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EU-News

10.04.2013

Energie, Luft

Greenpeace-Studie: Wie schädlich sind Kohlekraftwerke?

„Wie schädlich sind Kohlekraftwerke?“, fragt eine neue Studie der Universität Stuttgart im Auftrag von Greenpeace. Zu 100 Prozent - zumindest für die 3.100 deutschen BürgerInnen, die jährlich frühzeitig an den Folgen der Luftverschmutzung durch die deutschen Kohlekraftwerke sterben.

Die “dreckigsten Kraftwerke” sind laut Greenpeace die Braunkohleanlagen Jänschwalde in Brandenburg und Niederaußem in Nordrhein-Westfalen.

Das Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung der Universität Stuttgart untersuchte die atmosphärische Ausbreitung der Schadstoffemissionen und zeigt auf, welche Gesundheitsschäden die 67 leistungsstärksten deutschen Kohlekraftwerke verursachen.

Grundlage für die Berechnungen lieferten laut Angaben von Greenpeace die Emissionsdaten aus dem Europäischen Schadstofffreisetzungs- und Verbringungsregister für das Jahr 2010 sowie epidemiologische Studien zu den Gesundheitsfolgen von Feinstaub. Die 67 Kohlekraftwerke führten demnach zum Verlust von insgesamt 33.000 Lebensjahren. Dies entspricht einer statistischen Zahl von 3.100 Todesfällen, berichtet Greenpeace.

Dazu kommt noch der Ausfall von etwa 700.000 Arbeitstagen durch Atemwegserkrankungen, Herzinfarkte, Lungenkrebs oder Asthmaanfälle. „Giftige Emissionen aus Kohleschloten wie Schwefeldioxid, Stickoxide, Ruß und Staubemissionen bilden in der Luft Feinstaub. Die kleinsten Teilchen dringen beim Einatmen tief in Lunge und Blutgefäße ein und können den Organismus schädigen.“

Das Braunkohlekraftwerk Jänschwalde (Brandenburg) war der Studie zufolge im Jahr 2010 für 373 Todesfälle verantwortlich. 269 Todesfälle gehen auf das Konto des anderen großen Braunkohlekraftwerks in Deutschland, Niederaußem (NRW). Unter den zehn schädlichsten Anlagen sind neun Braunkohlekraftwerke.

 Greenpeace Pressemitteilung


27.03.2013

Luft

Off-Road Verordnung soll Feinstaubbelastung senken

Mit der sogenannten Off-Road-Verordnung wurde die letzte einer Reihe von Verordnungen zum Immissionsschutzgesetz-Luft in Kraft gesetzt, berichtet das Lebensministerium in einer Pressemitteilung. Die Verordnung regelt die Verwendung und den Betrieb von mobilen technischen Einrichtungen, Maschinen und Geräten in Gebieten mit hoher Feinstaubbelastung.

Die Verwendung von alten Maschinen und Geräten mit hohen Partikelemissionen in den sogenannten Feinstaub-Sanierungsgebieten wird nach dieser Verordnung schrittweise beschränkt. Das Lebensministerium rechnet ab dem Jahr 2015 mit einer Verringerung der Partikelemissionen aus dem Bereich der mobilen Maschinen und Geräte um etwa 20 Prozent.

„Der Zeitplan wurde so gewählt, dass zu den jeweiligen Terminen bereits die neueste Generation von Motoren mit besonders geringen Partikelemissionen zur Verfügung steht. Darüber hinaus wurde den Betreibern der Maschinen die Möglichkeit eingeräumt, die Motoren mit Partikelfiltersystemen nachzurüsten. So können auch sehr alte Dieselmotoren ein deutlich besseres Emissionsverhalten erreichen und damit in Sanierungsgebieten weiter verwendet werden.“

 Lebensministerium Pressemitteilung


20.03.2013

Luft

Stickoxide in Österreich: Darf’s ein bisserl mehr sein?

