NEWSLETTER  
des EU-Umweltbüros

26. Mai 2026
 

 

Aktuelle Meldungen zur europäischen Umweltpolitik
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heiß

© R_K_by Rike / pixelio.de

Klimastatusbericht für Österreich

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Der Bericht wird alljährlich im Auftrag des Klima- und Energiefonds sowie aller neun Bundesländer durch das Climate Change Centre Austria (CCCA) in Zusammenarbeit mit der Universität für Bodenkultur und der GeoSphere Austria durchgeführt.

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EU-UMWELTNEWS

Gruppe von SMR Kernreaktoren
© PhonlamaiPhoto / iStock.com

Kleine AKW sind keine Antwort auf die aktuellen Klima- und Energiefragen

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Die Europäische Kommission setzt in ihrer am 10. März vorgestellten SMR-Strategie verstärkt auf kleine modulare Kernreaktoren (SMRs) und sieht diese als wichtigen Bestandteil der europäischen Energie- und Klimapolitik.

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Wollgrasblüte
© Thomas Max Müller / pixelio.de

EU-Aktionsplan für Düngemittel

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Die EU-Kommission hat ihren Düngemittel-Aktionsplan als Reaktion auf die steigenden Düngemittelpreise vorgestellt. Das EEB warnt, dass der Plan die Ursachen der aktuellen Krise nicht angeht und Lehren aus der Vergangenheit ignoriert.

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EEA: Kreislaufwirtschaft bietet der EU eine Win-Win-Situation

Die Förderung der Kreislaufwirtschaft bietet der EU das Potenzial für erhebliche positive Auswirkungen auf die Umwelt und stellt eine wirtschaftliche Chance in Form eines besseren Zugangs zu Materialien und der Gründung neuer Unternehmen dar.

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Jahresbericht 2025 des EEBs

Das European Environmental Bureau (EEB) ist das größte Netzwerk von Umwelt-Bürgerorganisationen in Europa. Es umfasst derzeit über 190 Mitgliedsorganisationen in 41 Ländern und vertritt rund 30 Millionen Einzelmitglieder und Unterstützer.

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Europäische Bürgerinitiativen (EBI)

Die EU-Kommission hat zwei neue EBIs registriert: "Rechte für die Natur: Bürger:innen befähigen Ökosysteme zu schützen" und "Vernetzung und Schaffung europäischer Biodiversitätskorridore". Nun müssen jeweils eine Million Unterschriften gesammelt werden.

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HINWEISE & SONSTIGES

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15.06.2026

WHO PAYS, WHO GAINS? 

The EU Budget 2028 - 2034
Green Transition, New Resources & Environmental Accountability

14.00 - 18.00, Haus der EU, 1010 Vienna

The event organized by the Federal Ministry for Agriculture and Forestry, Climate and Environmental Protection, Regions and Water Management and the EU-Umweltbüro will examine the European Commission’s proposed MFF 2028–2034 and its implications for climate and environmental funding. It will focus on the green budget architecture, the future role of the LIFE programme, biodiversity safeguards and access to funding for civil society organisations and regions with lower administrative capacities.

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18.05 - 10.08.2026

EEA: Fotowettbewerb 2026 Resilient by Nature
Der Fotowettbewerb „Resilient by Nature“ der Europäischen Umweltagentur widmet sich der Beziehung zwischen Natur und Gesellschaft. Gesucht werden Bilder, die die Kraft und Verletzlichkeit von Ökosystemen sichtbar machen. Sie können zeigen, wie Natur unter Druck gerät – etwa durch Klimawandel, Verschmutzung oder intensive Nutzung.
Ebenso gefragt sind Perspektiven auf Erholung, Anpassung und Wiederherstellung natürlicher Lebensräume. Der Wettbewerb lädt dazu ein, genau hinzusehen und die Widerstandskraft der Natur fotografisch einzufangen.


Einreichfrist: bis 10.08.2026

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VERANSTALTUNGSTIPPS

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02.06.2026

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Kettensäge stoppen: Alternativen zur EU-Deregulierungsagenda

09.00 - 13.00 Uhr
Catamaran, Johann Böhm-Platz 1, 1020 Wien

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Die EU-Kommission treibt derzeit eine weitreichende Deregulierungsagenda voran, die zentrale Schutzstandards unter Druck setzt. Die Plattform „Kettensäge stoppen“ hinterfragt diese Entwicklung kritisch. Im Workshop am 2. Juni setzt man sich mit dem Deregulierungsnarrativ auseinander und erarbeitet Perspektiven für eine gute wirtschaftliche Zukunft Europas.

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29.-30.09.2026

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Internationale Jahreskonferenz 

des Klima-Bündnis 2026

Kommunaler Klimaschutz ist mehr: Gemeinsam stark für Europa

Brüssel

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Kommunaler Klimaschutz lebt von Zusammenarbeit, Solidarität und starken Netzwerken.

Die Internationale Jahreskonferenz des Klima-Bündnis CAIC26 zeigt in Brüssel, wie gemeinsames Handeln Regionen, Städte und Gemeinden stärkt. Im Dialog zwischen lokaler Praxis und EU-Ebene entstehen Impulse für wirksame politische Rahmenbedingungen und neue Kooperationen.

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Dresdner Straße 82/7.OG

1200 Wien

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