Chemie & Nanotechnologie  

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EU-News

13.05.2015

Chemie & Nanotechnologie, Konsumentenschutz, Wasser

Mikroplastikkonferenz in Brüssel: Europäische Antworten gefordert

Mikroplastik ist eine Bedrohung für die Umwelt, die nicht an nationalen Grenzen halt macht. Es findet sich in Konsumgütern wie Zahnpasta und Duschgels, entsteht aber auch bei der Zersetzung von anderen Plastikgütern, wie z. B. Kunstfasern, Autoreifen und Plastiktaschen, und wird über Abwasser, Flüsse und Luft in der Umwelt verteilt.

Daher fordert eine Initiative, an der das österreichische Umweltministerium maßgeblich beteiligt ist, ein koordiniertes Vorgehen der EU zur Vermeidung von Mikroplastik-Verschmutzung. Diese Woche trafen sich VertreterInnen von Industrie, europäischer Umweltagenturen, der EU-Kommission und NGOs bei der ersten Mikroplastik.Konferenz in Brüssel, um konkrete Schritte zu diskutieren.

VertreterInnen mehrerer Umweltagenturen, darunter Karl Kienzl vom österreichischen Umweltbundesamt (UBA), präsentierten die neuesten Studien zu Mikroplastik-Verschmutzung. Während Einigkeit über das enorme Ausmaß des Problems herrscht, besteht im Detail noch großer Forschungsbedarf. So beschäftigt sich etwa der Großteil der bisherigen Untersuchungen mit Verschmutzung in maritimen Gewässern, während über jene in Böden und Flüssen noch wenig bekannt ist.

Außerdem sind die Daten einzelner Studien aufgrund der methodischen Unterschiede der Untersuchungen bisher kaum vergleichbar. Als entscheidender Punkt wurde daher eine europaweite Harmonisierung der Messstandards gefordert.

Als Maßnahmen zur Bekämpfung von Mikroplastik-Verschmutzung wurde neben effizientem Recycling vor allem auch die Vermeidung von Plastik, insbesondere in Gegenständen zum einmaligen Gebrauch, diskutiert. Uneinigkeit bestand über die Erreichung dieser Ziele. Während VertreterInnen der Industrie freiwillige Selbstverpflichtungen als ausreichend sahen und die Verantwortung der VerbraucherInnen betonten, verlangten NGOs wie „Seas at Risk“ rechtlich verpflichtende Vorgaben zur Reduktion der Produktion von Plastikgütern.

Auf der Konferenz bekannten sich unter anderem EU-Umweltkommissar Karmenu Vella und der österreichische Umweltminister Andrä Rupprechter klar zu dem Ziel der Vermeidung von Mikroplastik-Verschmutzung. Kommissar Vella kündigte an, dass der für den Herbst erwartete neue Vorschlag der Kommission zur Kreislaufwirtschaft (‚Circular Economy Package‘) auch „ehrgeizige Ziele“ für das Recycling von Plastikgütern enthalten werde.

Außerdem stellte das Europäische Netzwerk der Leiter der Umweltschutzagenturen (EPA) die Einrichtung einer Arbeitsgruppe in Aussicht, die möglichst viele Stakeholder aus Politik, Industrie und Zivilgesellschaft zusammenbringen soll. Ein Beschluss über die Errichtung der Arbeitsgruppe soll bei der EPA-Konferenz im September erfolgen.

Ende des Jahres wird eine weitere Konferenz zum Thema Mikroplastik in Meeren im Rahmen der Konvention zum Schutz der Nord-Ostsee (OSPAR) abgehalten werden.

 Umweltministerium: Pressemitteilung
 OSPAR: Marin Litter Regional Action Plan
 EPA


25.03.2015

Chemie & Nanotechnologie

BMLFUW-Publikation: Biokunststoffe in Österreich

Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft hat eine neue Broschüre veröffentlicht. „Biokunststoffe in Österreich“ gibt einen Überblick über die Einteilung, Marktentwicklung und die wichtigsten Anwendungsbereiche der verschiedenen Biokunststoffe. Sie soll dabei helfen, Biokunststoffe in ökologisch sinnvollen Anwendungen einzusetzen.

