Gemeinsam gegen das Bienensterben

23. Juli 20

Im Zuge des „Projekts 2028“ unterstützt das oberösterreichische Unternehmen Spitz zwei heimische Imkereien mit jeweils einem Bienenstock. Ziel des Projekts ist, die Bienenpopulation bis 2028 um zehn Prozent zu steigern. Überdies soll ein Plus an 100.000 Bienenvölkern erreicht werden. Damit ist Hektar Nektar schon jetzt die größte digitale Initiative zum Schutz von Wild- und Honigbienen. Die Biene ist für den Menschen und das gesamte Ökosystem unverzichtbar. Sie erzeugt nicht nur köstlichen Honig, sondern sorgt vor allem für die Bestäubung von rund 80 Prozent aller Nutzpflanzen in Landwirtschaft und Gartenbau.

„2019 haben wir bereits einige Imker*innen mit einem Set – bestehend aus einem Bienenvolk, notwendigem Werkzeug und Zubehör sowie Fachliteratur – versorgt. Heuer wollen wir dieses Engagement fortsetzen und freuen uns über die Kooperation mit Hektar Nektar, die für die Vernetzung, die Organisation und den sicheren Transport sorgen“, sagt Jutta Mittermair, Head of Corporate Communications bei Spitz.

Jutta Mittermair ist überzeugt davon, dass das Start-up einen wertvollen Beitrag zum Schutz der sinkenden Bienenpopulation leistet. „Der Schutz der Bienen und die Förderung von heimischen Imker*innen sind uns ein großes Anliegen – nicht zuletzt, weil wir mit der Marke Honigmayr eine eigene Honigmanufaktur in unserem Unternehmensportfolio führen. Wir verarbeiten Honig mit dem größtmöglichen Respekt und veredeln den Rohstoff dank unserer jahrzehntelangen Erfahrung im Lebensmittelbereich zu herausragenden Produkten.“

Martin Poreda, Co-Gründer und CEO von Hektar Nektar, zeigt sich erfreut, dass Spitz heuer abermals als Kooperationspartner mit an Bord ist. „Nur mit der Unterstützung engagierter Unternehmen, denen Nachhaltigkeit und Artenschutz ebenso am Herzen liegen wie uns, können wir unser Ziel erreichen: Die messbare Vermehrung von Wild- und Honigbienen und damit einen wichtigen Beitrag für unsere Zukunft“, so Poreda.

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