The Future of Food and Farming: Konfliktfeld Landwirtschaft. Zwischen Politik und Protest

„Nicht vergessen – wir sorgen fürs Essen.“

Die ersten Woche des Jahres sind geprägt von landesweiten Protesten der Landwirtinnen und Landwirte, die sich inzwischen auf Frankreich, Polen und Litauen ausgeweitet haben. Doch welche Ziele verfolgt die Landwirtschaft? Und ist die Wut gerechtfertigt?

Agrardiesel und Kfz-Steuer haben das metaphorische Fass zum Überlaufen gebracht. Gerade aus der Bevölkerung, die oft aus der Landwirtschaft als der größte Kritiker wahrgenommen wird, erhalten die Protestierenden unerwarteten Rückhalt. 

Gleichzeitig gibt es kritische Stimmen gegen Autobahnblockaden und Kundgebungen. Sei die Landwirtschaft nicht die am stärksten subventionierte Branche in der EU? Müssten zurzeit nicht alle Sektoren den Gürtel etwas enger ziehen?

In der 10. Auflage der Diskussionsreihe „The Future of Food and Farming“ treten wir mit Betroffenen aus Landwirtschaft, Gesellschaft, Politik und Wissenschaft in den Dialog und fragen:

Was bleibt von den Bauernprotesten?

Moderiert wird die Diskussion von Heike Zeller

Quartier Zukunft, Friedrichstraße 181
10117 Berlin
Deutschland
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