NEWSLETTER  
des EU-Umweltbüros

12. Jänner 2026
 

 

Aktuelle Meldungen zur europäischen Umweltpolitik
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Ausblick

© Richard/ pixelio.de

Zyprische EU-Ratspräsidentschaft

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Die zyprische EU-Ratspräsidentschaft, die am 1. Jänner 2026 die dänische Ratspräsidentschaft abgelöst hat, wird die letzte des Trios sein und wie ihre Vorgänger in einem schwierigen geopolitischen Kontext beginnen. 

                                                

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EU-UMWELTNEWS

farbenfrohe Giebelhäuser
© Katharina Wieland Müller / pixelio.de

Dänische EU-Ratspräsidentschaft im Rückblick

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Dänemark löste Polen im zweiten Halbjahr 2025 ab. Die Präsidentschaft war geprägt von der Aufkündigung globaler Klimaverpflichtungen, weniger Unterstützung für erneuerbare Energien und einen sich zunehmend isolierenden USA.

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Kohlendioxid CO2
© Rudolpho Duba / pixelio.de

Vorschlag zu Anpassungen an CO₂-Grenzausgleichsmechanismus

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Die EU-Kommission hat Änderungen am CBAM vorgeschlagen. Damit soll die mögliche Umgehung des Systems verhindert werden, außerdem wird CBAM ab 2028 auf bestimmte Stahl- und Aluminium basierende nachgelagerte Produkte ausgeweitet.

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Kritik an Zustimmung der Mitgliedstaaten zu EU-Mercorsur-Pakt


Greenpeace kritisiert die Zustimmung einer Mehrheit der EU-Regierungen zum EU-Mercosur-Abkommen. Erst mit der Zustimmung des EU-Parlaments kann der Handelspakt in Kraft treten.

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WWF kürt die Gewinner und Verlierer des Tierreichs 2025

  

Naturzerstörung, Wilderei und Klimakrise gefährden zahllose Tierarten. Der WWF zieht eine gemischte Bilanz und fordert eine  Naturschutz-Offensive.   

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Nächster langfristiger EU-Haushaltsplan: Stellungnahmen


Ab Mitte Jänner 2026 wird der Europäische Rechnungshof eine Reihe von Stellungnahmen zum geplanten EU-Haushalt (fast 2 Billionen EUR) für den Zeitraum 2028 – 2034 abgeben. 

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HINWEISE & SONSTIGES

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Film & Podiumsgespräch "Elements of(f) Balance"
14.01.2025, 19.00 - 21.30 Uhr

Votiv Kino, 1090 Wien


Der Dokumentarfilm zeigt, wie ökologische Verflechtungen und Kollaboration Ökosysteme stark und resilient machen – und warum „bedingungsloses Miteinander“ statt Einzelinteressen der Schlüssel ist.
Im anschließenden Gespräch diskutieren Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky, Othmar Schmiderer und Sabrina Halkic (Moderation: Naz Kücüktekin), welche Strategien daraus abgeleitet werden können.

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VERANSTALTUNGSTIPPS

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20.01.2026

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Zukunft einklagen? Wege zur Durchsetzung ökologischer Kinderrechte

15.00 - 18.00 Uhr

Blumenfabrik, 1070 Wien

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Beim dritten ENRICH-Training für Behördenvertreter:innen und Entscheidungsträger:innen geht es um den Zugang von Kindern und Jugendlichen zur öffentlichen Gerichtsbarkeit. Mit Claudia Fuchs, Sebastian Öhner und Helmut Sax wird diskutiert, welche Maßnahmen und Handlungsschritte dafür nötig sind. Im Zentrum steht der völkerrechtliche Blick auf den General Comment Nr. 27.

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Programm
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22.01.2026

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Europe Calling:

"Richtungslos? - Wohin steuert Europas Autoindustrie?"

19.00 - 20.30 Uhr
online

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In Brüssel entscheidet sich in diesen Wochen die Zukunft der europäischen Automobilindustrie. 

Eigentlich sollen in der EU ab 2035 nur noch neue Autos zugelassen werden, die im Betrieb kein CO₂ ausstoßen. Doch Ende November bat Friedrich Merz die Kommission darum, dieses Ziel aufzuweichen und u.a. „hocheffiziente“ Verbrennungsmotoren von dieser Regelung auszunehmen – angeblich im Namen der Industrie.

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Programm
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Dresdner Straße 82/7.OG

1200 Wien

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