Chemie & Nanotechnologie  

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EU-News

15.10.2014

Chemie & Nanotechnologie

Neuartige Lebensmittel: Innovation oder Gesundheitsrisiko?

Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments diskutierte am Montag, den 13. Oktober 2014, einen Berichtsentwurf über neuartige Lebensmittel. Ziel der Verordnung ist es, neuartige Lebensmittel zu definieren und die Autorisierung von Lebensmitteln zu vereinfachen.

Bereits 2008 machte die Kommission einen Vorschlag die existierende Verordnung zu überarbeiten. Politiker konnten sich allerdings nicht auf einen Vorschlag einigen, weil auch die Regulierung von Lebensmitteln aus geklonten Tieren enthalten war.


Die Globalisierung und die technologische Entwicklung haben dazu geführt, dass neuartige Lebensmittel aus Pflanzen, Tieren oder Mikroorganismen auf den Markt kommen, die mit neuen Methoden produziert werden. „Da die existierende Definition neuartiger Lebensmittel oft nicht mehr ausreicht, muss die Verordnung überarbeitet werden“, schreibt das EU-Parlament in einer Pressemitteilung. „Darüber hinaus sollen die Daten im Produktionsprozess besser geschützt werden und die Bürokratie, um neuartige Lebensmittel anerkennen zu lassen, verringert werden. Unter die Verordnung sollen auch Lebensmittel fallen, die aus Nanomaterial hergestellt werden.“

 EU-Parlament Pressemitteilung


02.10.2014

Chemie & Nanotechnologie

Elektroautos mit Nano-Kondensatoren

Während in Norwegen Elektroautos bereits zum Alltag gehören und zum zweiten Mal die Liste der Pkw-Neuzulassungen anführen, ist der Anteil an Elektrofahrzeugen in Österreich mit 0,1% gering. Hohe Preise, geringe Reichweiten und fehlende Stromtankstellen halten viele Menschen vom Kauf ab. Aber auch die langen Ladezeiten der Batterien, die nicht mit einem üblichen Tankvorgang verglichen werden können, schrecken ab.

Jetzt sollen Superkondensatoren, die mit Batterien gekoppelt sind, den Ladevorgang deutlich verkürzen. Diese alternativen Stromspeicher laden und entladen schnell und unterstützen den sparsamen Umgang mit Energie im Elektroauto. Während beim Bremsvorgang von Verbrennungsmotoren die Bewegungsenergie in Wärme umgewandelt wird und ungenutzt verpufft, wird bei Stromern diese Energie mithilfe von Generatoren in elektrische Energie umgewandelt. Diese kann schnell von Superkondensatoren aufgenommen und gespeichert werden. Auf diese Weise sind sie in Sekunden geladen und liefern den elektrischen Strom bei Bedarf zurück an Stromverbraucher wie Klimaanlage und Radio.

Das NanoinformationsPortal, an dem auch das EU-Umweltbüro beteiligt ist, informiert in dem Artikel „Elektroautos mit Nano-Kondensatoren“ detailliert über diese Kondensatoren und über das EU-Projekt ElectroGraph, das sich der Entwicklung von neuartigen Superkondensatoren mit merkbar höherer Speicherfähigkeit widmet.

 NanoInformationsPortal: Elektroautos mit Nano-Kondensatoren


02.10.2014

Chemie & Nanotechnologie

EU-Kommission startet Konsultation zu Kriterien für die Identifizierung endokriner Disruptoren

Die Europäische Kommission hat eine Online-Konsultation im Hinblick auf die Festlegung von Kriterien für endokrine Disruptoren gemäß den Rechtsvorschriften über Biozide und Pflanzenschutzmittel gestartet. Alle EU-BürgerInnen und Organisationen sind eingeladen, sich an dieser Konsultation zu beteiligen, die bis zum 16. Jänner 2015 läuft.

Als endokrine Disruptoren werden Chemikalien bezeichnet, die durch Veränderung des Hormonsystems die Gesundheit schädigen und sich darüber hinaus auch schädlich auf die Umwelt auswirken können. Interessenvertreter und die allgemeine Öffentlichkeit werden eingeladen, sich zu den Optionen für Kriterien und deren Umsetzung zu äußern.

