Die Folgen der Klimawandels für Arktis und Antarktis

Klima & Energie

„Das Interesse an der Arktis steigt mit der Erderwärmung. Denn sie erleichtert den Zugang zur Region und entfesselt die Jagd nach Rohstoffen. Welche Folgen hat das für die Arktis und den Rest der Erde?“ Die „Deutsche Welle“ beschäftigt sich in ihrem Artikel „Rekordschmelze in der Arktis“ mit den Folgen des Klimawandels für diese Region.

Seit 1979 hat der arktische Ozean 50 Prozent seines Sommereises verloren. Die Nordpassage war 2012 weitgehend eisfrei. Das Meereis schrumpfte auf die kleinste Ausdehnung seit Anfang der Satellitenaufzeichnung vor 40 Jahren.

Laut Angaben des britischen Polarexperten David Vaughan gefährdet die Eisschmelze nicht nur Städte wie Amsterdam, London oder Hamburg, auch Atomkraftwerke am Meer riskieren, überflutet zu werden.

In einem zweiten Artikel, „Was blüht dem antarktischen Eis?“, beschäftigt sich die „Deutsche Welle“ mit den Folgen der Klimaerwärmung für die Antarktis. Der Forscher Reinhard Drews untersucht den Einfluss der Eisschmelze auf Gletscher, Schelfeis und Meer in der Antarktis. Drews hat vor Kurzem von der belgischen InBev-Baillet Latour Antarctica Stiftung eine Finanzierung für ein Forschungsprojekt erhalten, in einem Interview mit der „Deutschen Welle“ spricht er über sein Projekt.

Deutsche Welle: Rekordschmelze in der Arktis
Deutsche Welle: Was blüht dem antarktischen Eis?