerten. „Außerdem werden Schritte unternommen, um die Umweltverträglichkeit von Gebäuden direkt zu verbessern. Mit den neuen Vorschlägen soll es künftig einfacher werden, Bau- und Abbruchabfälle zu recyceln und beim Neubau oder bei der Renovierung wiederzuverwenden. Dies bedeutet, dass weniger Abfälle auf Deponien entsorgt und weniger neue Materialien verwendet werden müssen.“

 EU-Kommission Pressemitteilung
 Eurobarometer Umfrage: Flash Eurobarometer 367


02.07.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

EU-Umweltbüro: Veranstaltungsübersicht für Juli 2014

Das EU-Umweltbüro informiert Sie über neue Termine im Umweltbereich. Einige ausgewählte Veranstaltungen im Juli:

Das Kuratorium Wald veranstaltet am 9. Juli im Nationalparkzentrum Molln im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Natura2000.Wald“ den Workshop „Arten- und Lebensraumschutz“.

Der Renewable City World Congress findet vom 10. – 11. Juli in Versailles, Frankreich, statt. Veranstalter ist das World Council for Renewable Energy.

Die letzte „Large Rivers Conference“ der „International Conferences on the Status and Future of the World’s Large Rivers“ fand in Wien statt. Die nächste Konferenz findet vom 21. – 25. Juli in Manaus, Brasilien, statt.

Weiterführende Informationen zu diesen und anderen Terminen finden Sie in der Terminübersicht des EU-Umweltbüros.

 EU-Umweltbüro: Termine für Juli 2014


02.07.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen, Natur und Biodiversität

LIFE-Umwelt 2014: 239 Millionen Euro für Projektvorschläge

Die Europäische Kommission hat im Rahmen des LIFE-Finanzierungsprogramms für Umweltvorhaben die erste Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen veröffentlicht.

Mit dem LIFE-Teilprogramm „Umwelt“ werden 2014 für die Entwicklung und die Umsetzung innovativer Projekte zur europaweiten Bewältigung der Herausforderungen 238,86 Millionen Euro bereitgestellt, informiert die Kommission in einer Pressemitteilung. Der Schwerpunkt liegt auf der Erhaltung der Natur und der Biodiversität, der Ressourceneffizienz und der Verwaltungspraxis und Information im Umweltbereich.

Das Teilprogramm gehört zum EU-LIFE-Programm 2014-2020 und stellt für die kommenden sieben Jahre 2.592 Millionen Euro bereit. Unterstützt werden auch eine bessere Governance, Verbreitung von Informationen und Sensibilisierung für Umweltfragen.

„Interessierte Organisationen sollten möglichst frühzeitig Vorbereitungen treffen, indem sie Projektideen entwickeln, Partnerschaften mit relevanten Interessenträgern eingehen und ergänzende Fördermöglichkeiten ermitteln“, fordert die Kommission auf. „In Bezug auf „traditionelle Projekte“ begrüßt die Kommission insbesondere Vorschläge, die mit den prioritären Projektthemen im mehrjährigen LIFE-Arbeitsprogramm 2014-2017 vereinbar sind.“

Die Einreichungsfrist für traditionelle Projekte ist der 16. Oktober 2014, für integrierte Projekte der 10. Oktober 2014. Die nächste Aufforderung zur Einreichung von LIFE-Vorschlägen soll im Herbst veröffentlicht werden und Betriebskostenzuschüsse für Organisationen ohne Erwerbscharakter betreffen, die sich europaweit mit Klima- und Umweltfragen befassen.

 EU-Kommission Pressemitteilung
 LIFE 2014-2020


25.06.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Ljubljana: „Grüne Hauptstadt Europas“ 2016

Ljubljana, die Hauptstadt Sloweniens, wurde zur „Grüne Hauptstadt Europas“ 2016 gewählt. Mit diesem Titel werden Städte ausgezeichnet, die sich durch eine besonders umweltfreundliche Stadtplanung auszeichnen. Mit der jährlichen Preisverleihung sollen europäische Städte inspiriert werden, zu attraktiveren und gesundheitsbewussteren Wohn‑, Arbeits- und Besucherorten zu werden.

Ljubljana wurde unter anderem wegen seiner nachhaltigen Energiestrategie und seinem umfassenden Ansatz in Bezug auf Umweltschutz ausgezeichnet. Das Umweltschutzprogramm der Stadt, ihr nachhaltiger Mobilitätsplan, ihr E-Mobilitätsplan und die nachhaltige Einkaufsstrategie der Stadt wurden als Gründe für die Auszeichnung angegeben.

