Mehr als 520.000 UnterstützerInnen für Nature Alert

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Kampagne zur Teilnahme an der Konsultation über EU-Naturschutz-Richtlinien endete mit Rekordbeteiligung

 Nature Alert

Neu! EUropainfo Mikroplastik & Umwelt

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Über das Ausmaß, die Quellen und Folgen von Mikroplastik in der Umwelt und wie Politik und Umwelt-NGOs Maßnahmen setzen müssen.

 EUropainfo 1/15

Kreislaufwirtschaft – Ist Recycling eine Illusion?

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Publikation des Forum Umwelt und Entwicklung zum Thema Recycling

 Download Publikation

Was werden wir im Jahr 2030 atmen?

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Interaktiver Air-o-Meter des EEB zeigt schädlichen Einfluss von Luftverschmutzung

 Air-o-meter

AKTUELLE   EU-NEWS

Nachhaltigkeit und Ressourcen

EU-Umweltbüro: Veranstaltungsübersicht für August 2015

Das EU-Umweltbüro informiert Sie über neue Termine im Umweltbereich. Einige ausgewählte Veranstaltungen im August 2015:

28.07.2015

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Umweltrecht

ISDS-Klage: Kanadischer Minenkonzern klagt Rumänien: Streit um Goldmine wegen Umweltzerstörung mit Österreich-Bezug

Das kanadische Bergbauunternehmen Gabriel Resources hat laut einer am 21. Juli 2015 veröffentlichten Pressemitteilung einen Antrag vor dem Schiedsgericht „ International Centre for Settlement of Investment Disputes“ der Weltbank (ICSID) gegen Rumänien eingebracht. Das Ansuchen vor dem Schiedsgericht ist auf Grund einer ISDS-Klausel des Vertrages möglich. Österreichs Ex-Bundeskanzler Alfred Gusenbauer ist laut Angaben von Gabriel Resources auf der Webseite des Unternehmens seit Juni 2010 als einer der Direktoren ein Vorstandsmitglied des Konzerns.

28.07.2015

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Wasser

Umweltdachverband fordert mehr Mittel für Gewässerschutz

Enorme Sanierungsanstrengungen an Österreichs Gewässern seien notwendig, wenn alle Gewässer bis spätestens 2027 in einen guten ökologischen Zustand gebracht werden sollen, wie dies die EU-Wasserrahmenrichtlinie vorgibt. Darauf weist der Umweltdachverband (UWD) in einer Pressemitteilung hin, und fordert gleichzeitig von Finanzminister Schelling mehr Mittel für den österreichischen Gewässerschutz.

28.07.2015

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Wasser

Umweltdachverband: Niederösterreich übernimmt österreichweit Vorreiterrolle im Gewässerschutz

Mit dem am 15. Juli 2015 präsentierten fließgewässerbezogenen Regionalprogramm setzt Niederösterreich einen Meilenstein im österreichischen Gewässerschutz, lobt der Umweltdachverband (UWD) in einer Pressemitteilung. „Nicht nur werden im Regionalprogramm jene Gewässerstrecken ausgewiesen, die frei von jeglicher zusätzlicher Wasserkraftnutzung bleiben sollen – darunter ökologisch höchst wertvolle Strecken am Kamp, an der Ybbs, der Erlauf oder der Schwarza –, das niederösterreichische Regionalprogramm lehnt auch flächendeckend Ausnahmen vom Verschlechterungsverbot nach EU-Wasserrahmenrichtlinie ab.“ Das würde bedeuten, „dass der Bau neuer Kraftwerksanlagen, aber auch sonstige Wassernutzungen nur noch dann bewilligt werden können, wenn der gute ökologische Zustand erhalten bleibt.“

28.07.2015

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Abfall

Hersteller zeigen zu wenig Verantwortung in der EU

Die EU muss dringend die Hersteller bei der Verwertung von Haushaltsabfällen stärker in die Verantwortung ziehen. Nur 18 Prozent des Produktabfalls wird in der EU in einem System der sogenannten Herstellerverantwortung gesammelt. Das zeigt eine Studie des NGO-Bündnisses Zero Waste Europe.

28.07.2015

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Chemie & Nanotechnologie

Rat der Europäischen Union will keine giftige Kleidung

Der Rat der Europäischen Union hat sich einstimmig darauf geeinigt, die giftige Substanz Nonylphenolethoxylat (NPE) in Textilien zu verbieten. Dadurch wollen die Mitgliedstaaten besonders im Wasser lebende Arten schützen.

28.07.2015

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Wasser

Umweltbundesamt-Studie: Antifouling-Wirkstoffe in Gewässern

Erstmals hat das Umweltbundesamt die Belastung von Hafengewässern durch Antifouling-Wirkstoffe erhoben. Diese werden als Biozide in Schutzanstrichen für Boote verwendet und können Flora und Fauna der Gewässer gefährden.

28.07.2015

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Verkehr

VCÖ Publikation: Weniger Verkehr durch nachhaltigen Konsum

Die steigende Nachfrage nach Konsumgütern verursacht durch den komplexen Lebenszyklus von Gütern einen immens hohen Ressourcenverbrauch sowie mehr Transportwege und Treibhausgas-Emissionen. Eine neue Publikation des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ) beschreibt den in Konsumgütern des täglichen Bedarfs enthaltenen Aufwand an Transport, beginnend bei der Produktion über Verteilung und Verkauf bis hin zur Abfallentsorgung.

28.07.2015

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Chemie & Nanotechnologie

Universität Innsbruck: Dem Winzigkleinen auf der Spur

Sie sind fast überall enthalten: In Kosmetik, Kleidung und Verpackungen stecken Nanopartikel, die letztlich in unseren Gewässern, auch in den Badeseen, landen. Ein internationales Team unter Beteiligung der Universität Innsbruck untersucht jetzt die Auswirkungen von Nanomaterialien auf das Ökosystem See. Das Projekt soll den Verbleib und die Auswirkungen von Nanopartikeln auf die aquatische Nahrungskette aufklären, um die Risiken der Nutzung von Nanoteilchen für Mensch und Umwelt abschätzen zu können.

28.07.2015

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Chemie & Nanotechnologie

Nanomaterialien in Lebens- und Futtermitteln - Bestandsaufnahme der EFSA für 2014

Die Lebensmittelbehörde der Europäischen Union (EFSA) hat eine Bestandsaufnahme über Nanomaterialien in Lebens- und Futtermitteln durchgeführt. Die erstellte Datenbank enthält 633 Einträge und listet 55 verschiedene Nanomaterialien aus 12 unterschiedlichen Anwendungsbereichen.

28.07.2015

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