Chemie & Nanotechnologie  

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EU-News

26.11.2014

Chemie & Nanotechnologie, Gentechnik

EU-Parlament will Nanotechnologie und Klonen regulieren

Lebensmittel, die mittels Nanotechnologie hergestellt wurden oder von geklonten Tieren stammen, sollen strenger reguliert werden. Auf diese Forderungen einigte sich der Umweltausschuss des EU-Parlaments am 24. November 2014, berichtet der „Informationsdienst Gentechnik“. Jetzt geht es in die Verhandlungen mit den Mitgliedstaaten.

Ein Entwurf des nordirischen Abgeordneten James Nicholson zur Regulierung von „Neuartigen Lebensmitteln“ wurde vom Umweltausschuss des EU-Parlaments mit 57 zu 4 Stimmen angenommen. Es gab 2 Enthaltungen.

Nano-Lebensmittel sollen nach dem Willen des EU-Parlaments erst nach einer entsprechenden Unbedenklichkeitsüberprüfung in Umlauf gebracht werden dürfen. Auch Verpackungen, die Nanomaterialien enthalten, sollen demnach nur genutzt werden dürfen, wenn nachweislich keine schädlichen Wirkungen zu befürchten sind.

Der grüne EU-Parlamentarier Martin Häusling begrüßt auch die das Ergebnis der Abstimmung über geklonte Tiere. „Solange es keine eigene Gesetzgebung zu Lebensmitteln aus geklonten Tieren gibt, müssen nun alle Lebensmittel, die von Klontieren oder deren Nachkommen stammen, dementsprechend gekennzeichnet sein“, so der Grüne zum „Informationsdienst Gentechnik“.

61 Mitglieder des Umweltausschusses stimmten außerdem dafür, jetzt die Verhandlungen über die Regulierung der „novel foods“ mit der EU-Ratspräsidentschaft aufzunehmen. Italien hat derzeit den Vorsitz im Rat inne.

 EU-Parlament Pressemitteilung (Englisch)
 Informationsdienst Gentechnik: EU-Parlament will Nanotechnologie und Klonen regulieren


12.11.2014

Chemie & Nanotechnologie, Konsumentenschutz

BUND-Petition gegen Yves Rocher: Kein Mikroplastik in Kosmetik!

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat eine Petition gegen den Kosmetikkonzern Yves Rocher gestartet. Das Unternehmen Yves Rocher wirbt mit dem Slogan "Die Nr. 1 in Pflanzen-Kosmetik". Allerdings würde in vielen Yves-Rocher-Produkten Mikroplastik stecken, kritisiert der BUND. „Alleine in sechs Produkten der aktuellen Weihnachtskollektion haben wir es entdeckt. Unsere Aufforderung, kein Mikroplastik mehr in den Produkten zu verwenden, hat Yves Rocher ignoriert. Plastik-Kosmetik als Pflanzen-Kosmetik zu verkaufen, heißt VerbraucherInnen an der Nase herumzuführen!“

Mit einer Petition soll Yves Rocher jetzt dazu aufgefordert werden, den unnötigen Einsatz von umweltschädlicher Mikroplastik zu beenden.

„Immer wenn wir uns mit Mikroplastik-Kosmetik waschen, spülen wir Plastik den Abfluss herunter. Die feinen Partikel sind zu klein für unsere Kläranlagen und landen so in unseren Flüssen und Meeren. Mikroplastik wirkt aufgrund seiner Oberflächeneigenschaften in der Umwelt wie ein Magnet auf Umweltgifte. Im Meer fressen dann Fische, Muscheln, Seehunde und kleinere Organismen das Mikroplastik – und damit die Schadstoffe. Die kleinen Gifttransporter werden so Teil der Nahrungskette.“

Viele Unternehmen haben den Ausstieg aus Mikroplastik angekündigt oder bereits vollzogen, sagt der BUND. Alternativen seien verfügbar und der Ausstieg problemlos umsetzbar. „Es sei Zeit, dass Yves Rocher seinem Werbeversprechen gerecht wird und ebenfalls auf Mikroplastik verzichtet!“, so der BUND.