Insgesamt zwölf Städte hatten sich für den Titel „Grüne Hauptstadt Europas 2016“ beworben. Bisher wurden sechs Städte – Stockholm, Hamburg, Vitoria-Gasteiz, Nantes, Kopenhagen und Bristol – ausgezeichnet (2010-2015).

Genaue Informationen über die Bewerbungsmodalitäten stehen auf der Webseite „europeangreencaptial.eu“ zur Verfügung.

 EU-Kommission Pressemitteilung
 European Green Capital


25.06.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Reorganisation des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft

Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft hat eine neue Organisationsstruktur. Die Reorganisation, die mit Montag, den 23. Juni 2014, umgesetzt wurde, soll eine zeitgemäße, effiziente und kostengünstigere Aufgabenverteilung ermöglichen.

Jetzt gibt es zwei Sektionen und zehn Abteilungen weniger. Damit können heuer laut Angaben des Ministeriums rund fünf Millionen Euro eingespart werden. Zusätzlich reduziert das Verwaltungsübereinkommen mit dem Familienministerium den finanziellen Aufwand für beide Ministerien um je eine Million Euro. Eine gemeinsame Zentralverwaltung umfasst Personal, Fuhrpark und den IT-Bereich.

Neue Sektion eins ist die Umweltsektion. Durch die Verschmelzung der beiden Agrarsektionen werden die zwei Säulen der gemeinsamen Agrarpolitik zusammengeführt. Außerdem wurde ein zentraler Rechtsdienst geschaffen. Im neuen Bereich EU-Koordination, der direkt dem Minister unterstellt ist, sind sämtliche EU-Agenden zusammengefasst. Auch die Steuerung der Forst- und Agrarschulen ist ab sofort in einer Abteilung vereint.

 BMLFUW Pressemitteilung


18.06.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Europäische Umweltagentur: Jahresbericht 2013 und neue Vorsitzende Mag.a Elisabeth Freytag-Rigler

Der Jahresbericht 2013 der Europäischen Umweltagentur (EUA) ist jetzt online verfügbar. Der Report enthält auch ein „Umwelt-Statement“ für das Jahr 2014.

Der Jahresbericht informiert über eine Vielzahl an umweltrelevanten Themen, darunter Luftqualität und Emissionen, Lärm, Biodiversität, Klimawandel und Treibhausgase, Süß- und Meerwasser, Ökosysteme, Gesundheitsfragen im Zusammenhang mit Umwelthemen, Nachhaltigkeit, Konsum und Produktion, Ressourceneffizienz, Abfall, Landnutzung, Landwirtschaft, Wälder, Energie und Verkehr.

Der Jahresbericht steht in englischer Sprache gratis als Download auf der Webseite der EUA zur Verfügung.

Top News: Die Österreicherin Mag.a Elisabeth Freytag-Rigler - Leiterin der Abteilung EU-Angelegenheiten - Umwelt im Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft - wurde gestern zur Vorsitzenden der Europäischen Umweltagentur gewählt.

 EUA Jahresbericht 2013


11.06.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

Weltumwelttag 2014: Erfolgreiche Bilanz des Österreichischen Öko-Gütesiegels

Bundesminister Andrä Rupprechter nahm den diesjährigen Weltumwelttag am 5. Juni zum Anlass, um auf die erfolgreiche Bilanz des österreichischen Öko-Gütesiegels hinzuweisen. Bereits über 3.000 Produkte, mehr als 250 Tourismusbetriebe und über 100 Bildungseinrichtungen tragen das von Friedensreich Hundertwasser gestaltete Öko-Logo. LizenzträgerInnen des Gütesiegels überzeugen insbesondere durch eine effiziente Energienutzung und einen verantwortungsvollen Umgang mit Gesundheit und wertvollen Ressourcen wie Wasser und Luft.

Um das Bewusstsein für Umweltschutz zu stärken, hat das Ministerium für ein lebenswertes Österreich den Umwelt-Zeichen-Tag initiiert. Dieser fand heuer zum zweiten Mal statt. Über 50 ProduzentInnen, Tourismusbetriebe sowie Bildungseinrichtungen beteiligten sich daran.

Der Weltumwelttag wurde 1972 von den Vereinten Nationen anlässlich des ersten Weltumweltgipfels in Stockholm ausgerufen. Seitdem beteiligen sich weltweit jährlich rund 150 Staaten an diesem Tag mit zahlreichen Aktionen.

