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Kommissar Miguel Arias Cañete gibt seinen Plan auf, wonach die CO2-Emissionen der EU bis 2030 um 45 statt wie bisher nur um 40 Prozent sinken sollten.
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Das Treffen der MinisterInnen findet nur einen Tag nach der Präsentation des mit Spannung erwarteten IPCC-Berichts zum 1,5-Grad-Limit statt.
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Kanada und die EU haben dem umstrittenen Handelsabkommen CETA auf einer hochrangigen Sitzung in Montreal eine „Klimaklausel“ hinzugefügt.
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Der Umweltausschuss des Nationalrats debattiert diesen Donnerstag über den Entwurf für ein Aarhus-Beteiligungsgesetz 2018, das Rechtsschutznachbesserungen verspricht.
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Autokonzerne sollen den CO2-Ausstoß ihrer Neuwagenflotten bis 2030 um 40 Prozent gegenüber 2021 verringern müssen.
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FahrerInnen der ältesten und schmutzigsten Dieselfahrzeuge müssen seit 1. Oktober in Brüssel mit einer Geldstrafe rechnen.
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Durch Investitionen in insgesamt 49 Projekte soll unter anderem die Nutzung alternativer Treibstoffe sowie von Elektroautos gefördert werden.
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AktivistInnen von „System Change, not Climate Change!“ protestierten gegen den katastrophalen Umgang mit den klimaschädlichen Emissionen des Flugsektors.
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Argentinische und österreichische ExpertInnen haben am vergangenen Freitag in Wien gemeinsam vor den Gefahren durch in Futtermitteln nach Europa importiertes Glyphosat gewarnt.
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Zwischen 1970 und 2015 hat die Erde ein Drittel ihrer Feuchtgebiete verloren, wie ein kürzlich veröffentlichter Bericht der Ramsar-Konvention zeigt.
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Unter dem Titel „Es steht viel auf dem Spiel – die Zukunft der EU und wir“ findet am 12. Oktober 2018 ein Symposium im NÖ-Landhaus in St. Pölten statt.
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