 BUND Pressemitteilung und Petition gegen Yves Rocher


15.10.2014

Chemie & Nanotechnologie

Neuartige Lebensmittel: Innovation oder Gesundheitsrisiko?

Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments diskutierte am Montag, den 13. Oktober 2014, einen Berichtsentwurf über neuartige Lebensmittel. Ziel der Verordnung ist es, neuartige Lebensmittel zu definieren und die Autorisierung von Lebensmitteln zu vereinfachen.

Bereits 2008 machte die Kommission einen Vorschlag die existierende Verordnung zu überarbeiten. Politiker konnten sich allerdings nicht auf einen Vorschlag einigen, weil auch die Regulierung von Lebensmitteln aus geklonten Tieren enthalten war.


Die Globalisierung und die technologische Entwicklung haben dazu geführt, dass neuartige Lebensmittel aus Pflanzen, Tieren oder Mikroorganismen auf den Markt kommen, die mit neuen Methoden produziert werden. „Da die existierende Definition neuartiger Lebensmittel oft nicht mehr ausreicht, muss die Verordnung überarbeitet werden“, schreibt das EU-Parlament in einer Pressemitteilung. „Darüber hinaus sollen die Daten im Produktionsprozess besser geschützt werden und die Bürokratie, um neuartige Lebensmittel anerkennen zu lassen, verringert werden. Unter die Verordnung sollen auch Lebensmittel fallen, die aus Nanomaterial hergestellt werden.“

 EU-Parlament Pressemitteilung


02.10.2014

Chemie & Nanotechnologie

Elektroautos mit Nano-Kondensatoren

Während in Norwegen Elektroautos bereits zum Alltag gehören und zum zweiten Mal die Liste der Pkw-Neuzulassungen anführen, ist der Anteil an Elektrofahrzeugen in Österreich mit 0,1% gering. Hohe Preise, geringe Reichweiten und fehlende Stromtankstellen halten viele Menschen vom Kauf ab. Aber auch die langen Ladezeiten der Batterien, die nicht mit einem üblichen Tankvorgang verglichen werden können, schrecken ab.

Jetzt sollen Superkondensatoren, die mit Batterien gekoppelt sind, den Ladevorgang deutlich verkürzen. Diese alternativen Stromspeicher laden und entladen schnell und unterstützen den sparsamen Umgang mit Energie im Elektroauto. Während beim Bremsvorgang von Verbrennungsmotoren die Bewegungsenergie in Wärme umgewandelt wird und ungenutzt verpufft, wird bei Stromern diese Energie mithilfe von Generatoren in elektrische Energie umgewandelt. Diese kann schnell von Superkondensatoren aufgenommen und gespeichert werden. Auf diese Weise sind sie in Sekunden geladen und liefern den elektrischen Strom bei Bedarf zurück an Stromverbraucher wie Klimaanlage und Radio.

Das NanoinformationsPortal, an dem auch das EU-Umweltbüro beteiligt ist, informiert in dem Artikel „Elektroautos mit Nano-Kondensatoren“ detailliert über diese Kondensatoren und über das EU-Projekt ElectroGraph, das sich der Entwicklung von neuartigen Superkondensatoren mit merkbar höherer Speicherfähigkeit widmet.

 NanoInformationsPortal: Elektroautos mit Nano-Kondensatoren


02.10.2014

Chemie & Nanotechnologie

EU-Kommission startet Konsultation zu Kriterien für die Identifizierung endokriner Disruptoren

Die Europäische Kommission hat eine Online-Konsultation im Hinblick auf die Festlegung von Kriterien für endokrine Disruptoren gemäß den Rechtsvorschriften über Biozide und Pflanzenschutzmittel gestartet. Alle EU-BürgerInnen und Organisationen sind eingeladen, sich an dieser Konsultation zu beteiligen, die bis zum 16. Jänner 2015 läuft.