 BMLFUW Pressemitteilung


04.06.2014

Nachhaltigkeit und Ressourcen

VIKTUALIA Award 2014 – Die Siegerprojekte

Jährlich werden österreichweit 157.000 Tonnen Lebensmittel und Speisereste im Wert von über einer Milliarde Euro in den Restmüll geworfen. Mit der Initiative „Lebensmittel sind kostbar!“ setzt sich das Ministerium für ein lebenswertes Österreich gegen das Wegwerfen wertvoller Lebensmittel ein. Ziel ist, dass bis Ende 2016 um 20 % weniger Lebensmittelabfälle im Restmüll landen und es generell zu einer Verringerung von Lebensmittelabfällen entlang der gesamten Wertschöpfungskette kommt.

Der Viktualia Award zeichnet jährlich die besten Projekte aus, die zur Verringerung der Lebensmittelabfälle beitragen. Die Siegerprojekte des Jahres 2014 wurden am 27. Mai verkündet.

Insgesamt gab es knapp 100 Einreichungen. Aus diesen nominierte die Jury 24, von denen eines in jeder Kategorie als Siegerprojekt gekürt wurde. Die Gewinner sind:

Kategorie Landwirtschaft und Regionale Projekte: Gesunde Gemeinde – Gemeindebücherei Schwertberg mit dem Projekt „Sozialgartl“. Lebensmittel werden über die Gemeindebücherei weiter gegeben und somit vor dem Wegwerfen bewahrt.

Kategorie Wirtschaft: REWE International AG mit dem Projekt „Wunderlinge“. Lebensmittel werden trotz „optischer Mängel“ nicht vernichtet. Bei Obst und Gemüse sind es 70 Tonnen pro Woche, die früher nie in den Handel gelangt wären.

Kategorie Gastronomie und Großküchen: Firma ISS MICH! mit dem Projekt „ISS MICH!“. Hier werden nicht handelstaugliche, aber qualitativ einwandfreie Lebensmittel in Einzelportionen eingekocht und an InteressentInnen wie z.B Unternehmen ohne eigene Kantine ausgeliefert.

Kategorie Schul- und Jugendprojekte: HLFS St. Florian mit dem Projekt „Küche“. Die Schule hat mit Hilfe der SchülerInnen den Speiseplan umstrukturiert und durch eine optimierte Bedarfserhebung sowie Menübestellung erheblich zu einer Verringerung von Lebensmittelabfällen beigetragen.

Kategorie Soziale Initiativen und Projekte: Caritas der Erzdiözesen Wien mit dem Projekt „LE+O – Lebensmittel und Orientierung“, einer Umverteilung von Lebensmittelüberschüssen an bedürftige Menschen. Pro Jahr werden dadurch über 400 Tonnen Lebensmittel weiter gegeben.

Kategorie Privates Engagement: Franz Metzler mit dem Projekt „MIKIKO“. Mit seinem Projekt „Mit Kindern kochen“ konnte Franz Metzler mit Kochkursen in Schulen weit über eintausend SchülerInnen überzeugen, dass mit Lebensmitteln sorgsam umgegangen werden soll.

 BMLFUW Pressemitteilung
 Initiative Lebensmittel sind kostbar



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Factsheets

DNR-Factsheet Biosprit
Richtlinie zur Änderung der Erneuerbare-Energie- und Kraftstoffqualitätsrichtlinie der EU-Kommission zur Minimierung der negativen Auswirkungen der Biokraftstoffe.
 Download Factsheet "DNR-Factsheet Biosprit " (pdf, 489 Kb)
Das 7. Umweltaktionsprogramm
Dieses Factsheet informiert Sie über die zentralen Themen des 7. Umweltaktionsprogrammes mit Links zu den Dokumenten.
 Download Factsheet "Das 7. Umweltaktionsprogramm" (pdf, 414 Kb)
EU Abfallpolitik 2011 (DNR Factsheet)
In diesem Factsheet finden Sie eine - vom Deutschen Naturschutzring (DNR)- erstellte Übersicht, was 2011 und den nächsten Jahren in der europäischen Abfallpolitik geplant ist und welche Fristen von den Mitgliedsstaaten eingehalten werden müssen. Für die wichtigsten Bereiche - Abfallrahmenrichtlinie, biologische Abfälle, Elektroschrott (WEEE und RoHS) sowie Schiffsabwrackung - wurden Gesetzestexte und Termine recherchiert.
 Download Factsheet "EU Abfallpolitik 2011 (DNR Factsheet)" (pdf, 99 Kb)

