Chemie & Nanotechnologie  

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EU-News

18.02.2015

Chemie & Nanotechnologie

Europäische Kommission - Sicherer Umgang mit Nanomaterialien am Arbeitsplatz

Die Europäische Kommission hat im November 2014 zwei Leitfäden zum sicheren Umgang mit Nanomaterialien an Arbeitsplätzen veröffentlicht.

Der Leitfaden FAQs zu möglichem Gefahrenpotenzial, Exposition und Risikomanagement wendet sich direkt an Personen, die an ihrem Arbeitsplatz mit Nanomaterialien zu tun haben und beantwortet häufig gestellte Fragen zum möglichen Gefahrenpotenzial, Exposition und Risikomanagement solcher Substanzen.

Der Leitfaden „Unterstützung bei betrieblichen Arbeitssicherheitsmaßnahmen“ soll speziell das verantwortliche Sicherheitspersonal bei betrieblichen Arbeitssicherheitsmaßnahmen unterstützen.

Beide Broschüren stehen als Download gratis auf der Webseite des NanoInformationsPortals zur Verfügung.

 NanoInformationsPortal: Europäische Kommission - Sicherer Umgang mit Nanomaterialien am Arbeitsplatz


04.02.2015

Chemie & Nanotechnologie

Katalog für Endokrine Disruptoren: Druck auf EU-Kommission wächst

Die EU-Kommission muss schnellstmöglich Kriterien zur Klassifizierung von hormonell wirksamen Chemikalien, sogenannte endokrinen Disruptoren (EDC), aufstellen. Das fordern der europäische Ministerrat und das EU-Parlament und unterstützen damit eine Klage von Schweden vor dem Gerichtshof der Europäischen Union.

Die EU-Kommission war nach der Biozidverordnung dazu verpflichtet, bis Ende 2013 einen Kriterienkatalog für EDC zu veröffentlichen, ist dem aber bisher nicht nachgekommen. Sie beantragte vorerst ein Folgenabschätzungsverfahren, das immer noch läuft. Deshalb wirft Schweden der Kommission eine Verletzung der Biozidverordnung vor. Auch unterscheide sie nicht zwischen den tatsächlichen wissenschaftlichen Eigenschaften von EDC und den ökonomischen Auswirkungen auf eine Substanz, die als EDC deklariert werde. Diesen Vorwurf haben auch zahlreiche EU-ParlamentarierInnen unterstützt, die vergangene Woche einen Beschwerdebrief an Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis schickten.

Umweltorganisationen befürchten einen zu schwachen Kriterienkatalog von EDC. Nachdem die EU-Kommission eine öffentliche Konsultation zu diesem Katalog vor zwei Wochen abgeschlossen hat, zieht sie vier Definitionsmöglichkeiten in Betracht. Laut einer Studie des Pestizidaktionsnetzwerk Europas (PAN Europe) würden nach diesen Kriterien nur sieben von 31 eingesetzten Pestiziden in Europa reguliert.

Die Kosten für negative gesundheitliche Auswirkungen von EDC in der EU werden auf 2,1 Milliarden Euro geschätzt. Die Umwelt- und Gesundheitsorganisation HEAL fordert deshalb, die öffentliche Gesundheit durch einen strikten Kriterienkatalog zu schützen. [Quelle, DNR]

 Quelle: Website DNR
 Klage von Schweden
 Brief der EU-ParlamentarierInnen
 PAN Europe Pressemitteilung
 Studie zu Kosten von EDC
 HEAL Pressemitteilung


17.12.2014

Chemie & Nanotechnologie

EU-Kommission beschließt strikteres Umweltzeichen gegen Mikroplastik in Kosmetika

Ein Verbot von Mikroplastik und die Verpflichtung auf nachhaltiges Palmöl sind die primären Neuerungen der Mitte Dezember in Kraft getretenen Regelungen des EU-Umweltzeichens. Diese gelten für Shampoos, Seifen und weitere Kosmetikartikel.

Die EU-Kommission hat darüber hinaus neue Nanomaterialen in die Verbotsliste für ökozertifizierte Kosmetika aufgenommen. Darunter fallen Nanosilber, Parabene und EDTA (Komplexbildner für beispielsweise Reinigungsmittel). Auch das Verdünnungsvolumen von weiteren toxischen Stoffen wird stärker reglementiert sowie die biologische Abbaubarkeit der Inhaltsstoffe gefordert. Zusätzlich gibt es stärkere Auflagen für Verpackungen, sogenannte Sekundärverpackungen sind größtenteils verboten.