Als endokrine Disruptoren werden Chemikalien bezeichnet, die durch Veränderung des Hormonsystems die Gesundheit schädigen und sich darüber hinaus auch schädlich auf die Umwelt auswirken können. Interessenvertreter und die allgemeine Öffentlichkeit werden eingeladen, sich zu den Optionen für Kriterien und deren Umsetzung zu äußern.

Chemikalien mit endokrinschädlichen Eigenschaften werden in verschiedenen Industrie- und Dienstleistungssektoren eingesetzt und können nach der Verwendung in die Umwelt gelangen. Die derzeitigen Rechtsvorschriften über Biozide und Pflanzenschutzmittel sehen vor, dass die Kommission spezifische wissenschaftliche Kriterien zur Bestimmung der endokrinschädlichen Eigenschaften chemischer Stoffe festlegt. Wegen der möglichen sozioökonomischen Auswirkungen solcher Kriterien und angesichts der Komplexität der Frage muss die Kommission eine Folgenabschätzung vornehmen und die Öffentlichkeit konsultieren. Der Umfang der Folgenabschätzung ist in einer „Roadmap“ dargelegt. Bis die neuen Kriterien feststehen, gelten vorübergehende Schutzkriterien.

 EU-Kommission Pressemitteilung
 EU-Konsultation zu endokrinen Disruptoren (Englisch)
 Hintergrundinformationen und Begleitunterlagen (Englisch)


03.09.2014

Chemie & Nanotechnologie

Risctox: Datenbank für Gifte

Wie giftig ist welche Chemikalie? Antworten darauf bietet die Risctox-Datenbank, die das Europäische Umweltbüro (EEB) in Zusammenarbeit mit der spanischen Gewerkschaft für Arbeit, Umwelt und Gesundheit (ISTAS) erarbeitet hat.

Die Risctox-Datenbank liefert Informationen über Gesundheits- und Umweltrisiken von über 100.000 Chemikalien. Nutzer und Nutzerinnen haben die Möglichkeit, entweder nach einem bestimmten Stoff oder nach Stoffgruppen wie etwa genverändernden Chemikalien oder persistenten organischen Schadstoffen (POPs) zu suchen. Die in der Datenbank aufgelisteten Chemikalien sind gemäß der CLP-Verordnung der EU gekennzeichnet und somit in Gefahrenklassen eingestuft. Außerdem bietet die Datenbank Verlinkungen zu anderen relevanten Vorschriften in Bezug auf den ausgewählten Stoff.

Noch ist die Datenbank allerdings nicht vollständig. Beispielsweise bietet Risctox keine Informationen über Risiken von Stoffgemischen. [Quelle, md/DNR]

 Quelle, DNR: Risctox: Datenbank für Gifte
 Risctox-Datenbank


27.08.2014

Chemie & Nanotechnologie

Plastik: Tägliche Dosis Gift

Die schwedische Chemiebehörde Kemi hat 62 Hausratsgegenstände aus Plastik unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: In rund der Hälfte der Produkte konnte die Behörde Substanzen nachweisen, die nach EU-Recht verboten sind.

40 Prozent der untersuchten Gegenstände enthielten kurzkettige Chlorparaffine (SCCP). In 16 Produkten – darunter Geldbörsen, Handtaschen und Handyhüllen – war die SCCP-Konzentration sogar so hoch, dass die Kemi versehentliche Verunreinigungen ausschließt. In der EU verbietet die Verordnung über persistente organische Schadstoffe (POP-Verordnung) den Einsatz von SCCP, die vor allem als Weichmacher und Flammschutzmittel dienen. Chlorparaffine sind extrem langlebig und reichern sich im Fettgewebe, Nieren und Leber an. Darüber hinaus gelten sie als möglicherweise krebserregend.

