Chemie & Nanotechnologie  

 EU-News
 Factsheets
 Europa-Info
 Dossiers
 Links



 

EU-News

27.03.2014

Chemie & Nanotechnologie

Lobbyisten machen Druck gegen EU-Kennzeichnungspflicht für Nano-Lebensmittel

Die Europäische Union plant eine Kennzeichnungspflicht für Nanostoffe in Lebensmitteln. Doch Lobbyisten der Nahrungsmittelindustrie versuchen laut Brüsseler Lobbykritikern die Regulierung so weit zu verwässern, dass sie praktisch unwirksam wird, informiert das „nano.magazin“. Damit seien sie jetzt zwar am Europaparlament gescheitert, doch das könnte sich noch als Erfolg erweisen, schreibt Journalist Christian J. Meier.

In Brüssel „tobt eine Lobbyschlacht um dieses Labelling. Aktivisten der lobbykritischen Organisation Corporate Europe Observatory (CEO) stellen die Lebensmittelindustrie an den Pranger: sie versuche, die Kennzeichnungspflicht zu verwässern. Bei der EU-Kommission hatten die Lobbyisten offenbar Erfolg. Sie wollte die Definition, welche Stoffe überhaupt als "Nano" betrachtet und somit gekennzeichnet werden müssen, stark einengen.“

Beobachter wundern sich kaum über den großen Einfluss von Industrielobbyisten auf die EU-Kommission, schreibt Meier. „In den Expertengruppen, die die Kommission zu ihrer Beratung um die Regulierung der Nanotechnologie heranzieht, gibt es mehr Industrie-Experten als solche von gesellschaftlichen Organisationen wie dem European Environmental Bureau (EEB).“

Vollends von Industrievertretern dominiert sei eine Expertengruppe gewesen, die im Mai letzten Jahres über die Definition des Begriffs "Nanomaterial" in der neuen Regulierung zur Lebensmittelkennzeichnung beriet.

Das Ende vom Lied: die EU-Kommission, die die Kompetenz hat, die Definition zu präzisieren, schlug Ende 2013 die genannte Einengung vor.

Wie es nun weiter geht, sei unklar. „Ohne eine klare Definition von "Nano" jedenfalls dürfte die geplante Kennzeichnungspflicht ein Papiertiger werden. Die Lobbyisten könnten dann doch noch feiern.“

 nano.agazin: Lobbyisten: Die Chefköche in Brüssel?


19.03.2014

Chemie & Nanotechnologie, EU-Wahl 2014

Nanolebensmittel: EU-Parlament fordert strengere Definitionen

Das Europäische Parlament hat am 12. März 2014 im Plenum eine Definition der EU-Kommission von Nanomaterialien abgelehnt.

Zurzeit gelten in der EU alle künstlich hergestellten Materialien, die kleiner als 100 Nanometer sind, als Nanomaterialien. Die Kommission hat vorgeschlagen, dass Stoffe in Zukunft nur als Nanomaterialien ausgezeichnet werden müssen, wenn sie mindestens zur Hälfte aus Nanopartikeln bestehen, die eine Größe zwischen 1 und 100 Nanometern haben.

Die EU-Abgeordneten haben diese Definition abgelehnt, weil Lebensmittel-Zusatzstoffe in Nanogröße, die bereits auf dem Markt sind, nicht unter diese Definition fallen.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat etwa vorgeschlagen, dass jeder Stoff, der zu mindestens 10 Prozent aus Nanopartikeln besteht, als Nanomaterial deklariert werden sollte. Die EU-Abgeordneten haben die Kommission jetzt aufgefordert, neue Regeln vorzulegen, welche die Position des Parlaments berücksichtigen.

 EU-Parlament Pressemitteilung


12.03.2014

Chemie & Nanotechnologie

AGES-Forschungsprojekt: Nano-Metalle in Verpackungen

Das NanoInformationsPortal, in dem auch das EU-Umweltbüro mitarbeitet, informiert über ein Projekt der AGES, das sich mit Nanomaterialien und Lebensmittelsicherheit befasst.

Das Projekt „Nano-Metalle in FCM“ (Food Contact Materials – Lebensmittelkontaktmaterialien), das im Rahmen des österreichischen Nano-Environment, Health and Safety Programms (eine der zentralen Maßnahmen des Österreichischen Aktionsplans Nanotechnologie) finanziert wird, beschäftigt sich mit Verpackungsmaterialien auf Kunststoffbasis, die Nanomaterialien enthalten. Zurzeit ist noch nicht vollständig geklärt, ob es unter bestimmten Bedingungen zu einem Übergang der Nanopartikel aus der Verpackung in Lebensmittel oder Getränke kommen kann.