Fast muss man der ehemaligen österreichischen Gesundheitsministerin Rauch-Kallat dankbar sein, dass sie vor einigen Jahren mehrere Millionen Stück Atemschutzmasken gekauft hat. Zwar ist die damals befürchtete Epidemie der Vogelgrippe ausgeblieben, aber jetzt könnten sich die Masken doch noch als nützlich erweisen. Die Europäische Umweltagentur hat nämlich erst vor wenigen Tagen verlautbart, dass Österreich nach wie vor die erlaubte Menge an Stickoxiden überschreitet, und zwar um gewaltige 40,01 Prozent im Jahr 2011. Im Jahr davor überschritt Österreich die Grenze der erlaubten Menge an Stickoxiden sogar um 43,23 Prozent.

Nur acht Mitgliedstaaten der EU überschritten 2011 die gesetzlich festgelegten Emissionsgrenzen für vier bestimmte, schädliche Luftschadstoffe, die meisten dieser Länder emittierten zu viele Stickoxide. Österreich wird dabei nur noch von Luxemburg übertroffen. Die Grenzwerte für nationale Emissionshöchstmengen für bestimmte Luftschadstoffe wurden durch die Richtlinie 2001/81/EG individuell für jedes Land festgesetzt.

Rund 40 Prozent des Stickoxid-Ausstoßes in den Mitgliedstaaten der EU werden durch den Verkehr verursacht.

Stickoxide reizen und schädigen die Atmungsorgane und schädigen die Luft, Böden, Gewässer und Pflanzen.

Die EUA veröffentlicht diese Daten in ihrer „AirBase“, eine neue Version dieser Datenbank wurde am Montag, 18. März 2013, veröffentlicht.

 Europäische Umweltagentur Pressemitteilung


27.02.2013

Luft

VCÖ-Factsheet: Ultra-Feinstaub macht krank

„Die Gesundheitsschäden durch kleine Feinstaub-Partikel sind viel größer als bisher angenommen wurde. Es braucht in Österreich mehr Messstellen, strengere Grenzwerte und wirksame Maßnahmen im Verkehr“, berichtet der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) in einer Pressemitteilung. Der VCÖ hat deshalb jetzt ein Factsheet mit allen wichtigen Informationen rund um das Thema Ultra-Feinstaub veröffentlicht.

„Je kleiner der Feinstaub, umso gefährlicher für unsere Gesundheit. Die ultrafeinen Partikel können unter anderem zu Lungenschäden, Krebs und Herzinfarkt führen und das Wachstum von Kindern beeinträchtigen. Der Richtwert der Weltgesundheitsorganisation WHO für die kleinen Feinstaubpartikel (PM2,5) beträgt maximal 10 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. In jenen Landeshauptstädten Österreichs mit PM2,5-Messstellen wurde dieser Wert zuletzt deutlich überschritten. Doch in der EU ist der Grenzwert für PM2,5 ab dem Jahr 2015 mit 20 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft doppelt so hoch als von der WHO empfohlen.“

In den Hauptstädten ist der Verkehr der Hauptverursacher des krebserregenden Feinstaubs, berichtet der VCÖ. Österreichs größtes Problem sei Dieselruß, der Anteil an Diesel-Pkw ist in Österreich mit 56 Prozent doppelt so hoch als zum Beispiel in Deutschland. Selbst heute noch würden die gesundheitlichen Schäden von Lobbyisten verharmlost, der VCÖ kritisiert weiters „laxe Messwerte und fehlende Messstellen“.

Das Factsheet „Ultra-Feinstaub macht krank“ steht auf der Webseite des VCÖ als Download zur Verfügung.

 VCÖ Factsheet „Ultra-Feinstaub macht krank“


13.02.2013

Luft

WHO-Bericht: Große Gesundheitsrisiken durch Luftverschmutzung

Nach einem Ende Jänner veröffentlichten Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kann eine langfristige Exposition gegenüber Feinstaub (PM2,5) zu Arteriosklerose führen, Geburten beeinträchtigen und Atemwegserkrankungen bei Kindern auslösen. Der Bericht über Daten zu den gesundheitlichen Auswirkungen der Luftverschmutzung deutet zudem darauf hin, dass möglicherweise ein Zusammenhang mit der Entwicklung des Nervensystems, kognitiven Funktionen und Diabetes besteht, und erhärtet den kausalen Zusammenhang zwischen PM2,5 und Sterbefällen bei Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Forschungsarbeiten wurden im Auftrag der Europäischen Kommission im Rahmen der für 2013 vorgesehenen Überprüfung der EU-Politik für Luftqualität durchgeführt.

