Wettbewerb: „Österreich radelt zur Arbeit“ 2013

Verkehr & Luft & Industrie

Der von der „Radlobby Österreich“ organisierte Wettbewerb „Österreich radelt zur Arbeit“ findet heuer mit Unterstützung des Lebensministeriums, der Wirtschaftskammer Österreichs und der Bundesländer bereits zum dritten Mal statt.

„Radfahren im Alltag schont die Umwelt und die eigene Brieftasche: Wer 10 Kilometer mit dem Rad statt mit dem Auto in die Arbeit fährt, erspart sich bis zu 450 Euro Spritkosten pro Jahr. Dreiviertel aller PKW-Fahrten sind kürzer als sieben Kilometer – das sind ideale Distanzen für das Fahrrad oder das E-Bike. Ich lade daher alle Österreichinnen und Österreicher ein, sich für den Klimaschutz in den Sattel zu schwingen und bei der Aktion „Österreich radelt zur Arbeit“ mitzumachen“, sagte Umweltminister Niki Berlakovich anlässlich des
Starts der Kampagne.

Im Rahmen von „Österreich radelt zur Arbeit“ werden spielerische Wettbewerbe durchgeführt und die teilnehmenden Teams können Preise gewinnen. Im Aktionsmonat Mai findet zusätzlich ein sogenanntes Radel-Lotto statt.

Beim ersten Wettbewerb im Jahr 2011 gab es rund 6.000 TeilnehmerInnen bei dieser Radfahr-Aktion. Heuer haben sich bis Mitte April bereits rund 1.500 Teams mit mehr als 10.000 Personen aus insgesamt 2.469 Firmen angemeldet.

Österreich radelt zur Arbeit