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EUropa-Info

Wasser: Umwelt und Ressourcenkosten
Die EU-Mitgliedsstaaten müssen auf Basis des Verursacherprinzips bei der Bepreisung von Wasserdienstleistungen auch Umwelt- und Ressourcenkosten berücksichtigen. Bei der Auslegung des Artikels 9 gehen die Meinungen jedoch auseinander. In dieser Ausgabe beleuchten ExpertInnen aus unterschiedlichen Fachrichtungen dieses überaus brisante Thema.
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Umwelt & Produkte
Das EU-Umweltbüro geht in der neuesten Ausgabe seines Magazins EUropa-Info nicht nur der Herstellung von Produkten nach, sondern betrachtet auch den gesamten Life Cycle-Prozess diverser Waren - von der Erzeugung über den Gebrauch bis zum Recycling anhand von Beispielen. Es werden die Begriffe Cradle-to-Cradle, Wheel-to-Wheel oder IPP näher erläutert und es wird berichtet, wie derzeit daran gearbeitet wird, einen "nachhaltigen Lebenszyklus" zu kreiieren.
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Elektromobilität & Umwelt
Elektromobilität ist zur Zeit in aller Munde. Einzelne Szenarien in Österreich und in Europa prophezeien eine durchaus wachstumsfähige Zukunft. Diese Ausgabe bietet interessante Beiträge über das Potential, die Machbarkeit und Vorteile des Einsatzes von Elektrofahrzeugen.
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Ernährung & Umwelt
Produktion und Verarbeitung, Vermarktung und Konsum - das sind die Themenschwerpunkte dieser neuen Spezialausgabe zu Ernährung und die Auswirkungen auf unsere Umwelt und Gesundheit.
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Umwelt & Geld
Interessante Beiträge über grüne Veranlagungen und grüne Investitionspolitik zeigen Wege auf, wie in Zukunft Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Produktion und Gesellschaft forciert werden kann.
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Biodiversität
2010 war das Jahr der Biodiversität. Was wurde erreicht und was ist noch zu tun? Unsere AutorInnen aus dem In- und Ausland gehen diesen Fragen nach.
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EU-Förderungen für die Umwelt
Diese Ausgabe befasst sich mit den verschiedenen EU-Förderprogrammen für Natur und Umwelt. Ein Leitfaden mit allen wichtigen Kontaktadressen und Linktipps.
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Umwelt & Wirtschaft
Umweltschutz ist ein wirtschaftliches Interesse, es wird Zeit dies zu erkennen. Etwa 40 Prozent der Weltwirtschaft basieren auf pflanzlichen Rohstoffen und biologischen Verfahren. Die Wirtschaft profitiert von intakten Ökosystemen ist jedoch nicht bereit für deren Zerstörung aufzukommen.
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Klimawandel & Sicherheit
Die Sicherheit der Lebensgrundlagen aller Menschen sollte uns ein großes Anliegen sein, denn die Auswirkungen des Klimawandels auf die Lebenssituation anderer Menschen werden uns in Zukunft beschäftigen, dies machen die Beiträge unser Autorinnen und Autoren deutlich.
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Dossiers

Obligations of operators who place timber and timber products on the market
Veröffentlichung Amtsblatt
Electrical and electronic equipment: restriction of the use of certain hazardous substances. Recast. Repealing Directive 2002/95/EC 2000/0159(COD)
Veröffentlichung Amtsblatt
Waste electrical and electronic equipment (WEEE). Recast. Repealing Directive 2002/96/EC 2000/0158(COD)
Veröffentlichung Amtsblatt
Genetically modified organisms GMOs: possibility for the Member States to restrict or prohibit the cultivation of GMOs in their territory. Amending Directive 2001/18/EC 1998/0072(COD)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Programme for the Environment and Climate Action, LIFE 2014-2020. Repealing Regulation (EC) No 614/2007 2004/0218(COD)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Assessment of the effects of certain public and private projects on the environment: provisions concerning the quality of the EIA. Amending Directive 2011/92/EU, "EIA Directive" 2011/0080(COD)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
General Union Environment Action Programme to 2020: 'Living well, within the limits of our planet'
Stand des Gesetzgebungsverfahrens