„Die Forschungsergebnisse sind ein zentraler Input für die 2013 anstehende Überprüfung der EU-Politik für Luftqualität“, sagt EU-Umweltkommissar Janez Potočnik, der das Jahr 2013 zum Jahr der EU-Politik für Luftqualität erklärte. Es soll in diesem Jahr hervorgehoben werden, wie wichtig saubere Luft ist, wobei EU-weiten Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität besondere Aufmerksamkeit zukommen soll.

Die vollständige technische Fassung des Berichts wird im Frühjahr 2013 vorliegen, erste Ergebnisse sind bereits jetzt online in englischer Sprache verfügbar.

 EU-Kommission Pressemitteilung
 WHO-Bericht: Review of Evidence on Health aspects of air pollution – REVIHAAP (erste Ergebnisse)


30.01.2013

Luft, Umweltrecht

EU-Umweltpolitik: neues Rechtskonzept zur Verbesserung der Luftqualität in den Mitgliedstaaten

„Die Qualität der Luft in vielen EU-Mitgliedstaaten ist schlecht, obwohl die Regierungen verpflichtet sind, ihren Bürgerinnen und Bürgern eine gute Luftqualität zu gewährleisten.

Die Lage ist so ernst, dass die Kommission derzeit gegen 17 Staaten mit anhaltend schlechter Luftqualität klagt“, schreibt die EU-Kommission in einer Pressemitteilung. Als Teil eines neuen Lösungskonzepts für diese Problematik werden Bulgarien, Lettland und Slowenien aufgefordert, „sich unverzüglich um die Beseitigung eines Dauerproblems zu bemühen, das jedes Jahr mehr Todesopfer fordert als der Straßenverkehr“.

In der Vergangenheit hat die Kommission bereits mit Erfolg Italien, Portugal, Slowenien und Schweden vor dem Gerichtshof verklagt, weil sie ihren BürgerInnen keine gute Luftqualität gewährleistet haben. Die entsprechenden Gerichtsurteile betrafen jedoch nur die Nichteinhaltung der Luftqualitätsgrenzwerte in der Vergangenheit, boten aber wenig Anreize für die Mitgliedstaaten, künftige Grenzwertüberschreitungen zu verhindern, berichtet die Kommission.

„Deswegen wird nun ein neues Konzept gewählt, bei dem der Anwendungsbereich rechtlicher Maßnahmen ausgedehnt wird. Nun sollen Mitgliedstaaten mit anhaltend schlechter Luftqualität gedrängt werden, zukunftsgerichtete, zügige und wirksame Maßnahmen zu treffen, um den Zeitraum der Grenzwertüberschreitung möglichst kurz zu halten.“

Die vollständige Liste der Mitgliedstaaten, in denen die PM10-Grenzwerte überschritten werden, umfasst Belgien, Bulgarien, die Tschechische Republik, Deutschland, Griechenland, Spanien, Frankreich, Italien, Lettland, Ungarn, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowenien und die Slowakei.

 EU-Kommission Pressemitteilung


16.01.2013

Luft, Umweltrecht

EuropäerInnen fordern striktere Luftschutzgesetze

Die jüngste Eurobarometer-Umfrage über die Zufriedenheit der EuropäerInnen mit der Luftqualität zeigt, dass 56% der Befragten der Meinung sind, die Luftqualität hätte sich in den letzten zehn Jahren verschlechtert.

Fast vier Fünftel der befragten EuropäerInnen (79 %) fordern, dass die EU zusätzliche Maßnahmen gegen die Luftverschmutzung vorschlagen soll.

Die Umfrage ließ eine weit verbreitete Unzufriedenheit (72 %) mit den derzeitigen Maßnahmen zur Luftreinhaltung erkennen, berichtet die EU-Kommission. Außerdem zeigte die Umfrage, dass die Informationen über die Luftqualität allgemein als unzureichend (59%) angesehen werden.

