Veranstaltung: Schafft die Energiewende Arbeitsplätze?
Energie
In Kooperation mit der Naturfreunde Internationale und mit Unterstützung des EU-Umweltbüros veranstaltet das Renner Institut am Donnerstag, 23. Mai 2013, von 13:00 – 17:30 im Europasaal des Karl-Renner-Instituts in Wien eine Diskussionsveranstaltung zur Frage „Schafft die Energiewende Arbeitsplätze?“.„Energiewende bedeutet Umsteuerung der Energieproduktion in Richtung Erneuerbare Ressourcen und höhere Energieeffizienz. Dies führt zu einer deutlichen Entlastung der Exportbilanz, denn mit dem Import von Gas, Öl und Kohle werden in Wahrheit Arbeitsplätze und Umweltprobleme in dritte Länder exportiert. Mit der Energiewende kommt die Energieproduktion wieder nach Europa zurück. Bedeutet dies auch, dass innovative Industrien und Arbeitsplätze in Europa geschaffen werden?“
Die Diskussionsrunde ist Teil einer zweiteiligen Veranstaltungsreihe über die sozial gerechte Gestaltung der Energiewende. Sie wird moderiert von Günther Strobl, Wirtschaftsredakteur „Der Standard“.
Das erste Panel beschäftigt sich allgemein mit der Energiewende, mit Energieeffizienz und Arbeitsplätzen. Es diskutieren Marc Hall (Wiener Stadtwerke, Vorstandsdirektor Bereich Energie), Dorothea Herzele (Arbeiterkammer Wien, Abteilung für Wirtschaftspolitik), Manfred Pils (Austrian Power Grid; Präsident der Naturfreunde Internationale) und Theresia Vogel (Klima- und Energiefonds, Geschäftsführerin).
Nach der Kaffeepause beschäftigt sich das zweite Panel mit der Analyse einzelner Sektoren. Es diskutieren Hubert Landinger (Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn, Deutschland), Herbert Lechner (Österreichische Energie-Agentur, Wissenschaftlicher Koordinator), Michael Strebl (Salzburg Netz GmbH, Geschäftsführer) und Karin Tausz (AustriaTech – Gesellschaft des Bundes für technologiepolitische Maßnahmen GmbH, Leitung Business Unit E-Mobilität und IVS Themenentwicklung).
Karl Renner Institut: Information und Anmeldung zur Veranstaltung
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