NEWSLETTER des EU-Umweltbüros16. März 2026 |
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Aktuelle Meldungen zur europäischen Umweltpolitik |
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EU-Vision von Energie aus Bürgerhand bleibt vorerst Wunschdenken | | |
| Bis der Traum einer „Energiewende von unten“ in der EU verwirklicht wird, könnte es aufgrund von technischen und rechtlichen Hürden noch lange dauern. Zu dieser Einschätzung gelangt der Europäische Rechnungshof in einem Bericht. | | |
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 | © Timo Klostermeier / pixelio.de | Zugang zu erschwinglicher und sauberer Energie verbessern | | |
| Die Europäische Kommission hat ein Bürger:innen-Energiepaket vorgestellt, das Haushalte angesichts hoher Energiepreise entlasten und ihnen eine aktivere Rolle in der Energiewende ermöglichen soll – etwa durch Energiegemeinschaften, mehr Transparenz am Energiemarkt und gezielte Maßnahmen gegen Energiearmut. | | |
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|  | © R K B by Lupo / pixelio.de | ETS nicht untergraben: EEB und über 100 Unternehmen fordern stabile Klimapolitik | | |
| Der Vorschlag, den CO₂-Preis wegen hoher Energiekosten auszusetzen, stößt auf scharfe Kritik – Umweltorganisationen und Unternehmen warnen vor einem schweren Rückschlag für Europas Klimapolitik. | | |
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Soziale Fairness ist der Schlüssel zum Erfolg des neuen EU-Emissionshandelssystems ETS2
Die Einführung des EU-Emissionshandelssystems für den Straßenverkehr und den Gebäudesektor wird dazu beitragen, die europäischen Dekarbonisierungsziele voranzutreiben und die Umstellung auf sauberere Kraftstoffe und Technologien zu beschleunigen. | | |
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| Neue Onlinekarte zeigt Österreichs Potenziale zur Flussrenaturierung
Eine neue Onlinekarte des BMLUK zeigt erstmals, wie Österreich die Ziele der EU-Renaturierungsverordnung bei Flüssen erreichen will. Laut WWF könnten insgesamt über 2.500 Flusskilometer renaturiert werden – doch in manchen Bundesländern gibt es deutliche Defizite. | | |
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| Der EU-Wohnungsbauplan bleibt hinter Erschwinglichkeit und Nachhaltigkeit zurück
Das Europäische Umweltbüro (EEB) warnt, dass die EU-Lösungen für den Wohnungsbau weit von der mutigen Führungsrolle entfernt sind, die nötig wäre, um die sich verschärfende Wohnungs-, Energie- und Klimakrise in Europa anzugehen. | | |
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KLIMA BIENNALE WIEN 2026 KunstHausWien, 1030 Wien
Wenn Sprache an ihre Grenzen stößt, öffnet Kunst neue Räume. Unter dem Leitmotiv Unspeakable Worlds untersucht die Klima Biennale Wien die Komplexität der Klimakrise und ihre globalen Verflechtungen. Sie bringt Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, um neue Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft zu erproben. |
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| | DIE WERTE DER NATUR Recht, Gerechtigkeit und der Preis der Zerstörung Österreichische Akademie der Wissenschaften, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2, 1010 Wien | | |
| | | Wem gehört die Natur und was schulden wir ihr, wenn wir sie nutzen oder ausbeuten? Lässt sich der Verlust an Biodiversität in Euro bemessen? Haben Tiere, Pflanzen oder sogar Flüsse eigene Rechte, und wenn ja, was folgt daraus? Diese und verwandte Fragen stehen im Zentrum einer interdisziplinären Tagung über die umfassende Bedeutung von Biodiversität. | | |
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| | | Hybrid-Fachtagung: APG Naturschutztagung 11.00 - 13.30 Uhr Grand Hotel Lienz, 9900 Lienz | | |
| Die Fachtagung behandelt drei Schwerpunkte: „Natur auf Zeit“ als temporären Artenschutzansatz, die Umsetzung der EU-Renaturierungsverordnung in Österreich anhand von Praxisbeispielen sowie den Beitrag extensiver Beweidung auf Infrastrukturflächen zur Biodiversität, ergänzt durch zwei Exkursionen und Möglichkeiten zum fachlichen Austausch. Eine Teilnahme ist vor Ort oder kostenlos online möglich. |
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