Die Unternehmen mit den Ökozeichen haben ein Jahr Zeit, um die erneuerten Regelungen von 2007 umzusetzen. Umweltverbände hatten von der EU-Kommission ein komplettes Verbot von Nanomaterialien gefordert. [Quelle, DNR]

 DNR: EU-Kommission beschließt strikteres Umweltzeichen gegen Mikroplastik in Kosmetika
 Entscheidung der EU-Kommission


03.12.2014

Chemie & Nanotechnologie

NanoInformationsPortal: Nano-Konsumprodukte in Österreich

Nachdem Produkte mit Nanomaterialien bis zum Inkrafttreten der entsprechenden Verordnungen noch nicht verpflichtend gekennzeichnet werden müssen und auch nicht speziell registriert werden, ist nicht bekannt, wie viele Produkte es am Markt tatsächlich gibt.

Im Internet werden von manchen Institutionen, Umwelt- und Verbraucherorganisationen Online-Datenbanken und Verzeichnisse angeboten, in denen "Nano-Produkte" aufgelistet werden. Allerdings bieten diese nur einen wenig verlässlichen Überblick über die tatsächliche Marktsituation, da sich die Betreiber solcher Datenbanken ausschließlich auf Herstellerangaben verlassen müssen, die nicht überprüft werden können. Produkte, die nicht mit "nano" beworben werden oder bei denen keine Angaben über verwendete Nanomaterialien gemacht werden, können in solchen Datenbanken auch nicht erfasst werden. Außerdem enthalten diese Datenbanken vermutlich auch eine Reihe von "Nano-Produkten", die gar nichts mit Nanotechnologie zu tun haben oder solche, die längst schon wieder aus den Regalen verschwunden sind.

Im Rahmen des Projektes „NanoTrust“ des Instituts für Technikfolgen-Abschätzung wurden von Ende 2007 bis Mai 2010 Recherchen über "Nano-Produkte" am österreichischen Markt durchgeführt und dabei rund 500 Produkte aus den verschiedensten Bereichen erfasst. Aber auch bei diesen Erhebungen waren vor allem ungeprüfte Herstellerangaben die Grundlage. Die Ergebnisse der Recherchen bis April 2009 wurden im NanoTrust Dossier Nr.009 (April 2009) zusammengefasst. Dieses steht auf der Webseite des Instituts für Technikfolgen-Abschätzung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften gratis als Download zur Verfügung.

 NanoInformationsPortal: Produktdatenbanken
 Nano-Konsumprodukte in Österreich


26.11.2014

Chemie & Nanotechnologie, Gentechnik

EU-Parlament will Nanotechnologie und Klonen regulieren

Lebensmittel, die mittels Nanotechnologie hergestellt wurden oder von geklonten Tieren stammen, sollen strenger reguliert werden. Auf diese Forderungen einigte sich der Umweltausschuss des EU-Parlaments am 24. November 2014, berichtet der „Informationsdienst Gentechnik“. Jetzt geht es in die Verhandlungen mit den Mitgliedstaaten.

Ein Entwurf des nordirischen Abgeordneten James Nicholson zur Regulierung von „Neuartigen Lebensmitteln“ wurde vom Umweltausschuss des EU-Parlaments mit 57 zu 4 Stimmen angenommen. Es gab 2 Enthaltungen.

Nano-Lebensmittel sollen nach dem Willen des EU-Parlaments erst nach einer entsprechenden Unbedenklichkeitsüberprüfung in Umlauf gebracht werden dürfen. Auch Verpackungen, die Nanomaterialien enthalten, sollen demnach nur genutzt werden dürfen, wenn nachweislich keine schädlichen Wirkungen zu befürchten sind.

Der grüne EU-Parlamentarier Martin Häusling begrüßt auch die das Ergebnis der Abstimmung über geklonte Tiere. „Solange es keine eigene Gesetzgebung zu Lebensmitteln aus geklonten Tieren gibt, müssen nun alle Lebensmittel, die von Klontieren oder deren Nachkommen stammen, dementsprechend gekennzeichnet sein“, so der Grüne zum „Informationsdienst Gentechnik“.

