Vielfalt auf dem Acker: Artenschutz im Bio-Landbau

Natur & Biodiversität

Der Journalist Leo Frühschütz plädoyiert in seinem Artikel für die Konsumentenzeitschrift „Schrot & Korn“ für „Vielfalt auf dem Acker“.

„Seit 1900 sind drei Viertel der Kulturpflanzensorten ausgestorben, weil die BäuerInnen weltweit statt ihrer vielfältigen regionalen Sorten genetisch einheitliche Hochertragszüchtungen anbauen“, warnt die Welternährungsorganisation FAO. Die genetische Verarmung sei besonders bedrohlich, weil die Ernährung der Menschen von nur 30 Pflanzenarten abhängt, schreibt Frühschütz. Diese 30 Pflanzenarten würden 95 Prozent des pflanzlichen Kalorienbedarfs der Weltbevölkerung abdecken. Und davon entfällt über die Hälfte auf nur drei Arten: Weizen, Reis und Mais.

Leo Frühschütz berichtet in seinem Artikel von Bio-Bauern, die sich um Artenvielfalt bemühen. Auf den Artikel kann online gratis zugegriffen werden.

Schrot & Korn: Vielfalt auf dem Acker