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Veranstaltungen

DepoTech 2014

Datum: 04.11.2014 - 07.11.2014
Ort: 8700 Leoben/A, Montanuniversität Leoben
Veranstalter: Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben, A-8700 Leoben
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Biodiversity and Food Security – From Trade-offs to Synergies
3rd International Conference on Biodiversity and the UN Millennium Development Goals
Datum: 29.10.2014 - 31.10.2014
Ort: 13090 Aix en Provence/F, Faculté des Sciences Aix Marseille Université
Veranstalter: Abteilung für Wissenschaft und Technologie Französische Botschaft in Deutschland, D-10117 BERLIN
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8. EUROSOLAR-Konferenz "Stadtwerke mit Erneuerbaren Energien"

Datum: 13.10.2014 - 14.10.2014
Ort: 34117 Kassel/D, Orangerie
Veranstalter: EUROSOLAR e.V., D-53113 Bonn
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RENEXPO® Augsburg 2014

Datum: 09.10.2014 - 12.10.2014
Ort: 86159 Augsburg/D, Messe Augsburg
Veranstalter: REECO GmbH, D-72762 Reutlingen
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SOL Symposium 2014 Morgen und anderswo
Jetzt nicht auf Kosten von morgen,
hier nicht auf Kosten von anderswo.
Datum: 04.10.2014 - 05.10.2014
Ort: 8230 Hartberg/A, Schloß Hartberg
Veranstalter: SOL - Menschen für Solidarität, Ökologie und Lebensstil, A-1140 Wien
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Europarc 2014
"Understanding the value of nature"
Datum: 28.09.2014 - 01.10.2014
Ort: 0 Killarney/IR, siehe Website
Veranstalter: EUROPARC Federation 2014, D-93047 Regensburg
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10. Konferenz Europäischer Regionen und Städte
Economy meets Politics
“Europa 2050: Überfüllte Metropolen- Leere Provinzen?“
Datum: 28.09.2014 - 30.09.2014
Ort: 1010 Wien/A, Rathaus
Veranstalter: Institut der Regionen Europas (IRE). A-5020 Salzburg
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RENEXPO® Poland 2014
4th International Trade Fair and Conferences for Renewable Energy and Energy Efficiency
Datum: 23.09.2014 - 25.09.2014
Ort: 1 Warschau/PL, Warsaw Centre EXPO XXI 12/14 Prądzyńskiego
Veranstalter: REECO Poland Sp. z o. o., PL-00-716 Warszawa
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Grüne Sommerakademie 2014
Lernen für eine zukunftsfähige Gesellschaft
Datum: 22.08.2014 - 24.08.2014
Ort: 5622 Goldegg/A
Veranstalter: Grüne Bildungswerkstatt, A-1090 Wien
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10 Jahre Sommerakademie Lernräume - Lernkultur

Datum: 18.08.2014 - 21.08.2014
Ort: 2651 Hirschwang/A, Seminar-Park-Hotel
Veranstalter: Forum Umweltbildung, A-1080 Wien
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Europäisches Forum Alpbach 2014
At the Crossroads
Datum: 13.08.2014 - 19.08.2014
Ort: 6236 Alpbach/A, Congress Centrum Alpbach
Veranstalter: Europäisches Forum Alpbach, A-1010 Wien
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Naturschutzbund OÖ. Green Belt Camp Maltsch/Malse 2014

Datum: 03.08.2014 - 09.08.2014
Ort: 4262 Leopoldschlag/A
Veranstalter: naturschutzbund Oberösterreich, A-4020 Linz
 Details anzeigen