Chemikalien mit endokrinschädlichen Eigenschaften werden in verschiedenen Industrie- und Dienstleistungssektoren eingesetzt und können nach der Verwendung in die Umwelt gelangen. Die derzeitigen Rechtsvorschriften über Biozide und Pflanzenschutzmittel sehen vor, dass die Kommission spezifische wissenschaftliche Kriterien zur Bestimmung der endokrinschädlichen Eigenschaften chemischer Stoffe festlegt. Wegen der möglichen sozioökonomischen Auswirkungen solcher Kriterien und angesichts der Komplexität der Frage muss die Kommission eine Folgenabschätzung vornehmen und die Öffentlichkeit konsultieren. Der Umfang der Folgenabschätzung ist in einer „Roadmap“ dargelegt. Bis die neuen Kriterien feststehen, gelten vorübergehende Schutzkriterien.

 EU-Kommission Pressemitteilung
 EU-Konsultation zu endokrinen Disruptoren (Englisch)
 Hintergrundinformationen und Begleitunterlagen (Englisch)


03.09.2014

Chemie & Nanotechnologie

Risctox: Datenbank für Gifte

Wie giftig ist welche Chemikalie? Antworten darauf bietet die Risctox-Datenbank, die das Europäische Umweltbüro (EEB) in Zusammenarbeit mit der spanischen Gewerkschaft für Arbeit, Umwelt und Gesundheit (ISTAS) erarbeitet hat.

Die Risctox-Datenbank liefert Informationen über Gesundheits- und Umweltrisiken von über 100.000 Chemikalien. Nutzer und Nutzerinnen haben die Möglichkeit, entweder nach einem bestimmten Stoff oder nach Stoffgruppen wie etwa genverändernden Chemikalien oder persistenten organischen Schadstoffen (POPs) zu suchen. Die in der Datenbank aufgelisteten Chemikalien sind gemäß der CLP-Verordnung der EU gekennzeichnet und somit in Gefahrenklassen eingestuft. Außerdem bietet die Datenbank Verlinkungen zu anderen relevanten Vorschriften in Bezug auf den ausgewählten Stoff.

Noch ist die Datenbank allerdings nicht vollständig. Beispielsweise bietet Risctox keine Informationen über Risiken von Stoffgemischen. [Quelle, md/DNR]

 Quelle, DNR: Risctox: Datenbank für Gifte
 Risctox-Datenbank


27.08.2014

Chemie & Nanotechnologie

Plastik: Tägliche Dosis Gift

Die schwedische Chemiebehörde Kemi hat 62 Hausratsgegenstände aus Plastik unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: In rund der Hälfte der Produkte konnte die Behörde Substanzen nachweisen, die nach EU-Recht verboten sind.

40 Prozent der untersuchten Gegenstände enthielten kurzkettige Chlorparaffine (SCCP). In 16 Produkten – darunter Geldbörsen, Handtaschen und Handyhüllen – war die SCCP-Konzentration sogar so hoch, dass die Kemi versehentliche Verunreinigungen ausschließt. In der EU verbietet die Verordnung über persistente organische Schadstoffe (POP-Verordnung) den Einsatz von SCCP, die vor allem als Weichmacher und Flammschutzmittel dienen. Chlorparaffine sind extrem langlebig und reichern sich im Fettgewebe, Nieren und Leber an. Darüber hinaus gelten sie als möglicherweise krebserregend.

In knapp der Hälfte der untersuchten Gegenstände konnte die Kemi außerdem das Phthalat DEHP in einer Konzentration von über 0,1 Prozent nachweisen. Derartige DEHP-Konzentrationen sind in Spielzeug und Babyartikel verboten, nicht aber in den untersuchten Produkten. Kinder könnten sich diese dennoch in den Mund stecken und DEHP aufnehmen, warnt die Kemi. DEHP kann die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen sowie Hoden, Nieren und Leber schädigen. [Quelle, DNR]

 Quelle, DNR: Plastik: Tägliche Dosis Gift
 Kemi


27.08.2014

Chemie & Nanotechnologie

Forschungsprojekte über Nanosicherheit der EU: Österreichische Beteiligung in europäischen Projekten

Das NanoInformationsPortal listet Forschungsprojekte der Europäischen Union auf, die mit österreichischer Beteiligung im Bereich Nanosicherheit umgesetzt werden.

Auch im Bereich Nanotechnologien und Nanowissenschaften, wissensbasierte multifunktionale Werkstoffe und neue Produktionsverfahren und -anlagen (NMP) des 6. bzw. 7. EU-Rahmenprogramms sind österreichische ForscherInnen beteiligt.
Der österreichische Rückfluss betrug im 6. EU-Rahmenprogramm in Summe 39,8 Millionen Euro. Der Anteil für den Themenbereich "Nanotechnologien und Nanowissenschaften" betrug zirka 34 Prozent (13,6 Millionen Euro).