In knapp der Hälfte der untersuchten Gegenstände konnte die Kemi außerdem das Phthalat DEHP in einer Konzentration von über 0,1 Prozent nachweisen. Derartige DEHP-Konzentrationen sind in Spielzeug und Babyartikel verboten, nicht aber in den untersuchten Produkten. Kinder könnten sich diese dennoch in den Mund stecken und DEHP aufnehmen, warnt die Kemi. DEHP kann die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen sowie Hoden, Nieren und Leber schädigen. [Quelle, DNR]

 Quelle, DNR: Plastik: Tägliche Dosis Gift
 Kemi


27.08.2014

Chemie & Nanotechnologie

Forschungsprojekte über Nanosicherheit der EU: Österreichische Beteiligung in europäischen Projekten

Das NanoInformationsPortal listet Forschungsprojekte der Europäischen Union auf, die mit österreichischer Beteiligung im Bereich Nanosicherheit umgesetzt werden.

Auch im Bereich Nanotechnologien und Nanowissenschaften, wissensbasierte multifunktionale Werkstoffe und neue Produktionsverfahren und -anlagen (NMP) des 6. bzw. 7. EU-Rahmenprogramms sind österreichische ForscherInnen beteiligt.
Der österreichische Rückfluss betrug im 6. EU-Rahmenprogramm in Summe 39,8 Millionen Euro. Der Anteil für den Themenbereich "Nanotechnologien und Nanowissenschaften" betrug zirka 34 Prozent (13,6 Millionen Euro).

Projekte mit österreichischer Beteiligung sind zum Beispiel die Projekte DIPNA, NANOCAP (6. Rahmenprogramm) bzw. MARINA und NanoLyse (7. Rahmenprogramm).

Auf der Webseite des NanoinformationsPortals wird eine Zusammenfassung der Forschungsprojekte über Nanosicherheit der EU (NanoSafetyCluster 2014) zur Verfügung gestellt.

 NanoInformationsPortal: Österreichische Nano-Forschungsprojekte


25.06.2014

Chemie & Nanotechnologie

Deutsche Unfallversicherung veröffentlicht Arbeitsschutz-Portal zu Nanomaterialien

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat Ende März ein Arbeitsschutz-Portal zu Nanomaterialien veröffentlicht. Es ist das weltweit erste interaktive Portal zum Arbeitsschutz beim Umgang mit Nanomaterialien. Es richtet sich laut Angaben der DGUV „sowohl an Präventionsfachleute als auch Beschäftigte ohne Fachkenntnisse in der Nanotechnologie. Das Portal wurde im Rahmen eines von der DGUV unterstützten Projekts von der Innovationsgesellschaft, St. Gallen entwickelt.“

Zur Qualifizierung von Beschäftigten entstehen auf dem Portal drei E-Learning "Nanorama"-Lernmodule. Man betritt dabei einen virtuellen Raum und bewegt sich darin. „Durch das Bearbeiten der "Nanoramen" erfahre der Nutzer einerseits, welche Nanomaterialien und -produkte in der jeweiligen Branche verwendet würden, Andererseits ermöglichten die "Nanoramen" es, die Exposition einzuschätzen sowie die erforderlichen Schutzmaßnahmen im Umgang mit Nanomaterialien kennen zu lernen“, informiert die DGUV.

Gegenwärtig steht mit dem "Nanorama Bau" das erste Modul kostenlos zur Verfügung. Das "Nanorama Bau" informiert über die Verwendung von und über den Umgang mit Nanomaterialien in der Bauwirtschaft. Es wurde in enger Zusammenarbeit mit der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) erstellt.

In den kommenden Monaten werden das "Nanorama Chemie" und das "Nanorama Holz und Metall" erstellt.

 DGUV Pressemitteilung
 DGUV Nanorama Baumwirtschaft


11.06.2014

Chemie & Nanotechnologie

Endokrine Disruptoren: Schweden klagt gegen EU-Kommission

Wann gelten chemische Substanzen als hormonell wirksam und wann greifen entsprechende Verbote für diese Stoffe? Seit einem halben Jahr bleibt die EU-Kommission Antworten auf diese Fragen schuldig. Schweden will die Kommission deshalb jetzt vor den europäischen Gerichtshof bringen.