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Links

 "die umweltberatung"
Verband österreichischer Umweltberatungsstellen, "vom Wissen zum Handeln" - vorsorgender Umweltschutz, umfangreiche Link-Liste
 ARGE Müllvermeidung
Arbeitsgemeinschaft zum Thema "Abfall als begrenzender Faktor einer nachhaltigen Entwicklung"
 BM für Gesundheit
inkl. Informationen zu Lebensmitteln, Gentechnik und Tiergesundheit/-schutz
 BM für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
Das "Lebensministerium" informiert über Land, Forst, Umwelt und Wasser ebenso wie Lebensmittel, Bundesgärten und die Spanische Reitschule
 BM für Verkehr, Innovation und Technologie
ebenso Informationen zu Telekommunikation
 CIPRA International
Internationale Alpenschutzkommission (Commission Internationale pour la Protection des Alpes) - zur Erhaltung von Natur- und Kulturerbe im Alpenraum
 Die LINKE.Ökologische Plattform
Deutsche Plattform für eine ökologische, nachhaltige Zukunft
 DNR - Deutscher Naturschutzring
Dachverband der im Natur- und Umweltschutz tätigen Verbände in Deutschland
 DNR Info-Service
Pressemeldungen zu EU-Umweltpolitik und anderen Themen (für Umweltverbände und Fachleute nach Registrierung)
 ECOWEB -Plattform für Öko-Innovationen
ECOWEB provides information on 3264 European eco-innovations, including technologies, applications, products, processes and other solutions. It aims to link enterprises, in particular SMEs, and eco-innovations to increase the uptake of EU-funded research.
 EEA - Europäische Umweltagentur
Europas Tor zur Umweltinformation
 EEB - European Environmental Bureau
Dachverband für Umweltorganisationen in Europa mit Sitz in Brüssel
 ENDS Europe Daily
Europe´s Environmental News Service: täglicher Nachrichtendienst für umweltrelevante Themen - mit Schwerpunkt Europäische Union (kostenpflichtig)
 EU-Infothek
EU-Infothek ist eine unabhängige private Initiative ohne politischen Hintergrund. Sie macht durch regelmäßige Informationen die Förderungspolitik transparent und durchleuchtet Projekte kritisch. Ein Team von erfahrenen Journalisten sammelt Informationen, führt Interviews und stellt Recherchen an, um der interessierten Öffentlichkeit einen objektiven, und sachlichen Über- und Einblick in das weite Land der Förderungspolitik zu geben.
 EU-Koordination des DNR
EU-Umweltnachrichten und wöchentlicher Newsletter vom Deutschen Naturschutzring DNR
 European Voice
Informationen rund um die wöchentlich erscheinende Zeitung; regelmäßige Umweltberichterstattung
 Forum Österreichischer Wissenschaftler für Umweltschutz
Vereinigung österreichischer WissenschaftlerInnen verschiedener Fachbereiche mit dem Ziel, Beiträge für eine zukunftsverträgliche Entwicklung von Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft zu leisten
 FORUM Umweltbildung
das Portal für Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwiklcung in Österreich
 Global 2000
Themen wie zB Atom, Gentechnik, Klima, Pestizide, Regenwald, Verkehr oder Wasser; Mitglied von FOE International
 green jobs Austria
Plattform für Umwelttechnologie, Qualifikation & Berufe
 Greenpeace Österreich
Schwerpunkte Atom, Chemie, Gentechnik, Klima, Meer, Wald und Wale sowie ökologischer Fußabdruck
 Institut für den Donauraum und Mitteleuropa
Informationsstelle für sämtliche Belange des Donauraumes und der mitteleuropäischen Staaten
 IUCN
IUCN, the International Union for Conservation of Nature, helps the world find pragmatic solutions to our most pressing environment and development challenges.
 Kommunalkredit Austria AG
die Umweltbank
 Magazin Lebensart
das größte österreichische Nachhaltigkeitsmagazin
 OeAV - Österreichischer Alpenverein
mit eigenem Schwerpunkt zu alpiner Raumordnung, Naturschutz und Alpenkonvention
 ÖGUT - Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik
überparteiliche Plattform für Umwelt, Wirtschaft und Verwaltung
 Ökobüro
Koordinationsstelle österreichischer Umweltorganisationen
 Ökosoziales Forum Österreich
... weist den Weg in die Ökosoziale Marktwirtschaft
 Österreichisches Ökologie-Institut
angewandte Umweltforschung, bietet Lösungen von A (wie Abfallwirtschaft) bis Z (wie Zukunftsforschung)
 respect - Institut für Integrativen Tourismus und Entwicklung
außeruniversitäre Forschungs- und Bildungseinrichtung zu Fragen der Nachhaltigkeit im Tourismus
 SOL - Menschen für Solidarität, Ökologie und Lebensstil
weisen den Weg zu Genuss und Nachhaltigkeit
 Transitforum Austria-Tirol
Lobby gegen den Transitverkehr mit Schwerpunkt Tirol
 Umweltbundesamt
Informationen über die Umweltsituation in Österreich, österreichisches Umweltregister, etc.
 Umweltdachverband
Lobby, Netzwerk und Servicestelle für Natur- und Umweltschutz mit 34 Mitgliedsorganisationen
 Umweltseiten Lebensministerium
Direkter Einstieg zu den Umweltseiten im BMLFUW
 VCÖ - Verkehrsclub Österreich
Spezialist für Fragen einer ökologisch sinnvollen und ökonomisch effizienten Mobilität

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