Projekte mit österreichischer Beteiligung sind zum Beispiel die Projekte DIPNA, NANOCAP (6. Rahmenprogramm) bzw. MARINA und NanoLyse (7. Rahmenprogramm).

Auf der Webseite des NanoinformationsPortals wird eine Zusammenfassung der Forschungsprojekte über Nanosicherheit der EU (NanoSafetyCluster 2014) zur Verfügung gestellt.

 NanoInformationsPortal: Österreichische Nano-Forschungsprojekte


25.06.2014

Chemie & Nanotechnologie

Deutsche Unfallversicherung veröffentlicht Arbeitsschutz-Portal zu Nanomaterialien

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat Ende März ein Arbeitsschutz-Portal zu Nanomaterialien veröffentlicht. Es ist das weltweit erste interaktive Portal zum Arbeitsschutz beim Umgang mit Nanomaterialien. Es richtet sich laut Angaben der DGUV „sowohl an Präventionsfachleute als auch Beschäftigte ohne Fachkenntnisse in der Nanotechnologie. Das Portal wurde im Rahmen eines von der DGUV unterstützten Projekts von der Innovationsgesellschaft, St. Gallen entwickelt.“

Zur Qualifizierung von Beschäftigten entstehen auf dem Portal drei E-Learning "Nanorama"-Lernmodule. Man betritt dabei einen virtuellen Raum und bewegt sich darin. „Durch das Bearbeiten der "Nanoramen" erfahre der Nutzer einerseits, welche Nanomaterialien und -produkte in der jeweiligen Branche verwendet würden, Andererseits ermöglichten die "Nanoramen" es, die Exposition einzuschätzen sowie die erforderlichen Schutzmaßnahmen im Umgang mit Nanomaterialien kennen zu lernen“, informiert die DGUV.

Gegenwärtig steht mit dem "Nanorama Bau" das erste Modul kostenlos zur Verfügung. Das "Nanorama Bau" informiert über die Verwendung von und über den Umgang mit Nanomaterialien in der Bauwirtschaft. Es wurde in enger Zusammenarbeit mit der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) erstellt.

In den kommenden Monaten werden das "Nanorama Chemie" und das "Nanorama Holz und Metall" erstellt.

 DGUV Pressemitteilung
 DGUV Nanorama Baumwirtschaft


11.06.2014

Chemie & Nanotechnologie

Endokrine Disruptoren: Schweden klagt gegen EU-Kommission

Wann gelten chemische Substanzen als hormonell wirksam und wann greifen entsprechende Verbote für diese Stoffe? Seit einem halben Jahr bleibt die EU-Kommission Antworten auf diese Fragen schuldig. Schweden will die Kommission deshalb jetzt vor den europäischen Gerichtshof bringen.

Bis Dezember 2013 sollte die EU-Kommission Kriterien für die Definition und Einordnung endokriner Disruptoren (EDC) vorlegen. So steht es in der europäischen Pestizidverordnung von 2009 und in der 2012 in Kraft getretenen EU-Biozidverordnung. Dieser Verpflichtung ist die Kommission bislang aber noch nicht nachgekommen und auch die vorgeschaltete Folgenabschätzung wird wohl nicht vor Ende des Jahres vorliegen.

Mit seiner Klage will Schweden nun den Druck auf die Kommission erhöhen. "Die einheitliche Definition und Regulierung von EDC ist eine wichtige Angelegenheit – insbesondere mit Blick auf den Gesundheitsschutz für Kinder", erklärte Schwedens Umweltministerin Lena Ek.

Erst vor wenigen Wochen war bekannt geworden, dass die Generaldirektion Gesundheit der EU-Kommission den strengen, gefahrenbasierten Ansatz aus der Pestizidverordnung abschwächen möchte. Dieser hätte zur Folge, dass gesundheitsgefährdende Substanzen komplett verboten und nicht nur eingeschränkt würden. [Quelle, DNR]

 Quelle: Website DNR
 Statement der schwedischen Regierung (Englisch)


04.06.2014

Chemie & Nanotechnologie

Farben und Lacke: Untersuchungsergebnisse zur Partikelfreisetzung an Oberflächen

In Zusammenarbeit mit dem deutschen Verband der Mineralfarbenindustrie e.V. wurde untersucht, inwieweit EndanwenderInnen bei typischer Handhabung von pigmentierten Produkten in unterschiedlichen Stadien des Life-Cycle-Prozesses einer möglichen Exposition von luftgetragenen Lack- und Kunststoffbestandteilen ausgesetzt werden können.