In Bezug auf die Frage, wie am wirksamsten gegen Luftverschmutzung vorgegangen werden kann, sprachen sich 43 % für striktere Emissionskontrollen in der Industrie und bei der Energieerzeugung aus. Emissionen aus Fahrzeugen (96 %), der Industrie (92 %) und dem internationalen Verkehr (86 %) werden als die wichtigsten Luftverschmutzungsfaktoren angesehen.

Die Auswirkungen der Luftverschmutzung auf Gesundheit und Natur bereiten den Europäern ebenfalls Sorge. Fast 90 % der Befragten sind der Auffassung, dass mit der Luftqualität zusammenhängende Erkrankungen ein großes Problem sind.

 EU-Kommission Pressemitteilung
 Eurobarometer Luftqualität


09.01.2013

Luft

Umweltbundesamt: Vorläufige Feinstaubbilanz 2012

Die Feinstaub-Belastung war 2012 niedriger als in den letzten Jahren und vergleichbar hoch wie 2007 oder 2009, wie vorläufige Daten des Umweltbundesamtes zeigen. Die endgültige Überschreitungsstatistik wird Mitte 2013 vorliegen.

2012 wurden die höchsten Werte während einer extremen Kälteperiode in der ersten Februarhälfte registriert. Allerdings führten ein extrem warmer Jänner sowie wechselhaftes und relativ warmes Wetter in den letzten Monaten zu insgesamt wenigen Überschreitungen, berichtet das Umweltbundesamt.

Deutlich höher als im vergangenen Jahr war die PM10-Belastung in den Jahren 2010 und 2011, vor allem aber 2003 und 2006. Zu den Hauptverursachern von PM10 zählen der Verkehr, der Hausbrand und die Industrie.

Die Schwankungen seien vor allem auf die meteorologischen Verhältnisse zurückzuführen, die besonders im Winter die Anreicherung von Feinstaub beeinflussen, erklärt das Umweltbundesamt.

Die Grenzwerte für Feinstaub sind im Immissionsschutzgesetz-Luft (IG-Luft) geregelt. Dieses Bundesgesetz sieht die Umsetzung von Luftreinhalte-Maßnahmen durch die Landeshauptleute vor. Diese sind verpflichtet, zunächst eine Statuserhebung zu erstellen, in der die Verursacher der Grenzwertüberschreitungen eruiert werden. Die Statuserhebung bildet die Grundlage für die daraus resultierenden Maßnahmen und Verordnungen, die von den Landeshauptleuten erstellt bzw. erlassen werden.

 Umweltbundesamt Pressemitteilung


31.10.2012

Luft, Verkehr

Bericht: CO2-Monitoring 2012 – Österreich

Die EU-Mitgliedstaaten müssen jährlich einen Bericht über die durchschnittlichen Kohlendioxidemissionen aller Pkw-Neuzulassungen an die Europäische Kommission übermitteln. Für Österreich erstellt das Umweltbundesamt im Auftrag des Lebensministeriums den jährlichen CO2-Monitoring-Bericht. Das CO2-Monitoring wurde im Jahr 2011 bereits zum elften Mal durchgeführt. Der aktuelle Bericht vom September 2012 steht jetzt online auf der Webseite des Lebensministeriums zur Verfügung.

Aus dem Bericht ist ersichtlich, dass die Zahl der Pkw zwar zugenommen, die CO2-Emissionen der Fahrzeuge im Durchschnitt aber abgenommen haben. Im Jahr 2011 wurden in Österreich 353.356 Pkw neu zugelassen, das ist eine Steigerung um 8,3 Prozent. Rund 55 Prozent der Neuzulassungen waren Dieselfahrzeuge.

Auch 1.310 Hybrid-Pkw wurden neu zugelassen sowie 1.476 ethanolbetriebene Fahrzeuge, 262 Erdgasfahrzeuge, 182 Fahrzeuge für kombinierten Benzin- und Erdgasbetrieb sowie
631 Elektrofahrzeuge.