„Biokunststoffe haben ein großes Potential, wenn sie aufgrund ihrer Materialeigenschaften neue Marktsegmente erschließen und ihren ökologischen Vorteil im Rahmen einer umweltverträglichen Rohstoffproduktion und -verarbeitung weiter ausbauen.“

Die Broschüre steht als Download gratis auf der Webseite des BMLFUW zur Verfügung.

 BMLFUW-Publikation: Biokunststoffe in Österreich


18.03.2015

Chemie & Nanotechnologie

EU-Umweltbüro-Seminar: Mikroplastik – die unsichtbare Gefahr


Das EU-Umweltbüro veranstaltet im Rahmen seiner Wissensreihe 2015 das zweite Seminar des heurigen Jahres. Die Veranstaltung mit dem Titel „Mikroplastik – Die unsichtbare Gefahr“ findet am Freitag, den 27. März 2015, von 11:00-13:00 Uhr in der Strozzigasse 10/7-9, 1080 Wien, statt.

Das Seminarprogramm steht auf der Webseite des EU-Umweltbüros als Download zur Verfügung.

Im Zuge des Umweltrates am 17.12.2014 forderten Österreich, Belgien, die Niederlande, Luxemburg und Schweden ein europaweites Verbot von Mikroplastik in Kosmetika. 
Auch Frankreich unterstützte das Anliegen. Aufbauend auf den Ergebnissen des Umweltrates setzen das BMLFUW und Partner 2015 die Aktivitäten im Bereich Mikroplastik fort. Die Expertin Mag.a Paumann informiert in dem Seminar über dieses wichtige Zukunftsthema.

Als Mikroplastik bezeichnet man kleinste Überreste von Kunststoffen (üblicherweise Teile < 5 mm Durchmesser), die in den Weltmeeren bzw. Gewässern zu finden sind. Eine steigende Anzahl von Studien zeigt, dass Meeresorganismen Plastik und Mikroplastikteilchen aufnehmen können. Plastik und Mikroplastik können so in die Nahrungskette gelangen. Die Quellen von Mikroplastik sind einerseits Produkte, insbesondere Kosmetika, andererseits kann es aber auch unbeabsichtigt durch mechanische Reibung und Lichteinwirkung aus größeren Objekten in die Umwelt gelangen. Auch beim Waschen von Textilien aus Kunstfasern können kleinste Teile 
abgerieben werden und ins Abwasser gelangen.

Die Teilnahme ist für NGO-MitarbeiterInnen kostenlos.

 EU-Umweltbüro Wissensreihe 2015


04.03.2015

Chemie & Nanotechnologie

ARGE Schöpfungsverantwortung: Informationsveranstaltung zu Umweltgiften

Die ARGE Schöpfungsverantwortung lädt am 13. März 2015 zu einer Informationsveranstaltung über Umweltgifte ein. Der Titel der Veranstaltung ist „Umweltgifte, „Mehr als Problemstoffe“. Die vielen Wege der Verteilung und die geringen Chancen der Eliminierung!“

„Chemikalien kontaminieren den Boden, das Wasser und die Luft. Sie reichern sich in diesen Umweltkompartimenten an und gefährden Flora, Fauna und uns Menschen. Die schier große Zahl an Chemikalien und deren Interaktionen in der Umwelt stellen uns vor einer der größten Herausforderungen unserer Zeit. Jedoch kann jeder von uns durch einen bewussten Umgang mit Chemikalien die Auswirkungen minimieren.“

Die Informationsveranstaltung findet am 13. März 2015, um 18:30 Uhr
, im Club 4 (Stephansplatz 4, 1010 Wien) statt. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung bis zum 8. März wird gebeten unter office@argeschoepfung.at.

 ARGE Schöpfungsverantwortung


18.02.2015

Chemie & Nanotechnologie

Europäische Kommission - Sicherer Umgang mit Nanomaterialien am Arbeitsplatz

Die Europäische Kommission hat im November 2014 zwei Leitfäden zum sicheren Umgang mit Nanomaterialien an Arbeitsplätzen veröffentlicht.

