3. Fachkonferenz des Instituts der Regionen Europas (IRE): "Digitalisierung: Neue Power für die Regionen"

Dass die Digitalisierung mittlerweile in praktisch alle Lebensbereiche hineinwirkt und das Leben und Arbeiten nicht nur in den großen Städten verändert, sondern auch in den (ländlichen) Regionen und Gemeinden, ist heute unbestritten. Vor allem in der Zeit der Corona-Pandemie ist die Bedeutung der verschiedenen digitalen Anwendungen enorm gestiegen und aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken, wenn wir etwa an die digitale Optimierung des öffentlichen Personennahverkehrs, die Verbesserung der Gesundheitsversorgung oder an die regional vernetzte Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs denken. Damit können durch die Digitalisierung gerade in den ländlichen Regionen vorhandene Standortnachteile reduziert und vorhandene Stärken ausgebaut werden und damit gleichwertige Lebensbedingungen geschaffen werden. So hat sich die Digitalisierung als wichtiges Instrument für die Krisenbewältigung erwiesen. Trotz vieler Bemühungen und Initiativen mangelt es immer noch vielen ländlichen Regionen an einer schnellen Internetverbindung, wodurch Homeoffice und Unterricht daheim in der Corona-Krise für viele auf dem Land nicht so leicht möglich waren. Alle arbeiten daher an der Schließung der „digitalen Kluft“ zwischen Stadt und Land.

Anmeldefrist: 5.5.2022
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Kosten: Anmeldefrist bis 5.5.

Redoutensäle, Promenade 39
4020 Linz
Oberösterreich
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