61 Mitglieder des Umweltausschusses stimmten außerdem dafür, jetzt die Verhandlungen über die Regulierung der „novel foods“ mit der EU-Ratspräsidentschaft aufzunehmen. Italien hat derzeit den Vorsitz im Rat inne.

 EU-Parlament Pressemitteilung (Englisch)
 Informationsdienst Gentechnik: EU-Parlament will Nanotechnologie und Klonen regulieren


12.11.2014

Chemie & Nanotechnologie, Konsumentenschutz

BUND-Petition gegen Yves Rocher: Kein Mikroplastik in Kosmetik!

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat eine Petition gegen den Kosmetikkonzern Yves Rocher gestartet. Das Unternehmen Yves Rocher wirbt mit dem Slogan "Die Nr. 1 in Pflanzen-Kosmetik". Allerdings würde in vielen Yves-Rocher-Produkten Mikroplastik stecken, kritisiert der BUND. „Alleine in sechs Produkten der aktuellen Weihnachtskollektion haben wir es entdeckt. Unsere Aufforderung, kein Mikroplastik mehr in den Produkten zu verwenden, hat Yves Rocher ignoriert. Plastik-Kosmetik als Pflanzen-Kosmetik zu verkaufen, heißt VerbraucherInnen an der Nase herumzuführen!“

Mit einer Petition soll Yves Rocher jetzt dazu aufgefordert werden, den unnötigen Einsatz von umweltschädlicher Mikroplastik zu beenden.

„Immer wenn wir uns mit Mikroplastik-Kosmetik waschen, spülen wir Plastik den Abfluss herunter. Die feinen Partikel sind zu klein für unsere Kläranlagen und landen so in unseren Flüssen und Meeren. Mikroplastik wirkt aufgrund seiner Oberflächeneigenschaften in der Umwelt wie ein Magnet auf Umweltgifte. Im Meer fressen dann Fische, Muscheln, Seehunde und kleinere Organismen das Mikroplastik – und damit die Schadstoffe. Die kleinen Gifttransporter werden so Teil der Nahrungskette.“

Viele Unternehmen haben den Ausstieg aus Mikroplastik angekündigt oder bereits vollzogen, sagt der BUND. Alternativen seien verfügbar und der Ausstieg problemlos umsetzbar. „Es sei Zeit, dass Yves Rocher seinem Werbeversprechen gerecht wird und ebenfalls auf Mikroplastik verzichtet!“, so der BUND.

 BUND Pressemitteilung und Petition gegen Yves Rocher


15.10.2014

Chemie & Nanotechnologie

Neuartige Lebensmittel: Innovation oder Gesundheitsrisiko?

Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments diskutierte am Montag, den 13. Oktober 2014, einen Berichtsentwurf über neuartige Lebensmittel. Ziel der Verordnung ist es, neuartige Lebensmittel zu definieren und die Autorisierung von Lebensmitteln zu vereinfachen.

Bereits 2008 machte die Kommission einen Vorschlag die existierende Verordnung zu überarbeiten. Politiker konnten sich allerdings nicht auf einen Vorschlag einigen, weil auch die Regulierung von Lebensmitteln aus geklonten Tieren enthalten war.


Die Globalisierung und die technologische Entwicklung haben dazu geführt, dass neuartige Lebensmittel aus Pflanzen, Tieren oder Mikroorganismen auf den Markt kommen, die mit neuen Methoden produziert werden. „Da die existierende Definition neuartiger Lebensmittel oft nicht mehr ausreicht, muss die Verordnung überarbeitet werden“, schreibt das EU-Parlament in einer Pressemitteilung. „Darüber hinaus sollen die Daten im Produktionsprozess besser geschützt werden und die Bürokratie, um neuartige Lebensmittel anerkennen zu lassen, verringert werden. Unter die Verordnung sollen auch Lebensmittel fallen, die aus Nanomaterial hergestellt werden.“

 EU-Parlament Pressemitteilung


02.10.2014

Chemie & Nanotechnologie

Elektroautos mit Nano-Kondensatoren

Während in Norwegen Elektroautos bereits zum Alltag gehören und zum zweiten Mal die Liste der Pkw-Neuzulassungen anführen, ist der Anteil an Elektrofahrzeugen in Österreich mit 0,1% gering. Hohe Preise, geringe Reichweiten und fehlende Stromtankstellen halten viele Menschen vom Kauf ab. Aber auch die langen Ladezeiten der Batterien, die nicht mit einem üblichen Tankvorgang verglichen werden können, schrecken ab.

