WHO-Studie zu Umwelt und Kindergesundheit
Umweltrecht & KonsumentInnenschutz (EBI,TTIP)
Am 23.6.2004 startet in Budapest die WHO-Ministerkonferenz zu Umwelt und (Kinder)Gesundheit. Im Vorfeld der Konferenz präsentierte die WHO eine Studie, nach der rund ein Drittel aller Todesfälle bei Kindern in Europa durch die Umwelt verursacht werden: Zwischen 12 und 16 % der Kindertodesfälle in Europa werden demnach durch Verschmutzung von Luft und Wasser verursacht, weitere 22,6 % der Todesfälle sind auf Verletzungen aller Art zurückzuführen, darunter zB. Verkehrsunfälle und Stürze. Im Ergebnis weist die Studie Europäischen MinisterInnen darauf hin, dass kinderspezifische Gesetze notwendig sind, um Kinder vor Umweltrisiken zu schützen.Fact sheet zur Studie (engl. pdf 194kb)
Pressemeldung WHO zur Studie (engl.)
WHO-Konferenz (engl.)
Artikel EurActiv