Der Leitfaden FAQs zu möglichem Gefahrenpotenzial, Exposition und Risikomanagement wendet sich direkt an Personen, die an ihrem Arbeitsplatz mit Nanomaterialien zu tun haben und beantwortet häufig gestellte Fragen zum möglichen Gefahrenpotenzial, Exposition und Risikomanagement solcher Substanzen.

Der Leitfaden „Unterstützung bei betrieblichen Arbeitssicherheitsmaßnahmen“ soll speziell das verantwortliche Sicherheitspersonal bei betrieblichen Arbeitssicherheitsmaßnahmen unterstützen.

Beide Broschüren stehen als Download gratis auf der Webseite des NanoInformationsPortals zur Verfügung.

 NanoInformationsPortal: Europäische Kommission - Sicherer Umgang mit Nanomaterialien am Arbeitsplatz


04.02.2015

Chemie & Nanotechnologie

Katalog für Endokrine Disruptoren: Druck auf EU-Kommission wächst

Die EU-Kommission muss schnellstmöglich Kriterien zur Klassifizierung von hormonell wirksamen Chemikalien, sogenannte endokrinen Disruptoren (EDC), aufstellen. Das fordern der europäische Ministerrat und das EU-Parlament und unterstützen damit eine Klage von Schweden vor dem Gerichtshof der Europäischen Union.

Die EU-Kommission war nach der Biozidverordnung dazu verpflichtet, bis Ende 2013 einen Kriterienkatalog für EDC zu veröffentlichen, ist dem aber bisher nicht nachgekommen. Sie beantragte vorerst ein Folgenabschätzungsverfahren, das immer noch läuft. Deshalb wirft Schweden der Kommission eine Verletzung der Biozidverordnung vor. Auch unterscheide sie nicht zwischen den tatsächlichen wissenschaftlichen Eigenschaften von EDC und den ökonomischen Auswirkungen auf eine Substanz, die als EDC deklariert werde. Diesen Vorwurf haben auch zahlreiche EU-ParlamentarierInnen unterstützt, die vergangene Woche einen Beschwerdebrief an Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis schickten.

Umweltorganisationen befürchten einen zu schwachen Kriterienkatalog von EDC. Nachdem die EU-Kommission eine öffentliche Konsultation zu diesem Katalog vor zwei Wochen abgeschlossen hat, zieht sie vier Definitionsmöglichkeiten in Betracht. Laut einer Studie des Pestizidaktionsnetzwerk Europas (PAN Europe) würden nach diesen Kriterien nur sieben von 31 eingesetzten Pestiziden in Europa reguliert.

Die Kosten für negative gesundheitliche Auswirkungen von EDC in der EU werden auf 2,1 Milliarden Euro geschätzt. Die Umwelt- und Gesundheitsorganisation HEAL fordert deshalb, die öffentliche Gesundheit durch einen strikten Kriterienkatalog zu schützen. [Quelle, DNR]

 Quelle: Website DNR
 Klage von Schweden
 Brief der EU-ParlamentarierInnen
 PAN Europe Pressemitteilung
 Studie zu Kosten von EDC
 HEAL Pressemitteilung


17.12.2014

Chemie & Nanotechnologie

EU-Kommission beschließt strikteres Umweltzeichen gegen Mikroplastik in Kosmetika

Ein Verbot von Mikroplastik und die Verpflichtung auf nachhaltiges Palmöl sind die primären Neuerungen der Mitte Dezember in Kraft getretenen Regelungen des EU-Umweltzeichens. Diese gelten für Shampoos, Seifen und weitere Kosmetikartikel.

Die EU-Kommission hat darüber hinaus neue Nanomaterialen in die Verbotsliste für ökozertifizierte Kosmetika aufgenommen. Darunter fallen Nanosilber, Parabene und EDTA (Komplexbildner für beispielsweise Reinigungsmittel). Auch das Verdünnungsvolumen von weiteren toxischen Stoffen wird stärker reglementiert sowie die biologische Abbaubarkeit der Inhaltsstoffe gefordert. Zusätzlich gibt es stärkere Auflagen für Verpackungen, sogenannte Sekundärverpackungen sind größtenteils verboten.