Seit zwei Jahren befassen sich ExpertInnen der AGES (Daten, Statistik, Risikobewertung sowie Lebensmittelsicherheit) und der Universität Wien (Department für Umweltgeowissenschaften) gemeinsam mit zwei Industriepartnern mit diesen Verpackungsmaterialien. Das zentrale Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer Nachweis- und Bestimmungsmethode von bestimmten Nanometallen zur Beurteilung der Sicherheit solcher Produkte.

Auf Basis der Information über eine mögliche Freisetzung von Nanopartikeln werden Schlussfolgerungen für die Exposition und gesundheitliche Bewertung der VerbraucherInnen und die Beurteilung der Sicherheit solcher Lebensmittelkontaktmaterialien gezogen.

 NanoInformationsPortal: Forschungsprojekt der AGES


19.02.2014

Chemie & Nanotechnologie

Lebensministerium verschickt aktuelle Ausgabe der Chem-News

Ein Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe der Chem-News ist die OECD-Länderprüfung, welche Österreich im vergangenen Jahr durchlief und bei der die Chemiepolitik im Focus stand. Dies sei seit fast zwei Jahrzehnten die erste derartige Bestandsaufnahme in einem hochentwickelten industrialisierten Staat.

Viele Inhalte des OECD-Berichtes sind ebenfalls Gegenstand der Chem-News wie etwa die Entwicklungen im internationalen Bereich (so auch die Verhandlungen zum EU-US Freihandelsabkommen) oder österreichische Initiativen im Rahmen der EU-Chemikalienpolitik.

Im Besonderen wird auch auf die Broschüre „Daten und Fakten“ verwiesen. Mit dieser Broschüre soll „für die interessierte Öffentlichkeit eine möglichst kompakte und anschauliche Darstellung wichtiger Themenfelder der Chemikalienpolitik" wiedergegeben werden. Für eine regelmäßige Überarbeitung und Aktualisierung ist Feedback erwünscht.

Die Chem-News und die Broschüre „Daten und Fakten“ stehen auf der Website des Lebensministeriums zum Download zur Verfügung.

 Download Chem-News
 Download Broschüre “Daten und Fakten”


29.01.2014

Chemie & Nanotechnologie

Österreichische Nanoinformationskommission gegründet

"Vorrangiges Wirkungsgebiet der Österreichischen Nanoinformationskommission ist die Information der Verbraucherinnen 
und Verbraucher über den aktuellen Stand des Wissens in Bezug auf gesellschaftsrelevante Aspekte der Nanotechnologie", erklärt Gesundheitsminister Alois Stöger die Aufgaben der neuen Kommission.

Ein Jahr nach dem Start der Website „nanoinformation.at“ konstituierte sich das bisher auf informeller Basis arbeitende Team von ExpertInnen aus Behörden, Institutionen und Organisationen aus den Bereichen Gesundheit, Umwelt, Wissenschaft und Forschung sowie Wirtschaft und VerbraucherInnenschutz als Österreichische Nanoinformationskommission. Die Mitglieder der neuen Kommission wurden von Bundesminister Stöger für fünf Jahre bestellt.

Mit dieser Institutionalisierung soll ein nachhaltiger und kontinuierlicher Austausch von Informationen, aber auch die gemeinsame Entwicklung und Umsetzung von österreichischen Aktivitäten
 im Themenbereich Nanotechnologie gewährleistet werden.

Auch das EU-Umweltbüro gehört dieser Kommission an.

 Presseinformation Gesundheitsministerium
 Website Nanoinformation


13.11.2013

Chemie & Nanotechnologie

Ministerinnen fordern Kriterien für endokrine Disruptoren

Noch immer hat die EU keine wissenschaftlichen Kriterien festgelegt, um die endokrine Wirksamkeit von Bioziden bestimmen zu können. In einem Brief an EU-Umweltkommissar Janez Potočnik zeigten sich die Umweltministerinnen von Dänemark und Schweden deshalb besorgt und forderten klare Kriterien ein.

Sogenannte endokrine Disruptoren (EDC) sind Stoffe, die das Hormonsystem von Menschen und Tieren beeinträchtigen. Im Rahmen der neuen EU-Biozidverordnung muss die Kommission bis zum 13. Dezember entsprechende Bewertungskriterien beschließen. Diese Frist kann aber wohl nicht eingehalten werden, erst soll es nämlich noch eine öffentliche Konsultation geben.

Die Umweltministerinnen aus Dänemark und Schweden kritisierten in ihrem Brief, dass die Kommission in dieser Konsultation vor allem auch sozio-ökonomische Kriterien erfragen möchte. Statt in der Kriterienfindung nun auch noch wirtschaftliche Interessen zu berücksichtigen, solle die Kommission auf die Anfang des Jahres von wissenschaftlichen ExpertInnen nationaler Behörden erarbeiteten EDC-Charakteristika zurückgreifen, schrieben die Ministerinnen.

