NEWSLETTER des EU-Umweltbüros1. Juli 2026 |
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Aktuelle Meldungen zur europäischen Umweltpolitik |
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| © Joerg Trumpert / pixelio.de |
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EEB fordert Methan-Einsparungen | | |
| Teile Europas leiden unter der zweiten Hitzewelle des Jahres, die zu gefährlichen Spitzenwerten bei der bodennahen Ozonbelastung führt – mit verheerenden Folgen für die Gesundheit von Mensch und Umwelt, warnt das European Environmental Bureau (EEB). | | |
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 | © MEEKODONG / Shutterstock | DNR: Konstante Uneinigkeit beim Mehrjährigen Finanzrahmen 2028-2034 | | |
| Der nächste EU-Haushalt entscheidet maßgeblich darüber, ob Europa Klimaschutz, Naturschutz und soziale Resilienz ausreichend finanzieren kann. Umweltorganisationen fordern daher einen ambitionierten MFR 2028–2034 mit zweckgebundenen Mitteln, starkem LIFE-Programm und wirksamen Schutz vor Greenwashing.
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|  | | | EU-Kommission: Kommissarin Roswall führt hochrangige Gespräche über PFAS | | |
| Die Gespräche deckten das gesamte Spektrum der Herausforderungen im Zusammenhang mit der PFAS-Belastung ab, einschließlich der Frage, wie die sogenannten „Forever Chemicals“ schrittweise aus dem Verkehr gezogen werden können. | | |
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DNR: Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie verzögert Der EU-Gewässerschutz gerät unter Druck: Während das Parlament die Verantwortung der Hersteller bei Abwasserschadstoffen verzögern will, drohen auch bei Chemikalien für Kosmetik längere Übergangsfristen. Umwelt- und Wasserverbände warnen vor Kosten. | | |
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| Studie: Menschen handeln kooperativer als sie es voneinander erwarten Eine globale Studie mit mehr als 100.000 Teilnehmer:innen zeigt: Menschen sind deutlich eher bereit, zum Gemeinwohl beizutragen, als viele vermuten. Gerade diese Unterschätzung kann Kooperation jedoch bremsen – etwa beim Klimaschutz. | | |
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| WWF: Portugal investiert groß in Renaturierung, Österreich soll nachziehen Portugal will 500 Millionen Euro jährlich in die Wiederherstellung der Natur investieren. Gemessen an der stärkeren Wirtschaftskraft wären das in Österreich im Vergleich an die rund 840 Millionen Euro pro Jahr. | | |
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Erde, Luft, Feuer Wasser: Wie der Klimawandel die geopolitischen Machtverhältnisse neu ordnet Arthur Snell Das Buch analysiert, wie die Klimakrise geopolitische Machtverhältnisse, Rohstoffabhängigkeiten und globale Handelswege verändert. Arthur Snell verbindet Risiken wie Hitze, Hunger und Ressourcenkonkurrenz mit neuen Handlungsspielräumen – etwa durch Solarenergie aus Afrika, das Ende fossiler Machtzentren und neue Arktisrouten. Die Publikation versteht sich als strategischer Leitfaden für eine Welt im tiefgreifenden Wandel. |
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| | Bodenforum Herbsttreffen 19.00 - 20.30 Uhr Ködnitzhof, Kals am Großglockner / Osttirol | | |
| Alpine Böden stehen im Spannungsfeld von geologischer Vielfalt, Klimawandel und intensiver Nutzung. Das Herbsttreffen 2026 des Bodenforums widmet sich der Frage, was wirksamer Bodenschutz im Alpenraum heute braucht.Vor der Kulisse des Großglockners geben Exkursionen zu Bodenprofilen Einblick in die Vielfalt und Verletzlichkeit alpiner Böden.Fachvorträge und Diskussionen verbinden Forschung, Praxis und internationale Netzwerke. | | |
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| | | 22. Salzburg Europe Summit Europa - ein souveräner Global Player? Salzburg Congress, 5020 Salzburg | | |
| Das Institut der Regionen Europas (IRE) lädt über 50 internationale Expert:innen aus Politik, Wirtschaft, Diplomatie und Wissenschaft nach Salzburg ein. Im Fokus stehen aktuelle europäische und globale Herausforderungen – von Geopolitik, EU-Erweiterung und hybriden Bedrohungen bis zu Demokratie, Wirtschaft und Nachhaltigkeit. Workshops, Kulturprogramm und Vernetzungsmöglichkeiten bieten Raum für Austausch, Analyse und gemeinsame Lösungsansätze. | | |
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