Die Unternehmen mit den Ökozeichen haben ein Jahr Zeit, um die erneuerten Regelungen von 2007 umzusetzen. Umweltverbände hatten von der EU-Kommission ein komplettes Verbot von Nanomaterialien gefordert. [Quelle, DNR]

 DNR: EU-Kommission beschließt strikteres Umweltzeichen gegen Mikroplastik in Kosmetika
 Entscheidung der EU-Kommission


03.12.2014

Chemie & Nanotechnologie

NanoInformationsPortal: Nano-Konsumprodukte in Österreich

Nachdem Produkte mit Nanomaterialien bis zum Inkrafttreten der entsprechenden Verordnungen noch nicht verpflichtend gekennzeichnet werden müssen und auch nicht speziell registriert werden, ist nicht bekannt, wie viele Produkte es am Markt tatsächlich gibt.

Im Internet werden von manchen Institutionen, Umwelt- und Verbraucherorganisationen Online-Datenbanken und Verzeichnisse angeboten, in denen "Nano-Produkte" aufgelistet werden. Allerdings bieten diese nur einen wenig verlässlichen Überblick über die tatsächliche Marktsituation, da sich die Betreiber solcher Datenbanken ausschließlich auf Herstellerangaben verlassen müssen, die nicht überprüft werden können. Produkte, die nicht mit "nano" beworben werden oder bei denen keine Angaben über verwendete Nanomaterialien gemacht werden, können in solchen Datenbanken auch nicht erfasst werden. Außerdem enthalten diese Datenbanken vermutlich auch eine Reihe von "Nano-Produkten", die gar nichts mit Nanotechnologie zu tun haben oder solche, die längst schon wieder aus den Regalen verschwunden sind.

Im Rahmen des Projektes „NanoTrust“ des Instituts für Technikfolgen-Abschätzung wurden von Ende 2007 bis Mai 2010 Recherchen über "Nano-Produkte" am österreichischen Markt durchgeführt und dabei rund 500 Produkte aus den verschiedensten Bereichen erfasst. Aber auch bei diesen Erhebungen waren vor allem ungeprüfte Herstellerangaben die Grundlage. Die Ergebnisse der Recherchen bis April 2009 wurden im NanoTrust Dossier Nr.009 (April 2009) zusammengefasst. Dieses steht auf der Webseite des Instituts für Technikfolgen-Abschätzung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften gratis als Download zur Verfügung.

 NanoInformationsPortal: Produktdatenbanken
 Nano-Konsumprodukte in Österreich


26.11.2014

Chemie & Nanotechnologie, Gentechnik

EU-Parlament will Nanotechnologie und Klonen regulieren

Lebensmittel, die mittels Nanotechnologie hergestellt wurden oder von geklonten Tieren stammen, sollen strenger reguliert werden. Auf diese Forderungen einigte sich der Umweltausschuss des EU-Parlaments am 24. November 2014, berichtet der „Informationsdienst Gentechnik“. Jetzt geht es in die Verhandlungen mit den Mitgliedstaaten.

Ein Entwurf des nordirischen Abgeordneten James Nicholson zur Regulierung von „Neuartigen Lebensmitteln“ wurde vom Umweltausschuss des EU-Parlaments mit 57 zu 4 Stimmen angenommen. Es gab 2 Enthaltungen.

Nano-Lebensmittel sollen nach dem Willen des EU-Parlaments erst nach einer entsprechenden Unbedenklichkeitsüberprüfung in Umlauf gebracht werden dürfen. Auch Verpackungen, die Nanomaterialien enthalten, sollen demnach nur genutzt werden dürfen, wenn nachweislich keine schädlichen Wirkungen zu befürchten sind.

Der grüne EU-Parlamentarier Martin Häusling begrüßt auch die das Ergebnis der Abstimmung über geklonte Tiere. „Solange es keine eigene Gesetzgebung zu Lebensmitteln aus geklonten Tieren gibt, müssen nun alle Lebensmittel, die von Klontieren oder deren Nachkommen stammen, dementsprechend gekennzeichnet sein“, so der Grüne zum „Informationsdienst Gentechnik“.

61 Mitglieder des Umweltausschusses stimmten außerdem dafür, jetzt die Verhandlungen über die Regulierung der „novel foods“ mit der EU-Ratspräsidentschaft aufzunehmen. Italien hat derzeit den Vorsitz im Rat inne.

