NGO-Studie: Gesundheits-Vorteile durch starke Klimapolitik
Umweltrecht & KonsumentInnenschutz (EBI,TTIP)
Würde die EU ihre Treibhausgasemissionen bis 2020 um 30 % reduzieren - und nicht wie bisher vorgesehen um 20 %, könnten dadurch zusätzliche 25 Mrd. Euro jährlich an Gesundheitskosten eingespart werden. Zu diesem Schluss kommt eine am 2.10.2008 veröffentlichte Studie von WWF, dem Climate Action network CAN und der Health&Environment Alliance.Diese Einsparungen kämen insbesondere durch Folgeeffekte wie verringerten Emissionen von Feinstaub, Stickoxiden und Schwefeldioxid zustande - aber natürlich nur, wenn die CO2-Einsparung in der EU erfolgt und nicht über Zukäufe von CO2-Zertifikaten aus anderen Regionen.
Pressemeldung NGOs (en pdf 102kb)
Studie "The co-benefits to health of a strong EU climate change policy" (en pdf 2,4mb)