Die internationale NGO ChemSec, die den Brief jetzt veröffentlichte, begrüßte die Initiative von Schweden und Dänemark. „Die Kommission scheint lieber auf die Argumente der Chemiekonzerne zu hören. Kosten der Industrie sind ihr wohl wichtiger als wissenschaftlich definierte Anforderungen zum Schutz der BürgerInnen vor gefährlichen EDC“, erklärte ChemSec-Expertin Frida Hök. [Quelle: DNR]

 Quelle: Website DNR
 Brief an EU-Umweltkommissar Janez Potočnik


06.11.2013

Chemie & Nanotechnologie

Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Ernährung 2013: Schwerpunkt Nanotechnologie

Vom 21. – 22. November 2013 findet im Festsaal des Bundesministeriums für Gesundheit die Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Ernährung (OEGE) 2013 statt. Diese widmet sich am zweiten Tag der Veranstaltung dem Schwerpunkt Nanotechnologie.

„Die Nanotechnologie findet zunehmend Anwendung im Alltag, und eine Ausweitung im Lebensmittelsektor ist in Zukunft durchaus zu erwarten. Dieser Themenblock bietet einen aktuellen Überblick zu Anwendungen und Sicherheitsbewertung von Nanopartikeln in Lebensmitteln und Pharmaprodukten sowie der gesetzlichen Regulierung der Nanotechnologie. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem „Österreichischen Aktionsplan für Nanotechnologie“, welcher durch Zusammenarbeit der involvierten Ministerien und Vertretern aus Wirtschaft, Forschung und zahlreichen Institutionen die sichere Nutzung und umfassende Information der Bevölkerung ermöglichen soll, sowie der Arbeit des Committees on Data for Science and Technology (CODATA)“.

Das Programm der Jahrestagung 2013 steht auf der Webseite der OEGE zur Verfügung, auch die Online-Anmeldung zur Veranstaltung ist dort möglich.

 OEGE-Jahrestagung 2013


16.10.2013

Chemie & Nanotechnologie

EU-Parlament für Verbot von Cadmium in Batterien für Elektrowerkzeuge

Am Donnerstag, 10. Oktober 2013, haben die EU-Abgeordneten ein Gesetz verabschiedet, „das die Verwendung von giftigem Cadmium in Gerätebatterien und -akkus verbietet, mit denen schnurlose Elektrowerkzeuge wie zum Beispiel Bohrmaschinen, Schraubenzieher oder Sägen betrieben werden. Das Parlament hatte sich über die neuen Regeln, die ab dem 31. Dezember 2016 gelten werden, bereits mit dem Rat geeinigt.“

Die Abgeordneten haben zusätzlich ein Verbot von Quecksilber in Knopfzellen ab Herbst 2015 durchgesetzt.

Die neuen Vorschriften wurden mit 578 Stimmen verabschiedet, bei 17 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen.

 EU-Parlament Pressemitteilung


02.10.2013

Chemie & Nanotechnologie

Dänemark: Neue Steuer auf Pestizide

In Dänemark ist seit dem 1. Juli 2013 ein neues System zur Pestizid-Besteuerung in Kraft, berichtet PAN Germany, das Pestizid-Aktions Netzwerk. „Ziel der Steuer ist es, die Ziele des dänischen Nationalen Pestizid-Aktionsplans zu unterstützen. Dies beinhaltet, die negativen Auswirkungen der Pestizidanwendung auf Mensch und Umwelt zu reduzieren und Pflanzenschutzmaßnahmen zu fördern, die vergleichsweise weniger negative Auswirkungen auf die Umwelt und Gesundheit haben.“

Bereits im Jahr 1998 führte Dänemark eine eigene Pestizid-Steuer ein, der Steuersatz lag damals für Insektizide bei 35%, für Herbizide und Fungizide bei 25% und für Wachstumsregulatoren bei 25%. Diese Steuer hatte ein paar Jahre lang auch einen positiven Effekt auf den Pestizid-Verbrauch, führte aber letztendlich nicht zu einer so umfassenden Reduktion, wie das der dänische Aktionsplan zur Pestizid-Reduktion vorsieht. Die neue Steuer funktioniert nach einem anderen Berechnungsmodus.

„Die zum 1. Juli 2013 in Kraft getretene neue Pestizidsteuer wurde in Abhängigkeit der Produkt- und Wirkstoff-Eigenschaften entwickelt. Pestizidprodukte, die besonders problematisch für Menschen oder ihre Umwelt sind, haben einen hohen Steuersatz. Entscheidet sich der Landwirt für ein Pestizidprodukt ökonomisch und wählt das vergleichsweise günstigere Mittel, so wählt er - so die Theorie des Systems - automatisch die umwelt- und gesundheitlich verträglichere Alternative“, informiert PAN Germany.

