Peking lässt 2000 veraltete Fabriken schließen
Chinas Regierung macht in Sachen Umweltschutz kurzen Prozess. Um den Ausstoß von luftverpestenden Schadstoffen zu verringern, zwingt die Regierung in Peking die Industrie zur Schließung energieintensiver Anlagen. Selbst der größte Stahlhersteller des Landes ist betroffen. Es ist das erste Mal, dass Peking eine Liste mit Firmen vorlegt, die die Umwelt zu stark verschmutzen, zu viel Energie verbrauchen oder Sicherheitsstandards nicht erfüllen berichtet die Financial Times Deutschland in ihrer Dienstagsausgabe (07/08/10).
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