 EU-Parlament Pressemitteilung (Englisch)
 Informationsdienst Gentechnik: EU-Parlament will Nanotechnologie und Klonen regulieren


12.11.2014

Chemie & Nanotechnologie, Konsumentenschutz

BUND-Petition gegen Yves Rocher: Kein Mikroplastik in Kosmetik!

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat eine Petition gegen den Kosmetikkonzern Yves Rocher gestartet. Das Unternehmen Yves Rocher wirbt mit dem Slogan "Die Nr. 1 in Pflanzen-Kosmetik". Allerdings würde in vielen Yves-Rocher-Produkten Mikroplastik stecken, kritisiert der BUND. „Alleine in sechs Produkten der aktuellen Weihnachtskollektion haben wir es entdeckt. Unsere Aufforderung, kein Mikroplastik mehr in den Produkten zu verwenden, hat Yves Rocher ignoriert. Plastik-Kosmetik als Pflanzen-Kosmetik zu verkaufen, heißt VerbraucherInnen an der Nase herumzuführen!“

Mit einer Petition soll Yves Rocher jetzt dazu aufgefordert werden, den unnötigen Einsatz von umweltschädlicher Mikroplastik zu beenden.

„Immer wenn wir uns mit Mikroplastik-Kosmetik waschen, spülen wir Plastik den Abfluss herunter. Die feinen Partikel sind zu klein für unsere Kläranlagen und landen so in unseren Flüssen und Meeren. Mikroplastik wirkt aufgrund seiner Oberflächeneigenschaften in der Umwelt wie ein Magnet auf Umweltgifte. Im Meer fressen dann Fische, Muscheln, Seehunde und kleinere Organismen das Mikroplastik – und damit die Schadstoffe. Die kleinen Gifttransporter werden so Teil der Nahrungskette.“

Viele Unternehmen haben den Ausstieg aus Mikroplastik angekündigt oder bereits vollzogen, sagt der BUND. Alternativen seien verfügbar und der Ausstieg problemlos umsetzbar. „Es sei Zeit, dass Yves Rocher seinem Werbeversprechen gerecht wird und ebenfalls auf Mikroplastik verzichtet!“, so der BUND.

 BUND Pressemitteilung und Petition gegen Yves Rocher



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Factsheets

Questions & Answers: Regulation and Testing of Nanomaterials
Was ist eigentlich Nanotechnologie? Wo wird sie eingesetzt? Sind die Risiken bekannt? Welche Testverfahren werden zur Zeit angewendet?
In diesem Factsheet finden Sie 12 Antworten auf die wichtigsten Fragen zu diesem brisanten Thema.
 Download Factsheet "Questions & Answers: Regulation and Testing of Nanomaterials" (pdf, 78 Kb)

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EUropa-Info

TTIP & Umwelt
Seit Juni 2013 verhandeln die USA und die EU über die Entstehung eines gemeinsamen Binnenmarktes. In dieser Ausgabe wird vesucht, die Komplexität und Vielschichtigkeit des Transatlantischen Handelsabkommens aus der Sicht von ExpertInnen, WissenschafterInnen und PolitikerInnen zu durchleuchten, um den LeserInnen ein wenig Aufklärung über TTIP anzubieten.
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Umwelt & Nanotechnologie
Was versteht man unter Nanomaterial? Wo wird Nanotechnologie bereits eingesetzt? Wie sehen derzeit die europäischen und nationalen politischen Rahmenbedingungen aus? Diese Ausgabe informiert über die Chancen und Risiken dieser neuen Technologie.
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Dossiers

Making available on the market and use of biocidal products: conditions for access to the market. Regulation (EU) 2014/334
Veröffentlichung Amtsblatt

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Veranstaltungen

NanoDiode Multi-Stakeholder Dialogue on Nanoinnovation and Nanomedicine

Datum: 05.06.2015 - 05.06.2015
Ort: 8010 Graz/A, Medizinische Universität Graz
Veranstalter: BioNanoNet Forschungsgesellschaft mbH, A-8010 Graz
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Links

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Deutsche Plattform für eine ökologische, nachhaltige Zukunft

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