Dem Steuersatz zugrunde liegt der neu entwickelte "Pestizid-Belastungsindikator". Dieser berücksichtigt die Humantoxizität (Risiko für die Anwender), das Umweltverhalten (Mobilität und Persistenz, Bioakkumulation und Risiko der Auswaschung ins Grundwasser) und den Umwelteffekt auf Nichtzielorganismen wie Vögel, Fische, Daphnien, Algen und Regenwürmer (akute und Langzeit-Toxizität).

Weitere Informationen über diese neue dänische Pestizid-Steuer finden Sie im PAN Germany „Pestizid-Brief 11“, der auf der Webseite der NGO als Download gratis zur Verfügung steht.

 PAN Germany: Neue Pestizid-Steuer in Dänemark


11.09.2013

Chemie & Nanotechnologie

BUND-Petition: Hormone raus aus Nivea-Produkten

Britta Steffenhagen, Mutter eines drei Monate alten Sohnes, war begeisterte Nivea-Kundin, bis sie durch den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) erfuhr, dass ihre Nivea-Body-Lotion "Happy Time" und weitere von ihr benutzte Nivea-Produkte hormonell wirksame Chemikalien enthalten, die einen gefährlichen "Hormoncocktail" bilden können.

"Die „Happy-Time“-Body-Lotion von Nivea habe ich auch während meiner Schwangerschaft regelmäßig benutzt", sagt Britta Steffenhagen. "Als ich mitbekommen habe, dass diese Lotion so genannte Parabene enthält, war es erst einmal vorbei mit meiner „Happy Time“." Denn die Chemikalien werden über die Haut aufgenommen und können so auch an das ungeborene Kind weitergegeben werden.

Zusammen mit dem BUND startete Britta Steffenhagen deshalb eine Petition, die den Nivea-Hersteller Beiersdorf dazu auffordert, auf hormonelle Chemikalien in Body Lotions und anderen Kosmetika zu verzichten. Bereits nach fünf Tagen haben über 30.000 Menschen die Petition gezeichnet. Zur Zeit gibt es bereits fast 35.000 Unterschriften.

Erst vor kurzem hat der BUND eine Petition gegen die gleichen Stoffe in der Babycreme der Firma „Penaten“ zum Erfolg geführt. Ab Mitte 2014 wird die Firma laut Angaben des BUNDes auf Parabene verzichten.

 BUND-Petition: Hormone raus aus Nivea-Produkten



 zum Seitenanfang


 

Factsheets

Questions & Answers: Regulation and Testing of Nanomaterials
Was ist eigentlich Nanotechnologie? Wo wird sie eingesetzt? Sind die Risiken bekannt? Welche Testverfahren werden zur Zeit angewendet?
In diesem Factsheet finden Sie 12 Antworten auf die wichtigsten Fragen zu diesem brisanten Thema.
 Download Factsheet "Questions & Answers: Regulation and Testing of Nanomaterials" (pdf, 78 Kb)

 zum Seitenanfang


 

EUropa-Info

Umwelt & Nanotechnologie
Was versteht man unter Nanomaterial? Wo wird Nanotechnologie bereits eingesetzt? Wie sehen derzeit die europäischen und nationalen politischen Rahmenbedingungen aus? Diese Ausgabe informiert über die Chancen und Risiken dieser neuen Technologie.
 Download PDF

 zum Seitenanfang


 

Dossiers

Electrical and electronic equipment: restriction of the use of certain hazardous substances. Recast. Repealing Directive 2002/95/EC 2000/0159(COD)
Veröffentlichung Amtsblatt
Making available on the market and use of biocidal products. Repealing Directive 98/8/EC 1993/0465(COD)
Veröffentlichung Amtsblatt
Detergents: use of phosphates and other phosphorous compounds. Amending Regulation (EC) No 648/2004 2002/0216(COD)
Veröffentlichung Amtsblatt
Control of major-accident hazards involving dangerous substances. Repealing Directive 96/82/EC, Seveso II 1994/0014(SYN)
Veröffentlichung Amtsblatt
Export and import of hazardous chemicals. Recast. Repealing Regulation (EC) No 689/2008 2006/0246(COD)
Veröffentlichung Amtsblatt
Water policy: priority substances. Amending Directive 2000/60/EC 1997/0067(COD) Amending Directive 2008/105/EC 2006/0129(COD)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Making available on the market and use of biocidal products: conditions for access to the market. Amending Regulation (EU) No 528/2012 2009/0076(COD)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens

 zum Seitenanfang


 

Links

 Die LINKE.Ökologische Plattform
Deutsche Plattform für eine ökologische, nachhaltige Zukunft

 zum Seitenanfang