Jetzt sollen Superkondensatoren, die mit Batterien gekoppelt sind, den Ladevorgang deutlich verkürzen. Diese alternativen Stromspeicher laden und entladen schnell und unterstützen den sparsamen Umgang mit Energie im Elektroauto. Während beim Bremsvorgang von Verbrennungsmotoren die Bewegungsenergie in Wärme umgewandelt wird und ungenutzt verpufft, wird bei Stromern diese Energie mithilfe von Generatoren in elektrische Energie umgewandelt. Diese kann schnell von Superkondensatoren aufgenommen und gespeichert werden. Auf diese Weise sind sie in Sekunden geladen und liefern den elektrischen Strom bei Bedarf zurück an Stromverbraucher wie Klimaanlage und Radio.

Das NanoinformationsPortal, an dem auch das EU-Umweltbüro beteiligt ist, informiert in dem Artikel „Elektroautos mit Nano-Kondensatoren“ detailliert über diese Kondensatoren und über das EU-Projekt ElectroGraph, das sich der Entwicklung von neuartigen Superkondensatoren mit merkbar höherer Speicherfähigkeit widmet.

 NanoInformationsPortal: Elektroautos mit Nano-Kondensatoren


02.10.2014

Chemie & Nanotechnologie

EU-Kommission startet Konsultation zu Kriterien für die Identifizierung endokriner Disruptoren

Die Europäische Kommission hat eine Online-Konsultation im Hinblick auf die Festlegung von Kriterien für endokrine Disruptoren gemäß den Rechtsvorschriften über Biozide und Pflanzenschutzmittel gestartet. Alle EU-BürgerInnen und Organisationen sind eingeladen, sich an dieser Konsultation zu beteiligen, die bis zum 16. Jänner 2015 läuft.

Als endokrine Disruptoren werden Chemikalien bezeichnet, die durch Veränderung des Hormonsystems die Gesundheit schädigen und sich darüber hinaus auch schädlich auf die Umwelt auswirken können. Interessenvertreter und die allgemeine Öffentlichkeit werden eingeladen, sich zu den Optionen für Kriterien und deren Umsetzung zu äußern.

Chemikalien mit endokrinschädlichen Eigenschaften werden in verschiedenen Industrie- und Dienstleistungssektoren eingesetzt und können nach der Verwendung in die Umwelt gelangen. Die derzeitigen Rechtsvorschriften über Biozide und Pflanzenschutzmittel sehen vor, dass die Kommission spezifische wissenschaftliche Kriterien zur Bestimmung der endokrinschädlichen Eigenschaften chemischer Stoffe festlegt. Wegen der möglichen sozioökonomischen Auswirkungen solcher Kriterien und angesichts der Komplexität der Frage muss die Kommission eine Folgenabschätzung vornehmen und die Öffentlichkeit konsultieren. Der Umfang der Folgenabschätzung ist in einer „Roadmap“ dargelegt. Bis die neuen Kriterien feststehen, gelten vorübergehende Schutzkriterien.

 EU-Kommission Pressemitteilung
 EU-Konsultation zu endokrinen Disruptoren (Englisch)
 Hintergrundinformationen und Begleitunterlagen (Englisch)


03.09.2014

Chemie & Nanotechnologie

Risctox: Datenbank für Gifte

Wie giftig ist welche Chemikalie? Antworten darauf bietet die Risctox-Datenbank, die das Europäische Umweltbüro (EEB) in Zusammenarbeit mit der spanischen Gewerkschaft für Arbeit, Umwelt und Gesundheit (ISTAS) erarbeitet hat.

