taz: Fukushima: Steuergelder für Tepco

Energie

Das Märchen vom „günstigen“ Atomstrom glaubt sowieso schon lange keiner mehr und die jüngsten Komplikationen im lecken Atomkraftwerk Fukushima zeigen, wie teuer Atomstrom wirklich ist.

Laut Berichterstattung der „taz“ (Montag, 26.8.2013) will die japanische Regierung Tepco, den Betreiber des Atomkraftwerkes Fukushima, mit Steuergeldern im Kampf gegen das radioaktiv verseuchte Wasser, das aus einem Tank austritt, unterstützen.

Im japanischen Haushalt wurden laut „taz“ für „Naturkatastrophen und andere Notfälle“ umgerechnet 2,6 Milliarden Euro bereitgestellt. Ein Regierungssprecher erklärte am Montag, dass der Staat Tepco unterstützen müsse. Die Tepco-Aktie fiel laut „taz“ noch am selben Tag um fast sieben Prozent.

Erst vor Kurzem hatte Tepco zugegeben, dass bereits mehrere hundert Tonnen an radioaktiv verstrahltem Wasser aus einem lecken Tank ausgelaufen seien.

taz: Steuergelder für Tepco