Die errechneten CO2-Emissionen lagen im Durchschnitt für benzinbetriebene Pkw bei 137 g/km (6 g/km weniger als 2010) und für Diesel-Pkw bei 140 g/km (5 g/km weniger als 2010).

 Lebensministerium: CO2-Monitoring 2012


26.09.2012

Luft

Tödliche Luft: Immer noch zu hohe Luftschadstoffe in der EU

„Feinstaub verkürzt die Lebenserwartung.“ „Ozon kann Atemprobleme verursachen und die Lebenserwartung verkürzen.“ „Benzoapyren ist ein Karzniogen.“ – So beschreibt die Europäische Umweltagentur (EUA) diverse Luftschadstoffe, deren Höchstwerte eigentlich alle gesetzlich geregelt sind.

Trotzdem werden in vielen Ländern und vor allem in den Städten die erlaubten Höchstgrenzen überschritten, berichtet die EUA in ihrem jüngsten Bericht, der letzte Woche veröffentlicht wurde.

Feinstaub (PM) ist der Luftschadstoff, von dem in der EU das größte Gesundheitsrisiko ausgeht, er verkürzt die Lebenserwartung, schreibt die EUA. Dem Bericht zufolge waren im Jahr 2010 21 Prozent der Bevölkerung in den Städten Mengen an Feinstaub ausgesetzt, die den striktesten zum Schutz der Gesundheit festgesetzten EU-Grenzwert (Tagesgrenzwert) überschritten.

Auch die Ozon-Belastung für Stadtbewohner ist sehr hoch. So waren in der EU im Jahr 2010 17 Prozent der Stadtbewohner Konzentrationen über dem EU-Zielwert für O3 ausgesetzt.

Benzo(a)pyren (BaP) ist laut Angaben der EU-Kommission ein Karzinogen. Ein erheblicher Teil der städtischen Bevölkerung in der EU (20-29 Prozent zwischen 2008 und 2010) war Konzentrationen über dem EU-Zielwert ausgesetzt, der bis 2013 erreicht werden muss. Die BaP-Konzentrationen in der EU befinden sich im Steigen.

Im Jahr 2010 war die Stadtbevölkerung der EU zum ersten Mal keinen Schwefeldioxid-Konzentrationen über dem erlaubten EU-Grenzwert ausgesetzt.

Der Bericht „Air quality in Europe – 2012 report“ steht online als Download gratis zur Verfügung-

 EUA: Viele Europäer sind weiterhin Luftschadstoffen ausgesetzt
 EUA: Air quality in Europe – 2012 report (en)



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Factsheets

Das 7. Umweltaktionsprogramm
Dieses Factsheet informiert Sie über die zentralen Themen des 7. Umweltaktionsprogrammes mit Links zu den Dokumenten.
 Download Factsheet "Das 7. Umweltaktionsprogramm" (pdf, 414 Kb)

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Dossiers

Greenhouse gas emissions, climate change: mechanism for monitoring and reporting
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Air pollution: application of emission stages to narrow-track tractors (amend. Directive 2000/25/EC)
Veröffentlichung Amtsblatt
Air quality: provisions for tractors placed on the market under the flexibility scheme (amend. Directive 2000/25/EC)
Veröffentlichung Amtsblatt

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Veranstaltungen

ESHE Conference Munich 2013
Circulating Natures
Water - Food - Energy
Datum: 20.08.2013 - 24.08.2013
Ort: 0 Deutschland, siehe Website
Veranstalter: INTERPLAN Congress, Meeting & Event Management AG, D-155 80687 München
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Tag des Windes 2013

Datum: 15.06.2013 - 15.06.2013
Ort: 0 siehe Website
Veranstalter: Interessengemeinschaft Windkraft Österreich, A-3100 St. Pölten
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Green Week Conference 2013 Cleaner Air for all

Datum: 04.06.2013 - 07.06.2013
Ort: 1070 Brussels/B, EGG Conference Center
Veranstalter: Registration Office
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Links

 Die LINKE.Ökologische Plattform
Deutsche Plattform für eine ökologische, nachhaltige Zukunft
 IUCN
IUCN, the International Union for Conservation of Nature, helps the world find pragmatic solutions to our most pressing environment and development challenges.

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