Bis Dezember 2013 sollte die EU-Kommission Kriterien für die Definition und Einordnung endokriner Disruptoren (EDC) vorlegen. So steht es in der europäischen Pestizidverordnung von 2009 und in der 2012 in Kraft getretenen EU-Biozidverordnung. Dieser Verpflichtung ist die Kommission bislang aber noch nicht nachgekommen und auch die vorgeschaltete Folgenabschätzung wird wohl nicht vor Ende des Jahres vorliegen.

Mit seiner Klage will Schweden nun den Druck auf die Kommission erhöhen. "Die einheitliche Definition und Regulierung von EDC ist eine wichtige Angelegenheit – insbesondere mit Blick auf den Gesundheitsschutz für Kinder", erklärte Schwedens Umweltministerin Lena Ek.

Erst vor wenigen Wochen war bekannt geworden, dass die Generaldirektion Gesundheit der EU-Kommission den strengen, gefahrenbasierten Ansatz aus der Pestizidverordnung abschwächen möchte. Dieser hätte zur Folge, dass gesundheitsgefährdende Substanzen komplett verboten und nicht nur eingeschränkt würden. [Quelle, DNR]

 Quelle: Website DNR
 Statement der schwedischen Regierung (Englisch)



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Factsheets

Questions & Answers: Regulation and Testing of Nanomaterials
Was ist eigentlich Nanotechnologie? Wo wird sie eingesetzt? Sind die Risiken bekannt? Welche Testverfahren werden zur Zeit angewendet?
In diesem Factsheet finden Sie 12 Antworten auf die wichtigsten Fragen zu diesem brisanten Thema.
 Download Factsheet "Questions & Answers: Regulation and Testing of Nanomaterials" (pdf, 78 Kb)

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EUropa-Info

TTIP & Umwelt
Seit Juni 2013 verhandeln die USA und die EU über die Entstehung eines gemeinsamen Binnenmarktes. In dieser Ausgabe wird vesucht, die Komplexität und Vielschichtigkeit des Transatlantischen Handelsabkommens aus der Sicht von ExpertInnen, WissenschafterInnen und PolitikerInnen zu durchleuchten, um den LeserInnen ein wenig Aufklärung über TTIP anzubieten.
 Download PDF
Umwelt & Nanotechnologie
Was versteht man unter Nanomaterial? Wo wird Nanotechnologie bereits eingesetzt? Wie sehen derzeit die europäischen und nationalen politischen Rahmenbedingungen aus? Diese Ausgabe informiert über die Chancen und Risiken dieser neuen Technologie.
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Dossiers

Electrical and electronic equipment: restriction of the use of certain hazardous substances. Recast. Repealing Directive 2002/95/EC 2000/0159(COD)
Veröffentlichung Amtsblatt
Making available on the market and use of biocidal products. Repealing Directive 98/8/EC 1993/0465(COD)
Veröffentlichung Amtsblatt
Detergents: use of phosphates and other phosphorous compounds. Amending Regulation (EC) No 648/2004 2002/0216(COD)
Veröffentlichung Amtsblatt
Control of major-accident hazards involving dangerous substances. Repealing Directive 96/82/EC, Seveso II 1994/0014(SYN)
Veröffentlichung Amtsblatt
Export and import of hazardous chemicals. Recast. Repealing Regulation (EC) No 689/2008 2006/0246(COD)
Veröffentlichung Amtsblatt
Water policy: priority substances. Amending Directive 2000/60/EC 1997/0067(COD) Amending Directive 2008/105/EC 2006/0129(COD)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Making available on the market and use of biocidal products: conditions for access to the market. Amending Regulation (EU) No 528/2012 2009/0076(COD)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens

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Links

 Die LINKE.Ökologische Plattform
Deutsche Plattform für eine ökologische, nachhaltige Zukunft

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