Die Risctox-Datenbank liefert Informationen über Gesundheits- und Umweltrisiken von über 100.000 Chemikalien. Nutzer und Nutzerinnen haben die Möglichkeit, entweder nach einem bestimmten Stoff oder nach Stoffgruppen wie etwa genverändernden Chemikalien oder persistenten organischen Schadstoffen (POPs) zu suchen. Die in der Datenbank aufgelisteten Chemikalien sind gemäß der CLP-Verordnung der EU gekennzeichnet und somit in Gefahrenklassen eingestuft. Außerdem bietet die Datenbank Verlinkungen zu anderen relevanten Vorschriften in Bezug auf den ausgewählten Stoff.

Noch ist die Datenbank allerdings nicht vollständig. Beispielsweise bietet Risctox keine Informationen über Risiken von Stoffgemischen. [Quelle, md/DNR]

 Quelle, DNR: Risctox: Datenbank für Gifte
 Risctox-Datenbank



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Factsheets

Questions & Answers: Regulation and Testing of Nanomaterials
Was ist eigentlich Nanotechnologie? Wo wird sie eingesetzt? Sind die Risiken bekannt? Welche Testverfahren werden zur Zeit angewendet?
In diesem Factsheet finden Sie 12 Antworten auf die wichtigsten Fragen zu diesem brisanten Thema.
 Download Factsheet "Questions & Answers: Regulation and Testing of Nanomaterials" (pdf, 78 Kb)

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EUropa-Info

TTIP & Umwelt
Seit Juni 2013 verhandeln die USA und die EU über die Entstehung eines gemeinsamen Binnenmarktes. In dieser Ausgabe wird vesucht, die Komplexität und Vielschichtigkeit des Transatlantischen Handelsabkommens aus der Sicht von ExpertInnen, WissenschafterInnen und PolitikerInnen zu durchleuchten, um den LeserInnen ein wenig Aufklärung über TTIP anzubieten.
 Download PDF
Umwelt & Nanotechnologie
Was versteht man unter Nanomaterial? Wo wird Nanotechnologie bereits eingesetzt? Wie sehen derzeit die europäischen und nationalen politischen Rahmenbedingungen aus? Diese Ausgabe informiert über die Chancen und Risiken dieser neuen Technologie.
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Dossiers

Electrical and electronic equipment: restriction of the use of certain hazardous substances. Recast. Repealing Directive 2002/95/EC 2000/0159(COD)
Veröffentlichung Amtsblatt
Making available on the market and use of biocidal products. Repealing Directive 98/8/EC 1993/0465(COD)
Veröffentlichung Amtsblatt
Detergents: use of phosphates and other phosphorous compounds. Amending Regulation (EC) No 648/2004 2002/0216(COD)
Veröffentlichung Amtsblatt
Control of major-accident hazards involving dangerous substances. Repealing Directive 96/82/EC, Seveso II 1994/0014(SYN)
Veröffentlichung Amtsblatt
Export and import of hazardous chemicals. Recast. Repealing Regulation (EC) No 689/2008 2006/0246(COD)
Veröffentlichung Amtsblatt
Water policy: priority substances. Amending Directive 2000/60/EC 1997/0067(COD) Amending Directive 2008/105/EC 2006/0129(COD)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens
Making available on the market and use of biocidal products: conditions for access to the market. Amending Regulation (EU) No 528/2012 2009/0076(COD)
Stand des Gesetzgebungsverfahrens

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Veranstaltungen

BioNanoMed 2015
6th International Congress
Nanotechnology in Medicine & Biology
Datum: 08.04.2015 - 10.04.2015
Ort: 8036 Graz/A, Medizinische Universität Graz
Veranstalter: Techkonnex - High-Tech Promotion, A- 1130 Wien
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Wissensreihe EU-Umweltbüro: Mikroplastik - die unsichtbare Gefahr
Seminar 2
Datum: 27.03.2015 - 27.03.2015
Ort: 1080 Wien/A, EU-Umweltbüro, Seminarraum
Veranstalter: EU-Umweltbüro, A-1080 Wien
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Umwelt.Europa.2015 Herausforderungen für die Politik
Das EU-Umweltbüro ist Kooperationspartner.
Datum: 09.03.2015 - 09.03.2015
Ort: 1010 Wien/A, Haus er Europäischen Union
Veranstalter: BMLFUW, Abt. EU-Koordination Umwelt, A-1010 Wien
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Links

 Die LINKE.Ökologische Plattform
Deutsche Plattform für eine ökologische, nachhaltige Zukunft

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