Stefanie Mösl


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Umweltcheck - 5 Fragen

1. Was sind in Ihren Augen die größten umweltpolitischen Herausforderungen der Europäischen Union in den nächsten fünf Jahren?

Die größten umweltpolitischen Herausforderungen der EU sind in meinen Augen:

  • Sicherstellung und der Schutz von hochqualitativen Trinkwasser und Lebensmittel
  • Boden- und Agrarpolitik die für nachhaltige Bewirtschaftung, Bodenschutz und somit auch für die Sicherung von Lebensmitteln ausschlaggebend ist
  • Energiewende sozial gestallten und umsetzen – Klimaschutzmaßnahmen dürfen nicht nur regional implementiert werden, sondern müssen nach einem gemeinsamen Weg gestaltet werden, der nachhaltig Verbesserungen schafft und zu einer nachhaltigen Energiewende führt.
  • Umgang mit der Zunahme von ansteigenden Extremwetterlagen verursacht durch verändertes Klima inkl. der Schaffung von entsprechenden Vorkehrungsmaßnahmen Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung zum Klimaschutz.

2. Und was sind die größten globalen Herausforderungen in den nächsten 5 Jahren?

  • Versorgung von ausreichend Trinkwasser und Lebensmittel mit hoher Qualität
  • Verteilungsgerechtigkeit & Nationalismus
  • Sicherstellung von nachhaltiger Energieversorgung für Industrie und persönliche Versorgung inkl. allen Bereich der Mobilität
  • Klimawandel eindämmen um weitere und extremere Klimakatastrophen zu vermeiden; bestehende kommende Umwelt- und Klimakatastrophen vorbeugen.
  • Schutz Boden und Erhalt Biodiversität

3. Wohin soll Ihrer Meinung nach die Reise Europas gehen?

    Weißbuch zur Zukunft Europas: Fünf Szenarien

In meinen Augen darf es nicht um die Frage gehen wieviel Europa notwendig ist - sondern nur darum wie wir ein starkes, gemeinsames und nachhaltiges Europa in jeder Entscheidung forcieren, unterstützen und voranbringen können.

Es müssen die Menschen im Mittelpunkt der Politik stehen und die großen Probleme und Themen, welche die Zukunft für uns bereithät müssen GEMEINSAM gelöst werden.

Wir arbeiten für eine EU die Wohlstand für Viele schafft, für ein Europa des Zusammenhalts und des Miteinanders, für Weltoffenheit statt Demokratieabbau.


4. Müssen die UN-Agenda 2030 mit ihren 17 Nachhaltigkeitszielen Grundlage für die Prioritäten der nächsten EU-Kommission werden?

Wirtschaft, Soziales und Ökologie gleichrangig berücksichtigt werden. Genauso werden die Wahrung der Menschenrechte, Rechtstaatlichkeit, Good Governance, Frieden und Sicherheit einfordert. Dieser Ansatz wird von uns nachhaltig unterstützt!


5. Weiters möchten wir gerne von Ihnen wissen, ob Sie bereits an folgenden EU-weiten Umweltkampagnen teilgenommen haben?
                                                         

NICHT TEILGENOMMEN   -   #Protect Water – Fitnesscheck Wasserrahmenrichtlinie       

NICHT TEILGENOMMEN   -   Konsultation zur Zukunft Europas 

NICHT TEILGENOMMEN   -   Europäische Woche der Abfallvermeidung 

NICHT TEILGENOMMEN   -   Nature Alert Kampagne 

NICHT TEILGENOMMEN   -   Verbot von Glyphosat und Schutz von Menschen und Umwelt vor giftigen Pestiziden

 

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