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Ausgewählte Meldungen zur europäischen Umweltpolitik
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Sieben EU-Mitgliedstaaten haben die Frist verstreichen lassen, den Entwurf ihres Nationalen Energie- und Klimaplans (NECP) bei der EU einzureichen.
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Trotz Klimaabkommen und Bekenntnissen zum Klimaschutz sind die Subventionen für fossile Energieträger in der EU weiterhin nicht rückläufig.
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Bei einem hochrangigen Treffen im deutschen Kanzleramt wurden am Dienstag nach einem Bericht des Spiegel Schritte in Richtung eines deutschen Kohleausstiegs geschafft.
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Mehr als fünf Milliarden Euro sollen in das Ölfeld „Wisting“ fließen, dessen Produktion voraussichtlich erst im Jahr 2026 aufgenommen wird.
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Eine Expertengruppe der EU-Kommission für nachhaltiges Finanzwesen hat ihren ersten Bericht zur Offenlegung klimarelevanter Informationen durch Unternehmen veröffentlicht.
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In Zukunft werden Hersteller von Elektrogeräten erstmals dazu verpflichtet sein, ihre Produkte einfacher reparierbar und langlebiger zu gestalten.
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Der Europäische Rechnungshof hat festgestellt, dass weder die EU-Kommission noch die EU-Länder das System zu chemischen Gefahren in Lebensmitteln vollständig umsetzen.
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Der Großteil der europäischen Bauernhöfe wird von älteren Männern geführt, wie neue Zahlen von Eurostat zeigen. Nur 28 Prozent der Betriebe werden von Frauen geleitet.
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Der Umweltdachverband kritisiert im Schulterschluss mit Naturschutzorganisationen und Alpinvereinen die oberösterreichische Naturschutzgesetz-Novelle.
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Das deutsche BfR habe laut einer Untersuchung ganze Passagen aus einem Antrag des Herstellers Monsanto (Bayer) für die Neuzulassung von Glyphosat wortwörtlich abgeschrieben.
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Kein anderes europäisches Land ist stärker von Fisch- und Meeresfrüchte-Importen abhängig als Österreich. Eingeführt wird vor allem Meeresfisch. Die Ozeane sind jedoch hochgradig überfischt.
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Der Workshop zur Entwicklung kreislauforientierter Produkte und Geschäftsmodelle am Beispiel der Bau- und Möbelbranche findet am 27.2.2019 von 10,00 -15.00 Uhr in Graz statt.
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Das Institut der Regionen Europas organisiert gemeinsam mit dem im Land Salzburg für Verkehrsfragen und Mobilität zuständigen Landesrat Mag. Stefan Schnöll die Expertenkonferenz im Veranstaltungszentrum Hallwang bei Salzburg.
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