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Ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis protestierte im Vorfeld gegen den Beschluss und kritisierte die Entscheidung.
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VertreterInnen des EU-Parlaments und der Mitgliedstaaten erzielten einen Durchbruch in den Verhandlungen über die zukünftigen Ziele für erneuerbare Energien in Europa.
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Deutschland darf die Aktivitäten von Fischern innerhalb von Schutzgebieten in der deutschen Wirtschaftszone nicht selbstständig beschränken.
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Im Rahmen des nächsten langfristigen EU-Haushalts für 2021-2027 schlägt die Kommission einen Betrag von 6,14 Milliarden Euro für einen einfacheren, flexibleren Fonds für die europäische Fischerei und Meereswirtschaft vor.
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Die VerkehrsministerInnen der EU haben sich auf eine Position zum Richtlinienvorschlag über Hafenauffangeinrichtungen geeinigt, der die Vermüllung der Meere verringern soll.
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19. Tagung des offenen informellen Konsultationsprozesses der Vereinten Nationen über Ozeane und das Gesetz der Meere über anthropogenen Unterwasserlärm, New York, 18.-22. Juni 2018.
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Am 10. Juni jährte sich die Frist für Nominierungen von Gebieten für das Natura 2000-Netzwerk bereits zum zwanzigsten Mal.
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Mit Dänemark verbleibt nur noch ein Land, das sein Genehmigungsverfahren für die umstrittene Pipeline durch die Ostsee abschließen muss.
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Französische LandwirtInnen haben von Sonntagabend bis Mittwoch mehrere Ölraffinerien und Treibstofflager blockiert, um gegen den Import von Palmöl zu protestieren.
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Die Präsidenten der Türkei, Aserbaidschans und Georgiens haben am Dienstag gemeinsam die Trans-Anatolische Erdgaspipeline, Teil des Südlichen Gaskorridors, eröffnet.
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