Deutsche Welle: Solarbranche: Neue Technologien, Neue Märkte
Energie
„Solarkraft stottert in der EU, boomt in Asien und kommt in Schwung auf neuen Märkten weltweit. Die Branche erlebt Krise und Aufbruch zugleich“, berichtet der deutsche Auslandsrundfunk „Deutsche Welle“ und zieht Bilanz anlässlich der Intersolar-Messe, die diese Woche in München stattfindet. Rund 50.000 Besucher aus aller Welt werden zu dieser Messe erwartet.Rund 70 Prozent der weltweiten Solarkraftanlagen wurden bis Ende 2012 in Europa installiert, mehr als fünf Prozent des Strombedarfs in Deutschland und Italien wird bereits mit Solarstrom gedeckt, berichtet die „Deutsche Welle“.
Als neuer Markt in Europa würde vor allem der Selbstverbrauch von Solarstrom ohne Förderung in den Mittelpunkt rücken. „Für Gewerbebetriebe und Supermärkte, die tagsüber viel Strom verbrauchen, lohnt sich inzwischen in immer mehr Ländern die Solaranlage auf dem Dach, da sie den Strom günstiger liefert als der Energieversorger.“ Auf der „Intersolar“ stehen diesmal Speichersysteme für Solarstrom im Mittelpunkt. „Gerade private Hausbesitzer in Deutschland und Italien, deren Solarstrom vom Hausdach nur noch halb so viel kostet wie aus dem Stromnetz, interessieren sich zunehmend für die Speichertechnologien.“
Der echte Wachstumsmarkt würde jedoch in Asien liegen – vor allem in China und Japan – und in den USA, sagt Winfried Hoffmann, Präsident des europäischen Solarindustrieverbands EPIA, im Gespräch mit der „Deutschen Welle“.
Der vollständige Artikel über die neuen Technologien und Märkte in der Solarbranche kann auf der Webseite der „Deutschen Welle“ nachgelesen werden.
Deutsche Welle: Solarbranche: Neue Technologien, Neue Märkte