Die Ergebnisse der Studie „Partikelfreisetzung aus Oberflächen“ von Daniel Göhler, Michael Stintz, Kathrin Kutlescha und Heike Liewald wurde im November 2013 in der Zeitschrift Farbe und Lack“ veröffentlicht und stehen jetzt auf der Webseite NanoInformationsPortal, an dem auch das EU-Umweltbüro beteiligt ist, zur Verfügung.

Es zeigte sich, dass das Probenmaterial, die Probenzusammensetzung (Pigmentierung), der Probenzustand (Bewitterungszustand/Alter) und die Art der Beanspruchung die Höhe partikulärer Emissionen beeinflussen. Pigmente können die Widerstandsfähigkeit von Lacken und Kunststoffen gegenüber Witterungseinflüssen und mechanischer Beanspruchung erhöhen. In REM-, TEM- und EDX-Analysen konnten keine freien Pigment-Nanopartikel beobachtet werden.

 Studie „Partikelfreisetzung aus Oberflächen“


21.05.2014

Chemie & Nanotechnologie

Konsultation zu Transparenzmaßnahmen für Nanomaterialien im europäischen Markt

Die Europäische Kommission hat bis zum 5. August 2014 eine öffentliche Konsultation zu Transparenzmaßnahmen für Nanomaterialien auf dem europäischen Markt geschaltet.

Ziel ist es, die Transparenz und die Regulierungsaufsicht für Nanomaterialien sicherzustellen und zu verbessern.
Die Industrie benutzt Nanomaterialien in den verschiedensten Produkten wie in Sonnencremen oder in Lithiumionenbatterien für Elektroautos. Nach derzeitigem Wissen der wissenschaftlichen und beratenden Komitees der EU und unabhängiger WissenschafterInnen sind einige der Nanomaterialien giftig, andere wiederum nicht.

Die Unterlagen stehen nur in englischer Sprache zur Verfügung. [ih, Quelle, DNR]

 Quelle, DNR: Konsultation zu Transparenzmaßnahmen für Nanomaterialien im europäischen Markt
 Konsultation zu Transparenzmaßnahmen für Nanomaterialien (Englisch)



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Factsheets

Questions & Answers: Regulation and Testing of Nanomaterials
Was ist eigentlich Nanotechnologie? Wo wird sie eingesetzt? Sind die Risiken bekannt? Welche Testverfahren werden zur Zeit angewendet?
In diesem Factsheet finden Sie 12 Antworten auf die wichtigsten Fragen zu diesem brisanten Thema.
 Download Factsheet "Questions & Answers: Regulation and Testing of Nanomaterials" (pdf, 78 Kb)

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EUropa-Info

TTIP & Umwelt
Seit Juni 2013 verhandeln die USA und die EU über die Entstehung eines gemeinsamen Binnenmarktes. In dieser Ausgabe wird vesucht, die Komplexität und Vielschichtigkeit des Transatlantischen Handelsabkommens aus der Sicht von ExpertInnen, WissenschafterInnen und PolitikerInnen zu durchleuchten, um den LeserInnen ein wenig Aufklärung über TTIP anzubieten.
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Umwelt & Nanotechnologie
Was versteht man unter Nanomaterial? Wo wird Nanotechnologie bereits eingesetzt? Wie sehen derzeit die europäischen und nationalen politischen Rahmenbedingungen aus? Diese Ausgabe informiert über die Chancen und Risiken dieser neuen Technologie.
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Dossiers

Electrical and electronic equipment: restriction of the use of certain hazardous substances. Recast. Repealing Directive 2002/95/EC 2000/0159(COD)
Veröffentlichung Amtsblatt
Making available on the market and use of biocidal products. Repealing Directive 98/8/EC 1993/0465(COD)
Veröffentlichung Amtsblatt
Detergents: use of phosphates and other phosphorous compounds. Amending Regulation (EC) No 648/2004 2002/0216(COD)
Veröffentlichung Amtsblatt
Control of major-accident hazards involving dangerous substances. Repealing Directive 96/82/EC, Seveso II 1994/0014(SYN)
Veröffentlichung Amtsblatt
Export and import of hazardous chemicals. Recast. Repealing Regulation (EC) No 689/2008 2006/0246(COD)
Veröffentlichung Amtsblatt
Water policy: priority substances. Amending Directive 2000/60/EC 1997/0067(COD) Amending Directive 2008/105/EC 2006/0129(COD)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Making available on the market and use of biocidal products: conditions for access to the market. Amending Regulation (EU) No 528/2012 2009/0076(COD)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens

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Links

 Die LINKE.Ökologische Plattform
Deutsche Plattform für eine ökologische, nachhaltige Zukunft

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